Tagebuch [Lesertest + Tagebuch]NZXT Guardian 921

caine2011

Software-Overclocker(in)
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Hallo Community,
ich habe das Glück, für den Lesertest des NZXT Cases ausgesucht worden zu sein.
Da ich nebenbei studieren muss, hoffe ich auf Verständnis, wenn ich vor allem am Abend an diesem Projekt arbeite und auch erst dann berichte.

Nun zuerst einmal:

Warum habe ich mich beworben?

Ich habe ein Crossfire-System und hatte ein SLI-System (leider hat mein Mainboard, als es kaputt ging, eine der Grakas mitgenommen)
Weiterhin betreibe ich meinen Rechner im 24/7-Betrieb für das Grid-Computing-Projekt Folding@Home, welches somit das Gehäuse an seine Grenzen bringen sollte.

Da nun nur noch ein System zum Testen übrig ist, bis das defekte Mainboard aus der RMA zurück ist, muss der Test auf einem 750a-SLI-Board und 2 8800GT noch warten.

Das Gehäuse selbst könnt Ihr unter anderem im Onlineshop von CaseKing finden.
Caseking.de » Gehäuse » NZXT Gaming » NZXT Guardian 921 Midi-Tower - Black Window
Falls Ihr euch entscheiden solltet dieses Case auch haben zu wollen: PC Games Hardware: Preisvergleich auf www.pcgameshardware.de

Wie sieht mein derzeitiges Sys aus?

Ich betreibe derzeit:

  1. AMD Phenom X4 940 Black Edition
  2. 2*1GiB OCZ DDRII-800 Reaper Ram
  3. Sapphire PC-AM2RD790 - PURE CrossFireX 790FX
  4. Sapphire 4850 512Mib Dualslot @700/1173Mhz
  5. Sapphire 4850 1Gib Singleslot @700/1173
  6. Samsung Spinpoint 640GB
  7. Tagan BZ500W
  8. Xigmatek HDT-S1283

Was habe ich vor?

Ich möchte das Gehäuse auf Herz und Nieren testen.
u.a. auf meiner ToDo-List sind:
  1. Die Sensortechnik untersuchen
  2. Die Lautstärke prüfen
  3. Die Einbaumöglichkeiten in Augenschein nehmen
  4. Die Temperaturen testen
  5. Kompatibilität testen
  6. Mit meinem Casemod und einem Thermaltake Bigtower vergleichen
  7. Auf eure Wünsche eingehen
  8. und und und...


Hier schon mal ein erstes Photo

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Türchen Nummer 1 öffnet sich


Heute konnte ich nun endlich das Paket bei der Post abholen.


Was fällt einem als erstes bei der Vorstellung eines Weihnachtskalenders ein?

Genau: Auspacken und Aufmachen!
Das ist mein heutiges Thema:
  • Die Verpackung (Okay, das wird nicht unbedingt Begeisterungsstürme auslösen)
  • Das Case total zerlegt
  • sehr viele Fotos…

Mir war wichtig, ein Gefühl für das Gehäuse zu bekommen, also habe ich es zu nächst komplett zerlegt, um mir ein Bild zu machen, wie es aufgebaut ist und ob die Verarbeitungsqualität auf einer akzeptablen Ebene liegt.



Mein vorläufiges Ergebnis fällt gemischt aus: Zum einen ist die Verarbeitung des Innenraumes auf einem angenehmen, wenn auch nicht auf Spitzenniveau (Lian Li ist hier mit seinen Kreationen immer noch uneinholbar). Aber leider ist die Frontpartie des Gehäuses aus Plastik und deshalb knarzt meine PC-Behausung ein wenig. Das kann natürlich an meinem Exemplar liegen und es ist durchaus möglich, dass die beiden anderen Tester Derartiges bei Ihren Modellen nicht feststellen können.


Nun was konnte ich entdecken?

So verpackt kam das Case bei mir an:
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Aber das war natürlich nur der Caseking-Versandkarton, der NZXT-Karton macht da schon ein wenig mehr her...

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Ich finde den Karton sehr ansprechend, gerade die Aufschrift: "Power for Gamers". Das lässt schon klar den Anspruch des Gehäuses deutlich werden: Die Zocker sollen erreicht werden, oder einfach: unsere Community!!!


Auf der Rückseite des Kartons bedinden sich in englischer Sprache die Vorzüge des Gehäuses.
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So wurde angepriesen:
  • Das Display mit LED-Beleuchtung
  • Die Dicke der Wände und deren Material(0,8mm/1,0mm SECC)
  • Design mit elegante Kurven und einem Sichtfenster, um die Komponenten betrachten zu können
  • Technik, die gleichzeitig sehr gut kühlt, und dabei nahezu kein Geräusch von sich gibt (ich bin gespannt, ob das stimmt...)
  • Die Anschlüsse des Frontpanels (E-SATA, USB, Front-Audio)

Aus irgendwelchen Gründen scheinen die Postboten gerade mit meinen Pakete immer nicht sonderlich pfleglich umzugehen, weshalb die Verpackung etwas ramponiert ist, aber zum Glück war alles gut gepolstert.


Jetzt konnte ich meine Ungeduld nicht mehr bremsen, ich musste das gute Stück näher in Augenschein nehmen:
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Alles so wie es sein soll: Gut mit Styropor verpackt und dann noch zusätzlich in einen Plastikbeutel eingepackt. Perfekt, großes Lob an NZXT, so kann man den Rechner auch zu einer LAN-Party mitnehmen, ohne Angst vor Beschädigungen haben zu müssen.


Ganz ausgepackt zeigte sich, dass alle wichtigen zerkratzbaren Flächen mit einer Schutzfolie überzogen waren, auch das finde ich sehr gut.
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So sieht das Ganze ohne Folie aus:
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Tag 2 und wieder etwas Neues

Das Case wurde zunächst von seinem Seitenteil befreit.


Der Festplattenkäfig ließ sich durch das Lösen von 4 Schrauben entfernen (2 unter dem Gehäuse auf dem Boden und die beiden anderen direkt zwischen Mainboardtray und HDD-Käfig).

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Hier nocheinmal Fotos der besagten Stellen:
Zuerst ein Blick auf die Schrauben im Inneren des Gehäuses, die den Käfig halten (mit eingebautem HDD-Halter):

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Am Gehäuseboden halten ebenfalls 2 Schrauben den Käfig:

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Und nun im ausgebauten Zustand die Schrauben an der Unterseite des Käfigs:

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Links im Bild ist der eben besagte HDD-Käfig und rechts ein Einschub für den 5,25"-Schacht.

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Hier kann man sehen, wie die Front zerlegt aussieht: In der Mitte sind die Leuchtelemente der Front genau zu sehen(Die beiden weißen und das durchsichtige Dreieck)

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Und wer sich schon immer einmal für den Boden des Gehäuses interessiert hat...

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Tag 3 - Herbe Kritik


Leider kann ich fast nur Kritik äußern, da das Gehäuse sehr scharfe Kanten hat, die mir die Hände zerschnitten haben. Außerdem gab es massive Probleme mit der Kompatibilität. Mein CPU-Kühler Xigmatek HDT-S1283 passt nicht in das Gehäuse, wenn am Seitenteil der Lüfter angebracht ist. Leider habe ich aber keine Möglichkeit gefunden, diesen zu entfernen. Deshalb muss vorerst der Boxed Lüfter ausreichen, was natürlich erst einmal sämtliche Übertaktung überflüssig macht. Auch die Messung der Temperaturen lasse ich nun vorerst sein, da ich gerne Vergleichswerte zu meinem anderen Gehäuse veröffentlichen möchte, bei dem ich problemlos sowohl Lüfter im Seitenteil als auch den CPU-Kühler montieren konnte.

Soweit erstmal für heute, morgen wird ausführlich getestet und endlich alle Posts in das richtige Layout gebracht.
 
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Tag 4 - Die LAN-Party


Gestern abend war ich auf einer LAN-Party. Dort wusste ich dann, wofür der Aufwand des Umbaus gut war. Es gab die erhofften "Ahhh´s" und "Ohh´s". Gerade die Optik des Gehäuses ist für einen solchen Zweck optimal. Schließlich ist Understatement auf einer LAN meist nicht vorhanden. Das stimmige Design mit den blauen Leuchtelementen in Front und Seitenteil wurden von mir abgerundet, indem ich den Lüfter im Heck durch ein weiteres blaues Modell ersetzte.

Außerdem erwiesen sich Front-Audio und Front-USB als ungemein praktisch.

Hier ein paar Impressionen (NZXT Guardian by night):


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Tut mir leid, wenn die Fotos etwas unscharf sind, aber leider besitze ich kein Stativ.
 
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Tag 5 - Lautstärke

Das Gehäuse wurde in den stabilen 24/7 Betrieb versetzt, es macht sich erstaunlich gut für seine Größe. Es hat niedrige Temperaturwerte (dazu später noch einmal gesondert mehr). Das ist besonders für die kompakten Maße des Midi-Towers sehr interessant und gefällt mir ausgesprochen gut.
Die Lautstärke des Gesamtsystems ist meiner Meinung nach sehr angenehm, trotz der 3 Gehäuselüfter mit voller Drehzahl. Sehr wahrscheinlich sorgt der 1,0mm dicke Stahl der Seitenwand für eine sehr gute Dämmung, die ich so nicht erwartet hatte. Wenn man alle Lüfter mit einer Lüftersteuerung manuell herunterregelt, kann man das System nur noch als flüsterleise bezeichnen (und das trotz Boxed-Lüfter und 2 Grafikkarten!). Außerdem haben die Lüfter gerade im Bereich über den Grafikbeschleunigern sehr viel zu tun, denn das Seitenteil ist stark erhitzt und gibt dort sehr viel Wärme ab (vor allem durch das Fenster).
Wenn man die Tür des Gehäuses offen lässt, erhöht sich schlagartig die Lautstärke, was darauf schließen lässt, dass in der Front dünneres oder minderwertiges Material verwendet wurde.
 
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Tag 6 - Komponenten

Heute werde ich die Komponenten, die in das Gehäuse eingezogen sind, näher vorstellen.


Prozessor: AMD Phenom X4 940 Black Edition


Arbeitspeicher: 2*1GiB OCZ DDRII-800 Reaper Ram

Hier sind die folgenden Komponenten zu sehen: Mainboard: Sapphire PC-AM2RD790 - PURE CrossFireX 790FX Netzteil: Tagan BZ500W CPU-Kühler: Xigmatek HDT-S1283

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(zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass der Xigmatek und der Seitenteillüfter sich nicht recht anfreuden konnten)

Sapphire 4850 512Mib Dualslot @700/1173Mhz

Sapphire 4850 1Gib Singleslot @700/1173

Samsung Spinpoint 640GB und eine uralte 20 GB Seagate HDD

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Nachdem beide Platten im HDD-Käfig waren, sah das Ganze so aus:

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Tag 7 - Photoexperiment

Hier möchte ich mal die Bilder für sich sprechen lassen, um einmal einen anderen Blickwinkel auf das Gehäuse zu ermöglichen:

Alles auseinander genommen:

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Grafikkarten und Chipsatz:

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Die Front mal anders:

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Hier der Boxed-Lüfter:

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Tag 8 - Frontanschlüsse


Die Anschlüsse des Midi-Towers sind der heutzutage übliche Standard: Zwei USB-Anschlüsse, Mikrofoneingang und 3,5mm Klinkenausgang ist man von den meisten Mitbewerbern gewohnt. Hinzu kommt noch ein E-SATA Anschluss, den zwar die meisten, aber immer noch nicht alle Gehäusehersteller ins Frontpanel integrieren. Hier ein Bild von den Anschlüssen:

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Lage:
Wenn man von vorn auf das Gehäuse schaut, befinden sich die Anschlüsse auf der linken Seite des Gehäuses, etwa 10cm über dem Boden des Cases. Objektiv betrachtet bedeutet dies einen Nachteil, da die meisten PC´s ihr Leben unter dem Schreibtisch verbringen müssen und somit der Zugang zu den Anschlüssen erschwert wird. Aber für mich persönlich ist dieser Fakt ideal, da das Gehäuse neben meinem Bildschirm auf dem Schreibtisch steht. Somit habe ich große Freiheit mich auch einmal weiter vom PC zu entfernen und trotzdem Headset und Game Pad benutzen zu können. Auch dass die Anschlüsse auf der linken Seite des Gehäuses liegen, kann objektiv sowohl als Vorteil als auch als Nachteil empfunden werden. Für mich ist dies sehr gut, da ich den Pc rechts von mir stehen habe und somit keine Probleme mit dem Erreichen der Anschlüsse habe. Anders war dies bei meinem vorherigen Big-Tower aus dem Hause Thermaltake. Hier waren die Anschlüsse auf der rechten Seite und damit unzugänglich. Aus eben diesem Grund wurden sie von mir dann auch nicht sehr häufig genutzt. Deshalb scheint es mir generell nicht sehr sinnvoll die Frontanschlüsse auf eine Seite festzulegen, denn im schlimmsten Fall steht der PC dann auf der Seite, an der die Anschlüsse angebracht sind, am Fuß des Schreibtisches. Deshalb sind mir andere Hersteller (z.B. Lian Li, Antec) lieber, die die Anschlüsse von vorne herein in die Mitte des Gehäuses bauen. Somit ist der Standort des Gehäuses für die Erreichbarkeit kein Problem.
Für meine Ansprüche jedoch ist die Lage der Anschlüsse ideal, allerdings sollte man vor dem Gehäusekauf auch auf solche Kleinigkeiten achten.

Design:
Meiner Meinung nach passen sich die Anschlüsse hervorragend in das Gesamtbild ein. Sie sind sehr unscheinbar. Dezenter könnte man das Ganze gestalten, wenn man die Anschlüsse hinter einer kleinen Klappe verstecken würde, die gleichzeitig vor Verschmutzung schützt.

Leistung:
Sehr gut gefallen hat mir der Klang des Frontaudioeingangs, der genauso klar und stimmig war wie der "normale" 3,5mm Klinkenanschluss. Warum erwähne ich dies explizit? Weil ich bereits ein Gehäuse von einem Hersteller (Name möchte ich nicht nennen, wer es wissen will, muss mir eine PM schreiben) bei dem der frontaudio geknackt und gesummt hat und der Support es auf alles schob - nur eben nicht auf das Kabel zum Frontaudio und der mir partout auch keinen Ersatz geben wollte. Hier jedenfalls klingt alles so wie es soll und ich kann endlich Musik und Shooter genießen, ohne meine Umgebung zu stören.
Die USB-Anschlüsse haben das übliche Problem: sobald man zwei USB-Sticks daran betreibt, bricht die Leistung ein. Weiterhin finde ich es sehr schade, dass nur 2 USB-Buchsen vorhanden sind, was heutzutage meiner Meinung nach zu wenig ist, vor allem wenn man bedenkt, dass aktuelle Mainboards bis zu 6 zusätzliche USB-Anschlüsse unterstützen.
Zu dem E-SATA Anschluss kann ich nichts sagen, da ich keine entsprechende externe Festplatte besitze und mir auch keine leihen konnte. Ich gehe aber davon aus, dass die Leistung der üblichen SATA-Performance entspricht, da der Anschluss nur durchgeschliffen wird.
 
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Tag 9 - interne Anschlüsse


Die Anschlüsse für Reset und Power Button, Power und HDD LED sind alle beschriftet und mit der Polung angegeben.
Sehr gut ist weiterhin die Beschriftung von USB, E-SATA und HD Audio.
Die Einzelstränge der Kabel sind wie üblich zusammengeklebt. Hier hätte man beispielsweise gesleevte Kabel nutzen können. Auch interessant sind die Längen der einzelnen Kabel, so ist immer ausreichend Platz, um diese so zu verlegen, dass Nichts im Sichtfeld des Seitenfensters liegt.
Auch die Durchgänge zur Front sind ausreichend groß und wenn man sich die Mühe macht, einmal die Front zu zerlegen, kann man danach die Kabel beliebig umverlegen, was aber normalerweise nicht nötig sein sollte, da bereits die Anfangskonfiguration nahezu optimal ist.
Für die internen Anschlüsse sollte man, wenn man ein wenig geschickt ist, keine weiteren Kabelbinder benötigen, um diese unsichtbar zu platzieren.
Außerdem kann man beliebig die LED des Frontdisplay´s abschalten, indem man den Stecker zieht. (Natürlich wäre es eleganter gewesen, dafür außerhalb des Cases eigens einen Schalter zu verbauen.)
Der Wechsel der Lüfter geht ebenso schnell von der Hand wie das Verlegen der Kabel. Einzig die etwas bedrängten Platzverhältnisse sind ein wenig hinderlich. Die Längen der Kabel der Lüfter ist auch mehr als ausreichend und wer im Besitz einer Lüftersteuerung ist, kann alle 3 im Rechner verbauten Ventilatoren mittels eines 3-Pin-Steckers regeln. Wünschenswert wäre hier eine 4-Pol-PWM-Steuerung gewesen.
Sehr gut finde ich die Staubfilter in Seitenteil und in der Front, nur leider wird das Konzept nicht konsequent fortgesetzt, denn im Heck fehlt der Filter. Mich persönlich störte der Filter im Seitenteil, sodass ich ihn entfernte. (Die Beleuchtung sah irgendwie seltsam aus.)
 
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Tag 10 - Frontdisplay/Frontbeleuchtung


Display:

Das Display zeigt die Temperatur von 3 Sensoren aus dem Inneren des Cases an:
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Design:
Eine klare, eckige Formensprache wird verwendet, die im krassen Gegensatz zur eher abgerundeten Form der Tür steht. Hier wird der aggressive Gamingansatz des Gehäuses wieder deutlich. Aber das sorgt auch dafür, dass der der Deckel nicht eben ist und das Display sozusagen "hervorspringt".

Anzeige:
Die Anzeige macht einen sehr guten Eindruck: Es herrscht eine Dreiteilung, die von der Bezeichnung der Temperatursensoren fortgeführt wird. Vor blauem Hintergrund erscheinen in weißer Schrift die Bezeichnungen CPU, GPU und SYS und darunter in selber Farbe die ausgelesenen Temperaturwerte.

Lesbarkeit:
Im Dunkeln, wenn das Gehäuse erst richtig zur Geltung kommt, ist das Display der Eye-Catcher der Front neben den anderen LED´s. Hier ist alles erstklassig ablesbar und absolut spitze.
Bei Tageslicht wendet sich das Blatt aber: Man sieht nur noch den blauen Hintergrund und die Schrift mit den Temperaturwerten ist nur noch schwer zu erkennen:

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Das Gehäuse wurde also eindeutig nicht für den Einsatz am Tag gebaut sondern vornehmlich für den Einsatz auf LAN-Party´s.

Fazit Display:
Gerade für den 24/7-Betrieb ist das Display sehr praktisch, weil man so sehr gut die Temperaturentwicklung verfolgen kann, ohne sich auf softwareseitige Temperaturmessung verlassen zu müssen. Außerdem passt es sich sehr gut in das Gesamtbild, gerade wegen der blauen Hintergrundbeleuchtung. Auf jeden Fall ist einem durch dieses Gadget mit Neidfaktor die Aufmerksamkeit auf jeder LAN-Party garantiert.

Die restliche Front:

Die nach außen gewölbte Front lässt in Verbindung mit den 3 Leuchtelementen das Case sowohl aggressiv als auch fremdartig erscheinen. Irgendwie scheint man sich an einen außerirdisches Wesen erinnert. Deswegen ist das NZXT für mich ein "Alien-Tower". Gerade wieder im Dunkeln sehen die blauen Leuchtelemente einfach nur genial aus. Interessant ist, dass die ganze Beleuchtung über eine einzige LED realisiert wird, die von unten in eine Art dreieckiges Prisma aus Plexiglas geführt wird. Hier wird mit sehr geringen Aufwand ein sehr gutes Ergebnis erzielt.
Die Hochglanzfront wirkt meiner Meinung nach nicht sehr edel, sondern eher wie Spielzeug. Die von der Pianolackoberfläche ausgehenden Reflektionen irritieren beim Einfall von Tageslicht. Sobald allerdings natürliche und künstliche Lichtquellen verschwunden sind und nur das Gehäuse selbst leuchtet, schlägt die Stunde des Guardian: Es wirkt sehr edel und stimmig. Auch hier sieht man erneut den Gamingansatz: Auf jeder LAN macht es einen guten Eindruck.

Mich persönlich kann ein Gehäuse mit einer Tür vor der eigentlichen Front nicht überzeugen, zu umständlich ist es, schnell DVD´s zu wechseln und meine Lüftersteuerung zu bedienen. Aber das ist wie gesagt Geschmackssache.
 
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Tag 11 - Innenansicht Front

Front geöffnet:
Wenn man die Front des Guardian ohne die Tür betrachtet, so stellen beide einen Gegensatz dar: So wie die Tür glänzt und spiegelt aufgrund ihrer Glossy-Oberfläche, so ist die Oberfläche hinter der Tür mattschwarz und wirkt angeraut. Aber auch dies wirkt nicht sonderlich edel. Das Gehäuse sieht an dieser Stelle eher wie ein Standard-Office-Gehäuse aus. Mit geöffneter Tür sieht man über allem thronend das Display, welches nicht an der Tür, sondern am Gehäusekorpus selbst befestigt ist.

Auch die Frontanschlüsse sind hier beheimatet. Diese sind sowohl bei geöffneter als auch bei geschlossener Tür zugänglich.

Am spartanischen Aussehen der Front ohne Tür bemerkt man, dass der Hersteller die Front der Tür zur Verzierung vorgesehen hat und die darunter liegende nur für den Fall, dass man einmal eine DVD einlegen will, vorgesehen ist.(Und man sich nicht so sehr für das Aussehen interessiert). Wieder kommt die Gamingcharakteristik zum Vorschein: Es handelt sich um kein Multimedia- oder Allroundgehäuse, sondern um ein Zockercase.
In der Front sieht man bei geöffneter Tür auch den Luftfilter für den Frontlüfter. Dieser ist im selben Schwarz gehalten wie der Rest des Gehäuses.
 
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Tag 12 - Zerlegen der Front



Um die Front zerlegen zu können, muss man zunächst die Seitenteile entfernen, um daraufhin alle Halter der Front erreichen zu können.
Wenn man diese dann mit leichtem Druck gelöst hat, sieht man schon, dass man die Verkabelung mit entfernen muss, damit man die Front vollständig demontieren kann. Wenn dies geschehen ist, so sieht man Schrauben, die man ganz einfach entfernen kann. Eine weitere Schicht tritt zutage. Hier sieht man nun, wie das Leuchtelement der Front befestigt ist: mit 3 weiteren Schrauben. Diese kann man ebenso einfach entfernen und dann hat man auch die LED und die Plexiglasplatte in der Hand, die das Licht der LED verstärkt.

Nun ist das komplette Case zerlegt.
 
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Tag 13 - Heck

Heute möchte ich mich dem Heck des NZXT widmen. Was soll daran interessant sein? Nun in erster Linie nicht viel. Aber wenn man genauer hinschaut, kann man einige interessante Detaillösungen finden.Darunter ist auch eine Schlauchdurchführung für eine Wasserkühlung.


Licht-...

Das Heck des Gehäuses ist zunächst einmal wenig spektakulär. Doch z.B. die schraubenlose Befestigung der Erweiterungskarten ist für User, die häufig eben jene tauschen, eine sehr praktische Sache. Auch die Art der Befestigung ist anderen Varianten überlegen. So wird z.B. bei meinem jetzigen Thermaltake eine Leiste benutzt, mit der alle Karten fixiert werden. Bei dem NZXT habe ich hingegen die Möglichkeit, jeden einzelnen Slot gesondert zu bestücken.
Besonders begeistert bin ich von der Möglichkeit Schläuche einer Wakü nach außen zu befördern. Leider Besitze ich eine solche noch nicht, ich habe aber vor, mir im Sommer eine Wasserkühlung zuzulegen (vor allem aufgrund der Temperaturen, die beim 24/7 Betrieb auftreten).


...und Schattenseiten

Leider habe ich eine sehr ungünstige Entdeckung gemacht: Die Schrauben am rechten Seitenteil (von vorne gesehen) lassen, wenn man sie zu fest anzieht, den Lack wegplatzen, was ausgesprochen unansehnliche Stellen hervorruft. Das zeugt meiner nach von einer relativ minderwertigen Qualität des verwendeten Lacks.
Hier ein Bild:
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Tag 14 - Seitenwand



Die Seitenwand des Gehäuses hat ein Fenster in Form eines X, passend zum Firmenname NZXT. In diesem findet ein Lüfter im 120mm-Format mit Staubfilter Platz. Der Ventilator ist blau beleuchtet und bläst kühle Luft von außen in das Innere des Case. So werden die Grafikkarten, die sich auf Höhe des Lüfters befinden, immer mit frischer, kühler Luft versorgt. Da neben diesem Lüfter auch noch der in der Front in das Gehäuse integrierte Lüfter den Lufstrom in das NZXT geleitet, ist das Gehäuse als Hochdruck-gehäuse angelegt, was die Staubbildung im Inneren des Guardian verringert. Dieser Aspekt ist generell als positiv einzuschätzen. Aber immer wieder belegen objektive Tests (u.a. in PCGH), dass Lüfter in der Seitenwand wenig bessere oder sogar schlechtere Werte aufgrund von Verwirbelungen erzielen. Da ich aber solche Erfahrungen noch nicht machen konnte, und die Temperaturen mit und ohne Lüfter in der Seitenwand sich nicht unterscheiden, sehe ich diesen Lüfter einfach als optische Aufwertung an.

Und wieder Kritik...

Ich bin von der Qualität des Seitenteils nicht durchweg überzeugt:
1. Es erhitzt sich stark, was ich von meinem Thermaltake und anderen Gehäusen gar nicht kenne.
2. Das Seitenteil ist nicht sonderlich stabil eingearbeitet. Man kann mit dem normalen Druck der Hand beispielsweise das Plexiglas wegdrücken. Meiner Meinung nach hätte man mit einer normalen Vernietung bedeutend bessere Ergebnisse erzielen können als mit dem Clipsystem, wie es hier zum Einsatz kam.
Hier zwei Bildchen:
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Tag 15 - Sensoren



Es gibt 3 Sensoren im Inneren des Gehäuses, um Temperaturwerte zu bestimmen.
Die Kabelstränge der einzelnen Fühler kann man voneinander trennen und somit nahezu jeden Punkt innerhalb des Gehäuses erreichen. Dieser Punkt ermöglicht es beispielsweise auch, die Festplatte im untersten Einschub des HDD-Käfigs mit einem Sensor auszustatten. Sehr bemerkenswert ist, dass die Beschriftung der einzelnen Stränge mit den dazugehörigen auf dem Frontdisplay übereinstimmt, somit sind Verwechselungen von vorne herein ausgeschlossen.

Als Zubehör zum Gehäuse liegen 5 Klebebandstreifen bei. Also fast genug, um alle Sensoren 2mal anbringen zu können. Warum hier nicht noch ein weiterer beigelegt wird, ist mir leider nicht klar. Somit steht also der Erstbestückung nichts im Wege.

Die Sensoren haben die Bezeichnungen: CPU,SYS, HDD und sind wie bereits erwähnt auch auf dem Frontdisplay zu finden.
In meiner Konfiguration sind jeweils der SYS- und der HDD-Sensor auf einer AMD HD4850 befestigt und zwar auf der Rückseite (möglichst nahe am Chip um halbwegs nahe an die realen Temperaturen der GPU zu kommen). Der übrige Sensor wird, seiner Bezeichnung folgend, an der Unterseite des CPU-Kühlers befestigt:

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Die ganze Aktion kann man in etwa 10-15 Minuten ausführen. Es ist somit sehr einfach, eine Überwachung des Systems aufzubauen.

Mich persönlich haben die Temperaturfühler vollkommen überzeugt, gerade im 24/7-Betrieb sind sie eine sehr einfache und gute Möglichkeit, die Temperaturen immer im Auge zu behalten.
 
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Tag 16 - Kompatibilität



Die Einschätzung der Kompatibilität ist ein zweischneidiges Schwert: Zum einen ist im Bereich der Grafikkarten sehr viel Platz vorhanden, zum anderen passen beispielsweise einige CPU-Kühler nicht in Verbindung mit dem Seitenlüfter.

Positives:

Es können lange Grafikkarten eingesetzt werden. (Meine Sapphire 4850 1GiB ist noch ein wenig länger als das Standardlayout). Auch die Nvidia GTX295, die ich mir geliehen habe (Danke an das Forenmitglied Hamartia!), passt ohne Problem in das Gehäuse. Selbst wenn man Probleme mit der Kartenlänge bekommt, hat man noch die Möglichkeit, den Festplattenkäfig zu entfernen, um so die gesamte Länge des Gehäuses nutzen zu können. (Natürlich muss man dann die HDD´s woanders verstauen.)

Ansonsten sind auch zum Einbau der Komponenten ausreichend Möglichkeiten vorhanden. Allerdings stimmt das wirklich nur für die Komponenten als solche.


Negatives:

Es gibt einige Punkte, die das Gehäuse unangenehm machen: Zum ersten sind keine Möglichkeiten vorhanden, die Kabel elegant zu verlegen (bis auf eine einzige Halterung am Gehäusedeckel).
Leider bietet das Gehäuse aufgrund des Midi-Tower-Formats aber auch nicht ausreichend Spielraum, um in den Plätzen, in denen man zusätzliche Laufwerke einsetzen könnte, noch Kabel zu verlegen. So muss man beispielsweise die Festplatte so einbauen, dass die Anschlüsse in Richtung Sichtfenster zeigen und somit die Kabel nur "durch´s Bild" verlegt werden können.
 
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Tag 17 - 24/7-Dauerbetrieb




Das Gehäuse ist für den 24/7-Betrieb durchaus geeignet. Aufgrund seines Midi-Tower Formats hat er allerdings einige Restriktionen, die sich nachteilig auswirken.
Diese sind:
- Anzahl der 3,5“-Einschübe
- Seitenteil
- ATX-Standard
- beengte Verhältnisse

Leider stehen im Gehäuse nur 4 HDD-Einschübe und 2 extern zugängliche 3,5“-Plätze zur Verfügung. Das kann unter Umständen zu wenig sein, wenn man einen internen Card-Reader, eine Lüftersteuerung und noch 4 HDD´s benötigt. Vorteilhaft ist hingegen, dass ein 120mm Lüfter vor dem HDD-Käfig angebracht wurde, der für eine ausreichende Luftzirkulation der Laufwerke sorgt.
Weiterhin ist der modulare Aufbau der Befestigung der Festplatten sehr gut, besonders wenn man Hot-Swap-fähige Hardware besitzt. Ein schneller und einfacher Austausch der Speichermedien wird so möglich.

Das Seitenteil ist beleuchtet, was durchaus als Kritikpunkt für einen Server gelten kann, da die Beleuchtung zur Beeinträchtigung eines angenehmen Schlafes führen kann (wenn man im selben Zimmer schläft). Aber natürlich richtet sich das NZXT vor allem an Gamer, weshalb dies dem Case verziehen sei.
Auch von Nachteil ist der auf ATX begrenzte Raum, den man zum Einbau des Mainboards hat: die meisten Serverboards passen schlichtweg nicht hinein, aber auch das ist einem beim Kauf dieses Gehäuses vorher klar.
Anders hingegen sieht es mit den allgemeinen Platzverhältnissen des Gehäuses aus:
Dass im Case kaum Möglichkeiten existieren, um die Kabel unsichtbar zu verlegen und auch die bestehenden eher spartanisch ausfallen, kann man vorher allein durch die Produktbilder nicht erahnen.
Insbesondere die unzureichende Anordnung innerhalb des Gehäuses sind nicht unbedingt vorteilhaft (z.B. die HDD-Käfige).
Mein besonderer Augenmerk war natürlich die Eignung als Gehäuse für ein F@H-PC. Hier kann das Case erst einmal durch seine soliden Temperaturwerte überzeugen, gerade im Crossfirebetrieb sind diese extrem gut. Aber auch hier trüben die Platzverhältnisse im Inneren wieder das Bild. Deshalb ist mein Schluss, dass das Case weder sonderlich geeignet noch ungeeignet für den Dauerbetrieb ist.
 
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Tag 18 - Staubfilter

Staubfilter

Das NZXT hat 2 Staubfilter: einen in der Front und einen im Seitenteil.
Diese sind unglaublich praktisch, da man hier einfach die Lüftfilter durchspülen kann, anstatt die gesamten Lüfter reinigen zu müssen. Besonders beim 24/7-Betrieb freut man sich darüber, dass die Lüfter nicht verdrecken. Weiterhin ist die Anordnung der Filter sinnvoll: Sowohl der Lüfter in der Front als auch der in der Seite führen Luft in das Gehäuse. Der Lüfter im Heck ohne Filter hingegen befördert die warme Luft aus dem System. Da durch die hineinblasenden Lüfter wenig Staub eindringen kann, wird der Filter im Heck schlichtweg nicht benötigt. Auch von Vorteil ist das Hochdruck-System, mit dem im Inneren des Guardian immer ein Überdruck herrscht, der auch das Staubaufkommen im Gehäuse reduziert.
Meiner Meinung nach sollten alle Gehäusehersteller eine ausreichende Staubfilteranzahl beilegen.
 
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Tag 19 - 3,5“-Adapter, Plätze für Laufwerke



Besonders praktisch finde ich den 5,25“ auf 3,5“ Adapter. Da diese es einfach machen weitere 3,5“-Laufwerke im Gehäuse anzubringen, da nur 3-HDD Plätze und 2 Floppy Plätze vorhanden sind, und mit einem Floppy(BIOS-Flash), einem Kartenleser und einer Lüftersteuerung schon nicht mehr genug Platz vorhanden ist um alles zu verbauen.
Wie gesagt, gibt es 3 interne 3,5“-Einschübe und 2 externe, hier ist zu bemängeln, dass 3 Festplatten heutzutage keine Seltenheit mehr darstellen, wenn man immer die alten Modelle als Datentresor weiternutzt. Auch das nur 3 5,25“-Laufwerke platz finden ist nicht mehr zeitgemäß. Insbesondere dass das Display 2 dieser Laufwerksschächte blockiert, ist schade, da es durchaus auf dem Gehäusemarkt bessere Lösungen gibt, wo das Display bspw. im Deckel verbaut wird.
 
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