News Linux 7.2: AMDs erste eigene x86-CPU fliegt aus dem Kernel

PCGH_Sven

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Der K5 aus dem Jahre 1996 war AMDs erste selbst entwickelte x86-CPU und trat seinerzeit gegen die ersten Intel Pentium, die NexGen Nx586 und die Cyrix 6x86 an. Mit Linux 7.2 fliegt die CPU-Familie wegen fehlender Features aus dem Kernel.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Linux 7.2: AMDs erste eigene x86-CPU fliegt aus dem Kernel

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Ich darf es auf jeden Fall nicht verpassen, mir noch mal ein Linux zu sichern, dass auf meinem ersten PC läuft, auch wenn das damals mitgelieferte Windows Me wohl eine authentischere Retroerfahrung wäre. Aber keine Ahnung, ob ich das überhaupt noch habe.
 
Der K5 kannt allerdings keine TSC-Anweisungen, die sogenannten "Time Stamp Counter", ausführen und wird deshalb für die Entwicklungsarbeit zur Belastung.
Wie das einfach überall so weiterberichtet wird. Der K5 kann das wohl doch? "TSC" wird 37 mal in dem K5 Handbuch erwähnt. Der Grund, dass bis auf Pentium CPUs alle anderen aus dem Kernel rausfliegen muss ein anderer sein.

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Dazu muss man auch sagen das TSC (also rdtsc - Read Time Stamp Counter) dieser Befehl wird genutzt, um die Anzahl der Taktzyklen seit dem letzten Reset auszulesen. Aber es handelt sich eben um einen RISC-Prozessor, der halt eingeschränkte Befehlssätze hat und daher mit weniger Umfang auskommen muss.
 
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