Minimalanforderung (A)CPU für 4k HEVC/H.265

dontrememberme

PC-Selbstbauer(in)
Minimalanforderung (A)CPU für 4k HEVC/H.265

Kann mir jemand sagen auf welchem CPU (möglichst günstig) also definitiv ohne externe Grafikkarte(da gibt es immoment auch kein Einsteigermodell mit Hardware Decoding) ein Video in 4k mit HEVC/ H.265 läuft? Ein Demovideo gibt es hier zum Download :). Habe gelesen, dass es ab Skylake Hardware Decoding für Hevc gibt. Vllt genügt da schon ein Celeron!?

Auf meinem Computer mit einem Haswell Celeron läuft 1080p Hevc flüssig. Bei 4k mit dem VLC Player liegt die Auslastung bei 100% und es ruckelt. Meinen Bruder sein I3 Ivy Bridge zeigt gar kein Bild in VLC.
 
AW: Minimalanforderung (A)CPU für 4k HEVC/H.265

HVEC über die iGPU braucht da nen Skylake. Kann aber sein, das es bei Celeron und Pentium deaktiviert ist, damit man den i3 kauft.
 
AW: Minimalanforderung (A)CPU für 4k HEVC/H.265

Das kommt drauf an wie das Video encodiert wurde. Bei "zahmen" kodiereinstellungen, womöglich noch mit Parameter FastDecode kann bereits ein kleiner Celeron sowas.
Wenns aber starke Encodiereinstellungen waren und womöglich dazu später noch 60fps in 4K kommen brauchts schon einiges an Power für den HEVC. Da kommste an einem schnellen Skylake bzw. einem größeren iGPU-Modell nicht vorbei.

Bemerkung am Rande: die Skylake-iGPU unterstützt hardwareseitig nur maximal 8-bit HEVC. 10-bit Material das zukünftig kommen könnte (Netflix 4K plant das) wird zwar decodiert, der Vorgang wird aber teilweise im CPU-Teil emuliert und ist deutlich langsamer.
 
AW: Minimalanforderung (A)CPU für 4k HEVC/H.265

Also mein surface 3 pro mit i5 spielt 4k Rückflug ab.
 
AW: Minimalanforderung (A)CPU für 4k HEVC/H.265

Warte noch auf Ergebnisse von Leuten, die das Testvideo wiedergeben konnten. Aber auf nem Desktop PC :), und ohne Grafikkarte. Mich interessieren CPUs ab Haswell oder neuer, die möglich günstig sind. Cpu-Auslastungen via Taskmanager auszulesen und zu posten wäre auch hilfreich.
 
AW: Minimalanforderung (A)CPU für 4k HEVC/H.265

Intel Core i5 6600K (habe die Grafikkarte deaktiviert)
Läuft flüssig mit der Integrierten Grafik. (VLC)
war aber auch zu erwarten ;)

Wenn du Geduld hast werde ich es morgen mal auf meinem HTPC testen (AMD A10 7870K / AsRock FM2A88M Pro3+ / 8GB DDR3-2400
hat zwar auch eine Grafikkarte aber werde ich gerne auch deaktivieren. Meißt wird der kleine nur für FullHD Videos und Steam Link Spiele genutzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Minimalanforderung (A)CPU für 4k HEVC/H.265

Ansonsten einfach später ne günstige Polariskarte nachrüsten.

Da UHD-Monitore aber auch nicht gerade billig sind, sollte ja auch das Geld für mindestens nen i5 drin sein.
 
AW: Minimalanforderung (A)CPU für 4k HEVC/H.265

Halt, wer hat was von UHD Monitor gesagt. Ich möchte einfach wissen welche günstige CPU (z.b. ein 50€ Skylake Celeron)das Video flüssig wiedergeben kann. Weil Hevc weniger Datenbreite braucht. Ist für streaming interessant. Warum wieso ist auch egal. Ich skaliere das eh auf Full HD wieder runter :).
 
AW: Minimalanforderung (A)CPU für 4k HEVC/H.265

Ob die Inhalte wieder auf FullHD herunterskaliert werden spielt keine Rolle, wenn du 4K-Material hast muss dieses decodiert werden beim abspielen.
Die dafür erforderliche Rechenleistung ist (fast) die gleiche, egal ob du es danach in 2160p oder 1080p oder 360p abspielst (fast deswegen, weil sie streng genommen bei dir sogar minimal höher ist da das skalieren ebenfalls ein bissl Leistung braucht).
 
AW: Minimalanforderung (A)CPU für 4k HEVC/H.265

lustig mein i7 920 auf 4ghz mit einer gtx 780 schafft es nicht xDDDD im vlc komische pixel und geruckel... mit dem windows10 player ruckelfrei aber ton kratzt
 
AW: Minimalanforderung (A)CPU für 4k HEVC/H.265

@Anoy1988: der VLC Player rechnet auch (ohne einstellungen vorgenommen zu haben) nur mit der CPU, nicht mit der Grafikeinheit.
Ich habe tests mit dem VLC standard gemacht und bin zu dem selben Ergebnis gekommen. Mit der Hardware Beschleunigung (also in dem Falle die Integrierte Grafikeinheit) seiht das dann anders aus.

@ TE:
Ich habe dir mal die arbeit abgenommen und 2 Kerne deaktiviert (der standard takt der CPU von max 3,5GHz habe ich gelassen).
Ergebnis: VLC werden mehrere passagen des Videos übersprungen, Pixelfehler bzw. Kästchenbildung
Powerd DVD 15: Läuft aber mit FPS einbrüchen auf bis zu unter 3 (durchschnitt: 12)
Ergo: i3 nicht die wahl für dich.
 
AW: Minimalanforderung (A)CPU für 4k HEVC/H.265

IncredibleAlk schrieb:
Läuft der hier auch ohne dass Frames übersprungen werden?
Das ist aber auch h.264 und nicht HEVC, und damit ziemlich harmlos. Ohne GPU-Unterstützung spielt mein alter Phenom II das ab ca. 2 GHz Taktrate flüssig, das sollte also auch mit nem Haswell-i3 aufwärts gehen. Mobilchips mit niedrigem Takt jetzt mal ausgenommen.

Das Video aus dem Startpost kann ich hier nichtmal abspielen, weil Mplayer im Moment keinen funktionierenden Multithreading-Support für HEVC hat und sich die anderen Player generell weigern, da irgendwas zu spielen. :ugly:

Carizzo könnte nebenbei auch HEVC in Hardware, gibts aber noch nicht für den Desktop.
 
AW: Minimalanforderung (A)CPU für 4k HEVC/H.265

VikingGe würde mich mal Interessieren wie du zu dem schluss kommst das ein i3 (vor allem aus der Haswell Generation) ausreicht?
Habe selber mit dem i5 6600K nur mit Grafikunterstützung der intigrierten Grafikeinheit (extra einstellungen in VLC, WMP = Kein Bild, Power DVD hat direkte Hardware Unterstützung -> GPU) ein Flüssiges Bild "decodieren" können.
Vom TE wurde ja explizit die Ergebnisse von diesem Material gefordert.

Unter Linux habe ich es noch nicht getestet ;)
 
AW: Minimalanforderung (A)CPU für 4k HEVC/H.265

Das ist aber auch h.264 und nicht HEVC, und damit ziemlich harmlos.
Ok, dann scheine ich was falsches verlinkt zu haben...
Der "Big Buck Bunny"-Film ist ein frei verfügbarer Clip den es auch in 4K/HEVC gibt. Da hatte ich mit den ersten Softwareentwicklungen/HEVC-Unterstützungen damals sogar auf nem 5960X ruckler (:ugly:), mittlerweile habens die Player aber im Griff.
Wenn ich die GPU nutze taktet die 980er aber auch hier und da mal fast in den GHz-Bereich...
 
Zurück