Ich bin erstaunt, dass hier so viele verständnisvolle Kommentare sind. Es gibt ja schon Memes welche Schwächen "make_u32_from_two_u16" gegenüber "(a << 16) + b" hat. Es ist eine Kleinigkeit, aber im Kern hat Linus schon recht. Solche Sachen im Keim zu ersticken hält eine Codebase tatsächlich deutlich besser wartbar, als wenn Helper Funktionen mit unklarer Beschreibung auftauchen. Die Helper Funktion ist natürlich leserlicher, aber als guter C Programmierer liest sich ein Bitshift genauso natürlich. Ich habe den Eindruck, dass der Nutzungen auf Bitebene auf höheren Sprachen (insbesondere Interpretersprachen) quasi nicht mehr bekannt ist. Mag auch sein, dass wir auch deswegen eigentlich immer ineffizientere Programme in jeder Form bekommen, was einfach nur durch mehr Prozessorleistung und RAM kompensiert wird. Der Advent of Code zeigt immer wieder eindrucksvoll, mit wie wenig Ressourcen und klugen Algorithmen man Probleme in Sekunden lösen kann, die sonst per Brute Force Gigabytes an Speicher und ggfs. Stunden an Rechenleistung benötigen.
Und wie so oft scheitert so ein LLM am Ende daran, dass ein Mensch bei aufwändiger manueller Kontrolle die Probleme finden und korrigieren muss.
Für Standardprobleme kann man eine ausreichende Lösung von einer KI bekommen, aber sobald es komplexer oder exotischer wird, wird es wieder kritisch.
Leider setzt sich derzeit genau dieses Bild ab: Die KI kann programmieren, wozu bezahle ich noch Menschen? Aber wehe, es kommt zu einem Problem. Den kunterbunten Mix aus Code, Logs und Daten versteht man dann doch nicht mehr und dann ist guter Rat wirklich teuer. Verdient.
Freut euch auf eine neue Generation ein Scheiße. Wir bekommen KI generierte Memes, Videos, Musik und was nicht noch alles. Firmen gaukeln einen menschlichen Kundenservice vor, der leugnet, ein LLM zu sein und genau da merkt man, dass das eine ganze schlechte Richtung genommen hat.
Aber immerhin ein Teilgewinn für die Gemeinschaft.
Daran glaube ich nicht und wenn, dann wird der Mensch weiterhin die Plattform dafür bereitstellen. Bei aktueller Leistung von LLMs, möchte ich auch nicht, dass KI an Hardware zu einem Grad herumoptimiert, dass ein Mensch nicht mehr einfach versteht, was da überhaupt passiert. Und fundamentale neue Architekturen, die alles besser machen, werden auch nicht einfach entstehen. Woher auch? Man kann Designs in so ein Model füttern und etwas Neues generieren lassen, aber mehr als eine Variation wird dabei nicht herauskommen.Aktuell mag die KI vielleicht noch Probleme haben, in 10–20 Jahren aber wahrscheinlich nicht mehr.
Und wie so oft scheitert so ein LLM am Ende daran, dass ein Mensch bei aufwändiger manueller Kontrolle die Probleme finden und korrigieren muss.
Für Standardprobleme kann man eine ausreichende Lösung von einer KI bekommen, aber sobald es komplexer oder exotischer wird, wird es wieder kritisch.
Leider setzt sich derzeit genau dieses Bild ab: Die KI kann programmieren, wozu bezahle ich noch Menschen? Aber wehe, es kommt zu einem Problem. Den kunterbunten Mix aus Code, Logs und Daten versteht man dann doch nicht mehr und dann ist guter Rat wirklich teuer. Verdient.
Freut euch auf eine neue Generation ein Scheiße. Wir bekommen KI generierte Memes, Videos, Musik und was nicht noch alles. Firmen gaukeln einen menschlichen Kundenservice vor, der leugnet, ein LLM zu sein und genau da merkt man, dass das eine ganze schlechte Richtung genommen hat.
Das erinnert mich an einen internen Vorstoß eines Unternehmens, ein Produkt basierend auf einem "Open Source Framework" zu bauen. Ziel war es, das Produkt als Open Source zu vermarkten. Dumm nur, dass eigentlich nur das Framework Open Source war und das Customizing nicht. Geschweige denn, dass man in der Lage gewesen wäre selbst Modifikationen an dem Gerät vorzunehmen. Klar fordert OpenSource nicht, dass man ein Produkt zu einem Hackerspielzeug umbauen kann. Im Falle von Android habe ich kürzlich gelesen, dass man Bootloader einiger Hersteller nicht mehr entsperren kann. Damit kann man sich maximal etwas anschauen und nachvollziehen, die Hardware an sich aber nicht mit einer Modifikation betreiben. Das ist legitim, aber halt blöd.Naja Android bis auf AOSP entspricht auch keinem offenen OS,
bei 90% der Smartphones am Markt kann man die Google Services nicht deaktivieren geschweige deinstallieren.
Wenn man das dennoch kann funktionieren viele Massenanwendungen garnicht.
Weil sie das Play Service Framework brauchen.
Aber immerhin ein Teilgewinn für die Gemeinschaft.