Lokaler Server [Hardware + Server OS]

Double_Negative

Schraubenverwechsler(in)
Hallo,
seit längerem spiele ich mit dem Gedanken einen Server einzurichten, welcher verschiedene Aufgaben bewältigen soll. Unter anderem zum Erstellen von Backups, privaten Gameserver Hosting, aber vor allem zum Fungieren als ans Internet gebundener FTP & Apacheserver.

Das Setup sieht wie folgt aus: 3 HDDs (1 System, 2 RAID 1), i5 4570, 8GB DDR3 RAM. Beim MoBo noch etwas unschlüssig.
Wie dem auch sei - ich frage mich, mit welchem Betriebssystem dies am Besten umzusetzen wäre. Ich habe so meine Bedenken XAMPP auf Windows ans Internet anzuschließen. Ich plane zwar nicht den Server für etwas größeres, als zur Benutzung für Freunden zu nutzen, aber auf lange Sicht wird irgendjemand bestimmt einen Penetrationstest versuchen.

Lasse mich natürlich im Hinblick auf die Hardware gerne beraten.

Gruß
 
Hallo,
das hört sich ja nach einem interessanten Projekt an.
Also ersteinmal hast du Recht. Ein XAMPP Bundle ans Internet zu hängen ist keine gute Idee. Jedoch ist es egal ob du dies unter Windows oder Linux machst. Xampp ist meiner Meinung nach lediglich für Entwicklungszwecke Lokal gedacht. Wenn du n Webserver benötigst dann nimm irgend ein Linux Derivat und bügel Apachhe mit den benötigten PHP Modulen drauf. Ich empfehle dir eher eine ganz andere Schiene zu fahren. Stichwort Virtualisierung. Als OS empfehle ich dir VMware ESXi. Somit kannst du auf deinem Host System einfach mehrere Virtuelle Systeme laufen lassen. Besipielsweise eiin Debian System für FTP & Webserver und ein Windows System für Backup und Gameserver. Das tolle daran ist du kannst dir im Handumdrehen eine neue VM erzeugen und einfach mal rumprobieren. Gleichzeitig kannst du durch Virtualisierung die Leistung deiner Hardware gezielter nutzen. Wichtig ist bei ESXi eigentlich nur die Kompatibilität der im Mainboard verbauten Geräte. Als Leitfaden kannst du hier mal reinschauen.
 
hm, für meinen Geschmack ist die HW massivst überzogen. Es kommt natürlich auf Deinen Use-Case an, wenn Du das Ding nur bei Bedarf an machst o.k., wenn es 24/7/365 laufen soll, würde ich an Deiner Stelle mal kurz die Stromkosten überschlagen. Also bei 80W im Schnitt bist Du dann bei knapp 200€ im Jahr. Und 80W halte ich bei der HW für eine zurückhaltende Annahme.

Bei mir läuft ein 64bit-Atom (es gibt ein paar Atoms, die als Server-CPUs gedacht sind) mit 2 Kernen und HT mit 4GB RAM. Selbst unter Last liegt die RAM-Ausnutzung unter 1GB, es läuft ein Debian-Linux drauf. Ohne graphische Benutzeroberfläche, so ein Schnick-Schnack ist auf dem Server bloss RAM-Verschwendung. Auf dem Server arbeite ich nur per SSH. Im Moment zieht das Teil zwischen 19W (idle) und gut 50W (Vollast, kommt nur bei Tests vor). Ich will demnächst noch auf eine Pico-PSU umrüsten, dann werde ich noch die ein oder ander kWh sparen, läppert sich über die Zeit.

Ich bin jetzt nicht so im Bilde, wie die OS-Unterstützung bei den Game-Servern aussieht. Du solltest davon die Entscheidung abhängig machen, welches OS Du einsetzt. Das OS ist nur Mittel zum Zweck, es zählt, was Du mit dem Server machen willst.

Generell empfehle ich für Server natürlich Linux, es gibt - abgesehen von den Gameservern - eigentlich keine Server-Software, die es nicht auch als Open Source gibt.
 
Die Hardware ist für einen Homeserver total übertrieben. Ich habe auch einen Intel Atom laufen und der reizt eine 1 GBit/s Verbindung ohne große Probleme aus.;) Für kleinere Gameserver geht der auch noch total klar. Ich denke nicht das du die Leitung hast um nen 64 Player Monster Server zu hosten.:D

Bei Software auf jeden Fall Windows, wenn du mit Linux noch nix gemacht hast.
 
Vorab erstmal vielen Dank für die ganzen guten Antworten. Damit alle im Bilde sind - ich baue einen Wallmount Server, jedoch mit kleineren Maßen (60x60 oder 30x80) & Micro-ITX Motherboard. Muss dann eben auch Hardwaremäßig was hermachen, wenn man sich sowas an die Wand hängt.


Ich empfehle dir eher eine ganz andere Schiene zu fahren. Stichwort Virtualisierung. Als OS empfehle ich dir VMware ESXi.


Das hört sich sehr gut an! Habe auch schon überlegt, ob ein auf VMWare basierender Server das Beste wäre, da dieser auch recht modular ist und das eigentliche System nicht so leicht anzugreifen ist, außerdem könnten sich die VMs natürlich auch von außen steuern lassen, was ein ganz gutes Feature ist.



hm, für meinen Geschmack ist die HW massivst überzogen.

Die Hardware ist für einen Homeserver total übertrieben. Ich habe auch einen Intel Atom laufen [...]


Selbiges habe ich mir auch schon überlegt, jedoch habe ich vor ab und an nebenher ein paar grafische Programme auf dem Rechner laufen zu lassen und auch eine VMWare Visualisierung dürfte sich mit einem Atom schwer gestalten. Der Haswell Prozessor braucht ~45W im Idle & ~140W im Full Load, was zugegebenermaßen recht viel ist im Vergleich zu den Atomprozessoren, ist jedoch weniger als die älteren Prozessoren & hat eben ganz gut Power. Jedoch ringe da momentan selbst mit mir das Downgrade auf den Atom zu machen.



Ich bin jetzt nicht so im Bilde, wie die OS-Unterstützung bei den Game-Servern aussieht. Du solltest davon die Entscheidung abhängig machen, welches OS Du einsetzt. Das OS ist nur Mittel zum Zweck, es zählt, was Du mit dem Server machen willst.


Telefoniert Windows Server nach Hause? Der Rip Gedanke ist mir natürlich hierbei kurz in den Sinn gekommen. Linux ist ganz nett & recht sicher, würde aber gerne per RDP o.ä. auf die Serveroberfläche zugreifen können (gibt es dazu ein Linux Ambivalent?), da ich kein Kabel zum Bildschirm legen will. Habe zwar auch Erfahrung mit der Shell, jedoch schwebt mir eine grafische Oberfläche vor. Welches Linux wäre für den Zweck zu empfehlen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde auch eher auf Stromsparende Hardware setzen und vl. noch eine SSD dazu packen.
Als Betriebssystem eindeutig Debian!
 
Ich würde auch eher auf Stromsparende Hardware setzen und vl. noch eine SSD dazu packen.
Als Betriebssystem eindeutig Debian!

Super, danke. Werde mich dann mal entweder auf Debian oder ESXi stürzen, abhängig von der Hardware. Wie sieht das mit den Atomprozessoren aus, die werden doch an sich als MoBo verkauft. Was wäre da zu empfehlen?
 
Ich würde auch eher auf Stromsparende Hardware setzen und vl. noch eine SSD dazu packen.
Als Betriebssystem eindeutig Debian!

An sich hast du da schon recht. Es kommt aber immer auf den Anwendungsfall an. Ich persöhnlich hätte mit dem "Atom" System keinen Spaß.
Aber das muss der Threadersteller selber entscheiden. Man sollte so eine Anschaffung längerfristig betrachten. Was habe ich noch mit der Kiste vor? Reicht mir die Leistung auch noch in 2 Jahren? Ich mein auf nem "Atom Server" mit Debian einen Apache und CSS Server laufen zu lassen und je nach dem noch n Samba Share is ansich ja kein Problem. Aber was ist wenn es zb. um Call Of Duty MW3 Server geht? Da gibts immernoch keine native Linux Version von. Und das ganze mit Wine frikeln???....NEIN DANKE!:D Double Negative du solltest dir am besten nocheinmal Präzise Gedanken machen was dein Homeserver genau Leisten soll oder auch in Zukunft leisten wird. Dann ergibt sich die Entscheidung zwischen ESX Host oder kleiner "Atom Server" von ganz selbst. Ich denke beide Versionen egal ob "Atom Server" oder ESX Host haben vor und Nachteile. Klar ist das wenn du viel Leistung haben willst auch viel Strom aus der Steckdose benötigt wird^^.
 
hm, für meinen Geschmack ist die HW massivst überzogen. Es kommt natürlich auf Deinen Use-Case an, wenn Du das Ding nur bei Bedarf an machst o.k., wenn es 24/7/365 laufen soll, würde ich an Deiner Stelle mal kurz die Stromkosten überschlagen. Also bei 80W im Schnitt bist Du dann bei knapp 200€ im Jahr. Und 80W halte ich bei der HW für eine zurückhaltende Annahme.

Sicherlich da hast du vollkommen Recht. Meine Absicht war es auch nicht die in meinem Link gezeigte Hardware direkt zu empfehlen. Das war lediglich ein Anhaltspunkt um einen eigenen ESX Server zu bauen und auf die Hardwarekompatibilität hinzuweisen. Ansich würde ich in seinem Fall auch eher zu einem Kleinen 2 Kerner mit HT oder einem Kleinen 4 Kerner greifen. Aber wie zuvor schon gesagt dass kommt immer auf den Anwendungfsall an;)
 
Wobei du einen Unterschied zwischen den alten Atoms (lahm, hab selber einen Atom D510 als Server) und den neuen Avoton SoCs machen musst, z. B. den 8-Kern C2750 . Die neuen Avoton Atoms können durchaus ESXi Hosts sein (dank verbesserter Architektur und VT Support), und für nur 20-25W Verbrauch liefern die durchaus gute Leistungen ab.
 
Wobei du einen Unterschied zwischen den alten Atoms (lahm, hab selber einen Atom D510 als Server) und den neuen Avoton SoCs machen musst, z. B. den 8-Kern C2750 . Die neuen Avoton Atoms können durchaus ESXi Hosts sein (dank verbesserter Architektur und VT Support), und für nur 20-25W Verbrauch liefern die durchaus gute Leistungen ab.

Stimmt! an die habe ich ja garnicht gedacht. Weis halt nicht wie das mit ESX Kompatibilität aussieht aber an sich ne gute Idee.
 
seit längerem spiele ich mit dem Gedanken einen Server einzurichten, welcher verschiedene Aufgaben bewältigen soll. Unter anderem zum ... privaten Gameserver Hosting.

Kannst du vlt mal 1-2 Beispiele nennen ? Von der Art der Gameserver würde ich im Prinzip alles abhängig machen, für den Rest (Apache, Backup-Server etc.) braucht man keine Leistung.
 
Vielleicht muss man ja nun nicht schwarz oder weiß denken.
Ich meine, zwischen einem Atom und einem i5 gibt es doch noch Abstufungen.

Hab z.B. einen Haswell Pentium im Server stecken.
 
Hängt vom Board ab, wenn was Probleme macht, dann meistens der Netzwerkchip. AFAIK nutzen einige Hersteller daher andere Intel Chips, da man dann mit einem Stock-ESXi auskommt. Ansonsten muss man den Treiber in die Installation einbinden. Wobei man bei der 5.5er Version von ESXi eh mal gucken muss, du brauchst ja jetzt zum Managen die kostenpflichtige VCenter Version, zumindest für v10 Hardware.

Edit: Klar gibt es noch was dazwischen, ich wollte nur sagen, dass der Atom mittlerweile durchaus brauchbar ist. Sofern man kein High Performance Computing betreiben will, da ist man dann aber eh in einem drei- bis vierstelligen Preisbereich (+ Stromkosten!) ;-)
 
Stromverbrauch

Schau mal bitte in meine Signatur, E3 1245V3 4 3,5" Hdd´s 1x2,5", was verbraucht das System im Idle nur Minecraftserver, FTP mineos VM und WIndows 7 VM?

44W und da hängt noch eine USV Anlage dran.

Ich würde heutzutage nicht mehr auf ein Atomsystem setzen, Sockel 1150 ist extrem sparsam und das kann ich dir nur empfehlen.

Esxi

Bzgl. ESXI, wollte ich auch machen, gab aber Probleme mit meinem Dell, bei mir müsste ich Treiber anpassen, das verursacht Instabilität und darauf kann ich verzichten.

Hardware

Welche Gameserver sollen das denn konkret sein?
Je nachdem würde ich wenns nur z.b. ein Minecraftserver ist auf einen Pentium setzen, sind es aufwändigere dann darfs auch ein I5 + mehr Ram sein

Deine Internetanbindung

Wie schauts in dem Punkt aus?
Wenn du z.b. 50K VDSL hast wirst du einen Uploade von 5K haben.
Das ist sehr wenig für solche Aufgaben!
Wenn man nur 1K Uploade hat kann man z.B. bei einem Minecraftserver nur ca. 5 Leute mitspielen lassen, ab dem 6. fängts bald an zu laggen.

Von FTP mal ganz zu schweigen, denke keiner der Freunde hat Spaß daran mit 0,1MB runter zu laden.

OS

Wenn man sich null mit Linux auskennt: Windows Homeserver 2011 (gibts nur noch auf Ebay)
Oder das günstige MS Server 2012 Essentials, Neu 175 € / gebrauchte legale Key´s bekommt man auf Ebay schon ab 50 €

Wenn man sich mit Linux auseinander setzen möchte z.b. ein Ubuntu Server oder debian server.
 
Hängt vom Board ab, wenn was Probleme macht, dann meistens der Netzwerkchip. AFAIK nutzen einige Hersteller daher andere Intel Chips, da man dann mit einem Stock-ESXi auskommt. Ansonsten muss man den Treiber in die Installation einbinden. Wobei man bei der 5.5er Version von ESXi eh mal gucken muss, du brauchst ja jetzt zum Managen die kostenpflichtige VCenter Version, zumindest für v10 Hardware.
Stimmt von Offizieller Seite schon..... Ich persönlich hatte bisher nie Probleme mit ESXi 5.5 und dem Guten alten Vsphere Client. Und mal so am Rande. Die Vcenter Appliance mit dem neuen Webinterface ist sowas von ******* zu bedienen^^.
 
Aber das muss der Threadersteller selber entscheiden. Man sollte so eine Anschaffung längerfristig betrachten. Was habe ich noch mit der Kiste vor? Reicht mir die Leistung auch noch in 2 Jahren? Ich mein auf nem "Atom Server" mit Debian einen Apache und CSS Server laufen zu lassen und je nach dem noch n Samba Share is ansich ja kein Problem. Aber was ist wenn es zb. um Call Of Duty MW3 Server geht? Da gibts immernoch keine native Linux Version von. Und das ganze mit Wine frikeln???....NEIN DANKE!:D Double Negative du solltest dir am besten nocheinmal Präzise Gedanken machen was dein Homeserver genau Leisten soll oder auch in Zukunft leisten wird. Dann ergibt sich die Entscheidung zwischen ESX Host oder kleiner "Atom Server" von ganz selbst. Ich denke beide Versionen egal ob "Atom Server" oder ESX Host haben vor und Nachteile. Klar ist das wenn du viel Leistung haben willst auch viel Strom aus der Steckdose benötigt wird^^.

Ansich würde ich in seinem Fall auch eher zu einem Kleinen 2 Kerner mit HT oder einem Kleinen 4 Kerner greifen.

Das sind natürlich die Sachen, die mir auch durch den Kopf gehen. Ist der Atom stark genug, vor allem noch nach 3 Jahren? Brauch ich so n großen i5 Prozessor? Die Sache ist, dass ich mir jetzt, wo die Diskussion los getreten ist, ernsthafte Gedanken mache, auf was ich an Leistung verzichten kann.
Es bringt eben alle seine Vor- & Nachteile mit sich. Man hätte mit dem i5, aufgrund der integrierten Grafik, zB an sich auch noch einen zweiten Computer bei sich zu Hause, der Spiele laufen lassen könnte, wenn mal einer der Freunde rüberkommt. Klare Downsite ist, dass die Kosten exponentiell steigen, falls der Server 24/7 an ist.
Das ist natürlich der Vorteil des Atoms, der sehr viel sparsamer ist, außerdem würde das CPU Lüftergeräusch wegfallen. Natürlich hätte der nicht mehr die Leistung, um mehr als n wirklicher Server zu machen. Weiteres Problem ist jetzt in meinem Fall, dass durch den Wallmount kein Mini ITX MoBo drauf passt und die ganzen Atom MoBos eher bescheiden aussehen, was natürlich nicht der Sinn bei nem Wallmount ist.

Sagt mal, weiß eigentlich jemand, ob der Prozessor weniger verbraucht, wenn man Kerne ausstellt?



Kannst du vlt mal 1-2 Beispiele nennen ? Von der Art der Gameserver würde ich im Prinzip alles abhängig machen, für den Rest (Apache, Backup-Server etc.) braucht man keine Leistung.

Klar, gern. Dachte an Call of Duty 4, Crysis 3 und Team Fortress 2. Wobei das mit dem Gameserver eher ein nettes nice-to-have ist, als ne Notwendigkeit.



Hab z.B. einen Haswell Pentium im Server stecken.

Wobei z.B. der G3220 nicht wirklich weniger zu verbrauchen scheint.



Stromverbrauch

Schau mal bitte in meine Signatur, E3 1245V3 4 3,5" Hdd´s 1x2,5", was verbraucht das System im Idle nur Minecraftserver, FTP mineos VM und WIndows 7 VM?

44W und da hängt noch eine USV Anlage dran.


[...]


Deine Internetanbindung

Wie schauts in dem Punkt aus?

[...]

Auf verschiedenen Seiten steht, dass die Power Consumption des Xenon E3-1245 V3 genauso hoch ist wie die, des i5-4570, also typical 68W - wundert mich, dass du mit etwas Load 44W verbrauchst. Aber so Statistiken sind idR sowieso verfälscht.
Habe 20 Mb/s Uplink, sollte denke ich reichen. Ich mache mir eher Sorgen bezüglich der Sicherheit und die Sicherheit des lokalen Netzwerkes, wenn ich n Server ans Internet häng, was gibt es dabei zu beachten?
 
Die sockel 1150 CPU´s brauchen eigentlich fast alle das gleiche im Idle.
Erst unter Last oder Teillast machen sich weniger Kerne im Energieverbrauch bemerkbar.

Diese 68W laut den Tests sind Bullshit.

Wie gesagt der ganze Rechner wenn die HDD´s grad "aus" sind und trotz einer USV Anlage, 45W im Idle.

Wenn ein Gameserver rein soll würde ich nicht auf einen Atom setzen.
Was für gameserver sollen denn eigentlich rauf?
 
Jupp, bei einem Gameserver wäre vermutlich ne stärkere CPU besser, besonders wenn mehrere parallel laufen sollen.
 
Telefoniert Windows Server nach Hause? Der Rip Gedanke ist mir natürlich hierbei kurz in den Sinn gekommen. Linux ist ganz nett & recht sicher, würde aber gerne per RDP o.ä. auf die Serveroberfläche zugreifen können (gibt es dazu ein Linux Ambivalent?), da ich kein Kabel zum Bildschirm legen will. Habe zwar auch Erfahrung mit der Shell, jedoch schwebt mir eine grafische Oberfläche vor. Welches Linux wäre für den Zweck zu empfehlen?
Ja, gibt es VNC.
 
Zurück