Linux mint hängt sich häufig beim MB Logo auf

Joaa, schonnn ... könnte aaandererseits aber auch etwas viel sein für den Anfang, gerade wenn mensch ihr:sein Rechner mit neuem Betriebssystem erstmalig zum Laufen bringen möchte ... ;)

Wo ein Anfang, da auch ein Wille. :-)

Jeder einzelne von uns lernte dazu im laufe der Zeit, gerne ist man bereit zu Helfen, dass steht ausser Frage, aber letztendlich lernt ein jeder für sich selbst im Endeffekt.

Ausserdem gibt es ja auch unzählige Youtube Videos die einem Helfen am Anfang des lernens. :daumen:
 
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Wenn Du lernen möchtest, dann kannst Du ja wenn Du magst, hier einmal Reinschauen:
@Synapsor
Ich möchte hierzu mal anmerken, dass ich jetzt seit neun Jahren beruflich mit Linux arbeite und erst vor kurzem angefangen habe, mir Gedanken darüber zu machen, mich mit einem LPIC zu befassen. Es besteht wirklich keinerlei Notwendigkeit, sich für die normale Benutzung von Linux durch knapp 1.200 Seiten Lernmaterial zu arbeiten...
Einfach ausprobieren und bei Problemen nachlesen oder -fragen.
Vielleicht ist auch eine Option für Dich, bei Linux Mint 22 zu bleiben.
Falls Du Bedenken wegen der Unterstützung haben solltest - auch die 22 wird wie 22.1. und 22.2 bis April 2029 mit Updates versorgt (=>Quelle).
Das Problem ist aber halt vielmehr, dass mit z.B. einer aktuellen Mesa- oder CoreCtrl-Version erst in rund acht Monaten zu rechnen ist und man dann auch auf diesem Stand wieder für zwei Jahre festgenagelt ist.
 
@_Maxi_
Vielen Dank für die Links zu den pdfs. Da kann ich noch was lernen, wenn der Bedarf da ist. Immer nützlich so ne Wissensbasis.

Aber für den Ersteller des Themas sicherlich zu viel, wie bereits von @empy und @inhuman_nature erwähnt.
Erstmal ausprobieren und Erfolge sehen, bevor man tiefer einsteigt.

@Synapsor
Hattest Du schon die Zeit und Muße, nochmal zu starten? Irgendwelche News zu Fehlermeldungen etc.?
 
Hattest Du schon die Zeit und Muße, nochmal zu starten? Irgendwelche News zu Fehlermeldungen etc.?
Ich wollte tatsächlich gerade nochmal Fedora und Ubuntu ausprobieren und habe mir mit Rufus sticks angefertigt.

Auch Tumbleweed hatte ich gerade entdeckt und wollte ich testen.


Aber....jetzt geht gar nichts mehr. Stecke ich meine Linux Platte wieder an (und nur die)....lande ich im UEFI. Drücke ich auf die Taste mit dem Bootmanager zeigt er mir zweimal die gleiche partition an (normalerweise die Festplatte und ein zusätzliches angeschlossenes medium).

Egal wo ich dann drauf drücke, der Grub 2.12 (?) öffnet sich und meldet "a BASH-like line is necessary" oder so ähnlich. Ich sollte dann wohl eine eingabe wie "set pager=1" machen. Problem: das Gleichzeichen kommt nicht, jedenfalls nicht auf der Taste stattdessen ")"

Keine Ahnung, warum er sich jetzt so sträubt. Ich habe seit der letzten Installation nichts verändert und nun lässt er nichtmal mehr eine neuinstallation zu.

Frage generell zu Linux: Ich hatte schon von manchen Kommentatoren gelesen, dass diese irgendwie "nach lust und laune" bzw. frei schnauze die Distro wechseln. Meine Frage dazu: Kann man alle Einstellungen/Konfigurationen von eine Distro auf die andere übertragen (oder die sicherung von der einen auf eine andere)? Ansonsten stelle ich mir das nämlich sehr lästig vor jedes mal alles neu einstellen zu müssen, aber ich nehme an, dass sind die ganz harten hunde.
 
Kann man alle Einstellungen/Konfigurationen von eine Distro auf die andere übertragen
in gleichen dervidat ja. Z.b. von ubntu auf Debian is das kein problem. Hab ich bedingt gemacht weil es kein sinn ergeben hat.
Aber von mint auf Ubuntu bin ich mir nicht sicher ob das so klug is.
Hab vieles übersprungen frage ist halt ob es ne hardware problem ist oder sonst was. Weil der letzte poste mit den festplatten oder so weis ich nicht ob da ne fehler liegt. Habs halt übersprungen und kann da nur bedingt was sagen.

Wenn man viel testen will ist ne vm ehe der sinnvollere weg. Ich nutze nur noch LTS = Long Turne Support distros also ne Ubuntu 24.4 (LTS) && 26.4 (LTS) oder ne Debian 13. Die ganzen anderen Ubuntu versionen nutze ich nicht weil die beim versions upgrade immer fehler potenziall haben in einen fall wahr das audio interface weg also die ganzen audio regler oder so und dass wahr zu ubuntu 8.10ner zeiten. Also lang lang is her.
Seit dem bin ich auf LTS dirstros um gestiegen. Kein bock immer wieder neu zu installieren.
 
Frage generell zu Linux: Ich hatte schon von manchen Kommentatoren gelesen, dass diese irgendwie "nach lust und laune" bzw. frei schnauze die Distro wechseln. Meine Frage dazu: Kann man alle Einstellungen/Konfigurationen von eine Distro auf die andere übertragen (oder die sicherung von der einen auf eine andere)? Ansonsten stelle ich mir das nämlich sehr lästig vor jedes mal alles neu einstellen zu müssen, aber ich nehme an, dass sind die ganz harten hunde.
Kommt drauf an was. Viel kann man mitnehmen, wenn man sein Home-Verzeichnis mitnimmt.
 
Kommt drauf an was. Viel kann man mitnehmen, wenn man sein Home-Verzeichnis mitnimmt.
Man muss nicht lästige backups machen wenn man dinge neu installieren muss. Und man muss nicht ständig aufpassen wenn der bootloader mal hin ist aus welchen gründen und man es neu installieren muss ne backup zu machen weil sonst alles weg is.
 
@Synapsor
Nun, vom klassischen Fedora würd ich die Finger lassen als Anfänger. Von OpenSuse sowieso, da brauchts schon KnowHow mMn.

Landest Du mit deiner bisherigen Installation im GRUB? Oder ist das wieder ein neuer Versuch?
Weil wenn du bei Mint im GRUB landest, ohne vorher ne bestimmte Taste zu drücken, dann eigentlich nur, weil erkannt wurde das sich an deiner Hardware Konfig was geändert hat. z.B. durch an und abstecken von Festplatten mit bootfähigen Partitionen etc. Oder weil Mint selbst Zicken hat....Komisch.

EDIT:
Das du auf einmal ne andere Tastaturbelegung hast liegt daran, weil aus US Tastatur umgestellt wurde. Ist leider häufig Standard und bei vielen Installationen die Vorbelegung, leider (ja liebes Kali OS, ich denke an dich....)
 
Ich wollte tatsächlich gerade nochmal Fedora und Ubuntu ausprobieren und habe mir mit Rufus sticks angefertigt.

Für Distrohopping und als EDC-Stick (guckst Du hier: EDC) kann ich Ventoy empfehlen! (guckst Du hier: Ventoy)
Mit Ventoy kannst du auf einem ausreichend dimensionierten USB-Stick mehrere .iso-Dateien ablegen, und jedes mal wählen, welches der abgelegten OS gebootet werden soll. Mega praktisch, damit entfällt die Frage: "Hm, auf welchem USB-Stick war jetzt doch gleich nochmal OS xy drauf?"

bei mir sind das

ein aktuelles Win11 -für die Unverbesserlichen ;-)
ein aktuelles Linux Mint Cinnamon -immer meine erste Empfehlung
ein aktuelles CashyOS-Abbild
ein aktuelles endeavourOS-Abblid
ein aktuelles Linux Mint XFCE -für ältere Hardware
ein aktuelles AntiX -für Uralt-Hardware

Kann man alle Einstellungen/Konfigurationen von eine Distro auf die andere übertragen (oder die sicherung von der einen auf eine andere)?

Der "Trick" ist, für alles ein und dieselbe /home Partition zu verwenden. Dort liegen alle Einstellungsdateien. Falls ich morgen von LinunxMint auf CashyOS wechseln wollte, aber übermorgen wieder zu LinuxMint zurückkehren wollte, wäre die neuerliche LinuxMint-Installation in 20 Minuten durch.

1. 10 min. für die eigentliche Installation
2. 2 min. für das Abgleichen der Paketquellen -spart Downloadzeit
3. 3 min. für das Einspielen aller Updates
4. 2 min für die Nachinstallation weiterer Software, kann man via

sudo apt-get install paketname1 paketname2 ...

mit einem einzigen Befehl in der Konsole automatisieren.

Bei mir sieht das z.B. so aus:

sudo apt-get install asunder audacious bleachbit brasero cheese clonezilla conky-all devede dosbox easytag faac faad flac gnome-chess gnome-mines gparted gthumb guake handbrake htop kid3-qt lame mc mp3splt-gtk mppenc numlockx openttd pokerth preload shotcut smplayer soundconverter steam stellarium virtualbox vorbis-tools wavpack wine xsane xskat

Diesen hat man idealer Weise auf seiner /home Partition als .txt Datei gespeichert... copy ...paste ... ENTER ... rootpwd-Eingabe ... ENTER ... y ... ENTER ...fertig!

Der Haken ist, dass man bei der Installation aufpassen muss, die /home Partition korrekt einzubinden, und auf GAR KEINEN FALL eine Formatierung eben dieser zu veranlassen!
D.h. eine "vollautomatisierte Installation" funktioniert nicht, weil bei dieser der /home Ordner dann eben nicht Deine /home Partiton ist, sondern quasi sein eigenes Universum.

Maximale Kampferfolge!

PS: Ich habe gerade recherchiert, und festgestellt, dass man mit

sudo apt-get -y install paketname1 paketname2 ...

sich auch noch ... y ... ENTER ... ersparen kann. Hab' ich sofort übernommen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Landest Du mit deiner bisherigen Installation im GRUB? Oder ist das wieder ein neuer Versuch?
Im Grub, falls man das so nennt, lande ich eigentlich nur, wenn ich mit einer iso starte, aber ich habe, außer dem Abstöpseln der Festplatten nichts an der Hardware geändert. Ich habe sogar wieder alle Platten, außer Win10 angeschlossen, keine Veränderung.

ich habe ein Foto von gemacht.

Das komische ist, dass ich im Normalfall, wenn ich nichts drücke, im UEFI lande, öffne ich den Bootmanager, ohne angeschlossenen Stick, sagt er mir "kein Medium gefunden"...obwohl ich nichts verändert habe und die Linux SSD sebstverständlich angeschlossen ist.....oder hat die SSD etwa nach der kurzen Nutzung bereits einen weg?!.
Wenn ich einen Stick reinstecke und dann die Bootreihenfolge anzeigen lasse, bekomme ich 2 mal das gleiche angezeigt, lediglich mit "Partition 1" und "Partition 2" beschriftet und bei beiden öffnet sich das im Bild.

Weil wenn du bei Mint im GRUB landest, ohne vorher ne bestimmte Taste zu drücken
Ich drücke ja F11, zum anzeigen der Bootreihenfolge(bootmanager) und dann erscheint, dass, was auf dem Bild zu sehen ist, egal, was ich von den beiden drücke.

@Isoroku Zwischen den verschiedenen Distros hin und her springen wollte ich eigentlich nicht. Mir geht es nur darum, dass es läuft und meine Hardware vernünftig erkannt wird. Sobald ich eine funktionierende Version gefunden habe, bleibe ich auch nach Möglichkeit da.

Aber der Einfall, mehrere BS auf einen Stick zu packen, um das Wirrwarr mit eben selbigen zu vermeiden ist nicht schlecht. Nur wie groß, muss dabei der Stick sein?
 

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    DSCI0957.JPG
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Hm, das mit dem nicht bootfähigen Medium kenn ich eigentlich nur von Ubuntu.
Da wird beim Dualboot (also wenn die Win Platte beim Install dran gesteckt bleibt) ein mitunter fehlerhafter Eintrag in den Bootloader gesetzt, der nur von Hand behoben werden kann. Ist dort ein bekannter Bug im Installer.
Aber bei Linux Mint? Noch nie....

Vielleicht musst du hier noch etwas weiter zurück.
Was genau hast du im Bios/Uefi eingestellt? Ist da SecureBoot aktiv? Ist FastBoot aktiv? Irgendwelche anderen spezifischen AMD Sachen was die SSD Verwaltung angeht, die ich nicht kenne?
Und wie genau installierst du das Linux? Willst du dort von vorn herein mit Grub installieren? Also das beim Start ausgewählt werden soll, was gebootet wird?
Oder machst du den Wechsel Win10/Linux über den SSD Select im Bios?
 
Oder machst du den Wechsel Win10/Linux über den SSD Select im Bios?
Jede:r kann es so machen wie er/sie/es es möchte. Aber ich halte da nichts HDDS (verallgemeinert) dran zu hängen und ab zu hängen. Oder generell dann beide laufen haben aber seperat auswählen.
Mir ist ne ubuntu grub bug noch nie unter gekommen. So fern hat das damals auch alles geklappt. Aber benutze ehe debian und mach schon locker 10 jahre dual boot.

Wass passiert ist z.b. dass die win padition nicht weg ist aber der eintrag. Dafür gibt es ne ubuntu grub2 reperatur und die hat bis zu einen zeit punkt wunderbar funktioniert. Bin sicher dass sie immer noch funktioniert. (eigene anpassungen verkomplizieren es)

Und mit den bord-tools wahr das nie so dass es schwirig wahr. Ich habe es immer irgend wie hin bekommen. Und es ist fehlerfrei gelaufen.

Daher kann ich selbst beim mit lesen dieser seite noch nicht dahinter steigen wo das problem ist. Vor allen es wird abgekürtzt (für uns) aber genau diese infos sind die entscheidende. Hatte auch wehn privat mich angeschrieben wegen mint. Jetzt läuft es. Da lag mit unter anderem dran dass man wild drauf los paditioniert hat und paar grundlagen regeln einfach nicht beachtet hatte. Weil man sich an einer anleitung im netz gehalten hat wo ne windows boot manager efi paditon wahr und die musste 1:1 gleich so auch hin gebaut werden. Dass dies nicht funktioniert ist irgend wo klar oder nicht?

Ich habe das sofort gesehen. Aber ich habe für die Ubuntu/Debian devises auch ne art auge. Weil ich mich da doch recht soliede auskenne gerade grub dual boot und co.
 
Deswegen wollte ich nochmal grundlegend zurück gehen. Möglichst an den Anfang, was der Themen-Ersteller eigentlich vorhat. Und welche Grundeinstellungen vorgenommen wurden.
Auf mich wirkt das Ganze nämlich auch sehr wild...oder konfus...

Persönlich bin ich auch eher für alles dran lassen. Auf diese Weise tut sich manchmal auch im Bootloader was, was man sonst nicht mitbekommen würde. So bin ich auf den Bug in der Ubuntu Install gestoßen. Und ich nutze lieber den Bios Select. Da muss ich die Windows SSD nur selektieren, wenn ich die wirklich mal brauche....handhabt jeder anders.
 
Was genau hast du im Bios/Uefi eingestellt? Ist da SecureBoot aktiv? Ist FastBoot aktiv?
Das einzige, was ich im Bios/Uefi gemacht habe, war dieses Schnellstart ding zu deaktivieren, weil dies wegen der SSD nicht benötigt wird. Aber das war schon zu windows zeiten.

Ich glaube, seit Linux habe ich secure boot deaktiviert. Und jetzt verlangt er einen Platform key.

Und wie genau installierst du das Linux? Willst du dort von vorn herein mit Grub installieren?
Ich installiere es genau so, wie es mir vom Programm vorgegeben wird. Ich stecke den Stick rein, wähle diesen bei der Bootreihenfolge aus, dann öffnet sich dieses Auswahlfenster, ich gehe auf das BS drauf und auf dem Desktop wähle ich dann "install XY". Das war dann auch das erste und einzige mal, dass ich den erwähnten auswahlbildschirm sehe, denn nach der Installation sagt er mir, der Stick kann entfernt werden.

Und wie ich Linux hardware seitig installiere habe ich schon gesagt: ALLE Datenträger, außer der Linux platte abstöpseln und danach, wenn alles fertig eingerichtet ist, kommen die Festplatten wieder dran. Aber NICHT die SSd mit Windows.

Ich habe jetzt per Sata adapter mal geschaut, ob die SSd überhaupt nocht anspringt. in der Datenträgerverwaltung wird sie als "Datenträger" immerhin noch erkannt. Ich müsste den Inhalt löschen, um ihr einen Laufwerksbuchstaben zu geben, aber ich glaube, das mache ich sowieso. Eine Sicherung von Linux habe ich gemacht. Einfach nur um zu gucken, ob die SSD schon defekt ist.
 
Und wie ich Linux hardware seitig installiere habe ich schon gesagt: ALLE Datenträger, außer der Linux platte abstöpseln und danach, wenn alles fertig eingerichtet ist, kommen die Festplatten wieder dran. Aber NICHT die SSd mit Windows.
Versuchst du auch, nur mit der einen Platte zu booten oder hängst du die anderen direkt vor dem ersten Start wieder dran?
 
Versuchst du auch, nur mit der einen Platte zu booten oder hängst du die anderen direkt vor dem ersten Start wieder dran?
Ich verstehe die frage nicht ganz. Ich belasse zunächst NUR die Platte für Linux dran, bis alles installiert und aktualisiert wurde, sowohl die distro, als auch treiber. Dies erfordert das zumindest einen neustart. Und wenn das erledigt ist, kommen die anderen Festplatten (außer Windows SSD) wieder dran.

Wer verlangt nen "Platform key"? Und wo wirkt sich das aus?
Das UEFI will einen plattform key haben, wenn secure boot wieder aktiviert werden soll. Es ist von einem "User mode" die rede und dass dann ein PK (Plattform key) benötigt wird.
 
Können wir mal erfahren bitte welche Paditonen du aus wählst?
Alles Löschen und mind drauf installieren.

Manuelle padition?
Welche paditionierst du da alles von hand.

Weil so wie du das sagst ob windows SSD dran is oder nicht ist ja ne bios ding aber dass ist unerheblich wiso Linux nicht startet dazu ist das abklämen persönlich gesprochen zu aufwendig.
Aber wenn du diese Linux SSD einfach dran behälst und dann mal ne start machst wass passiert. Und da schlißt sich die frage mit der obrigen wie du das Paditioniert hast. Darüber verlierst du kein wort und dass ist aber ein mega wichtiger punkt.

Wie sollen wir helfen wenn da dieser punkt einfach ausgelassen wird. Garnicht. Hellsehen können wir nicht sitzen wir davor, Nein. Also keine lösung.
 
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