Mass Effect: Andromeda - Haufenweise Infos zu Romanzen, Multiplayer und Charakteren

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Bioware hat weitere Informationsstücke zu Mass Effect: Andromeda veröffentlicht, welche sich wie in diesem Fall vor allem auf die Charaktere und unterschiedlichen Beziehungen verschränken. Jedoch gibt es außerdem Informationen zum Multiplayer, welcher entgegen der Wünsche vieler Spieler nicht plattformübergreifende Matches zulässt.

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Mal schauen ob sie es wieder Ordentlich machen wie bei ME2 oder 3, oder ob es als Protagonist (m, hetero) wieder nur eine LI gibt wie bei DAI .. solche Vielfalt :lol:.
 
Mass Effect: Andromeda soll außerdem wieder kleine Minispiele wie das Hacking-System der Vorgänger übernehmen,
Na Super, hoffentlich wird's nicht wieder dieses Memory-Gedöns aus ME2, das man an jeder zweiten Tür und gefühlt jedem Safe hat "spielen" müssen. War dem nach kurzer Zeit einfach nur noch dermaßen überdrüssig, für Andromeda erhoffe ich mir da etwas mehr Abwechslung.:schief:
 
Na Super, hoffentlich wird's nicht wieder dieses Memory-Gedöns aus ME2, das man an jeder zweiten Tür und gefühlt jedem Safe hat "spielen" müssen. War dem nach kurzer Zeit einfach nur noch dermaßen überdrüssig, für Andromeda erhoffe ich mir da etwas mehr Abwechslung.:schief:

In der Hinsicht muss ich sagen fand ich Mass Effect 1 noch ganz ok. Wer es sich antun wollte konnte da dieses Hacking Mini-Spiel machen, wer nicht lust darauf hatte jede zweite Truhe zu hacken konnte das Universalgel benutzen um die Truhe ohne Mini-Spiel direkt zu öffnen.

Warum man etwas in der Art nicht auch bei ME 2 und 3 gemacht hat, muss man da auch nicht verstehen, so hätte man dem Spieler zumindest die Wahl gelassen.
 
Schade, dass man den MP nicht plattformübergreifend spielen kann, aber das gibts aktuell leider eh kaum und P2P ist bei einem Coop Multiplayer wohl auch nicht anders zu finanzieren. Was übrigens auch gesagt wurde, dass dank des Crafting man sich Waffen mit Überhitzung wie in ME1 erstellen kann, bin mal gespannt auf die kommenden Infos dazu :) Vintage Heat Sink | New BioWare Social Network Fan Forums
 
Ich zähle zwei - Josephine und Cassandra. Bei ME1 gab es übrigens auch nicht mehr.
Hmm, also es gibt da glaub' ich eine Mod, da konnte man als männlicher Shepard auch mit Kaidan...:ugly:
(ging ja standardmäßig erst in ME3).
Was übrigens auch gesagt wurde, dass dank des Crafting man sich Waffen mit Überhitzung wie in ME1 erstellen kann, bin mal gespannt auf die kommenden Infos dazu :) Vintage Heat Sink | New BioWare Social Network Fan Forums
Find' ich super, das mit den Thermomags in ME2 und 3 war sowieso ziemlich bescheuert, keine Ahnung worin da die "Vorteile" bestanden haben sollen...
 
Find' ich super, das mit den Thermomags in ME2 und 3 war sowieso ziemlich bescheuert, keine Ahnung worin da die "Vorteile" bestanden haben sollen...

Sollte in ME 2 und 3 wohl in höheren Schwierigkeitsgraden für etwas mehr spielerischen "Anspruch" sorgen, weil man mehr Bedacht beim schießen walten lassen musste, da die Munition nicht unendlich ist.
Naja, am Ende hat es, vor allem in ME 2, keinen so großen Unterschied gemacht und es spielerisch nicht wirklich anspruchsvoller gemacht, vieleicht auch ein Grund warum man es in Andromeda jetzt wieder mehr oder weniger aufweicht.
 
Sollte in ME 2 und 3 wohl in höheren Schwierigkeitsgraden für etwas mehr spielerischen "Anspruch" sorgen, weil man mehr Bedacht beim schießen walten lassen musste, da die Munition nicht unendlich ist.
Naja, am Ende hat es, vor allem in ME 2, keinen so großen Unterschied gemacht und es spielerisch nicht wirklich anspruchsvoller gemacht, vieleicht auch ein Grund warum man es in Andromeda jetzt wieder mehr oder weniger aufweicht.
Eben, ME1 war vielen halt zu leicht (selbst auf "Wahnsinn" konnte man sich auf Level 50+ ohne Waffenwechsel einfach nur durchballern).
Ich fand' nur die Begründung im Spiel dämlich, irgendwas mit "schnellerem Nachladen", aber wenn einem die Munition ausging, stand' man auf höheren Schwierigkeitsgraden auch ohne Hosen da.:ugly:
Insbesondere ME2 auf Insanity war dann nur noch eine einzige Frustorgie.:schief:
 
Ich habe auch ME1 nicht erwähnt (genauso wenig wie DAO). In ME2 und 3 gab es mehr (DA2 keine Ahnung, das Kapitel verdränge ich).
Ändert nichts an meiner Aussage. Es wurden ja noch nichtmal alle Charaktere vorgestellt, mal sehen wer da noch so kommt, ich glaube Deine Sorge ist unbegründet. So wies aussieht wollen sie sich aber diesmal vorher bedeckt halten, wer alles eine Romanze haben kann, um nicht zu sehr zu spoilern, finde ich gar nicht so verkehrt.
 
Ich fand' nur die Begründung im Spiel dämlich, irgendwas mit "schnellerem Nachladen", aber wenn einem die Munition ausging, stand' man auf höheren Schwierigkeitsgraden auch ohne Hosen da.:ugly:

Keine Ahnung, ich kann mich nicht erinnern das sie es damals offiziell begründet hätten warum sie das gemacht haben, aber es war halt zimlich offensichtlich warum sie es gemacht haben.
Kann mich nur daran erinnern das man es loretechnisch so begründet hatte das die Geth Termomunition benutzen, weil diese die Waffen weniger schnell überhitzen lässt und auch höhere Feuerraten ermöglicht.
Mit zu leicht hatte das bei ME1 meiner Meinung nach aber wenig zu tun.

Bei Mass Effect 1 konnten sie bei dem miserablen Kampfsystem im Grunde nichts anderes machen als da unendlich Munition zu machen, immerhin waren die Gegner da so hyperaktiv unterwegs und am rumrennen das man oft nichts anderes machen konnte als im Dauerfeuer hinter ihnen hinterher zu schießen.
Hättest du da begrenzte Munition gehabt, du wärst alle 2 Minuten mit allen Waffen leergeschossen gewesen und hättest entsprechend dauernd Munitionsspender zum auffüllen gebraucht.

Hatte aber halt auch den ungünstigen Nebeneffekt das Waffen wie das Scharfschützengewehr und Sturmgewehr in Mass Effect 1 zur quasi Dauerwaffe wurden, mit den richtigen Upgrades waren die einfach exorbitant stark und man war nicht Munitionslimitiert.

Darum die Änderung in ME 2 und 3 zu begrenzter Munition.
Allerdings hat es das da nicht wirklich besser gemacht.
Weil statt die Gegner alle rumgerannt sind wie noch in ME1 sind sie in ME2 dann fast alle sehr statisch hinter Deckung gewesen sind und nur selten die eigene Deckung umgangen haben, so das man mit der Munition meistens hinkam wen man halbwegs gezielt hat und die verschiedenen Munitions-skills (Kyro-, Panzerbrechend-, Warp-Munition, ect.) genutzt hat und wens doch mal nicht gereicht hat hatte man ja in der Regel mit jeder Klasse noch irgendwelche Skills die Schaden gemacht haben (Singularität, Kampfdrohne, Infernogranaten, ect.).
Hat dann vieleicht mal was mehr Zeit gedauert die Gegner zu erledigen, aber wehrlos war man in der Regel eigentlich nie.

ME3 hatte dann mMn. die beste Balance und war auch mal halbwegs anspruchsvoll da es endlich eine brauchbare Balance zwischen Gegnern gab die die eigene Deckung umgangen haben und solchen die aus ihrer Deckung raus agiert haben.
 
Hattest du in ME2 den Schwierigkeitsgrad erhöht, wurden auch die Gegner schlauer, war in ME3 ähnlich, nur in ME1 hatte das an sich nicht viel geändert.
In ME2 und 3 haben sie auch immer wieder gerne mal flankiert und öfter hintereinander Spezialangriffe ausgeführt. ME2 wurde da auf höheren Graden schon richtig fordernd, auf "Insanity" dann nur noch frustrierend, weil die Gegner dann auch übertrieben viel ausgehalten haben, während die eigene Panzerung/Schilde praktisch aus Seidenpapier waren. Dazu noch die schwammige Maussteuerung am PC.

Ich weiß halt noch von früher, dass ME1 vielen zu leicht war (war es auch, mMn nach der leichteste Teil), es dann aber welche gab, die behauptet hatten, ME2 sei leichter gewesen. Kann ich so nicht nachvollziehen, dass Spiel war dank verbesserter Gegner-KI auf "Veteran" und "Hardcore" schon recht fordernd, auf "Wahnsinn" bzw. "Insanity" dann nur noch eine Wutprobe.

Stimmt aber, ME3 hatte das beste Balancing und Kampfsystem, das hatte man sich noch stärker von Gears of War abgeschaut, grade was das Rennen unter Deckung anbelangt u.v.m.
 
Hattest du in ME2 den Schwierigkeitsgrad erhöht, wurden auch die Gegner schlauer, war in ME3 ähnlich, nur in ME1 hatte das an sich nicht viel geändert.
In ME2 und 3 haben sie auch immer wieder gerne mal flankiert und öfter hintereinander Spezialangriffe ausgeführt. ME2 wurde da auf höheren Graden schon richtig fordernd, auf "Insanity" dann nur noch frustrierend, weil die Gegner dann auch übertrieben viel ausgehalten haben, während die eigene Panzerung/Schilde praktisch aus Seidenpapier waren. Dazu noch die schwammige Maussteuerung am PC.

Ich weiß halt noch von früher, dass ME1 vielen zu leicht war (war es auch, mMn nach der leichteste Teil), es dann aber welche gab, die behauptet hatten, ME2 sei leichter gewesen. Kann ich so nicht nachvollziehen, dass Spiel war dank verbesserter Gegner-KI auf "Veteran" und "Hardcore" schon recht fordernd, auf "Wahnsinn" bzw. "Insanity" dann nur noch eine Wutprobe.

Stimmt aber, ME3 hatte das beste Balancing und Kampfsystem, das hatte man sich noch stärker von Gears of War abgeschaut, grade was das Rennen unter Deckung anbelangt u.v.m.

Gut, wie extrem es auf Wahnsinn und Insanity in ME 2 war weiß ich nicht, ich hab es nur auf Hardcore als hösten SG gespielt, fand das aber jetzt auch nicht wirklich bedeutend schwerer als Normal / Veteran.
Da fand ich ME 3 auf Hardcore was anspruchsvoller, mag aber auch daran liegen das ME 3 halt im Vergleich zu ME 2 schlicht wesentlich mehr Gegner besaß die direkt den Nahkampf gesucht haben und die Banshees dort in etwas größerer Anzahl doch schon echt harte Gegner waren, die schon auf Normal / Veteran SG teilweise zimlich rumstreßen konnten wen man nicht aufgepasst hat.

Allerdings muss man halt auch immer sagen das die Wahrnehmung was Schwierigkeit angeht ja auch immer bis zu einem gewissen Grad von Person zu Person variiert. Kenne da ja selbst Leute denen noch Wahnsinn und Insanity in ME 2 / 3 zu soft waren, anderen war selbst Hardcore schon zu schwer.

Ich persöhnlich fand Hardcore in ME 2 halt fast noch einen ticken zu einfach, in ME 3 hingegen fand ich Hardcore eigentlich recht passend und ok, aber wie gesagt, die Wahrnehmung varriiert halt je nach Person. ;)

Das macht solche Diskusionen bezüglich des SG halt auch immer was schwer.
 
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ME2 auf Hardcore war ja immerhin noch fair.
Aber auf Insanity war das Spiel wirklich ein Albtraum, die Gegner hatten glaub' ich ziemlich genau um den Faktor 100 bessere Schilde/Gesundheit/Barrieren als man selbst (konnte man aus der Konfigurationsdatei rauslesen), haben öfter flankiert und einen mit Tech-Angriffen regelrecht zugebombt, da sie kürzere Nachladezeiten hatten.

Im Großen und Ganzen aber denke ich, kommt es auf die persönliche Erfahung und die Steuerung an - in ME2 konnte man ja die Maus nicht direkt anpassen, das musste man in der Konfigurationsdatei festlegen. Tat man das nicht, hatte man einen Cursor, der zwar in den Menüs normal ging, aber im Spiel selber fürchterlich übersensibel war. Ohne Maus mit dpi-Tasten war man da aufgeschmissen.^^ Eben auch ein Grund, warum ich ME2 als gefühlt schwersten Teil in Erinnerung habe.

Mass Effect hat sich das Kampfsystem ja grundlegend ein wenig von Gears of War abgeschaut, hat aber leider nie ganz so gut funktioniert, insbesondere was die Squad-KI/Steuerung anbelangt. Wirklich von Deckung zu Deckung rennen/hechten konnten die erst in ME3, wobei es da auch immer wieder Aussetzer gab.

Ich hoffe jedenfalls, dass insbesondere die Team-KI in Andromeda nochmal verbessert wird. Ich will Squadmitglieder, die unter Feuer langsam und gemütlich zur nächsten Deckung watscheln oder mitten im Feindbeschuss auf irgendwelche Erhöhungen klettern gefälligst nicht mehr sehen.:daumen2:
 
Hm ich gehöre wohl immer noch zu denen, die ME1 viel schwieriger fanden, vor allem die Sidequests sind bei verfrühtem Angehen teilweise die absolute Hölle und auf Wahnsinn hat ja jeder Fliegenschiss gefühlt einen Panzer um sich rum und 100 Schilde :ugly:. Bei ME2 gab es am höchsten Grad zwar ein paar frustrierende Stellen aber in Summe kam es mir wesentlich einfacher vor, was hauptsächlich an dem viel flotterem Kampfsystem lag, welches mir irgendwie immer viel besser gelegen hat.
 
ME1 war einfach, wenn du das Spiel auf Level 60 mit den besten Waffen/Rüstungen/Upgrades auf Stufe 10 gespiel hast.:D
Einfach durchballern und fertig.:ugly:

Aber ME2 auf Insanity war schon 'ne Frustorgie, hat man sich eine Sekunde lang aus der Deckung gewagt, wurden einem sofort die Schilde weggefetzt und die Gesundheit noch gleich mit. Die Squad-Kollegen waren meist schon nach Sekunden am Boden und die Gegner hielten gefühlte 100 Salven aus. Keine Ahnung, was an ME2 auf dem höchstern Schwierigkeitsgrad je einfach oder einfacher gewesen sein soll.:schief:
 
Ich hoffe jedenfalls, dass insbesondere die Team-KI in Andromeda nochmal verbessert wird. Ich will Squadmitglieder, die unter Feuer langsam und gemütlich zur nächsten Deckung watscheln oder mitten im Feindbeschuss auf irgendwelche Erhöhungen klettern gefälligst nicht mehr sehen.:daumen2:

Naja, solange das Niveau der Kämpfe in Andromeda mindestens auf ME 3 Niveau rangiert wäre ich schon erstmal zufrieden. Andere Punkte wären mir da vorher doch noch wesentlich wichtiger bevor ich ein noch runderes Kampfsystem begrüßen würde (z.B. nicht vor Langeweile beim Planeten erkunden einzuschlafen, oder mit einer Galaxie voll Sammelaufgaben zugeschütet zu werden, oder ein Leveldesign zu bekommen bei dem sich nicht wie in Dragon Age 2, oder Mass Effect 1 die Innenräume und Gebäude 100x wiederholen, weil es nur 2 oder 3 verschiedene gibt).

Wen das alles rund ist und die Story und Nebenquests was taugen dann hab ich auch nichts dagegen wen man dann auch noch ein noch besseres Kampfsystem als in ME 3 bekommt. ;)

Da ich aber ehrlich gesagt irgendwie nicht davon überzeugt bin das Andromeda bei der Größe (ca. 3x größer als DA:I) und dem Schwerpunkt den man setzt (Planeten erkunden als spielerischer Schwerpunkt) ein überzeugendes Spiel wird das nicht die Fehler von ME 1 und DA:I wiederholt werde ich wohl auch frühstens einige Wochen nach Release zuschlagen und mir das Spiel kaufen, sobald man sich sicher sein kann das es auch wirklich ein unterhaltsames Spiel wird und nicht so ein spielerischer Krampf wie ME 1 (was ich grade erst wieder durchgespielt habe und wo ich mich förmlich durch die ganzen Nebenquests und Sammelaufgaben durchzwingen musste... :P
 
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Ändert nichts an meiner Aussage. Es wurden ja noch nichtmal alle Charaktere vorgestellt, mal sehen wer da noch so kommt, ich glaube Deine Sorge ist unbegründet. So wies aussieht wollen sie sich aber diesmal vorher bedeckt halten, wer alles eine Romanze haben kann, um nicht zu sehr zu spoilern, finde ich gar nicht so verkehrt.

Zu mal es nicht die Menge an Charakteren macht, sondern deren Qualität. Die Hälfte der ME2 Chars fand ich uninteressant (Miranda, Jacob, Zaeed, Samara, Morinth). Und in Me3 hat man die Anzahl dann auch wieder runtergeschraubt, was ich nicht bedauert habe.

ME1 war einfach, wenn du das Spiel auf Level 60 mit den besten Waffen/Rüstungen/Upgrades auf Stufe 10 gespiel hast.:D
Einfach durchballern und fertig.:ugly:

Klar mit Level 60 ist es easy, aber hast du mal mit einem neuen Char auf Hard Core gespielt? Es war sehr frustrierend.

Find' ich super, das mit den Thermomags in ME2 und 3 war sowieso ziemlich bescheuert, keine Ahnung worin da die "Vorteile" bestanden haben sollen...

Schon mal mit Kollektoren Waffen in me3 gespielt? Die haben auch diesen Cooldown ala me1. Da sieht man sofort den Nutzen von Magazinen ein. Auch wenn es in begrenzter Munition resultiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zu mal es nicht die Menge an Charakteren macht, sondern deren Qualität. Die Hälfte der ME2 Chars fand ich uninteressant (Miranda, Jacob, Zaeed, Samara, Morinth). Und in Me3 hat man die Anzahl dann auch wieder runtergeschraubt, was ich nicht bedauert habe.

Keine Ahnung was du bei Miranda langweilig findest, bzw. bei z.B. Tali Zorah interessanter, aber ich fand Miranda alles andere als einen langweiligen Charakter. Von ihrem superreichen, kontrollsüchtigen und herrischen Vater genetisch stark verändert, deshalb unfähig Kinder zu bekommen und einer total versauten Kindheit was es ihr schwer macht sich anderen gegenüber zu öffnen und weshalb sie sich nach außen als äußerst kalt und stark gibt, obwohl sie im innern eigentlich eine sehr verlätzliche Person ist. Dazu kommt noch das sie definitiv in Mass Effect der Charakter mit dem größten Sexapel war. ;)

Dagegen fand ich Tali zum Bleistift fast schon wieder langweilig, ja sie und ihr Volk haben ihre Heimat, auf Grund ihrer eigenen Dummheit, verloren und wegen ihrem schwachen Immunsystem können sie nur sehr selten und kontrolierten Bedingungen aus ihren Umweltanzügen, aber ansonsten?
Tali ist zwar schlau, aber oft auch extrem naiv und unbeholfen, ehr so der typische kleine Schwester Charakter, mMn. der Shepard wegen der Person die er ist anhimmelt / liebt.

Allerdings fand ich die beste Romanze eigentlich Ashley Williams in ME1. Eine starke Frau (Soldatin) die wen man sie besser kennen lernt unter anderem eine interlektuelle Seite hat (mag Gedichte) und unter ihrer Familiengeschichte (Kapitulation einer Kolonie durch ihren Großvater) leidet und daher um jeden Preis versucht sich in der Allianz zu beweisen.
Auch vom Aussehn mochte ich Ashley in ME 1 recht gerne.

Allerdings muss ich sagen hasse ich Bioware auch dafür was sie aus Ashley in ME 3 gemacht haben. Sie sah da optisch für mein dafürhalten wie eine schlechtere Version von Miranda aus. Ehrlich keine Ahnung warum man ihr in ME 3 größere Brüste und ein so stark verändertes Gesicht verpassen musste und sie (was schlicht 0 zu einem Soldaten passt) mit ihren langen Haaren offenen rumrennt (völlig hinderlich im Kampf da es die Sicht behindern kann).
 
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