Da kannst Du eigentlich bei fast jedem Mainboardhersteller in die Supportforen schauen, meistens ist es irgend eine Inkompatibilität zwischen Prozessor, Board, Ram und manchmal ist sogar das Netzteil Schuld.gibt leider eine Menge Googletreffer was das betrifft
Das kann ich alles nachvollziehen. Muss auch gestehen, dass ich deinen Einwand mit unerfahrenen Anwendern gar nicht in Betracht gezogen habe, vermutlich weil ich selbst einer bin.Da kannst Du eigentlich bei fast jedem Mainboardhersteller in die Supportforen schauen, meistens ist es irgend eine Inkompatibilität zwischen Prozessor, Board, Ram und manchmal ist sogar das Netzteil Schuld.
Da Du einen Ryzen 1xxx (Summit Ridge) hast, würde ich den RAM auch nicht ausschließen. Gerade der Ryzen 1xxx ist recht wählerisch. Die RAM-Kompatibilität wurde von den Mainboardherstellern wesentlich verbessert mit späteren Bios-Updates.
Also meine Vorgehensweise wäre:
1. Dringend das Bios updaten auf eine Version 5.x
2. Aktuelle Chipsatztreiber von AMD installieren (https://drivers.amd.com/drivers/amd_chipset_software_win10_3.08.17.735.zip)
3. CPU-Z installieren (https://www.cpuid.com/downloads/cpu-z/cpu-z_1.97-en.exe) und mal dieses Bildschirmfoto hier einstellen:
Anhang anzeigen 1373424
4. Wie oben geschildert mal den AMD-Treiber komplett entfernen aber nicht neu installieren. Beim Neustart von Windows zieht sich das System automatisch einen Treiber ohne die Adrenaline Software.
5. RAM ohne XMP-Profil laufen lassen.
Ohne, dass Du eine Fehleranalyse betreibst kannst Du nicht einfach annehmen, dass es das Board ist, nur weil es einige Posts dazu im Internet gibt. Das ASRock B350M Pro 4 ist ein Budget-Board, was auch von vielen "unerfahrenen" Anwendern gekauft wurde, welche sich mit der Materie hinsichtlich RAM-Mainboard-Prozessor-Kompatibilität nie beschäftigt haben und das Internet dann mit Fehlerberichten fluten. Das soll gar kein Vorwurf sein, es muss ja nicht jeder ein Profi sein. Aber viele wollten sich nicht mit der Materie oder Fehlersuche beschäftigen und schreiben einfach, das Board ist schlecht, habe mir ein neues Board bestellt, dass dann zufällig funktioniert.
Also zuletzt lief eine lange Zeit 5.5. Ich hatte es immer mal wieder geupdatet in der Hoffnung das Problem damit zu lösen. Ich weiß nicht mehr ob ich jemals 3.3 drauf hatte. Aber zwischen 5.5 und 3.3 bestimmt eine Zwischenversion.Schließe mich der Meinung von @grumpy-old-man vollständig an.
Wie ich schon in meinem Post #6 erwähnte. Was ist das letzte BIOS (<CPU-Z auslesen)?
Guckst Du hier: https://www.asrock.com/mb/AMD/AB350M Pro4/index.de.asp#BIOS
- P3.30 verbessert Systemkompatibilität
Gruß T.
Dann habe ich irgendetwas wohl nicht verstanden. Ich dachte ich dürfte ab 6.0 nicht mehr updaten. Was habe ich hier übersehen?Du hast halt auf CPUs geflasht, die Du nicht verbaut hast. Da könnte das Problem liegen >Pinnacle Ridge. Du hast aber eine Summit Ridge.
Gruß T.
Das behalte ich im Hinterkopf. Danke.P4.90 und P5.00 > Pinnacle Ridge. Nachfolgende Agesas enthalten die Vorgängerversion. Selbst wenn Du 4.90 und 5.00 übersprungen hast und nur 5.50 geflasht hast, beinhaltet Dieser 4.90 und 5.00.
Aber ist jetzt nur eine Vermutung von mir, das es daran liegen könnte.
Evt mal auf P3.30 zurückflashen.
Gruß T.
So etwas kenne ich persönlich:Mir ist gerade noch eingefallen das ich folgende Fehlermeldung dabei erhalte. Das ist aus dem Zuverlässigkeitsverlauf. So oder so ähnlich sehen die Meldungen immer aus.
Die korrekte Flash-Reihenfolge wäre zuerst 3.4 als Bridge-Bios, dann erst auf die höheren Versionen. Was du natürlich vor Deinem Flash Drauf hattest, wissen wir nicht. Bis 5.9 kannst Du gehen, da die nach wir vor Summit Ridge unterstützt wird. Erst ab Version 6.0 ist die Summit Ridge Unterstützung weggefallen.Gerade noch ein Freeze.
Das ist aber lediglich eine Vermutung von mir. Ich hatte das Problem auf meinem X370 mit einem Ryzen 1600 leider auch. Ich hatte 3 Verschiedene Hersteller durchprobiert, bis ich ein Kit hatte, welches ohne zu murren funktionierte.
Allerdings waren die Bios-Versionen auch noch nicht so weit entwickelt gewesen, wie heute.Werde versuchen mich soweit es möglich ist durch zuarbeiten. Eine Frage bezüglich des RAMs. Spielt es eine Rolle in welchem Steckplatz das ganze ist. Oder macht das keinen Unterschied? Ist es egal ob ich beide in 1 und 2, 1 und 3 etc setze?Die korrekte Flash-Reihenfolge wäre zuerst 3.4 als Bridge-Bios, dann erst auf die höheren Versionen. Was du natürlich vor Deinem Flash Drauf hattest, wissen wir nicht. Bis 5.9 kannst Du gehen, da die nach wir vor Summit Ridge unterstützt wird. Erst ab Version 6.0 ist die Summit Ridge Unterstützung weggefallen.
Mit Summit Ridge laufen RAM -Module, die mit Samsung Chips bestückt sind, am unproblematischsten. Es kann durchaus sein, dass dein Prozesser/Board die Hynix-Chips in den RAM-Riegeln nicht zu schätzen weiß.Das ist aber lediglich eine Vermutung von mir. Ich hatte das Problem auf meinem X370 mit einem Ryzen 1600 leider auch. Ich hatte 3 Verschiedene Hersteller durchprobiert, bis ich ein Kit hatte, welches ohne zu murren funktionierte.
Allerdings waren die Bios-Versionen auch noch nicht so weit entwickelt gewesen, wie heute.
Versuchen würde ich noch folgendes:
1. Monitor Kabel tauschen, oder, wie oben von @Hoppss vorgeschlagen, auch mal einen anderen Anschluss probieren, oder Monitor/Fernseher. Ich hoffe, Du hast nicht irgendeinen HDMI-Displayport Adapter oder so etwas in Verwendung.
2. Wenn dann noch immer keine Besserung auftritt würde ich ein anderes RAM-Kit mal testen. Vielleicht hast Du ja noch eines rumliegen oder kannst Dir von einem Freund/Kollegen eins testweise ausleihen. Gerne kannst Du auch mal probieren, nur einen von Deinen jetzigen RAM Riegeln laufen zu lassen, dann den anderen, um zu sehen, wie sich das System verhält.
3. Eine andere Grafikkarte zu Testzwecken ausleihen und probieren. Wenn Du die Möglichkeit dazu hast.
Ich bin nach wie vor der Meinung, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit an der Grafikkarte oder am RAM liegt.
Vielleicht ist ja auch jemand von den Mitforisten in Deiner Nähe und kann man kurz auf ein Bierchen vorbeikommen, um mit Testhardware zu helfen.