Mainboard durchgebrannt

joNickels

PC-Selbstbauer(in)
Moin zusammen,

ich glaube mein Rechner ist hin und ich glaube es liegt am Mainboard. Kurz zu den letzten Tagen. Vor ein paar Tagen hat es begonnen, dass der Rechner erst nach mehrmaligen drücken des Startknopfes gebootet hat. Ich bin aber davon ausgegangen, dass das Gehäuse einen Weg hat. Gestern ging dann am Gehäuse nichts mehr und der Rechner ist nach einem Aus-und Anschalten des Netzteils normal gestartet. Ich könnte ganz normal spielen, auf dem Mainboard waren keine Fehler LEDs zu sehen und habe den Rechner ordnungsgemäß heruntergefahren. Heute ging letztendlich nichts mehr. Daraufhin habe alles auseinander gebaut und alles mögliche versucht. Alle Kabel ab und dran, die Pins zum starten überbrückt etc.

Auf der Rückseite habe ich dann folgendes gesehen...im Bereich der SATA Ports, auf der Rückseite des PCB war ein Fleck. Jetzt die Frage. Wie schätzt ihr das ein ? Was ist hier durchgebrannt ? Und wie stehen die Chancen, dass alles hin ist ? Geknallt hat es nie.

Und wie steht es aktuell um die Preise von PC Komponenten?

Hier noch das System:
MB: x570 gaming edge wifi
CPU: Ryzen 3600
Kühler: Mugen 2
Ram: 32 GB ballistix
NT: BeQuiet straight power 11 850W

Viele Grüße
 

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Das sieht nicht gut aus und es scheint so, dass der komplette Bereich des Chipsatzes in Mitleidenschaft gezogen wurde. Es ist ja nicht nur am mittleren SATA-Port ein Schmauchschimmer zu sehen, sondern großflächig auch rechts Richtung RAM-Bänke und Sockel.

Rund um den Chipsatz sind ja Warnungen angebracht, dass Abstandhalter des Gehäuses hier nichts berühren dürfen außer bei den vorgesehenen Aufnahmepunkten. Hattest du denn alle überflüssigen Standoffs vorher entfernt?

Ansonsten hat die Chipsatzabdeckung auf der Vorderseite noch einen Lüfter, damit nichts heißlaufen kann. War der vielleicht ausgefallen oder hattest du etwas an den Settings verändert, was die Temperaturen stark steigen lassen haben könnte (z.B. Übertaktung)?
 
Wenn das eine durchgebrannte Stelle sein soll wäre das extrem untypisch...

1.) In aller Regel brennen Komponenten durch (vorzugsweise welche die mit Stromversorgung zu tun haben) und keine Leiterbahnen
2.) Der Bereich um SATA-Ports hat keinerlei Leistungselektronik, die da fließenden Ströme sind viel zu klein dass was durchbrennen könnte
3.) Das auf dem Bild sieht nicht nach typischem durchbrennen aus (also dunkle Verfärbung/Brandspuren)

Das alles heißt nicht dass dein Board nicht tatsächlich gestorben sein kann, aber das auf den Bildern scheint mir nicht der Auslöser dafür zu sein. Hier kann sich auch einer der vielen Spannungswandler um den CPU-Sockel (unter dem Kühler) verabschiedet haben als Beispiel - das kann man oftmals von außen gar nicht erkennen.

Die Chancen dass ALLES hin ist kann man nicht einschätzen ohne zu wissen was jetzt wirklich gestorben ist (in den meisten Fällen stirbt aber nur eine Komponente und reißt nichts mit).

Mal ein anderer Denkanstoß: Wenn du sagst man musste öfter den Startknopf drücken bis der PC anging, lief danach aber normal und jetzt geht er gar nicht mehr an... das kann auch ganz simpel ein gestorbenes Powergood-Signal des Netzteiles sein, das erst den Grenzwert nicht mehr stabil packt (und erst nach mehreren Versuchen startet) und dann gar nicht mehr ankommt und nichts mehr startet. Denn ein "geht erst nur sporadisch und dann ists kaputt" passt nicht zu "durchgebrannt" - denn das ist immer von jetzt auf gleich kaputt, nicht dazwischen noch "geht beim 3. Versuch".

Bedeutet das allererste was ich hier gemacht hätte ist ein anderes Netzteil testweise eingebaut. Ich habe zugegeben leicht reden weil ich son Zeug rumstehen habe und nichts kaufen/leihen muss zum testen, aber rein von dem was du beschreibst würde ich einen Netzteilfehler für wahrscheinlicher halten als ein abgebranntes Board.
 
Leider habe ich mein altes Netzteil damals verkauft. Ich hatte nicht erwartet, dass so ein hochwertiges NT nach 3 Jahren aufgibt (falls es es denn sein sollte). Neues NT wird wohl der Anfang sein. Eigentlich dürfte das Netzteil mit der verbauten GTX 1660 ti chronisch unterfordert gewesen sein.

Bzgl. der Frage zum OC. Ja, Ram war übertaktet. Aber nicht am Limit und die Temperaturen waren auch immer ok.

Falls es ein CPU Spannungswandler wäre, würden dann auch die debug LEDs nicht leuchten oder würde die beim CPU Check auf rot stehen bleiben ? Leider tut sich ja echt gar nichts mehr. Muss zum testen die Grafikkarte verbaut sein ? Habe so nach und nach die Komponenten abgenommen.
 
Auf dem 2ten Bild sieht es so aus als würde da ein Kratzer in die Traces gehen. Kann aber auch einfach an der Aufnahme liegen. Leuchten irgendwelche der Diagnostik LEDs? Geht die Beleuchtung noch an oder ist das Board einfach "tot"?

Das Netzteil kannst Du auch einfach mal brücken.
 
Auf dem 2ten Bild sieht es so aus als würde da ein Kratzer in die Traces gehen. Kann aber auch einfach an der Aufnahme liegen. Leuchten irgendwelche der Diagnostik LEDs? Geht die Beleuchtung noch an oder ist das Board einfach "tot"?

Das Netzteil kannst Du auch einfach mal brücken.
Ich habe nochmal alle Kabel abgenommen und nur das NT mit dem MB verbunden. Genau 1 mal ist "alles" gestartet. LED stand auf CPU, die nicht angeschlossen war. CPU Stecker ins NT gesteckt aber ohne Erfolg. Jetzt tut sich nichts mehr, auch wenn ich den CPU Stecker abnehme.

Beim Kurzschluss tut sich nichts. Ggfs. ich habe das korrekt verkabelt. Wie ich den Lüfter ans NT anschließe habe ich noch nicht verstanden. Da fehlen mir glaube ich die Kabel.
 

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Leider habe ich mein altes Netzteil damals verkauft. Ich hatte nicht erwartet, dass so ein hochwertiges NT nach 3 Jahren aufgibt (falls es es denn sein sollte). Neues NT wird wohl der Anfang sein. Eigentlich dürfte das Netzteil mit der verbauten GTX 1660 ti chronisch unterfordert gewesen sein.
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun - selbstverständlich ist dein Netzteil nicht überfordert gewesen und ein hochwertiges Gerät (sofern du noch in der Garantiezeit bist wovon ich stark ausgehe bekommste von BQ auch anstandslos ein neues wenn deines nicht mehr startet). Blöderweise sterben aber auch solche Netzteile ohne direkten äußeren Grund (so etwa eines von 100 Stück in den ersten paar Jahren). An der Stelle kann man unabhängig von Hersteller und Modell leider einfach Pech haben. :-/
Wie gesagt es muss nicht der grund sein, es würde nur zur Beschreibung des Problems ganz gut passen. Dass das gerät trotz Brückung nicht startet spricht ebenfalls dafür dass es tot ist, wobei ich nicht auswendig weiß ob das Modell eine Mindestlast zum Start benötigt (wie die DarkPower Modelle, da muss man eine 12V Glühlampe ausm Auto beispielsweise an +12V/Masse hängen dass sie starten, ein Lüfter mit seinen 2W reicht nicht).
Bzgl. der Frage zum OC. Ja, Ram war übertaktet. Aber nicht am Limit und die Temperaturen waren auch immer ok.
Passt auch nicht zum Fehler. Wenn der RAM dadurch kaputt gegangen wäre (sehr unwahrscheinlich) würde das System dennoch starten und eben beim Debug oder per Piepserei "RAM defekt" anzeigen.
Falls es ein CPU Spannungswandler wäre, würden dann auch die debug LEDs nicht leuchten oder würde die beim CPU Check auf rot stehen bleiben ?
Wenn ein Spannungswandler kaputt geht macht das Brett gar nix mehr weils keine Betriebsspannung mehr hat (ohne Strom geht auch die debug-LED nicht mehr) ;-)
Dass es wieder einmal kurz ging und dann wieder nicht zeigt ebenfalls wieder aufs NT - denn wäre das Maionboard durchgebrannt hätte das "1x gings bis CPU LED" nicht funktioniert.
 
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Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun - selbstverständlich ist dein Netzteil nicht überfordert gewesen und ein hochwertiges Gerät (sofern du noch in der Garantiezeit bist wovon ich stark ausgehe bekommste von BQ auch anstandslos ein neues wenn deines nicht mehr startet). Blöderweise sterben aber auch solche Netzteile ohne direkten äußeren Grund (so etwa eines von 100 Stück in den ersten paar Jahren).

Wenn ein Spannungswandler kaputt geht macht das Brett gar nix mehr weils keine Betriebsspannung mehr hat (ohne Strom geht auch die debug-LED nicht mehr) ;-)
Dass es wieder einmal kurz ging und dann wieder nicht zeigt ebenfalls wieder aufs NT - denn wäre das Maionboard durchgebrannt hätte das "1x gings bis CPU LED" nicht funktioniert.
Garantie leider nicht mehr bzw. nie gehabt weil das NT aus der Pimpmypc Aktion von 2019 stammt.

Als es nochmal an ging bis zur CPU LED dachte ich echt schon dass es ein loser Stecker war (Lüfter vom NT hat auch gedreht) aber seit dem geht gar nichts mehr.

Ich denke ich tausche jetzt erstmal das Netzteil aus bzw. kaufe ein neues. Hast du dafür einen Vorschlag ? Auf wievielt Watt sollte man gehen wenn die nächsten Jahr doch mal eine Mittelklasse Grafikkarte in den PC wandern könnte ?

In dem Zug würde ich auch direkt das Gehäuse wechseln. Das cooler master war dann doch sehr fummelig zum montieren. Was wäre denn ein solides unsuffäliges Gehäuse ? BeQuiet Pure Base ? Nachdem ich mit BeQuiet jetzt so gute Erfahrungen gemacht habe :D Bzgl. Gehäuselüftern habe ich 3 silent Wings und 2 günstige von Arctic.
 
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Ich denke ich tausche jetzt erstmal das Netzteil aus bzw. kaufe ein neues. Hast du dafür einen Vorschlag ?
Dafür müsste ich deine Hardware kennen, insbesondere die Grafikkarte. Wenn ich aber mal davon ausgehe dass die in ähnlichen Preis-/Performancebereichen liegt wie ein 3600er Ryzen (also RTX4060 oder RX7600 oder ähnliches) dann wird ein Netzteil im 500W-Bereich immer ganz locker ausreichen... dein 850er ist VIEL zu groß wenn du nicht grade ne RTX4090 benutzen willst (und selbst dann wären 750 genug ohne OC...). Wenn ich mal hoch greife und unterstelle du kaufst ne RTX4070Ti oder gar RTX4080 kommste beim Spielen mit deinem System immer noch nicht über 400W, wenn du die Hardware halbwegs effizient einstellst nicht über 300. Die großen Koffer an Netzteilen sind wirklich nur nötig wenn du SEHR starke hardware kaufst oder größere OC-Ambitionen hast.

Standardempfehlung für hochwertige NTs sind tatsächlich das, was du bereits hattest (also das StraightPower11) oder Geräte wie ein Seasonic Focus GX (10 Jahre Garantie!!), wie gesagt die 550W-Geräte reichen wenn du nicht vorhast massiv aufzurüsten.

In dem Zug würde ich auch direkt das Gehäuse wechseln. Das cooler master war dann doch sehr fummelig zum montieren. Was wäre denn ein solides unsuffäliges Gehäuse ?
Gehäuse sind zu 90% persönliche Geschmacksentscheidung, da sind Empfehlungen sehr schwierig. Schau in den Specs, dass deine CPU-Kühlerhöhe und deine Grafikkartenlänge in das gewünschte Case passt und dass du Anzahl und Ort der Lüfter die du dir wünschst verbauen kannst. Der Rest ist im Wesentlichen persönlicher Geschmack.
 
Was wäre denn ein solides unsuffäliges Gehäuse ?
Ich finde das Fractal Focus 2 recht gut. Viel Platz auch für hohe CPU Tower CPU und lange GPUs. Das gibt es auch mit Solid Panel. In der Mesh Front sitzen 2x 140mm Lüfter vorinstalliert.
 
Standardempfehlung für hochwertige NTs sind tatsächlich das, was du bereits hattest (also das StraightPower11) oder Geräte wie ein Seasonic Focus GX (10 Jahre Garantie!!), wie gesagt die 550W-Geräte reichen wenn du nicht vorhast massiv aufzurüsten.
Bzgl. Hardware, aktuell ist eine 1660 ti verbaut. Keiner weiß, wo die Reise beim Verbrauch der neuen Grafikkarten hin geht aber eine high end wird es nie werden. Dagür nutze ich das ganze zu wenig, um da 1000 bis 2000€ nur für die Grafikkarte hinzulegen.

Bzgl. des alten NT gibt es nochmal ein Update. Ich hatte den Kurzschluss gestern falsch verkabelt. Eben nochmal gemacht und das NT ist wieder genau einmal angesprungen. Lüfter hat gedreht etc. Der Versuch Aus und wieder An ist aber gescheitert. Sehr seltsam.

Edit: Nach kurzer Pause ist das NT nochmal angesprungen. Direkt hintereinander lässt es sich nicht mehrmals starten (über den Kippschalter)

Bei einer schnellen Suche für Ersatz bin ich erstmal auf ATX 2.4 vs 3.0 gestoßen. Sollte man auf 3.0 setzen ? Das Seasonic wäre ja noch 2.4.

Heftig wie die Preise das letzte Jahr so angezogen haben. 70€ NT kosten mittlerweile 90-100...
 
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Eben nochmal gemacht und das NT ist wieder genau einmal angesprungen. Lüfter hat gedreht etc. Der Versuch Aus und wieder An ist aber gescheitert. Sehr seltsam.
Das ist ein ziemlich eindeutiges Zeichen für einen Defekt. Ein Netzteil muss jedes Mal wenn du es brückst anspringen (genau wie du einen PC beliebig oft an und abschalten kannst). Tut es das immer nur ein mal nach langer Wartezeit ist was kaputt, bzw. kurz vorm Totalausfall. Das kann sowas simples sein wie ein kaputter Hitzesensor der zu hohe Werte liefert - wenn das NT kurz an ist wird er warm und verhindert den nächsten Start oder schaltet gleich das NT ab bis er wieder abgekühlt ist (was prinzipiell auch seine Aufgabe ist aber eben erst bei sehr/zu hohen Temperaturen...). Das ist natürlich geraten aber nur ein Beispiel dass da ein 2-cent-Bauteil sowas verursachen kann.

Hardware, aktuell ist eine 1660 ti verbaut.
Also verbraucht dein PC beim spielen aktuell keine 200W. :haha:

Sollte man auf 3.0 setzen ?
Für deine Zielgruppe ("wird nie Highend werden") ist das egal. 3.0 hat nativ den 12HPWR Stecker und höhere Grenzwerte bei Kurzzeitbelastungen. Das ist nur dann relevant, wenn du absolute Monstersysteme plus hartes OC bauen willst. Für jede "normale" Hardware reicht ein 2.4 NT locker aus und den HPWR-Stecker kann man falls nötig (Mittelklassekarten haben den gar nicht) per der Grafikkarte beiliegendem Adapter nutzen - oder auch Nachrüstkabel vom Netzteilhersteller wenn die nicht mittlerweile auch bereits beiliegen.
(Beispiel: https://seasonic.com/12vhpwr-cable, dafür musste aber mindestens das 650W-Modell nehmen)

Heftig wie die Preise das letzte Jahr so angezogen haben. 70€ NT kosten mittlerweile 90-100...
Ja, die Sache mit der Inflation hat natürlich auch hier nicht halt gemacht - und ist im Hardwarebereich eher noch merklich stärker als in anderen Segmenten. Bei Netzteilen kann man sich immerhin damit trösten, dass man die (normalerweise :-P) 10 Jahre benutzen kann wenn man was anständiges kauft.
 
Mache ich mit einem PurePower 11 (65 - 77€) oder PurePower 12 (86€) mit ca. 500W etwas falsch ? Sonst würde es wohl ein NT dieser Kategorie werden und dazu ein neues Case, wahrscheinlich ein PureBase.

Mit dem FocusGold hatte Seasonic eigentlich auch immer etwas in dem Preisbereich aber die Steuern wohl nur noch die >100 € Kategorie an.
 
Mache ich mit einem PurePower 11 (65 - 77€) oder PurePower 12 (86€) mit ca. 500W etwas falsch ?
Nein. Kannste auch nehmen.
Die sind generell halt eine Qualitätsstufe niedriger und daher auch günstiger - wenn du aber bei der Hardwareklasse bleibst wo du jetzt bist tun dies natürlich genauso.
Theoretisch/technisch würde sogar ein SystemPower (noch eins drunter) reichen, persönlich würde ich aber so tief nicht runterwollen wenn man eine halbwegs fixe GPU einplant (die sind eher für Büro-/Multimedia-PCs gedacht).
 
PurePower 11 FM mit 550W ist es jetzt geworden. Habe mich jetzt gegen das 12er entschieden, weil ich den neuen Stecker wohl erstmal eh nicht benötigen werde. Ich werde berichten, ob das Problem damit behoben wurde.
 
Ob sich das für einen persönlich lohnt kann man nur selber entscheiden. AM5 ist ein gutes Stück teurer für ein bisschen Mehrleistung und meiner persönlichen Meinung noch nicht für P/L-User da angekommen wo man hinwill - denn ein 5800X3D auf AM4 als Beispiel ist noch immer eine sichere Bank und deutlich günstiger als ein vergleichbares AM5 System. Dafür ist die Plattform natürlich "tot".
Wenn man auf 200€ mehr oder weniger achten muss wäre die AM4-Plattform da sicherlich der bessere Weg, wenn das Geld weniger eine Rolle spielt sollte man die modernere Plattform wählen.
Aber warte erst mal ab - wenn sich dein problem mit dem neuen NT sowieso erledigt haben sollte stellt sich die Frage erst gar nicht ;-)
 
So, die beiden Komponenten sind da. Es bleibt aber spannend. Computer Universe hat mir ein Modell mit folgendem Kabel geschickt (welches Land ist das) ? Retour oder einfach anschließen ? Gibt es in anderen Ländern abweichende Standards bzgl. Spannungen, die etwas beschädigen könnten ?

Netzteil springt direkt an, MB Lüfter ebenso wie CPU Lüfter. CPU, Ram und Grafikkarte bisher nicht verbaut.
 

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Gibt es in anderen Ländern abweichende Standards bzgl. Spannungen, die etwas beschädigen könnten ?
In den USA und Japan hast Du AFAIK nur 110v bzw. 120v Stromnetze mit 60hz. In DE hast Du 230v mit 50hz. Also ja es gibt Unterschiede. Wie Du an "Aufkleber" auf dem BQ sehen kannst ist es auf 100 bis 240v ausgelegt. Der Stecker sieht mir nach einem US Model aus.
 
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