Ja, hab ich falsch geschrieben. Asche auf mein Haupt. Wie wärs aber mit einer inhaltlichen Auseinandersetzung?
Du wirfst ihm trotzdem vor, was jemand drittes schrieb.
Achso, dann sind die Warteschlangen ja gar nicht mehr so schlimm.
Meiner Meinung nach bleibt es ein Spiel! Und wer dem mehr Gewicht beimisst, ist nicht zu helfen.
Durch Verzicht kann man dem Entwickler ein Signal geben, dass er versteht.
Klar es ist ein Produkt und wenn man dafür Geld aufwendet, dann erwartet man einen Gegenwert.
Nur wer stellt Fest wie der Gegenwert auszusehen hat?
Ab wievielen Bugs hat das Spiel einen Mangel? Wie viele Level muss es haben um den Preis zu rechtfertigen?
Wie viel Inhalt? Wer bestimmt ob und in welcher Form wie viele Server vorhanden sein müssen? usw
Für digitale Produkte im Allgemeinen, gibt es scheinbar einen Wohlfahrtsschein. Es muss einen Standart geben, den der Gesetzgeber festlegt und anhand dessen kann man Nachbesserung fordern.
Für andere physischen Produkte gibt es das doch auch, da haut man ne Mängelrüge raus, versteckte Mängel oder direkt sichtbare kann man direkt reklamieren. Aber bei Software ist man dem Wohlwollen des Herstellers ausgeliefert.
Nur bezahlst du im Fall von Lost Ark erst einmal nichts (F2P) um es spielen zu können und wenn du ein (Item)Paket erworben hast, hast du erstmal nicht für die grundsätzliche Möglichkeit sofort spielen zu können bezahlt, sondern für die Items in dem Paket und die Items rennen dir auch nicht weg wenn du sie erst zu einem späteren Zeitpunkt nutzen kannst.
Entsprechend ist das Reviewbombing in dem Fall auch überzogen.
Etwas anderes wäre es wenn dafür bezahlt hätte / müsste um überhaupt spielen zu können, dann geht einem in der Tat die Spielzeit flöten, für die man ja auch schon bezahlt hat.
Genau, ich kann einen Freizeitpark besuchen, bezahle mein Ticket für die Fahrgeschäfte, da komme ich auch nicht auf die Idee, 50 Euro beim Würstchenstand loszuwerden, um nacher an der Warteschlange bevorzugt zu werden.