Lohnt sich ein Mainboard-Wechsel für einen i7-2600?
Hallo,
ich habe mir 2012 einen Acer Predator G3610 (Fertig-PC) gekauft, habe diesen aber bereits mit einer neuen Grafikkarte und einer SSD aufgerüstet.
Ich habe mit dem Mainboard einige Probleme. Der Screen, bevor Windows kommt (auf dem „Acer" steht), dauert teilweise mehr als 10 Sekunden, sodass bevor überhaupt Windows sich meldet bis zu 20 Sekunden vergehen. Hierbei sei gesagt: 20 Sekunden bevor Windows überhaupt lädt.
Außerdem machen die Audio-Buchsen allesamt Probleme (schätze mal es liegt am Soundchip?), sodass ich mir eine kleine USB-„Soundkarte" gekauft habe.
Nun ist die Frage, ob es Sinn macht, bei der alten Plattform noch das Mainboard zu wechseln. Andererseits tut sich ja anscheinend für Gamer nicht viel im CPU-Markt. Oder ist nach vier Jahren die Wahrscheinlichkeit schon relativ hoch, dass die CPU kaputt geht?
Andererseits muss man dem (Acer-)Mainboard zugute halten, dass es vier RAM-Bänke besitzt und USB 3.0 Anschlüsse hat.
Ich habe schon mal nach verfügbaren Mainboards geguckt, die sind entweder ohne USB 3.0 und mit nur 2 RAM-Bänken oder sie kosten 200 Euro.
Jetzt bin ich mir nicht mehr sicher, ob es das Wert ist, da man ja für um die 550 Euro schon ein neues Skylake-System zusammenbauen kann und dann 200 Euro in die alte Plattform zu investieren scheint mir etwas gewagt.
Denn wenn man nun auf USB 3.0 verzichten könnte, dann hat man immer nur noch 2 RAM-Bänke, weshalb ich mir neuen Arbeitsspeicher kaufen müsste, weil ich 3x 4GiB habe, dazu noch einen sehr schlechten wahrscheinlich (@667MHz).
Nun meine Frage: Meint ihr es lohnt sich oder sollte man einfach warten oder wüsstet ihr ein günstiges Mainboard, das meine „Anforderungen" erfüllt. Bis zu 70 Euro wäre ich ja durchaus bereit auszugeben. PCGH hatte ja auch mal das ASRock Z77 Pro 3 oder so vorgestellt für um die 70 Euro, das wäre eigentlich ideal.
Edit: Die Komponenten des PCs sind in der SIgnatur. Das Netzteil plane ich bereits auszutauschen, genau wie das Gehäuse. Da habe ich so um die 100 Euro für das Netzteil und um die 60 Euro für das Gehäuse angesetzt. Den CPU-Kühler werde ich wahrscheinlich auch wechseln, da habe ich mir aber noch keine Gedanken drum gemacht.
Edit 2: Oder lassen sich diese 20 Sekunden zum Hochfahren irgendwie verkürzen. Eine Option wie Fastboot etc. habe ich nicht gefunden, auch bei der Boot-Reihenfolge ist die SSD ganz oben. Wüsste nicht, was man da sonst noch einstellen könnte. Das neuste BIOS ist auch drauf.
MfG
Georg
Hallo,
ich habe mir 2012 einen Acer Predator G3610 (Fertig-PC) gekauft, habe diesen aber bereits mit einer neuen Grafikkarte und einer SSD aufgerüstet.
Ich habe mit dem Mainboard einige Probleme. Der Screen, bevor Windows kommt (auf dem „Acer" steht), dauert teilweise mehr als 10 Sekunden, sodass bevor überhaupt Windows sich meldet bis zu 20 Sekunden vergehen. Hierbei sei gesagt: 20 Sekunden bevor Windows überhaupt lädt.
Außerdem machen die Audio-Buchsen allesamt Probleme (schätze mal es liegt am Soundchip?), sodass ich mir eine kleine USB-„Soundkarte" gekauft habe.
Nun ist die Frage, ob es Sinn macht, bei der alten Plattform noch das Mainboard zu wechseln. Andererseits tut sich ja anscheinend für Gamer nicht viel im CPU-Markt. Oder ist nach vier Jahren die Wahrscheinlichkeit schon relativ hoch, dass die CPU kaputt geht?
Andererseits muss man dem (Acer-)Mainboard zugute halten, dass es vier RAM-Bänke besitzt und USB 3.0 Anschlüsse hat.
Ich habe schon mal nach verfügbaren Mainboards geguckt, die sind entweder ohne USB 3.0 und mit nur 2 RAM-Bänken oder sie kosten 200 Euro.
Jetzt bin ich mir nicht mehr sicher, ob es das Wert ist, da man ja für um die 550 Euro schon ein neues Skylake-System zusammenbauen kann und dann 200 Euro in die alte Plattform zu investieren scheint mir etwas gewagt.
Denn wenn man nun auf USB 3.0 verzichten könnte, dann hat man immer nur noch 2 RAM-Bänke, weshalb ich mir neuen Arbeitsspeicher kaufen müsste, weil ich 3x 4GiB habe, dazu noch einen sehr schlechten wahrscheinlich (@667MHz).
Nun meine Frage: Meint ihr es lohnt sich oder sollte man einfach warten oder wüsstet ihr ein günstiges Mainboard, das meine „Anforderungen" erfüllt. Bis zu 70 Euro wäre ich ja durchaus bereit auszugeben. PCGH hatte ja auch mal das ASRock Z77 Pro 3 oder so vorgestellt für um die 70 Euro, das wäre eigentlich ideal.
Edit: Die Komponenten des PCs sind in der SIgnatur. Das Netzteil plane ich bereits auszutauschen, genau wie das Gehäuse. Da habe ich so um die 100 Euro für das Netzteil und um die 60 Euro für das Gehäuse angesetzt. Den CPU-Kühler werde ich wahrscheinlich auch wechseln, da habe ich mir aber noch keine Gedanken drum gemacht.
Edit 2: Oder lassen sich diese 20 Sekunden zum Hochfahren irgendwie verkürzen. Eine Option wie Fastboot etc. habe ich nicht gefunden, auch bei der Boot-Reihenfolge ist die SSD ganz oben. Wüsste nicht, was man da sonst noch einstellen könnte. Das neuste BIOS ist auch drauf.
MfG
Georg
Zuletzt bearbeitet:

Hast ja selbst gut beschrieben mit "Luxusproblem