Metro: Last Light - Laut THQ zerstört Call of Duty das "Großartige an Shootern"

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ist ja auch kla, weill leichter verkauft sich besser. Als ne Sim wo ich 10 std. rum fummeln müß bis ich irgendwas ans laufen krieg. Aber ich finde es auch sehr schade, das klassiche Games weniger raus kommen. Das ist wirklich traurig, aber ich denke es wird schon wieder werden.

Denn Doom 4 und HL³ sind angekündigt, und ist nur ne frage der Zeit bis es wieder erscheint.
 
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COD ist schnell und einfach. CS war es damals auch. Das Prinzip ist schnell kapiert.
CS war zwar schnell, aber nicht einfach. Cod ist eigentlich nur noch rauf auf die maustaste, irgendwas killt man schon.
Dann das drohnen zeugs, wandscanner (alias legaler wallhack) usw.
Von skill keine spur.

Cod macht einfach den egoshooter markt kaputt. Die menschen gewöhnen sich an die anspruchslosigkeit und kaufen dann nix mehr, wo sie nicht ihren virtuellen meterlangen pimel raushängen können.
Selbst pokemon ist fordernder als dieser pixelmüll
 
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Tja, das ewige CoD-Thema... mir ist sowiso schleierhaft, wie man Shooter auf nem Pad zocken kann, der Mensch scheint aber sehr anpassungsfähig zu sein... Der MP-Modus scheint ja noch ganz Ok zu sein, aber der Singleplayer ist echt n krasser Witz, und ich finde, dass genau hier CoD eher andere Hersteller motivieren sollte, die SP-Modus definitiv besser zu machen...
Selbst bei CS alle (Standart-)Karten alleine auszukundschaften dauert länger als die ganze CoD-Kampagne...... :lol:
 
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Ich kann der Aussage nichts abgewinnnen. Auch wenn ich persönlich (wohlwissend, dass ich hier eine Minderheit darstelle) Call of Duty nicht besonders mag, so muss man schon sehr naiv sein um
a) den Millionen Spielern Geschmack abzusprechen (der bekanntermaßen subjektiv ist)
und
b) die Schuld am eigenen Misserfolg jemand anderem in die Schuhe zu schieben.

Aber solche Aussagen gibts ja quer durch alle Geschäftsfelder. Lustigerweise fast immer von solchen klugen Köpfen, die glauben ihr Produkt wäre super nur leider sind die Kunden allesamt zu blöd um das auch zu merken. Aber so gehts eben, wenn man zu tief im eigenen A**** steckt, dann nimmt man sonst nichts mehr wahr.

PS: Was ist mit Dead Space? Was ist mit Doom? Was ist mit Borderlands? Was ist mit RAGE? Was ist mit Metro? Was ist mit Left4Dead? Was ist mit dem neuen Duke? Gears of WAR ist auch kein "Weltkriegssetting"? Alles keine "Ego-Shooter"? Alles nur Militärshooter?

PPS: Und eins noch: Metro hatte auch Szenen wo man irgendwo verschanzt dem Ansturm von zig Mutanten-Viechern standhalten musste, zusammen mit Kameraden die auch fleißig mit auf die Feinde schossen, oder haben wir da komplett verschiedene Spiele gespielt?
 
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Ja mehr als Neid kann man in seinen Worten einfach nicht erkennen. Es ist ja so das CoD von der Grafik her wirklich nicht sehr zeitgemäß ist, aber das sind "x" andere Spiele auch nicht. Es stimmt das die Story relativ kurz und manchmal nicht einleuchtend ist, das sind "x" andere Spiele aber auch! Man kriegt häufig das Gefühl nicht los, das wenig Innovation drin steckt, das stimmt auch, aber wie so oft machen eben auch andere Spielereihen EXAKT das selbe - aber CoD hat einfach die größere Medienpräsenz und spaltet daher einfach mehr (RIESEN GROSSER PUNKT!).
Die anderen kochen auch nur mit Wasser! Fakt ist das die Inszenierung immer sehr gut ist. Wer einen Kinofilm als Spiel will und dabei nicht groß Taktik haben will, kauft CoD. Fertig! Die Spielemechanik ist immer sehr gut, weil alles reagiert wie es bei einem Shooter reagieren soll. Das sind manche Ports meilenweit von entfernt! Und da ich großer Fan von SP bin, hat mich eben ein BF3 nicht gereizt. Sound ist auch immer mindestens gut!
Man muss auch immer das Genre beachten! Ich kann keinen Kriegsshooter soviel Innovationen verpassen wie ein Crysis oder Bioshock, weil es dann einfach kein Kriegsshooter im normalen Sinne ist. Gut Brothers in Arms ist was richtig cooles, aber halt irgendwie nicht zu vergleichen mit CoD, BF oder MoH und andere.

Also für mich hat sich der Typ gerade schier lächerlich gemacht. Hätte er gesagt wir bieten mehr als ein CoD und werden das beweisen, alles bestens. Zu sagen, dass der Erfolg einer Spieleserie unbegründet ist und das Geschäft kaputt macht, zeugt von Inkompetenz und Ignoranz. Eben weil es so spaltet, macht es auch auf andere Spiele aufmerksam.

Es ist und bleibt eine Geschmackssache. Die Leute die auf Mercedes schwören haben auch nur 4 Reifen und eine Karosse, aber sie wissen halt was sie bekommen. Das gleiche empfinden manche eben auch bei KIA.
 
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Also ich spiele gerne Rage und Doom 3 mit Mods aber Metro fehlt irgendwie etwas an Würze meiner Meinung nach .

Ich hoffe auf last light und das Sie dazulernen !
 
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Ich stimme dem Herren zu. CoD ist einfach nur ein Reaktionsspiel, wer tötet schneller, in anderen Spielen muss man Deckung suchen, den sichersten Weg finden oder Gegner flankieren. Das macht CoD zwar nicht schlecht, aber es ist sehr simpel aufgebaut. Und diese Einfachheit überträgt sich auf viele andere Spiele, deren Entwickler sich nach dem selben Erfolg sehnen, den Activision hat.
Schaut man sich Doom, Far Cry oder Half Life an, muss man wirklich sagen, dass sich zu viele Spiele an der CoD Reihe, die meiner Meinung nach nur Online funktioniert, orientieren, obwohl Shooter einmal ein sehr facettenreicheres Genre war. Klar weiß jeder, dass es auch noch etwas außer Militär-Shootern gibt, trotzdem sind sie sehr viel mehr in den Fokus gerückt.
 
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Ja ne ist klar. Call of Duty zerstört gar nichts. Wenn überhaupt, dann sind die Leute daran Schuld, die es kaufen. Ist eine ziemlich bodenlose Aussage. Genauso zerstört dann NFS den Rennspiel Sektor, WoW den MMORPG Sektor, FIFA den Sport/Fußball Sektor, LOL den F2P Sektor und Uncharted den Action/Adventure Sektor? Sind alle sehr erfolgreich und von allen gibt es viele Nachzügler, die mal mehr und mal weniger erfolgreich sind.
Zumal den mal nicht so auf die Kacke hauen soll, Metro war genial, aber viel mit Stealth war da nicht. Das meiste, was an Stealth wirklich gut funktioniert hat, war gescripted. Der Rest war auch "nur" ein Shooter mit fesselnder Atmo.

CoD ist nunmal auf Militär ausgelegt, wo ist das Problem? Battlefield zB. macht nichts anderes. Wenn, dann bitte alle Reihen erwähnen, CoD,BF,GoW,Killzone,Halo...

Sonst wirkt es irgendwie so, als ob da etwas Neid auf den Erfolg spricht.
 
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Ich kann der Aussage nichts abgewinnnen. Auch wenn ich persönlich (wohlwissend, dass ich hier eine Minderheit darstelle) Call of Duty nicht besonders mag, so muss man schon sehr naiv sein um
a) den Millionen Spielern Geschmack abzusprechen (der bekanntermaßen subjektiv ist)
und
b) die Schuld am eigenen Misserfolg jemand anderem in die Schuhe zu schieben.

Aber solche Aussagen gibts ja quer durch alle Geschäftsfelder. Lustigerweise fast immer von solchen klugen Köpfen, die glauben ihr Produkt wäre super nur leider sind die Kunden allesamt zu blöd um das auch zu merken. Aber so gehts eben, wenn man zu tief im eigenen A**** steckt, dann nimmt man sonst nichts mehr wahr.

PS: Was ist mit Dead Space? Was ist mit Doom? Was ist mit Borderlands? Was ist mit RAGE? Was ist mit Metro? Was ist mit Left4Dead? Was ist mit dem neuen Duke? Gears of WAR ist auch kein "Weltkriegssetting"? Alles keine "Ego-Shooter"? Alles nur Militärshooter?

PPS: Und eins noch: Metro hatte auch Szenen wo man irgendwo verschanzt dem Ansturm von zig Mutanten-Viechern standhalten musste, zusammen mit Kameraden die auch fleißig mit auf die Feinde schossen, oder haben wir da komplett verschiedene Spiele gespielt?

Kann ich nur zustimmen!
So ziemlich jede Aussage, die ich in letzter Zeit von einem Spieleentwickler gehört habe, lief in etwa so ab:
"CoD ist schlecht und versaut das Genre. Unser Shooter, den wir gerade entwickeln, ist genau das Gegenteil und versucht zu den Wurzeln des Genres zurückzukehren"
Interessant ist auch, dass diese beiden Aussagen immer in einem Interview genannt werden. Anscheinend ist es schon ein Argument für das eigene Spiel, wenn man erwähnt, dass CoD schlecht ist:schief:
Dass den Entwicklern das Genre größtenteil sche** egal ist, sieht man daran, dass diese Shooter letztendlich genauso wie CoD werden, und zwar, weil es sich es am besten verkauft.
Battlefield zB. macht nichts anderes. Wenn, dann bitte alles Reihen erwähnen, CoD,BF,GoW,Killzone,Halo...
Sehr richtig! Nur leider hat man sofort nur noch die Hälfte der Leser, wenn man statt CoD Battlefield schlecht redet:schief:
 
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Deswegen habe ich Shooter wie Metro2033 und Half Life 2 auf der Platte und sowas wie Call of Duty, Battlefield (und wie sie alle heissen) noch nie installiert gehabt.
Ich muss das nicht haben an meinen Wehrdienst erinnert zu werden. Aber wenn die ganzen Shooterliebhaber so hart sind - robbt doch morgens um 6 vorm Frühstück über den gefrorenen Boden und zerlegt sone eiskalte G36 ein paar Mal. Seitdem lauf ich auch im Winter in leichten Klamotten rum, frei nach dem Motto: Ich kann meinen Daumen noch fühlen, also kanns nicht kalt sein. :ugly:
 
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Nur dass zwischen diesen Shootern und dem Wehrdienst Welten liegen. Bist du auch durch die Kaserne "gebunnyhopped" und "gedolphindived" mit abschliesendem 360 no scope auf's Ziel? Scheiß auf Korn ich rotz alles so weg.:D
 
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Kann ich zum teil nur zustimmen... Cod kann ich durchspielen ohne zu sterben oder irgendwie mein gehirn zu benutzen. Hat was von spielen mit einem aimbot im multi...
Die atmosphäre und alles außen rum nimmt man garnicht mehr wahr in cod. Deswegen ist man auch nicht an guter grafik interessiert, es gibt keine wow momente mit toller umgebung und so-sondern immer nur eine welle an ki die vor der flinte herlaufen!:ugly:
 
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Warum immer alle auf cod herumhacken is ja klar. Jedes Jahr soviele Verkaufte Exemplare von dem Dreck und das obwohl sich kaum oder garnicht ändert.
Metro LastLight is ein shooter mit Atmo, einer Stroy, mal was wo man noch staunen kann wie geil zocken sein kann und nicht so ein 0815 Quark der jedes Jahr zu gleichen Zeit erscheint.
Da wäre es zb besser wenn Games wie Stalker 2 gemacht werden und nicht immer so ein cod oder auch derzeit ein gutes Beispiel, MedalOfHonor :daumen2:zzzz. Was für ein schei**.
Firmen mit Geld produzieren schei**e ohne Ende. So ist das heute leider. Es zählt nur das Geld.
 
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Recht hat er zwar, aber mit Einschränkungen. Erstens machen Militärshooter im Multiplayer einen Heidenspass. Ohne Counterstrike, Red Orchestra und Battlefield wäre es doch ziemlich langweilig auf dem Multiplayer-Sektor. Zweitens tätigt ihr diese Aussage nur, um auf sein Spiel hinzuweisen, welches nicht so eine blöde Moppelkotze wie ... [hier einsetzen was gerade "in" ist] ist. Solche News hat man schon öfter gehört, z.B. hier: Bulletstorm: Laut Cliff Bleszinski nehmen sich andere Shooter zu ernst - GamesAktuell.de - Games. Fun. Entertainment.
 
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Naja,
Originalartikel Absatz 3 schrieb:
(...)Bei Metro: Last Light habe man dieses "etwas andere" auf ganz eigene Weise erkundet. "Metro hat ein starkes Stealth-Element, weil diese Art des Spielablaufs zu der Erzählung passt und es Sinn macht, wenn man eine einzelne, verletzbare Person ist. Du bist nicht dieser Super-Soldat und hast keine Einheit Marines, die dir immer den Rücken freihält, es gibt keine Kampf-Level, bei denen du dich unerbittlich am Strand voran kämpfst, während sich Welle auf Welle von Kanonenfutter auf dich stürzt."
Call of Duty ist das extrem Beispiel einmal durchgelutscht kannst du's in die Tonne treten.
Far Cry und Crysis 1(WH) + 2 haben da etwas mehr (oder weniger in 2 das amerikanische Stadtmuster ist relativ linear:ugly:) Abwechslung bzw. lassen durch die großen Maps viele Variationen bei der Vorgehensweise zu, vor allem die höheren Schwierigkeitsgrade (Delta, posthumaner Krieger) hat man einiges zu knabbern, aber sparsam muss man da nicht unbedingt sparsam mit der Mun umgehen.
Aber nichtsdestottrotz ist Metro 2033 ein linearer Shooter (von der Levelgestaltung, lässt aber auch einige verschiedene Vorgehensweisen zu). Open World wie Stalker? -Nein. Die Gruseleffekte und das ganze Game haben trotzdem ihren Charme:daumen:, habs noch nicht durch.
 
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Der Mann hat nicht unrecht. Selbst Shooter brauchen mehr als einen Schlauch der mit Moorhühnern gefüllt ist.
 
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Der gute Mann hat mehr als recht. CoD ist was für Kinder die keinen Anspruch haben, und nur auf Kills aus sind um am nächsten Tag in der Schule zu erzählen wie gut sie sind. (he ALDA das ist SKILL ) Im Grund sind wir selbst verantwortlich was die Spieleindustrie uns anbietet. Sind wir Anspruchslos dann bekommen wir auch diesen Müll. Ich weiss nicht wie alt ihr im durchschnitt seid, aber ich versuche meinem Sohn der jetzt 12 Jahre alt ist etwas mehr Anspruch zu vermitteln. Es ist ein Problem der Gesellschaft in der wir Leben und unsere Kinder erziehen, und wenn Eltern sich einen Dreck darum kümmern was ihre Kinder oder Jugendliche mit 12-18 Jahren spielen ist das traurig genug. Ich kann mir denken das der Großteil von euch genau diese Zielgruppe ist, aber das sind meine Erfahrungen. SORRY
 
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Aber ihr habt schon wahrgenommen, dass der Mann Militärshooter in ihrer Gesamtheit kritisiert und nicht nur CoD?
 
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Ich finde auch CoD hat es nicht verdient so runtergemacht zu werden.
Das ist recht Anspruchsvoll nach ner runde Supertalent und Facebook :ugly:.

Problematisch ist wenn (wie jetzt der Konsolen)-Pöbel die (Markt-)macht übernimmt
und so das Niveau immer weiter sinkt.

Der Kunde hat recht wenn er Zahlt.
Weil P/L = Billig und billig will ich, egal ob Preis oder Inhalt hauptsache billig.

Ergo ist CoD nur ein übergeordneter Begriff für .ummis oder wenn Mittelmaß lang lang ... gut genug
für die Zielgruppe ist.
 
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