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Nicht jeder mag das Ökosystem von Apple, abgesehen davon ist Geschmack etwas worüber nicht gestritten werden kann, da dieser sehr Individuell ist, was auch meinen folgenden Kommentar betrifft.
Aktuell nehmen sich fast alle nix wegen der Woke/diversity Welle, die fast überall zu oft im Vordergrund steht und dabei Qualität und Story in den Schatten stellt.

Das Ökosystem von Apple muss man nicht mögen, deren Film Auswahl ist aber Klasse.

Das Ökosystem von Amazon ist im Vergleich deutlich schlechter, wenn man schon vom Ökosystem im gleichen Atemzug spricht, sollte man das von Amazon auch hinterfragen.
 
ab und an spotify um Musik zu finden generell zu Musik
Früher "man bin ich alt"
War Musik quasi Lebensinhalt Stimmungsanzeichen und Beschäftigung.
Heute ist es mehr im Hintergrund und ab und an mal was hören wenn der Ohrwurm nicht aufhört

filme Serien eher ab und an im tv (dvb c)
yt hat vieles ersetzt obwohl mehr zur information .
 
Ah ja... Sehe ich nicht so. Ich finde es gut das man sich mehr Gedanken um ethische Fragen macht und Menschen repräsentiert werden, die eben auch zu einer Gesellschaft dazu gehören. Die mangelnde Qualität kommt durch den Überfluss an Serien/Filme. Es kommen kaum noch Storys die nicht schon zig Mal erzählt wurden. Man will immer was neu machen und verliert die Message aus den Augen. Da hat Woke oder Diversity keinen Einfluss, außer das es bestimmte Personengruppen offensichtlich gewaltig triggert.
Ich sehe die Problematik nicht bei der Vielzahl von Serien, sondern wenn man keine neuen, eigenen Geschichten schafft und dann in verfestigten Universen beginnt, bislang Unerwähntes bzw. Wokes prominent in den Vordergrund zu rücken.

Die Story ist gut, wenn sie packt und fesselt und auch ohne die Woke Elemente funktioniert.

Sehr positives Beispiel: Die Serie S.W.A.T. Klar kennt man die Storys schon von anderen Serien, aber dort passt es, bis auf wenige Abschnitte in denen die Sexualität aus meiner Sicht unnötig betont wird, sehr gut und die Serie hat mir gut gefallen.

Ebenso The Rookie, auch dort störte weder die Wahl der Charaktere noch deren Sexualität. Ich mache es daran fest, dass man die Personen beliebig austauschen könnte und es dennoch funktionieren würde.

persönliches Negativbeispiel Star Wars. Außer Mandalorian hat mir da zuletzt nix mehr zugesagt. Ich hab es dann auch nicht geschaut.

Ebenso Problematisch, wenn man z.b. europäische Märchen, die nunmal ein lange geprägtes Vorstellungsbild in der Gesellschaft haben "mit der Brechstange" neu besetzt und dort moderne Entwicklungen reinbringt, die mit dem Erwartungsbild der Zuschauer kollidieren.

Mehr Diversität in der Darstellung ist grundsätzlich zu begrüßen, da es ein durchaus normaler, wenn auch teils im Alltag nicht immer sichtbarer teil der Gesellschaft ist. Sie darf jedoch kein Selbstzweck sein und da übertreiben es insbesondere Disney und Netflix teilweise deutlich.
 
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Es ist schon interessant, wie oft andere Leute mir irgendwelche unsinnigen Abos empfehlen. Sobald da etwas angeblich "tolles" läuft, kommt "Kostet ja nur .... Euro." Sind die Leute alle bekloppt???

Die Kernkompetenz "Geld für Schwachsinn ausgeben" ist wirklich stark ausgeprägt heutzutage.:wall:
 
Ich nutze nur "kostenlose" Streamingdienste, warum auch für geistige Degenerierung Geld ausgeben?
Und selbst hier hält sich für mich der Nutzen in Grenzen, da lese ich lieber mal ein spannendes Buch, Fachliteratur oder pflege meinen Garten. Erscheint mir sinnvoler.
 
Zur Zeit keinen, weil die neuen Serien/Filme mich zu 90 % langweilen. Da geht es um nichts als Ideologien. Gute Marken werden zerstört um diese Indeologien den Menschen aufzuzwingen.

Fast jede starke Person muss heutzutage weiblich sein, selbst wenn sie winzig ist und max 50 kg wiegt. Wie unsinnig das ist, hat man an den Boxkämpfen in letzter Zeit gesehn. Von den per Ideologie gepuschten Minderheiten in 0,0%-Regionen erst garnicht anzuzufangen.

Die Alternative sind Filme mit übertriebener Gewalt und Blutlust ohne brachbare Geschichte. Damit kann ich nichts anfangen.

Comedies sind heutzutage nicht mehr lustig sondern nur übertrieben, überspitzt, erzwungen und dementsprechend nicht witzig. Z. B. fand ich Gardians of the Galaxy super, der zweite Teil war für mich unerträglich.

Amazon + Google gebe ich mein Geld nicht und von Apple bin ich auch kein Fan.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hatte Amazon Prime. Von Anfang an bis vor 3 Jahren. Dann alles gekündigt. Bin total erstaunt wie wenig ich das Misse. Vom Prime war ich recht enttäuscht, muss ich ehrlich sagen. Amazon hat auch sowas von dermaßen nachgelassen. Ich kauf bei Galaxus und anderen Läden die hier Lokal sind. Ich möchte auch Jeff Bezos kein Geld mehr geben, wenn ich ehrlich bin.

Disney+ hatte ich 3 Monate für 6 Euro insgesamt. Dann hab ich mir alle Filme hingelegt und hab soz. Disney+ "leergeschaut". Ich seh was neu rein kommt und bin dann froh das Geld gespart zu haben :)
Netflix, einen Probemonat, alles "leergeschaut" und wieder weg :) Auch total froh hier kein Geld auszugeben.

Habe mir folgende Fragen gestellt:
Brauche ich das immer und jeden Tag ?
Was mache ich wenn ich das dann hab ?
Macht es mich Glücklich ?

Im Endeffekt muss man sich vor Augen halten das man Geld ausgibt ohne zu Besitzen.
Mein Geld geht in meine Vinyl Platten Sammlung oder in die BluRay Sammlung. Alles Geld wird für Dinge ausgegeben von denen ich auf Lange sicht etwas habe.

Erst seit dieser Erkenntnis gehts mir als Mensch besser. Genau das gebe ich auch an meine Kinder weiter.

LG
 
Zwischen dem Woke-Kram mit diversen weißen Diversen schalten sie Werbung mit völlig normalen schwarzen Familien. Die wenigen Weißen in den Spots (Einstellige Prozentzahl) sind meist alternde Dahinscheidende.

Das bekommt man auch umsonst im TV, warum also bezahlen?
Ich schaue auch lieber den alten Krempel von früher, McGyver, Rockford und sowas. Da gehts um die Story und das Produkt ist kein Wrapper, mit dem der liberale anti-weiße Rassenhaß in den Äther geblasen wird.
 
Spotify kann ich mir nicht mehr wegdenken!
Höre vor allem beim Training im Gym oder zu Hause zu gerne meine Lieblingtracks aus Spielen wie Mega Man, Streets of Rage, Tekken uvm.

Amazon Prime habe wegen Amazon, die streaming Dienste ich nutze ich nicht. Ab und an mal Amazon Prime Video aber extrem selten.

YouTube nutze ich viel um auf der "wahren" Seite des Journalismus zu bleiben und um nicht nicht der ganzen Propaganda zu verlieren. Über Premium denke ich aktuell immer wieder nach aber bisher habe ich es noch ohne ausgehalten.
 
Amazon Prime und Youtube Premium verwende ich aus prinzip nicht, ich finde die Firmen dahinter sind Abschaum.
Habe zur Zeit ein Disney+ testabo, aber das wird nicht verlängert. Eventuell würde ich mir bei Bedarf auf Monats-Basis Netflix oder ähnliches zulegen, aber ehrlich gesagt hör ich lieber Audiobooks oder spiele am PC.
 
Die Zahlen von Amazon sind mit Sicherheit stark verfälscht.
Wenn sie nur den Video Bereich einzeln anbieten würden, wären die tiefer in der Liste.
Ich hab´s auch nur für im Schnitt schnelleren Versand und weniger Versandkosten bei Bestellungen.
 
Weil es ganz klar an den Songs selbst hängt. Ich hab bei Spotify schon mehrfach Titel gehört, die richtig mies klangen. Also wirklich mit Störgeräuschen und mies aufgenommen. Der gleiche Song aber auf dem Album vom Künstler statt als Single, war glasklar und hörte sich toll an. Das hatte ich bei purple disco machine, bei Billie Eilish, bei Tiesto, Dimitri Vegas, bei den Mamas und Papas und noch weiteren, genreübergreifend. Also ja, bei Spotify hört sich definitiv nicht gut an manchmal, aber das meiste klingt tadellos. Es ist halt auch die Frage wann und wie man es hören will. Bewusst Zuhause im Sessel, oder auf dem Sofa, nutze ich am liebsten CD. Unterwegs im Straßenverkehr, ganz egal ob Auto, Bahn, Bus, Rad oder zu Fuß, muss man ja eh transparent schalten, damit man alles um sich herum hört. Beispielsweise Sirenen/Signalhörner, hupen, Warnrufe ect.
Also da hört man eh Störgeräusche und keine klaren Töne.
Ich nutze unterwegs die Free Byrd, oder ebenfalls DT990 Pro Custom. Zu Hause den Amiron in Copper, oder den T1 (am Röhrenverstärker).
du benutzt im auto kopfhörer um musik zu hören? das finde ich dann schon etwas abgefahren. ich stehe da ehr auf echte boxen im auto. wobei das mit der lautstärke schon ok ist, also wenn man mich schon in einem kilometer entfernung kommen hört. haben die anderen halt genug zeit um platz für mich zu machen.

ansonsten lebe ich auf dem land, ich kann mich garnciht mehr daran erinnern wie sich ein einsatzfahrzeug so anhört XD
Ah ja... Sehe ich nicht so. Ich finde es gut das man sich mehr Gedanken um ethische Fragen macht und Menschen repräsentiert werden, die eben auch zu einer Gesellschaft dazu gehören. Die mangelnde Qualität kommt durch den Überfluss an Serien/Filme. Es kommen kaum noch Storys die nicht schon zig Mal erzählt wurden. Man will immer was neu machen und verliert die Message aus den Augen. Da hat Woke oder Diversity keinen Einfluss, außer das es bestimmte Personengruppen offensichtlich gewaltig triggert.

Zum Thema:
Ich nutze mehrere Dienste, wobei für mich Apple TV+ immer eine Perle ist. Nicht nur das ich die Serien/Filme gut finde, sie sind auch technisch auf sehr hohem Niveau. Netflix hat sich schon etwas gemausert, kommt da aber noch nicht ran. Paramount ist zwiespältig und wird auf langer Sicht aus meiner Auswahl verschwinden, das Angebot ist einfach zu wenig. Disney+ hat seine Schwächen, für meine Tochter ist es aber unersetzbar.

Und beim Musikstreaming ist Spotify für mich ein rotes Tuch. Seit Jahren kündigen sie Lossless-Sound an und nix kommt. Damals bin ich zu Tidal gewechselt, was eine tolle Qualität hat, aber die Software auf dem Apple-TV und Apple CarPlay fehleranfällig war. Nun nutze ich Apple Music über Apple One und bin sehr zufrieden. Der Klang ist hervorragend und bis auf 2 Titel (von 8600 in meinen Listen) habe ich Alles was auch Spotify hat. Dazu habe ich nun zu 99% Lossless, teilweise sogar Atmos-Klang und muss nicht Musik hören die klingt als würde eine Ziege auf Blech pinkeln. Nur der Algorithmus für die Songvorschläge war bei Spotify um Längen überlegen.
das ist nicht logisch was du da schreibst. gibt da auch ein spruch zu: go woke, go broke. das problem ist halt das man unbedingt schwule, leseben oder toaster einbauen muss, auch dann wenn es storytechnisch komplett unpassend ist. das hat rein garnichts mit ethik oder gesellschaftsfragen zu tun. letztlich wird es auch nur eingebaut um die absolut dumme masse zu manipulieren und das merken dann einige leute und sind dann eben nicht erfreut darüber. das ist so ähnlich wie mit der cdu, die haben illegale hergeholt und nichts unternommen um extrem kriminelle los zu werden, aber sie behaupten gerade massiv das sie dagegen sind. klar, die komplett verblödeten merken nichts mehr, aber die anderen wissen halt was die merkel halt gemacht hat. so ist das mit den ganzen anderen menschenfeindlichen agendas auch und da gibt es halt einige.
 
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