Microchip soll 16 Jahre vor Schwangerschaft schützen

AW: Microchip soll 16 Jahre vor Schwangerschaft schützen

das makabere ist, dass fremdgehen vollkommen natürlich ist. Nur unsere Gesellschaft hat es zum Tabu erklärt und deshalb halten sich viele dran. Schon immer interessant wie sehr christl. Werte unbewußt unser Leben beeinflussen.
 
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Mal abwarten wann Facebook das Produkt aufkauft, und der Chip zukünftig Daten sammelt.;)
 
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das makabere ist, dass fremdgehen vollkommen natürlich ist. Nur unsere Gesellschaft hat es zum Tabu erklärt und deshalb halten sich viele dran. Schon immer interessant wie sehr christl. Werte unbewußt unser Leben beeinflussen.

Ist zwar OT,aber unabhängig von Religion oder irgendwelchen Werten diesbezüglich,erwarte ich von einer Freundin als Kerl,dass ich ihr Vertrauen kann und sie nicht fremdgeht ^^
Natürlich gilt das auch genauso anders herum
 
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Ist zwar OT, aber andere Abwandlungen hier auch und ist ja jetzt nicht so, dass wir eine Diskussion stören ;-)

Warum erwartest du das? Genau das ist ja der springende Punkt. Durch 2000 Jahre christliche Erziehung sind diese Werte und Normen bereits so in uns verinnerlicht, dass wir es gar nicht mehr bewußt wahrnehmen. Es ist natürlich nicht rein christl. sondern eine Mischung aus der Treue im Christentum (habe nur ein Weib bla bla) und dem Urinstinkt, dass du deine Gene weitergeben willst und deshalb keine potentiellen Fremdgene haben willst.

Ich möchte dazu klarstellen, dass ich das nicht anprangere, sondern einfach faszinierend finde. Ich habe es selber erst begriffen, als ich längere Zeit in einer nicht christlich geprägten Gesellschaft gelebt habe, wie sehr doch dieses unser Miteinander (auch mich) geprägt hat.
 
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Ist zwar OT, aber andere Abwandlungen hier auch und ist ja jetzt nicht so, dass wir eine Diskussion stören ;-)

Warum erwartest du das? Genau das ist ja der springende Punkt. Durch 2000 Jahre christliche Erziehung sind diese Werte und Normen bereits so in uns verinnerlicht, dass wir es gar nicht mehr bewußt wahrnehmen. Es ist natürlich nicht rein christl. sondern eine Mischung aus der Treue im Christentum (habe nur ein Weib bla bla) und dem Urinstinkt, dass du deine Gene weitergeben willst und deshalb keine potentiellen Fremdgene haben willst.

Ich möchte dazu klarstellen, dass ich das nicht anprangere, sondern einfach faszinierend finde. Ich habe es selber erst begriffen, als ich längere Zeit in einer nicht christlich geprägten Gesellschaft gelebt habe, wie sehr doch dieses unser Miteinander (auch mich) geprägt hat.

Wieso christlich eigentlich? In anderen Religionen ist es meines Wissens ebenfalls verpöhnt fremdzugehen ^^
Ich selbst bin nicht gläubig,für mich sind Treue und Ehrlichkeit 2 Dinge,die neben vielen anderen wie zb Empathie usw ,einfach erst das Leben in der Gesellschaft möglich machen
Oder diesem Falle eine Beziehung zu führen
Solche Werte stammen nicht direkt aus irgendeiner Religion,sondern entstanden einfach durch das Zusammenleben der Menschen
Natürlich könnte man sagen,Religion ist ja nix anderes als eine Art Regelbuch,das man erfüllen muss,um zu einer bestimmten Gruppe zu gehören

Wobei man sagen muss,in unserer heutigen Gesellschaft,wo immer weniger Menschen gläubig sind,ist Nicht Fremdgehen (One Night whatever ) nicht mehr so selbstverständlich
Für viele sind ja Beziehungen nur noch etwas Kurzlebiges,gibts nen Kommunikationsproblem,lieber Schluss machen und ne Neue suchen :ugly:
Viele sagen zwar immer,man soll nicht fremdgehen,aber wie viele halten sich dran?
Jedoch sind Ehen/Beziehungen,welche nur noch aus Achtung der Religion/Kultur gegenüber bestehen,auch nicht gut - kann man auch so sehen
 
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Ok wir müssen da vielleicht ein wenig unterscheiden.
Polygamie wird in den meisten Religionen tolleriert (Polygamie) und teilweise sogar in christlichen Kirchen wie Mormonen. Speziell zum Fremdgehen wird da oft nicht speziell was geschrieben. Aber z.B. in der Daoistisch geprägten Welt wird meist recht offen eine Beziehung geführt und erst mit dem Moment der Ehe wird es da etwas weniger, aber auch nicht immer.
Warum es vermerht im Christentum vorkommt ist eine gute Frage. Mir gings auch weniger als das warum, als die aufdeckung, dass es so ist. Es gibt verschiedene Ansätze. Einer war, dass das christentum eher unter den armen Menschen aufgekeimt ist. Diese lebten meist Monogam. Dieses taten sie aber nicht, weil sie Monogam sein wollten, sondern weil schlicht nicht die Mittel für die Polygamie, wie in der Adelsschicht, wo es eher üblich war, hatten. Genau so gibt es andere die es auf den monogamen Bund des Gläubiger und (des monolitischen) Gott bezieht (was aber für mich eher hineininterpretiert klingt).

Von unserer Natur her ist die Monogamie auf jeden Fall nicht angelegt. Es gibt nur zwei Punkte wo das stattfindet. 1. Nachdem eine Frau ausreichend "Gene gesammelt" hat, benötigt sie einen Beschützer und Ernährer (wenn dieser durch die gesellschaftliche Struktur nicht gegeben ist) während der volatilen Zeit der Schwaingerschaft und der ersten Jahre (hier muss der Beschützer nicht unbedingt ein Genspender sein) und 2. Wenn ein Mann glaubt seine Gene (Schwangere Frau/Kind) schützen zu müssen.
 
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Ok wir müssen da vielleicht ein wenig unterscheiden.
Polygamie wird in den meisten Religionen tolleriert (Polygamie) und teilweise sogar in christlichen Kirchen wie Mormonen. Speziell zum Fremdgehen wird da oft nicht speziell was geschrieben. Aber z.B. in der Daoistisch geprägten Welt wird meist recht offen eine Beziehung geführt und erst mit dem Moment der Ehe wird es da etwas weniger, aber auch nicht immer.
Warum es vermerht im Christentum vorkommt ist eine gute Frage. Mir gings auch weniger als das warum, als die aufdeckung, dass es so ist. Es gibt verschiedene Ansätze. Einer war, dass das christentum eher unter den armen Menschen aufgekeimt ist. Diese lebten meist Monogam. Dieses taten sie aber nicht, weil sie Monogam sein wollten, sondern weil schlicht nicht die Mittel für die Polygamie, wie in der Adelsschicht, wo es eher üblich war, hatten. Genau so gibt es andere die es auf den monogamen Bund des Gläubiger und (des monolitischen) Gott bezieht (was aber für mich eher hineininterpretiert klingt).

Von unserer Natur her ist die Monogamie auf jeden Fall nicht angelegt. Es gibt nur zwei Punkte wo das stattfindet. 1. Nachdem eine Frau ausreichend "Gene gesammelt" hat, benötigt sie einen Beschützer und Ernährer (wenn dieser durch die gesellschaftliche Struktur nicht gegeben ist) während der volatilen Zeit der Schwaingerschaft und der ersten Jahre (hier muss der Beschützer nicht unbedingt ein Genspender sein) und 2. Wenn ein Mann glaubt seine Gene (Schwangere Frau/Kind) schützen zu müssen.

Erstmal gut geschrieben,kann mich nicht so ausdrücken leider, aber ich machs daher kurz :) :

Natürlich sind Liebe und Treue sowie ähnliche Tugenden usw nur Wünsche der Gesellschaft - da hast du recht
Auch das Polygamie in bestimmten Kreisen normal ist bzw war stimmt ebenfalls,wobei man sagen muss es waren oft 1 reicher Mann mit mehreren Frauen
Und grundsätzlich finde ich die biologische Betrachtungsweise immer recht interessant,dennoch fehlt mir da was

Und zwar Liebe ,ich weiss diese Wort ist ausgedacht,und an sich weder beweisbar noch sichtbar - wahrscheinlich halten mich einige jetzt für ein naives Kind ^^
Mir ist durchaus bewusst,dass dieser romantische Kram wie Herz,Seele usw nicht existiert - ist alles nur auf Hormone zurückzuführen
Aber ich denke,die Liebe ist ein Ergebnis unserer Fähigkeit Vernunft zu zeigen (genauso wie Tugenden wie Empathie,Ehrlichkeit usw)
Sie machen das Leben erst in der Gesellschaft möglich,und damit auch die Möglichkeit Beziehung jeglicher Art zu knüpfen (gleichzeitig erzeugt diese aber auch den meisten Hass/Probleme auf dieser Welt)
Würde man nur den Trieben folgen,was natur bedingt richtig wäre,so wäre ein gemeinsames Leben in einer größeren,zivilisierten Gruppe unmöglich auf Dauer

Ps: bin 19,vllt sehe ich das irgendwann anders,dennoch glaube ich,dass Liebe (oder sowas Ähnliches) schon irgendwie existiert - und dabei bin ich jemand ,der versucht alles rational zu erklären
 
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Danke.

Liebe ist wiederum am wenigsten auf Vernunft, sondern auf ein Hormondurcheinander zur Stärkung der Vermehrung zurückzuführen. Gerade Liebe (ich rede hier von der Liebe zwischen Mann und Frau und nicht der Liebe von Mutter zu Kind) macht eher Probleme in der Gesellschaft, da sie sich nicht den Normen entsprechend benimmt und dazu führt, dass wir auch gerne die Normen der Gesellschaft missachten.
Es stimmt, dass es am Anfang das Zusammenleben (zweier Menschen) erleichtert, aber spätestens wenn der Hormonrausch vorbei ist, gehts dann meist um so stärker auseinander. Der Mensch braucht ja auch nicht länger in dieser engen Beziehung zu einander sein, um sich zu vermehren. Deshalb kann man ja trotzdem in einer Gemeinschaft leben ohne einem so nah zu kommen.

Das mag jetzt etwas kalt klingen:
Oft führt gerade die Liebe dazu, dass man seine komplette soziale Welt auf eine Person fokussiert. Wenn diese dann fehlt, dann fehlt einem meist die Gesellschaft und nicht wirklich die Person per se. Sie führt also dazu, dass man sich von der allgemeinen Gesellschaft abkehrt und nur auf eine Person konzentriert. (Jeder kennt das wohl vom guten Freund, der seitdem er eine Freundin hat, nichts mehr mit einem unternimmt und auch sonst nur mit ihr rumhängt. ) Nach der leidenschaftlichen Liebe kommt also eine subjektive Kleingesellschaft, die man nicht verlassen möchte. Für die große Gemeinschaft ist es schlecht, da die Person der Gesellschaft enzogen wird.

(Nur so zur Info. Ich bin verheiratet und Liebe meine Frau auch und mach deswegen auch rational gesehen bescheuerte Sachen. Aber es ist wichtig zu lernen halbwegs objektiv sich und seine Umwelt zu betrachten.)
 
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Danke.

Liebe ist wiederum am wenigsten auf Vernunft, sondern auf ein Hormondurcheinander zur Stärkung der Vermehrung zurückzuführen. Gerade Liebe (ich rede hier von der Liebe zwischen Mann und Frau und nicht der Liebe von Mutter zu Kind) macht eher Probleme in der Gesellschaft, da sie sich nicht den Normen entsprechend benimmt und dazu führt, dass wir auch gerne die Normen der Gesellschaft missachten.
Es stimmt, dass es am Anfang das Zusammenleben (zweier Menschen) erleichtert, aber spätestens wenn der Hormonrausch vorbei ist, gehts dann meist um so stärker auseinander. Der Mensch braucht ja auch nicht länger in dieser engen Beziehung zu einander sein, um sich zu vermehren. Deshalb kann man ja trotzdem in einer Gemeinschaft leben ohne einem so nah zu kommen.

Das mag jetzt etwas kalt klingen:
Oft führt gerade die Liebe dazu, dass man seine komplette soziale Welt auf eine Person fokussiert. Wenn diese dann fehlt, dann fehlt einem meist die Gesellschaft und nicht wirklich die Person per se. Sie führt also dazu, dass man sich von der allgemeinen Gesellschaft abkehrt und nur auf eine Person konzentriert. (Jeder kennt das wohl vom guten Freund, der seitdem er eine Freundin hat, nichts mehr mit einem unternimmt und auch sonst nur mit ihr rumhängt. ) Nach der leidenschaftlichen Liebe kommt also eine subjektive Kleingesellschaft, die man nicht verlassen möchte. Für die große Gemeinschaft ist es schlecht, da die Person der Gesellschaft enzogen wird.

(Nur so zur Info. Ich bin verheiratet und Liebe meine Frau auch und mach deswegen auch rational gesehen bescheuerte Sachen. Aber es ist wichtig zu lernen halbwegs objektiv sich und seine Umwelt zu betrachten.)

Hm Liebe kann definitiv auch ein Fluch sein,das ist wohl war
meistens ist sie auch der Grund,wieso es soviele Konflikte auf dieser Welt gibt - weil aus Liebe entsteht oft auch Hass

Was die Sache mit der Vernunft betrifft,Liebe steht manchmal wirklich im Kontrast zur Vernunft
Ich finde aber man muss da 2 Arten von Liebe unterscheiden
Hormonrausch ist für mich oft eher eine kurzlebige Beziehung (meist mit Sex/Spass verbunden eben),das ständige Wechseln des Partnes bedeutet für mich einfach triebgesteuert
Jedoch sind langhaltige Beziehungen zwischen den Menschen nur dann möglich,wenn man in der Lage ist,mitzufühlen und zu verstehen
Bei dieser Empathie spielt auch die Vernunft eine wesentliche Rolle,wobei auch Bildung/Lebenserfahrung/die Erziehung sowie die Gesellschaft an sich ihren Teil dazu beitragen

Das Thema ist doch recht komplex,ich hoffe man konnte mir folgen - ich hab versucht meinen Gedankengang zu erklären,wie ich halt über dieses Thema denke
Ist jetzt wirklich aber sehr OT :D
 
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Und wie soll dann später die Frage lauten ? "Bist du gechipt, oder nehmen wir ein Kondom?"
 
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@BigBubby und Kinguin:
Schon die Definition von ,,Treue'' als ,,nicht Fremdgehen'' ist doch Unsinn.
Treue hat etwas mit Vertrauen zu tun, wenn meine Freundin ,,Untreu'' ist, hat sie also mein Vertrauen missbraucht. Wenn wir uns aber einig sind das Sex spaß macht und Abwechslung was schönes ist, kann sie mit einem andern Sex haben ohne das sie mein Vertrauen missbraucht. Ich müsste nichtmal davon wissen. Mit jemand anderem Sex zu haben ist doch nicht zwingend ein Vertrauensbruch.
Man kann doch endlich mal zugeben das Sex und Liebe nicht dasselbe ist.
Fast jeder hatte schon einmal Sex ohne Liebe, sondern aus Spaß. Warum dringt diese Erkenntnis dann nicht weiter durch?
Natrülich kann eine Beziehung OHNE Sex auch nicht funktionieren und MIT gutem Sex wird sie besser. Aber das trifft auch auf Autos und Reifen zu (ohne Reifen läuft nix, mit guten alles besser), trotzdem würde niemand behaupten die Reifen sind das allerwichtigste am Auto.
 
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@BigBubby und Kinguin:
Schon die Definition von ,,Treue'' als ,,nicht Fremdgehen'' ist doch Unsinn.
Treue hat etwas mit Vertrauen zu tun, wenn meine Freundin ,,Untreu'' ist, hat sie also mein Vertrauen missbraucht. Wenn wir uns aber einig sind das Sex spaß macht und Abwechslung was schönes ist, kann sie mit einem andern Sex haben ohne das sie mein Vertrauen missbraucht. Ich müsste nichtmal davon wissen. Mit jemand anderem Sex zu haben ist doch nicht zwingend ein Vertrauensbruch.
Man kann doch endlich mal zugeben das Sex und Liebe nicht dasselbe ist.
Fast jeder hatte schon einmal Sex ohne Liebe, sondern aus Spaß. Warum dringt diese Erkenntnis dann nicht weiter durch?
Natrülich kann eine Beziehung OHNE Sex auch nicht funktionieren und MIT gutem Sex wird sie besser. Aber das trifft auch auf Autos und Reifen zu (ohne Reifen läuft nix, mit guten alles besser), trotzdem würde niemand behaupten die Reifen sind das allerwichtigste am Auto.

Dann entspricht deine Definition nicht der gesellschaftlichen Norm ;)
 
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Also grundsätzlich gebe ich dem Schinken zwar recht, aber ich selbst lebe anders. Persönlich mag ich den Gedanken nicht, dass meine Frau was mit anderen hätte, es würde mich sehr stören. Weil ich es also bei ihr nicht wollen würde, könnte ich es demnach auch selbst nie machen. Ich muss ja davon ausgehen, dass sie ähnlich empfinden könnte und das wäre unfair. Das ist auch das, was in der Gesellschaft auch am meisten vertreten ist, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
 
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Wohl nicht mehr lang , bis man uns den Chip gleich in den Nacken pflanzt. Als nächstes werden wir wohl Abgescannt, wie ein Stück Fleisch auf dem Kassenband. :ugly:
 
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Nun meine Definition mag nicht der Umgangssprachlichen entsprechen, aber sehr wohl der tatsächlichen Bedeutung von ,,Treue''. Treue steht im Duden als Vertrauensbruch, wo kein Vertrauen gebrochen, da keine Untreue. Nur weil alle das Wort falsch verwenden muss ich das nicht tun^^.

Und ich mag den Gedanken auch nicht dass meine Freundin was mit nem anderen hat. Wenn man ausgemacht hat das Sex mit anderen nicht drin ist, und dann trotzdem rumvögelt KANN Fremdgehen auch Vertrauensbruch und damit Untreue bedeuten. Aber es ist eben nicht automatisch so. Untreue und ,,Sex mit anderen als dem Partner'' sind nunmal nur dann synonym wenn vorher eine entsprechende Vereinbarung getroffen wurde. Durch die Sprachliche Gleichsetzung werden alternative Beziehungsmodelle schlicht von vornherein diskreditiert.
 
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