Metro Last Light: Entwickler verraten neue Details: DLCs nicht ausgeschlossen, Absage an Open World

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Einem Open-World-Szenario erteilt man indes eine klare Absage. Man mache kein neues Stalker oder dergleichen, sondern halte am Konzept fest.

Sehr sehr schade! Andererseits würde es auch nur bedingt zur Story passen, da das Spiel ja auf den Büchern basiert!
Dennoch hoffe ich sehr, das die kommenden Jahre ein Entwickler/Publisher die Idee von Stalker wieder aufnimmt und ein Spiel mit ähnlich großer Freiheit und düsterer, beklemmenderer Atmophäre schafft! :hail:
 
DLCs? Nein danke.
Schlauchlevel? ebenfalls, nein danke.

Somit kann es noch so toll werden, es wird nicht gekauft, solange es nicht inder Grabelecke landet.
 
Naja ein neues Stalker würde ich zwar EXTREM begrüßen aber das wäre dann eben kein Metro mehr. :ugly: Am besten wären mir beide Spiele aber ich denke wir müssen uns mal mit Metro begnügen. Was Survarium bringt werden wir ja noch sehen.
 
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DLCs? Nein danke.
Schlauchlevel? ebenfalls, nein danke.

Somit kann es noch so toll werden, es wird nicht gekauft, solange es nicht inder Grabelecke landet.

Also war das bei dir eh von Anfang an klar.

Sie sagen ja nicht das sie uns mit DLCs bombadieren werden. Sie sagen auch nicht ob die DLCs überhaupt was kostet werden, und wenn ja wieviel.

Metro LL wird also kein Open World Spiel, ach du meine Güte, damit hätte wirklich NIEMAND gerechnet.
Da ist mir eine spannend erzählte Geschichte wie in 2033 tausend mal lieber, als so ein langweiliges Open World Szenario. Das soll mal schön bei Stalker und anderen Titeln bleiben.
 
Sehr sehr schade! Andererseits würde es auch nur bedingt zur Story passen, da das Spiel ja auf den Büchern basiert!
Dennoch hoffe ich sehr, das die kommenden Jahre ein Entwickler/Publisher die Idee von Stalker wieder aufnimmt und ein Spiel mit ähnlich großer Freiheit und düsterer, beklemmenderer Atmophäre schafft! :hail:
ich kenne die Bücher jetzt nicht,
aber ich habe noch nie erlebt, dass eine Geschichte durch Open World unerzählbar wird. Man muss die alternativen Handlungsstränge erfinden - ja. Aber die Hauptgeschichte kann man immer noch genauso gut erzählen, wenn nicht sogar besser, weil der Spieler selbst drauf kommen muss, statt hingeführt wird ohne, dass man nachdenken muss. STALKER hats ja auch gezeigt, dass das der Atmosphäre zugängig ist.
@Story
Aber da Metro Last Light basiert doch gar nicht mehr auf der Geschichte der Bücher, hab ich mal gelesen, erst 2034 wieder, sollte das mal kommen. Aber Last Light erzählt eine eigene Geschichte. Von daher noch ein Argument weniger gegen Open World

Open World ist natürlich 10x aufwändiger zu designen und zu füllen als Schlauchlevels, das ist mir klar. Aber ich will ENTDECKEN, ich will das gefühl haben in einer ECHTEN WELT zu sein, nicht in einem vorgescripteten Schlauch :(
 
Durch einen linearen Aufbau hat der Entwickler eben den Vorteil, das der Spieler den Ablauf genau in der Reihenfolge erlebt wie vom Entwickler vorgesehen.
Natürlich wäre so ein Metro Erkundungsspiel auch interessant, aber das würde dann eher in ein anderes Schema laufen (Aufträge abholen ala FC2, GTA usw).

Ich muss aber auch zugeben, das mir das linear erlebte Gameplay in Metro besser gefallen hat, als das offene Stalker.
Da gehen Geschmäcker ja eh weit auseinander.
 
ich kenne die Bücher jetzt nicht, aber ich habe noch nie erlebt, dass eine Geschichte durch Open World unerzählbar wird.
@Story
Aber da Metro Last Light basiert doch gar nicht mehr auf der Geschichte der Bücher, hab ich mal gelesen, erst 2034 wieder, sollte das mal kommen. Aber Last Light erzählt eine eigene Geschichte. Von daher noch ein Argument weniger gegen Open World

Open World ist natürlich 10x aufwändiger zu designen und zu füllen als Schlauchlevels, das ist mir klar. Aber ich will ENTDECKEN, ich will das gefühl haben in einer ECHTEN WELT zu sein, nicht in einem vorgescripteten Schlauch :(


Das Buch Metro 2033 lässt den Leser tief in die Welt der Metro abtauchen - dort spielt sich das Leben der letzten Bewohner ab, was wiederrum die beklemmende, geradezu erdrückende Atmosphäre schafft! Draußen ist es wahnsinnig gefährlich, das Tunnelsystem schützt die letzten Überlebenden vor den Kreaturen und harten Bedingungen an der Oberfläche, die das Überleben auf selbiger unmöglich machen! Die Metro ist sozusagen Schutz und Gefängnis zugleich! Spannend erzählt, Buchtipp :daumen:
Last Light mag nicht an die Bücher angelehnt sein, da bin ich jetzt nicht so genau informiert, erzählt aber die Story Artjoms weiter - wie in den oberen zeilen bereits beschrieben, würde OpenWorld aus dem Konzept "Metro" herausfallen!

Dennoch bin ich ganz mit dir - Open World ist faszinierend für den Spieler, wenn sie interessant gestaltet ist! Bleibt aber nach wie vor eine Herausforderung für Entwickler! Eine zerstörte Stadt wie Moskau zu begehen ist auf jeden Fall ein spannender Gedanke! Mir gefällt der Charme, der Style, den das Team rund um Metro erschafft sehr gut - etwas derart "dreckiges", beklemmendes kenn ich bislang nur aus Stalker (die ersten 3 Bücher sind übrigens auch sehr zu empfehlen :D)
 
Gottseidank kein Open World, abgesehen von Stalker hat das bis jetzt noch kein Spiel in meinen Genres hinbekommen.
Obwohl, System Shock war eigentlich auch Open World.
 
DLCs? Nein danke.
Schlauchlevel? ebenfalls, nein danke.

Somit kann es noch so toll werden, es wird nicht gekauft, solange es nicht inder Grabelecke landet.

Metro 2033 war auch kein Open World und hatte Schlauchlevels. Also einen Fetten Roten Faden mit einer sehr guten Story und einem super in Szene gebrachtem Spiel und Charakteren. Vllt hier und da mal kleine Schwächen aber es ist ja ein wenig älter und war halt mal was anderes. Metro Last Light wird noch einen draufsetzen was man bisher an ingame Material sehen konnte Open World würde gar nicht dazu passen finde ich.
 
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