Marktstudie: Glasfaser wird wenig genutzt, wenn es vorhanden ist

PCGH-Redaktion

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Der Netzbetreiberverband VATM hat eine Marktstudie veröffentlicht, die der Glasfasertechnologie schwere Zeiten voraussagt. FTTH/B wird nur in ein Drittel aller Fälle genutzt, wenn es vorhanden ist. Das dürfte die Ambitionen der Netzbetreiber dämpfen, die sich derzeit allerdings noch positiv zeigen und hoffen, dass die Akzeptanz größer wird.

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Wo haben die diese Studie gemacht? In Wohngegenden wo es nur Altenheime und betreutes Wohnen gibt?

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Es kommt auf den Preis an. Ich wohne alleine und brauche im Prinzip nicht mehr als einen 50k Anschluss.
Klar ist es für den Downlaod besser, wenn es etwas schneller ist.
Aber die 2-3 Spiele die ich im Jahr runterlade,sind auch 5-6 Megabyte/Sec ganz gut.

Für alle anderen Anwendungen bringt mir eine besserer Anschluss nichts, kostet bloß mehr.
In einem Haushalt mit 4+ Personen mag das anders ausehen, wenn mehere gleichzeitig Netflix 4K streamen wollen.

Aber für den Durchschnitthaushalt sind eben max. 100K mehr als genug.
 
Wo haben die diese Studie gemacht? In Wohngegenden wo es nur Altenheime und betreutes Wohnen gibt?
Die meisten meiner Kollegen, Verwanden und Freunde (egal ob jünger, gleich alt oder älter, egal ob Technikfeind oder Technikbegeistert) schmunzeln nur wenn ich sage, dass mir eine 100/40 MBit (bzw. früher 50/10) noch zu langsam wären. Und selbst da haben viele noch nicht mal. 16 MBit.
Diejenigen die gerne auch mehr als 50 MBit wollen kann ich an einer Hand abzählen.
 
Ziemlich fragwürdige Studie, wenn man bedenkt, wo es überhaupt FTTH gibt. Die Aussagekraft wird durch die Verteilung dieser Technik schon mehr als negiert. FTTH gibt es fast nirgends und wenn in Wohngebieten, in denen "hochherrschaftliche" Luxusvillen gibt. Mit Bewohnern, die meist eh nicht zu Hause sind, weil sie entweder pausenlos arbeiten oder ihre Vermögen lieber im Urlaub verbraten.
Hätte ich einen derart schnellen Anschluss, würd ich ihn sicher umfangreich nutzen. Viele Sachen, die ich mir jetzt verkneife, würden dann für mich zum Standard. So tausche ich z. B. meine externe HDDs öfter mal aus, wenn ich ein bestimmtes Spiel spielen will, denn für 50 GB+ Downloads ist mein Netz eben doch zu langsam...
Wenn ich spielen will, dann meist spontan. Dann hab ich keine Lust einen mehrstündigen Download zu starten -.-
 
Also meine Glasfaser wird bald glühen! Wird derzeit noch ausgebaut bei uns. Die Studie ist für'n Keks, es gibt hier in Deutschland noch keine Glasfaser. Ist wohl ein Bericht der Telekom um nicht modernisieren zu müssen. Die Telekom muss bald das ausgebaute glasfasernetz mieten!
 
Hätte ich einen derart schnellen Anschluss, würd ich ihn sicher umfangreich nutzen. Viele Sachen, die ich mir jetzt verkneife, würden dann für mich zum Standard. So tausche ich z. B. meine externe HDDs öfter mal aus, wenn ich ein bestimmtes Spiel spielen will, denn für 50 GB+ Downloads ist mein Netz eben doch zu langsam...
Wenn ich spielen will, dann meist spontan. Dann hab ich keine Lust einen mehrstündigen Download zu starten -.-
Sprich du spielst ein Spiel, löschst es dann und lädst es dir fürs nächste Spielen wieder runter? Und wer ausser dir macht das so? Jeder andere kauft sich eine größere SSD/HDD.

Also meine Glasfaser wird bald glühen!
Und womit? Spieledownloads? 24/7? Und wie groß ist der Teil der Bevölkerung der das häufig macht. Und wie groß ist der Anteil der Bevölkerung der dafür auch bereit ist zu zahlen?
 
Sprich du spielst ein Spiel, löschst es dann und lädst es dir fürs nächste Spielen wieder runter? Und wer ausser dir macht das so? Jeder andere kauft sich eine größere SSD/HDD.

Meine Steambibliothek (dazu Orion, Ubisoft und GoG) umfasst mehrere 100 Titel, das ist für eine "größere HDD/SSD" schon etwas zu viel. Allein die Spiele, die dauerhaft auf meinem System liegen nehmen einiges über 1 TB (dazu dann Musik, Bilder, Videos und all das andere Zeugs) ein und ich wechsel sehr gerne durch. Daher, ja ich spiele ein Spiel (nicht einmal immer durch), überlege, wann ich es wieder spielen will und lösche sie dann relativ schnell um Platz zu schaffen, falls ich mal was anderes spielen will...

Dass ich damit eine Ausnahme bin, ist mir auch klar aber ich kann eine schnellere Leitung als jetzt auf jeden Fall gebrauchen, auch wenn ich keine 4k Streams sehe. Würden die noch dazu kommen, wärs sogar noch schlimmer aber noch warte ich die technische (und vor allem preisliche) Entwicklung im TV-Bereich ab.
 
halte die Studie für nicht Aussagekräftig, denn das Problem ist das Verfügbare angebot.
In meiner neuen Wohnung ist ein FttH verbastelt worden, der Glasfaseranbieter gibt als maximales Produkt aber nur ein 50/50 Anschluss.

Das ist natürlich total unbefriedigend, wenn ich aufgrund des Neubaugebietes von der Telekom ein 100/40 auf Kupfer bekomme dank Vectoring.

Klar wähle ich da den Draht gegenüber dem Licht.

Wäre schön wenn die Glasfaseranbieter sich nicht mit ihren Geschwindigkeiten an gängigen Marktwerten orientieren würden, sondern dort mal in die Bresche springt und dem Endkunden zeigt warum Glasfaser zu bevorzugen sein sollte!
 
@Bevier: Ich kann es trotzdem nicht ganz nachvollziehen. Ich selbst habe deutlich über 100 Steamspiele (schon ewig nicht mehr nachgeschaut) und Spiele auch mehr als ein Spiel parallel. Installiert sind die Spiele auf einer 1TB SSD (nur für Spiele da). Dazu kommen auch noch diverse Blizzard, Ubisoft und ein GoG-Spiel. Trotzdem komme ich mit dem Platz klar, ohne das ich dauernd ein Spiel hin- und herschieben muss. Aktuell sind locker 20+ Spiele (eher deutlich mehr) vom kleinen Indiespiel mit ein paar 100MB bis zum 50GB Monster installiert. Bin ich bei einem Spiel durch (ohne Lust auf ein Replay) oder habe keine Lust mehr drauf, kommt es in den meisten Fällen aufs NAS und wird dann deinstalliert. Und trotzdem habe ich dieses Jahr keine 10 Spiele wieder vom NAS zurückholen müssen. Von daher schwer nachvollziehbar. Daten liegen übrigens auch auf dem NAS oder einer Daten-SSD (500GB -180GB fürs OS).

Wäre schön wenn die Glasfaseranbieter sich nicht mit ihren Geschwindigkeiten an gängigen Marktwerten orientieren würden, sondern dort mal in die Bresche springt und dem Endkunden zeigt warum Glasfaser zu bevorzugen sein sollte!
Ändert aber trotzdem nichts daran, dass die Mehrheit der Kunden gar nichts mit so hohen Geschwindigkeiten anzufangen wissen und sie auch gar nicht wollen. Ich hätte auch gern 1GBit (mehr kann auch das interne LAN nicht), aber ich wette die restlichen Mitbewohner im Haus/Block brauchen nicht mal 50.
 
....mein Bruder hat Glasfaser in seiner neuen Wohnung........das Problem ist, dass der lokale Anbieter noch 2-3 Monate braucht um ihn ans Netz zu bringen.:what:
Kein Telefon....kein Internet UND noch schlechter Handyempfang......er ist momentan ein wenig pissed.:ugly:
 
Mich würden auch die Gründe interessieren warum die Technologie nicht genutzt wird. Liegt es am Preis, schlechter Anwohnerinformation bzw. Marketing, falsches Ausbaugebiet etc.? Welche Up-/Downstream Raten werden überhaupt angeboten? Sind es weiterhin nur 50 mbit/s für die dann auch noch doppelt so viel gelöhnt werden muss wie bei der Telekom? Außerdem scheint mir eine solche Analyse nicht wirklich repräsentativ bei der aktuell geringen Gesamtverfügbarkeit.
 
Ganz toll.... ich warte seit 3 Jahren auf meinen Glasfaser-Anschluss von T-Business, leider tut sich hier nix mehr außer paar IHK-Umfragen.
 
Wie schon gesagt wurde, die Mehrheit ist mit deutlich weniger zufrieden und die gibt eben den Ausschlag. Wir sind hier auf PCGH eben eine kleine Minderheit, die gerne mehr Bandbreite hätte, die absolute Mehrheit sind jedoch die "normalen" Leute. Mein Vater ist mit 6 MBits unterwegs und bisher ganz zufrieden, obwohl in seinem Keller eine Glasfaser liegt. Mein Kumpel hat jetzt, dank der Tcom auch 100MBits, statt zuvor 2 MBits. Genommen hat er sich einen 50 MBit Tarif, für ihn im Moment Overkill (klar, wenn man von 2MBit kommt). Ich kann so die ganze Verwandschaft und Bekanntschaft durchgehen, es gibt fast keinen die das Potential der Glasfaser wirklich braucht. Um ehrlich zu sein wären die 100/40 bzw. 400/20, die man im Moment so bekommt, auch für mich völlig ausreichend.

Bis die paar hundert MBit, die man über Kupfer bekommt, oder 10 GBit über Kabel, für die große Mehrheit nicht mehr annähernd ausreichen, wird wohl noch sehr, sehr viel Zeit vergehen. Erst dann wird der Leidensdruck groß genug, damit sich ein absolut flächendeckender Ausbau lohnt.

Ziemlich fragwürdige Studie, wenn man bedenkt, wo es überhaupt FTTH gibt. Die Aussagekraft wird durch die Verteilung dieser Technik schon mehr als negiert. FTTH gibt es fast nirgends und wenn in Wohngebieten, in denen "hochherrschaftliche" Luxusvillen gibt. Mit Bewohnern, die meist eh nicht zu Hause sind, weil sie entweder pausenlos arbeiten oder ihre Vermögen lieber im Urlaub verbraten.

Schön, du hast dir die Mühe gemacht einen Haufen Klischees aneinanderzureihen, auch wenn sie mit der Realität nicht so viel zutun haben. Ausgebaut wird vor allem in Neubaugebieten, Städten oder auch Wohnblocks. Eben alles, bei dem man viele Haushalte mit wenig Aufwand erreicht. Das Villenviertel, in deinem Klischee, hat einfach zu wenig Bewohner, um damit irgendwie großartig lukrativ zu sein. Das einzige, das wirklich Leuten mit Geld vorbehalten ist, ist das Glasfaserangebot der Telekom, bei dem man sich für horrende Kosten einen Anschluß legen lassen kann. Allerdings sind Reiche oft überraschend geizig (logisch, vom Geldausgeben allein ist noch keiner reich geworden).
 
Ziemlich fragwürdige Studie, wenn man bedenkt, wo es überhaupt FTTH gibt. Die Aussagekraft wird durch die Verteilung dieser Technik schon mehr als negiert. FTTH gibt es fast nirgends und wenn in Wohngebieten, in denen "hochherrschaftliche" Luxusvillen gibt. Mit Bewohnern, die meist eh nicht zu Hause sind, weil sie entweder pausenlos arbeiten oder ihre Vermögen lieber im Urlaub verbraten.
Hätte ich einen derart schnellen Anschluss, würd ich ihn sicher umfangreich nutzen. Viele Sachen, die ich mir jetzt verkneife, würden dann für mich zum Standard. So tausche ich z. B. meine externe HDDs öfter mal aus, wenn ich ein bestimmtes Spiel spielen will, denn für 50 GB+ Downloads ist mein Netz eben doch zu langsam...
Wenn ich spielen will, dann meist spontan. Dann hab ich keine Lust einen mehrstündigen Download zu starten -.-

Vor meiner Zeit als PCGH-Redakteur habe ich in einer Gegend gelebt, in der es nicht nur bezahlbare Wohnungen für Studenten, Alleinerziehende, Arbeitslose und andere unter chronisch Geldarme gibt, sondern auch auch FTTH. Zumindest an meiner Adresse hat sich das aber von 14 Parteien genau eine geleistet. Ich selbst habe nicht einmal in VDSL eine lohnende Investition gesehen und bin bei 16 MBit geblieben, dabei dürfte ich zu den IT-affineren Menschen zählen. Aber auf eine Festplatte passen dutzende bis hunderte Spiele und wenn ein neues herauskommt, ist ein Download über Nacht oder einen Arbeitstag durchaus akzeptabel – insbesondere für Leute, die nicht in "hochherrschaftlichen Luxusvillen" leben und für die mehrere hundert Euro Mehrkosten im Jahr eine bedenkenswerte Investition sind.
 
bei uns wurde jetzt auch ein Lichtwellenleiter bis ins Wohnzimmer gelegt und ich spiele aktuell mit dem Gedanken. Habe allerdings noch Mindestvertragslaufzeit abzusitzen.

Das "Problem" in unserer Gegend ist, dass es gleich schnelle (DL) und dabei kostengünstigere Alternativen über Kabel gibt. Abgesehen von Sonntag Abend kommen da auch die 100mbit an. Warum sollen die Leute da umständlich wechseln...
(jaja ich weiß viel höherer Upload und bisschen besserer Ping das interessiert aber wohl nur einen kleinen Bruchteil)
 
Vor meiner Zeit als PCGH-Redakteur habe ich in einer Gegend gelebt, in der es nicht nur bezahlbare Wohnungen für Studenten, Alleinerziehende, Arbeitslose und andere unter chronisch Geldarme gibt, sondern auch auch FTTH. Zumindest an meiner Adresse hat sich das aber von 14 Parteien genau eine geleistet. Ich selbst habe nicht einmal in VDSL eine lohnende Investition gesehen und bin bei 16 MBit geblieben, dabei dürfte ich zu den IT-affineren Menschen zählen. Aber auf eine Festplatte passen dutzende bis hunderte Spiele und wenn ein neues herauskommt, ist ein Download über Nacht oder einen Arbeitstag durchaus akzeptabel – insbesondere für Leute, die nicht in "hochherrschaftlichen Luxusvillen" leben und für die mehrere hundert Euro Mehrkosten im Jahr eine bedenkenswerte Investition sind.

Hätte das Ganze vielleicht als Zynismus kennzeichnen können aber hier vor Ort, in meiner Heimatstadt ist es genau so: es gibt 2 abgetrennte, winzige Gebiete, in denen wirklich FTTH angeboten wird. Dort lebt allerdings niemand mit einem weniger als mittleren 6stelligem Einkommen. Der Rest bekommt bestenfalls 32MBit über Kabel, wer nur Telefonanschluss hat, maximal 6MBit. Problem: Anfang der 90er wurde in der gesamten Stadt "Glasfaser" verlegt. Also das, was man damals dafür hielt aber keine aktuellen Standards erfüllen kann. Maximal war damit ISDN-Geschwindigkeit möglich. Für mehr wurden dann neue Kabel verlegt. Leider nur mieses Kupferkabel, obwohl schon richtiges Glasfaser möglich gewesen wäre. Jetzt sieht es natürlich niemand ein, nach nur etwas über 10 Jahren schon wieder Geld in die Hand zu nehmen. Also bleiben wir hier bis auf weiteres auf diesem Dreck sitzen. 100 MBit erreicht hier niemand, 50 nichteinmal 5% der Anschlüsse.
Schon schön, wenn man in einer gut erschlossenen Stadt wohnt. Aber es gibt auch Menschen, die keinen schnellen Zugang bekommen und somit jeden, der so etwas hat, auch ganz offen beneiden -.-
 
Die ganze Situation in Deutschland ist einfach nur traurig, vor allem wenn man bedenkt das wir eigentlich in einem "Hochtechnologie Land" leben :(

Ich wähle schon seit 15 Jahren meine Wohnung vor allem danach aus, was ich an Netz geboten bekomme. Natürlich nutze ich es viel privat, lade Spiele und streame wie ein wilder. Dazu kommt aber noch, dass ich 70% meiner Arbeitszeit im Homeoffice verbringe, betreue Server, pflege eine VM Farm usw... ich kann es mir nicht leisten wenn ich mal eben ein 10-20 GB schieben oder laden muss eine Ewigkeit zu warten... FTTH wäre hier die Lösung, aber selbst in Berlin nicht verfügbar...außer in zwei oder drei Straßen. Mein Arbeitgeber hat FTTH, allerdings stark beschnitten, denn die Buisness Tarife sind einfach nur frech...zumindest solange ein lokaler Anbieter ein Monopol hat.

Die Situation ist für mich ein graus, nicht nur die Geschwindigkeit... ich bin primär bei Kabel und bekomme die vollen 400 M/Bit...aber nach einem TB ist Feierabend. Dazu kommt, dass die Qualität von Vodafone Kabel sehr zu wünschen übrig lässt. 2 mal Monat habe ich ne Downtime, mal länger und mal kürzer... ergo leiste ich mir seit Jahren noch VDSL und weil ich es nun schon zweimal hatte, das beide Netz weg geflogen sind, habe ich noch nen LTE Stick in der Schublade. Das alles in Summe finde ich katastrophal und traurig zugleich, wir in Deutschland sollten nun echt weiter sein und in die Netze investieren. Wenn ich an Vectoring denke wird mir schlecht, wie blockieren wieder über mindestens ein halbes Jahrzehnt den Ausbau, heute hören sich 100 Mbit viel an... ja, 2008 waren auch 16 Mbit viel und alle sagten, dass reiche noch ne Ewigkeit.
 
Ich kenne das Problem bei uns in der Stadt wurde nach der "Wende" ein ganzer Stadtteil mit Glasfaser ausgebaut bis in die Häuser(Keller). Ca 10 Jahre später gabs dann endlich auch mal DSL nachdem die Telekom parallel zum Glasfaser noch mal alles ausgebuddelt und mit Kupfer versorgt hat. In den Häusern hat man jetzt 2 Anschlusskästen einen mit Glasfaser und einen mit Kupfer. Im Moment gibts nur DSL 16000 per Kupfer laut Telekom ändert sich das auch nicht so schnell da sich der Einsatz von Glasfaser Verteilertechnik nicht lohnen würde da kein oder zu wenig Bedarf vorhanden wäre.

Da ich nun eh vor ein paar Jahren außerhalb neu gebaut habe und meine Hütte ca. 30 Meter von der Straße weg steht war es schon damals ein Problem die Telekom unterirdisch ins Haus zu bekommen. die wollten mir damals echt nen Holzmasten ins Grundstück stellen. Ich bezweifele das ich den Aufwand noch mal auf mich nehmen würde alles bis zum Haus aufzubuddeln für Glasfaser. Der Verteilerkasten an der Straße und die 30 Meter bis ins Haus über Kupfer müssen eben reichen... keine Ahnung was dann mal später max. Geht die Technik geht ja immer weiter. Im Übrigen setzt die Telekom bei uns verstärkt auf Ihren Hybrid Tarif und wenn der 5G Ausbau kommt lohnt es eventuell wirklich nicht mehr auf Glasfaser zu gehen. man wird sehen was die Zeit bringt....
 
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