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Leistungsindex Prozessoren: Mehr Spiele, mehr Anwendungen oder was?

Leistungsindex Prozessoren: Spiele oder Anwendungen stärker gewichten?

  • Ein Poll, ich musssssss klicken! (Sonstiges)

    Stimmen: 21 5,9%
  • Gewichtung: 90% Spiele, 10% Anwendungen

    Stimmen: 20 5,6%
  • Gewichtung: 80% Spiele, 20% Anwendungen

    Stimmen: 57 16,1%
  • Gewichtung: 70% Spiele, 30% Anwendungen

    Stimmen: 72 20,3%
  • Gewichtung: 60% Spiele, 40% Anwendungen (Status Quo)

    Stimmen: 75 21,2%
  • Gewichtung: 50% Spiele, 50% Anwendungen

    Stimmen: 66 18,6%
  • Gewichtung: 40% Spiele, 60% Anwendungen

    Stimmen: 7 2,0%
  • Gewichtung: 30% Spiele, 70% Anwendungen

    Stimmen: 4 1,1%
  • Gewichtung: 20% Spiele, 80% Anwendungen

    Stimmen: 3 0,8%
  • Gewichtung: 90% Spiele, 10% Anwendungen

    Stimmen: 6 1,7%
  • Nur Spiele

    Stimmen: 23 6,5%
  • Nur Anwendungen

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    354
  • Umfrage geschlossen .
Hi,

Ich würde sagen 50:50, denn auch wenn es für viele wichtig sein mag wie eine CPU in Spielen abschneidet, kann man mit diesen alleine nicht die genaue Leistungsfähigkeit einer CPU ermitteln!

Anwendungen haben sehr früh angefangen mehrere Kerne zu nutzen, Spiele waren eine ganze Zeit erst auf ein, dann zwei und schließlich auf viel Kernen festgelegt, erst jetzt kommen langsam Spiele die mehr als vier Kerne auslasten und CPUs, die vorher schlecht dastanden, sehen auf einmal wesentlich interessanter aus in Spielen und man konnte dies schon vorher anhand der Leistung in mehrkernfähigen Anwendungen erahnen.

Gruß

Alef
 
Aktuelle Prozessoren sind sowieso mehr als ausreichend schnell für Spiele. Keine Quad-Core CPU am Markt kann von einem Spiel ernsthaft ausgelastet werden, so dass sie tatsächlich limitiren würde. Selbst bei Dual-Cores sieht es ähnlich aus.
Aktuelle CPUs ja, aber Phenom II X4 oder C2Q oder gar C2D sind im BF4 etc völlig am Ende.
 
Da Spiele das Kernthema von PCG und PCGH sind, sollte dort auch das Hauptaugenmerk drauf liegen. Die Anwendungsbenchmarks wären aber ne gute Dreingabe.
 
[x] Gewichtung: 60% Spiele, 40% Anwendungen (Status Quo)
Das ist schon so gut und würde es deswegen auch so beibehalten.

[X] 40% zu 60%, für Anwendungen

Warum?
Aktuelle Prozessoren sind sowieso mehr als ausreichend schnell für Spiele. Keine Quad-Core CPU am Markt kann von einem Spiel ernsthaft ausgelastet werden, so dass sie tatsächlich limitiren würde. Selbst bei Dual-Cores sieht es ähnlich aus.

Aber sicher doch, gerade im MP Modus von BF4 oder auch Crysis 3, ein alter Q6600 oder Phenom X4 wird da wohl nicht mehr reichen.
 
Ich bin für 70% Spiele und 30% Anwendungen.
Der Prozessor ist bei mir nicht so wichtig, mein i7 2700k wird mich noch ne Weile zufriedenstellen :D

Eine Idee für die Zukunft für mich wäre z.B. Rechner ohne Hauptprozessor und nur mit ner GPU oder APU.
Denn die Technik ist schon soweit, das GPU's viele Aufgaben von heutigen CPU's übernehmen könnten.

Dann könnte man sich das Geld für Prozessoren sparen und es in eine hochwertigere Grafikkarte stecken, die ja nicht grade billig sind.
Mit Ausnahme natürlich für Leute die ihren PC hauptsächlich zum Rendern, Decodieren usw. nutzen da ist CPU Power vonnöten.
 
Ich weiß ja nicht warum dieser Poll überhaupt existiert aber ist jemanden schon mal aufgefallen, das ein Spiel vielleicht auch nur eine Anwendung ist? Klar werden viele Funktionen von dieser speziellen Anwendung auf einem anderen Prozessor berechnet aber warum diese Abgrenzung? :what:
 
Genügt klingt wie "noch zwei Punkte mehr und hättest die Prüfung bestanden" :ugly:
Der i3 besteht die Prüfung, darf aber keine 2 Punkte weniger haben :D (= noch reicht er gerade so)

[x]Gewichtung: 50% Spiele, 50% Anwendungen
Jede neuere Vierkern-CPU hat mit (SP-)Spielen absolut keine Probleme mehr. Für Anwendungen kann man nie genug Leistung haben. Der Name PC Games Hardware ist der einzige Grund, warum ich nicht 40:60 oder 30:70 angeklickt habe.
 
Ich weiß ja nicht warum dieser Poll überhaupt existiert aber ist jemanden schon mal aufgefallen, das ein Spiel vielleicht auch nur eine Anwendung ist? Klar werden viele Funktionen von dieser speziellen Anwendung auf einem anderen Prozessor berechnet aber warum diese Abgrenzung? :what:
Auf Betriebssystemebene ist ein Spiel sicherlich auch eine Anwendung, in der Praxis macht aber die interaktive Komponente einen wichtigen Unterschied: Bei der Video-Konvertierung, beim Komprimieren von Daten etc. kann fehlende Leistung aus der Sicht eines Anwenders durch eine längere Wartezeit ausgeglichen werden - er wartet mit einer Low-Budget-CPU beispielsweise einfach zehn Minuten für etwas, was ein High-End-Prozessor in einer Minute erledigt. (Sicherlich macht das Arbeiten mit der High-End-CPU mehr Spaß und erhöht die Produktivität, weil schließlich nicht unbegrenzt Zeit zur Verfügung steht - darum geht es mir jetzt aber nicht.) Beim Spielen hingegen ist es ein wesentlich größeres Problem, wenn die CPU dafür sorgt, dass beispielsweise 60 Bilder nicht in einer Sekunde, sondern über zehn Sekunden verteilt ausgegeben werden. Auch mit einem Atom-Prozessor kann man surfen und viele Anwendungen nutzen, in Battlefield 4, Crysis 3 & Co. kommt man damit nie auf einen grünen Zweig, weil Warten keine Option darstellt.

Anwendungen skalieren außerdem meistens stärker mit zusätzlichen Kernen und Techniken wie SMT, weil sie sich besser parallelisieren lassen. Bei Spielen haben Programmierer bekanntermaßen nicht das Problem, dass sich eine Engine nicht in viele einzelne Elemente aufdröseln lässt, sondern dass der Spieler auf unvorhersehbare Weise in das Geschehen eingreift und erwartet, dass seine Eingaben ohne spürbare Verzögerung berücksichtigt werden. Die Gewichtung hat daher in der Praxis auch einen Einfluss darauf, ob die Leistung pro Kern/Thread oder eher die Anzahl der Kerne/Threads in die Leistungsnote miteinfließt.
 
50:50 Alles andere macht irgendwie keinen Sinn. Außerdem kommt es ja auch immer darauf an wie man seinen Rechner nutzt. Bei mir läuft zum Beispiel BOINC (Seti@home usw.) das nutzt den Prozessor bspw. völlig anders als jedes Game. Deswegen habe ich mir damals auch einen i7 3770K zugelegt. Für reines gaming hätte sicherlich auch ein i5 gereicht.
 
Aktuelle CPUs ja, aber Phenom II X4 oder C2Q oder gar C2D sind im BF4 etc völlig am Ende.

Deswegen hab ich ja auch von CPUs "am Markt" schrieben. Gemeint waren solche, die man neu noch bekommen kann Phenom II X4 und C2Q werden AFAIK nicht mehr hergestellt und sind auch abverkauft.
Was man nicht mehr kaufen kann werdet ihr sowieso nicht testen, oder?

... nur im Multiplayer-Modus, im SP genügt ein Dualcore. :devil:

Wird dann auch der Multiplayer getestet? Sonst könnte jemand, der euren Test als Kaufgrundlage nimmt bitter auf die Nase fallen, wenn er sich für einen günstigen Dualcore entscheidet, im Glauben das würde für BF4 reichen.

Aber zugegeben, mit den DualCores habe ich mich etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt, aber ich will die Spielebenchmarks ja auch nicht ganz abschaffen.
 
Ich wäre auch für nen getrennten Leistungsindex. Denn...

Beim Spielen hingegen ist es ein wesentlich größeres Problem, wenn die CPU dafür sorgt, dass beispielsweise 60 Bilder nicht in einer Sekunde, sondern über zehn Sekunden verteilt ausgegeben werden. Auch mit einem Atom-Prozessor kann man surfen und viele Anwendungen nutzen, in Battlefield 4, Crysis 3 & Co. kommt man damit nie auf einen grünen Zweig, weil Warten keine Option darstellt.
...einen kleinen Argumentationsfehler sehe ich da. Mag sein, dass ein i3 in Crysis 1 (man erinnere sich: Werbung für Quadcores im Intro, nutzt trotzdem nur einen Kern) bei verringerter Auflösung mehr FPS liefert als ein FX-8350. Kann der i3 dadurch schneller Videos codieren? Nein, kann er nicht. Ist es auf dem FX deswegen gleich unspielbar? Ebenfalls nein und ich behaupte mal, dass beide CPUs kein Problem haben werden, entweder die 60 FPS zu knacken oder die Grafikkarte unter realen Bedingungen auszulasten.

Worauf ich hinaus will: Viele Spiele haben eine völlig andere Performancecharakteristik als (rechenintensive) Anwendungen. Einerseits wegen der Interaktivität, andererseits wegen der schieren Masse an Daten, die anfallen - Cache- und Speicherperformance ist da in der Regel wichtiger als die rohe Rechenleistung - und zum Dritten natürlich wegen der enormen GPU-Abhängigkeit. Und für die meisten Spiele der letzten paar Jahre reicht eben sehr wohl noch ein alter Phenom II oder Core 2 Quad, um eine gute Mid Range-Karte auszulasten oder die Schallmauer von 60 FPS zu durchbrechen. Das wird in einem CPU-Test mit Spielen, bei dem natürlich das CPU-Limit provoziert wird, aber nicht deutlich - und deswegen halte ich es nicht für angebracht, den Index überhaupt zu kombinieren. Mit einer willkürlichen Gewichtung der Gebiete verliert er dann jedenfalls völlig an Aussagekraft.
 
Zuletzt bearbeitet:
hmmm 70 : 30 wäre gut. klar die meisten wollen zocken, doch highend hardware kann sich doch von denen auch nur ein bruchteil leisten, geschweige denn alles auf einmal.
ich nutze viel fürs videobearbeiten und digitalisierung von alten dias mit bildgrössen jenseits der 100MB und da ist PCGH ein guter anlaufpunkt wenns um info zur hardware gibt, die nicht nur auf frames zugeschnitten ist.
ausserdem kommen in absehbarer zeit so grosse sprünge an beschleunigern auf uns zu, allein schon momentan die ocz revodrive 3 x2 .
 
@PCGH: ihr habt "90% Spiele, 10% Anwendungen" doppelt drin.

ich finde 80% Spiele, 20% Anwendungen ok. Immerhin geht es bei PCGH hauptsächlich um Games und mir persönlich ist die Spieleleistung einer CPU viel wichtiger als die Anwendungsleistung.
 
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