News Linux Mint 23: Schnelleres Nemo, Wayland und neuer Installer

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Das Entwickler-Team von Linux Mint hat seinen Ausblick auf Linux Mint 23 konkretisiert: Die für Weihnachten 2026 geplante Version setzt auf Ubuntu 26.04, beschleunigt Nemo und bringt ein eigenes Screenshot-Werkzeug sowie WPA3-Unterstützung.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Linux Mint 23: Schnelleres Nemo, Wayland und neuer Installer

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Mein Mint Rechner freut sich schon, nach langer Pause mal wieder den Cachey Rechner angeworfen, wurde regelrecht von Updates erschlagen. Hier ist Mint echt zurückhaltend, wobei beide Systeme absolut stabel laufen.
 
Ich wünschte nur Mint würde ein Rolling Release Model für Kernel und Treiber als Alternative zum LTS-Modell anbieten. Dann wäre es die perfekte Distro für Leute die keine Lust auf Bleeding Edge a la Arch/CachyOS haben, aber trotzdem optimale Leistung beim Gaming haben wollen.
 
Mint ist inzwischen mein Favorit als Empfehlung für Ein- und Umsteigern oder allgemein Leute, die ein relativ festgestecktes Anwenderprofil haben, das sich von Mint abdecken lässt.
Ich wünschte nur Mint würde ein Rolling Release Model für Kernel und Treiber als Alternative zum LTS-Modell anbieten. Dann wäre es die perfekte Distro für Leute die keine Lust auf Bleeding Edge a la Arch/CachyOS haben, aber trotzdem optimale Leistung beim Gaming haben wollen.
Wobei es deutlich weniger schlimm ist, als zumindest ich lange dachte. Auch die LTS-Versionen bekommen wohl immerhin halbjährlich Updates sowohl für den Kernel als auch für z.B. Mesa. Dazu sind in Mints Software Manager Flatpaks standardmäßig aktiviert.

Mich stört auch etwas, dass sie beim Desktop so sehr ihr eigenes Ding machen, auch wenn ich Cinnamon an sich nicht schlecht finde.
 
Ich wünschte nur Mint würde ein Rolling Release Model für Kernel und Treiber als Alternative zum LTS-Modell anbieten. Dann wäre es die perfekte Distro für Leute die keine Lust auf Bleeding Edge a la Arch/CachyOS haben, aber trotzdem optimale Leistung beim Gaming haben wollen.
Das solltest Du mehr oder weniger mit Liquorix für den Kernel und Kisak-Mesa für eine AMD Grafikkarte erreichen können - für NVIDIA gibt es auch was, aber keine Ahnung wie das heißt. Bei Steam, Lutris, etc. nimmst Du die Flatpak Versionen. So hast Du Deine Mint Gaming Edition.

Da ich Mint noch nie selbst genutzt habe, kann ich jetzt nicht beschwören, dass das funktioniert, aber unter Ubuntu klappt es und daher sollte es das auch unter Mint.
 
Mint ist inzwischen mein Favorit als Empfehlung für Ein- und Umsteigern oder allgemein Leute, die ein relativ festgestecktes Anwenderprofil haben, das sich von Mint abdecken lässt.
Das habe ich bei Bekannten als XFCE Variante seit mindestens 8 Jahren im Einsatz! Die meisten nutzen ein altes Dell Notebook mir i3 oder i5 der 3. Gen., welche ich damals für 80-100€ gekauft habe. Günstiger geht es nicht, gerade wenn man die lange Nutzungsdauer sieht!

Ich selbst nutze es schon viel länger. Was mich allerdings stört ist, dass die großen Versions-Updates nicht automatisch installiert werden. So muss ich bei den Leuten immer Hand anlegen! Nervig!
Da muss ich @BenW recht geben. Eine Rolling Release Distro wäre nett. Es müssen ja nicht gleich die aktuellsten Sachen rein, sondern nur Updates, die vorher auf Stabilität getestet wurden.

Ich werde wohl über kurz oder lang den Leuten Manjaro XFCE installieren. Weniger Arbeit für mich! :D
 
Ich selbst nutze es schon viel länger. Was mich allerdings stört ist, dass die großen Versions-Updates nicht automatisch installiert werden. So muss ich bei den Leuten immer Hand anlegen! Nervig!
Ja, das stimmt, wobei das zumindest unter Cinnamon inzwischen immerhin über die GUI geht. Ist aber leider etwas versteckt. Da wäre wohl standardmäßig so ein Pop-Up wie bei Ubuntu besser.
Ich werde wohl über kurz oder lang den Leuten Manjaro XFCE installieren. Weniger Arbeit für mich! :D
Ohh, da wäre ich mir ja nicht so sicher. Die meisten meiner Schluckäufe kamen sicher durch die Benutzung des AUR zustande, aber mindestens einmal war das einzige, was ich mir zu Schulden kommen lassen habe, nicht die Update-News zu lesen. Wenn man da ein paar Leute versorgt hat, könnte da mitunter ein ganzer Haufen Arbeit auf einmal auf einen zukommen.

Manjaro oder CachyOS würde ich vermutlich nur Leuten empfehlen, die in der Lage sind, ihr System im Notfall selbst neu aufzusetzen. So als Notnagel, falls man das System nicht selbst wieder in den Griff bekommt, was bei mir bis jetzt immer geklappt hat, manchmal aber erfordert hat, dass ich noch ein paar Sachen lernen durfte. ;)
 
Ja, das stimmt, wobei das zumindest unter Cinnamon inzwischen immerhin über die GUI geht. Ist aber leider etwas versteckt. Da wäre wohl standardmäßig so ein Pop-Up wie bei Ubuntu besser.
Hm.... über die GUI geht es bei XFCE nur z.B. von Version 22.2 auf 22.3. Auf 23 geht es nicht. Zumindest war es von 21.3 auf 22 noch so. Ich glaube für die Zwischenupdates kam sogar immer ein Hinweis.
Warum es bei den großen Updates nicht so umgesetzt wird, wundert mich eigentlich. Die sind ja nicht wirklich soooo viel größer.
Manjaro oder CachyOS würde ich vermutlich nur Leuten empfehlen, die in der Lage sind, ihr System im Notfall selbst neu aufzusetzen.
Bei Cachy hatte ich nach kurzer Zeit dieselbe Erfahrung gemacht. Manjaro nutze ich jetzt schon mind. 18 Monate ohne Probleme. Und das sogar auf 2 Rechnern und einem Notebook. Läuft perfekt!

EDIT: AUR lasse ich deaktiviert! Bisher hatte ich keine Verwendung für Software daraus.
 
Das solltest Du mehr oder weniger mit Liquorix für den Kernel und Kisak-Mesa für eine AMD Grafikkarte erreichen können - für NVIDIA gibt es auch was, aber keine Ahnung wie das heißt. Bei Steam, Lutris, etc. nimmst Du die Flatpak Versionen. So hast Du Deine Mint Gaming Edition.

Da ich Mint noch nie selbst genutzt habe, kann ich jetzt nicht beschwören, dass das funktioniert, aber unter Ubuntu klappt es und daher sollte es das auch unter Mint.
Ich habe es einmal mit Kisak-Mesa versucht. Bei einem major Versions-Update hat es die Installation komplett zerschossen. Danach bin ich dann auf PikaOS gewechselt.
 
Weiß nicht ob das vor 1 Woche noch fer alte Installer war, aber bei der Partitionierung kommt man sich vera.... vor, selbst wenn man mit Linux schon Kontakt hatte. 🫣
 
Hm.... über die GUI geht es bei XFCE nur z.B. von Version 22.2 auf 22.3. Auf 23 geht es nicht.
So wie ich das sehe, ist die aber ja auch noch gar nicht draußen, oder?
Bei Cachy hatte ich nach kurzer Zeit dieselbe Erfahrung gemacht. Manjaro nutze ich jetzt schon mind. 18 Monate ohne Probleme. Und das sogar auf 2 Rechnern und einem Notebook. Läuft perfekt!
Hm, das Problem hatte ich vor 14 Monaten, aber gut, ist natürlich auch nur meine Erfahrung und mein Eindruck. Kann natürlich auch sein, dass ich da einfach Pech hatte.
 
Wayland muss ich bei Trixie nutzen, da es VNC und X11 nicht mehr gibt. Bin mal gespannt ob das wirklich so schnell sein wird sowie bei Ubuntu...
 
Nein, aber in der Vergangenheit hat es halt nicht funktioniert. Also von 20.3 auf 21 und von 21.3 auf 22. Nur per Konsole.
Ach so. Ja, möglich. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, dass das auch bei Cinnamon noch relativ neu ist. Lässt mich aber hoffen, dass das Thema bekannt ist und vielleicht in den nächsten Versionen noch mal verbessert wird.
 
20.3 auf 21 und 21.3 auf 22 ist kein Update, sondern ein Upgrade und das geht nur mit mintupgrade wen ich es richtig verstanden habe.
 
Oder ein Mate Desktop, leichtgewichtig, Stabil, alle beiden Leisten wegmachen - und dafür das gute alte Plank installieren das sich Automatisch ausblendet, klappt wunderbar. :daumen:

Achja, Xlibre läuft auch sehr gut.

(Derzeit immer noch Artix, mit OpenRC init Sys., gefällt mir sehr gut.)
 
20.3 auf 21 und 21.3 auf 22 ist kein Update, sondern ein Upgrade und das geht nur mit mintupgrade wen ich es richtig verstanden habe.
Ja, richtig! Aber egal wie das Kind heißt, die User müssten einen Hinweis bekommen. Und warum geht es nicht über die GUI ? Warum muss man erst mintupgrade ausführen ? Das ergibt für mich keinen Sinn!
 
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