Sammelthread Marvel & DC - Comics, Filme, Serien & Co.

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ja, aber sowas funktioniert nur bei uns Comic Nerds, die mal gerne solche Gedankenspiele gezeichnet sehen wollen. 0815 Kinopublikum könnte eher verstört und verärgert werden, wenn man Figuren, die sie nur eindimensional kennen, so verändern würde. Ich glaube, dass sie auch deshalb immer wieder Origin Stories oder bei den klassischen Stories bleiben.
 
Das ist leider ein Problem, das der unerfahrene Zuschauer nur Eindimensional denkt. Was mir da immer Auffällt ist das der Nicht Comic leser, irgdwo in den Medien gelesen hat, das Thanos in den Comics Lady Death mit seinem Snap beeindrucken wollte. Den Comic The Infinity Gauntlet selber aber auch nicht ließt und dann nur diesen einen Punkt kennt. Wobei er soviel mehr über das Universum erfahren könnte, wenn er den Comic lesen würde.
 
Mich lässt das Marvel Universum zur Zeit extrem kalt. Ich finde, dass filmtechnisch mit Endgame ein Zenit erreicht wurde. Für mich ist das bisschen die Luft raus.
Ich war eher davon enttäuscht, daas ich "Dr.Strange 2" nicht mehr ganz folgen konnte, nur weil ich die Serien "Wanda Vision" und "What if" nicht gesehen hatte.
Wenn man dazu verpflichtet wird, auch noch die Marvel-Serien zu gucken, damit man alle Zusammenhänge im MCU versteht bin ich eigentlich raus.
Aber "Venom 2" will ich mir noch angucken und "Deadpool 3" und die "Guardians 3".
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich war eher davon enttäuscht das ich "Dr.Strange 2" nicht mehr ganz folgen konnte nur weil ich die Serien "Wanda" und "What if" nicht gesehen hatte.
Wenn man dazu verpflichtet wird auch noch die Marvel-Serien zu gucken, damit man alle Zusammenhänge im MCU versteht bin ich eigentlich raus.
Aber "Venom 2" will ich mir noch angucken "Deadpool 3" und die "Guardians 3".
Hier hast du aber ein kleinen Denkfehler den so 95% aller Zuschauer im MCU haben. Das MCU = Marvel Cinematic "Universe" ist ein Universum. Anders als bei den Serien Format existieren in einem Universum bis zu mehre Tausende von Charakteren.

In den Comics existieren derzeit über 6000 Charakteren in zahlreichen Comics. Bei Serien nehmen wie mal Dragonball als Beispiel existieren gerademal 50-100 Charaktere bei denen sich auf wenige Charaktere beschränkt wird. Meist wird sich da auf 10 Hauptcharakter beschränkt.

Bei einem Universum must du größer denken. In den Comics ist das sogar derart Komplex das sich Charaktere niemals begegnet sind, obwohl sie die selben Eltern haben.

Als Beispiel nehme ich hier mal.

Mar-Vell (Vater)

Kinder:
Teddy Altman (Sohn)
Genis-Vell (Sohn)
Phyla-Vell (Tochter)

Diese sind alles Kinder des selben Vaters, sind sich aber nie begegnet und so kann es dann auch zu ersten Begegnungen kommen wo sie sich kennen lernen.

Wie hier bei Moon Girl und Valeria Richards.
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Und so ist das MCU auch aufgebaut. Es ist ein Universum, daher muss man sich mit den Filmen und Serien befassen um alles zu verstehen.

Es ist keine Serie oder ein gewöhnliches Filmformat. Das ist der Maßgebliche Unterschied daran.
 
Und so ist das MCU auch aufgebaut. Es ist ein Universum, daher muss man sich mit den Filmen und Serien befassen um alles zu verstehen.
Da habe ich aber keine Lust zu.
Weil mir einfach die Zeit fehlt alles anzugucken.
Ich gucke zur Zeit die "HDR" Serie. Und danach will ich auch noch "Picard" 2 Staffel gucken.
Außerdem kommen auf Disney noch die ganzen SW Serien... da komme ich kaum hinterher. Das schafft man kaum.
Da kann ich mich nicht intensiv noch mit Marvel beschäftigen.
 
Da habe ich aber keine Lust zu.
Weil mir einfach die Zeit fehlt alles anzugucken.
Ich gucke zur Zeit die "HDR" Serie. Und danach will ich auch noch "Picard" 2 Staffel gucken.
Außerdem kommen auf Disney noch die ganzen SW Serien... da komme ich kaum hinterher.
Das schafft man kaum.
Da kann ich mich nicht intensiv noch mit Marvel beschäftigen.
Dann kannst du dich aber auch nicht beschweren wenn du etwas nicht verstehst.
 
Bei einem Universum wird auch in der Existenz Form Diskutiert. Denn nur so kann man Hypothetische Kämpfe oder Theorien anstellen.

Bei Serien steht der Sieger eines Kampfes immer schon Fest. Goku, Naruto, Ruffy, Ash Catchum usw.

Bei einem Universum haben Charaktere nie gegeneinander gekämpft und so kann man sie dann auch in Hypothetischen Kämpfen gegeneinander antreten lassen.

Die Autoren sind da auch sehr sehr Vorsichtig, das wenn es einen Kampf gibt. Überlegen sie sich genau, wenn sie Gewinnen lassen und warum er Gewonnen hat.
 
Ich war eher davon enttäuscht, daas ich "Dr.Strange 2" nicht mehr ganz folgen konnte, nur weil ich die Serien "Wanda Vision" und "What if" nicht gesehen hatte.
Spannender Punkt! Wie Asuramaru schon schreibt, sind die Comic Universen ja auch schon super komplex und als Leser musst du sehr viele Serien und Sonderausgaben konsumieren, um den komplexen Handlungssträngen aller Figuren folgen zu können. Comicfans machen das ja gerne, weils auch seit Jahrzehnten Gang und gäbe ist.
Ein Filmuniversum zu schaffen, welches ein Comicuniversum nachbildet ist daher ein echt mutiges Unterfangen von Marvel (DC scheiterte ja bisher daran).
Und genau dein angesprochener Punkt wird in Zukunft noch heikler sein, denn sobald das MCU noch mehr ineinander verwoben wird, wie bei den Comics, umso mehr könnte es sein, dass Otto Normal Zuschauer sich verabschiedet, weil er keine Zeit und Lust haben wird, alles mögliche des MCU zu konsumieren, um alles zu verstehen.
Bin Mal gespannt, wie sich das noch entwickeln wird, da Stand jetzt das MCU tatsächlich mehr diesen Comic Weg zu gehen scheint. Das war ja in Phase 1-4 nur bedingt so und man konnte vieles einzeln schauen.
 
@AzRa-eL : Im Moment passiert leider soviel *** in der Welt das ich nicht den Kopf habe mich intensiver und tiefer damit zu beschäftigen. Und mich interessieren auch noch andere Dinge.
Dann versuche ich die Komplexität zu reduzieren. Auch wenn es dann manchmal nur oberflächlich ist.
Man hat einfach mehr Probleme in der heutigen Zeit.
 
@AzRa-eL : Im Moment passiert leider soviel ************************ in der Welt das ich nicht den Kopf habe mich intensiver und tiefer damit zu beschäftigen. Und mich interessieren auch noch andere Dinge.
Dann versuche ich die Komplexität zu reduzieren. Auch wenn es dann manchmal nur oberflächlich ist.
Man hat einfach mehr Probleme in der heutigen Zeit.
Vielleicht ist aber auch genau das das Problem. Man nimmt die Welt so wahr, wie man seinen eigenen Fokus setzt.
Ich habe zum Beispiel keinen Nerv mich stundenlang mit Ukraine, Putin, Gasmangel und Politik im allgemeinen auseinanderzusetzen. Würde dann wahrscheinlich ständig Aggro sein oder ne Angststörung bekommen und könnte trotzdem am Weltgeschehen nichts aktiv ändern.

Ich persönlich ziehe es dann lieber vor mich mit Batman & Co. tiefgehend zu beschäftigen :ugly:
 
Vielleicht ist aber auch genau das das Problem. Man nimmt die Welt so wahr, wie man seinen eigenen Fokus setzt.
Ich habe zum Beispiel keinen Nerv mich stundenlang mit Ukraine, Putin, Gasmangel und Politik im allgemeinen auseinanderzusetzen. Würde dann wahrscheinlich ständig Aggro sein oder ne Angststörung bekommen und könnte trotzdem am Weltgeschehen nichts aktiv ändern.
Zum eigenen Schutz ist das besser. Ich beschäftige mich auch nicht die ganze Zeit damit.
Ich persönlich ziehe es dann lieber vor mich mit Batman & Co. tiefgehend zu beschäftigen :ugly:
Kann man ja auch. Zur Ablenkung ist das ganz gut.

Nur ziehe ich dann leichtere Kost vor.;)
 
Ich kenne enorm viele Charaktere, bin aber auch absoluter Fanboy. Kommt eher drauf an wie groß das eigene Interesse daran ist.

Meines ist so groß das ich mir im Kopf ständig neue Theorien ausmale und mich intensiv damit beschäftige.
 
Dann solltest mal meinen Discord sehen, link in der Signatur. Das ist alles sehr detailliert ausgerichtet und für echte Comic Liebhaber.
 
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