M2-Upgrade

Simylol

Komplett-PC-Käufer(in)
Hallo liebe Community!

Da ich momentan am Aufrüsten einiger Komponenten bin (CPU, Board, RAM) wollte ich auch das SSD-Setup in meinem Rechner etwas erneuern.

Zur Zeit ist eine SSD für Windows und Programme im Einsatz und eine für Spiele.
Eine weitere HDD als Datengrab.

Überlegung war es nun, um Kabel im Gehäuse zu reduzieren und ein Speichermedium im Rechner zu haben, eine 1TB M2 zu installieren.

a.) https://geizhals.de/samsung-ssd-970-evo-plus-1tb-mz-v7s1t0bw-a1972735.html
b.) https://geizhals.de/western-digital...0t3x0c-00sjg0-dbrpg0010bnc-wrsn-a1969746.html

Diese habe ich ins Auge gefasst.

Frage nun, ist es noch zeitgemäß / nötig Partitionen anzulegen, um Windows und Rest zu trennen, oder hat das evtl. sogar Nachteile mittlerweile? Habe es so "gelernt bekommen" als HDDs noch Standard waren.

Spricht sonst etwas gegen diese Upgrade-Idee?

Vielen Dank für Euer Feedback im Voraus!

Liebe Grüße
 
Überlegung war es nun, um Kabel im Gehäuse zu reduzieren
Wenn Kabel bei Dir mit Platin aufgewogen werden mag das eine Sinn ergeben (wenn Du also ein durchsichtiges Gehäuse hast und Optik das Wichtigste ist). Ich halte es für Schwachsinn nur wegen ein paar Kabeln alte SSDs auszutauschen.

Eine NVMe zusätzlich, wenn mehr Platz benötigt wird, ist etwas anderes. Bei mir hat seit Jahren keine HDD mehr etwas im PC verloren.

und ein Speichermedium im Rechner zu haben, eine 1TB M2 zu installieren.
Genügt Dir das 1TB auf Dauer? Nicht dass Du in 1-2 Jahren wegen immer größer werdender Spiele doch wieder mit der Krücke von zwei Speichermedien leben musst.

Frage nun, ist es noch zeitgemäß / nötig Partitionen anzulegen, um Windows und Rest zu trennen, oder hat das evtl. sogar Nachteile mittlerweile?
Für mich hat es nur Vorteile, beides logisch zu trennen. Ich benötige bedeutend länger, mein Windows wieder so zu konfigurieren, wie ich es haben möchte. Und ich habe keine Lust, regelmäßig alle übrigen, nicht geänderten Daten in einem aktuellen Backup-Image zu sichern. Also gibt es eine Partition für OS+Programme und eine für Daten (in dem Fall wären das halt die Spiele), die ich ohne Aufwand wieder irgendwo anders her bekomme.

Auch schon mit HDDs hat die Trennung in Sachen Performance nur etwas gebracht, wenn man zwei physikalisch getrennte Datenträger (also zwei HDDs) hatte. Bei SSDs ist das abgesehen von Spezialanwendungen nicht nötig.

Spricht sonst etwas gegen diese Upgrade-Idee?
Für mich sind es die Kosten, wenn es für die neue SSD außer den gesparten Kablen sonst keinen Grund gibt.

Bevor ich alledings die von Tolotos66 genannte WD Blue als SATA kaufe würde ich sie eher für ein paar Euro mehr als NVMe kaufen
Die ist zwar langsamer wie die EVO Plus oder WD Black, aber immer noch schneller wie die SATA Variante.
 
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