Laptop CAD / Schule

stevooh

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Hallo zusammen!

Ich bin auf der Suche nach einem passenden Laptop für mich und meine Kollegen!
Wir besuchen alle die Techniker-Schule im Bereich Maschinenbau.

Er wird für CAD-Software SolidWorks von Dassault Systèmes genutzt.
Zudem werden dort einige Präsentationen in MS Office / OpenOffice erstellt.

Er muss umbedingt einen x64-Prozessor haben ( haben mittlerweile eh alle oder?)

Zudem sollte er nicht zu groß sein, etwa so bis 16".

Es langt eine Festplatte mit 250gb!

Und ein Numpad wäre sehr hilfreich.
 
Nunja, da sich der Laptop fast zu 100% von der steuer absetzen lässt (habe ich damals auch so gemacht) lohnt sich imo schon der lauf eines "guten" Gerätes.

Prinzipiell wird für das was beim Techniker oder auch im maschinenbaustudium gemacht wird, aber keine besonders starke Hardware benötigt.

Ihr werdet dort die meiste zeit an einzelnen Parts und kleinen assemblys und Drawings arbeiten, aber mit Sicherheit nicht wie später als Konstrukteur an Modellen aus 10.000einzelteilen.


Ich kann dir sagen: bei mir hat damals für das selbe Programm und auch catia v5 LOCKER eine mobile gtx260m gereicht.

Das wichtigste ist in der tat der dedizierten videospeicher.
 
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Die Frage ist jetzt nur noch ob die Grafikkarten funktionieren? Wir erstellen nicht riesige Baugruppen
Sie sind nicht von SolidWorks zertifiziert!
 
Das heißt überhaupt nichts.
Zertifiziert werden nur einige ausgewählte Workstation-Karten.
Die allermeisten anderen Karten funktionieren trotzdem problemlos. Und selbst wenn Problemchen auftreten wären die vielleicht für professionelle Anwender interessant, für euch zu Schulungszwechen aber irrelevant.
Ich sehe ehrlich auch keinen Grund warum nicht eine halbwegs moderne integrierte Grafik wie die HD 5500 den Job erledigen könnte.
 
Sind die Unterschiede groß zwischen den integrierten Grafiken von dem i5-4210U oder dem i5-5200U ?
Und machen sich die 500mhz Takt bemerkbar bei einer SSD?
 
Der Geschwindigkeitsvorteil der Multimedia-Grafiklösungen gegenüber den integrierten Grafikchips ist nicht berauschend. Grob über den Daumen gepeilt sind die doppelt so schnell.
Vorteil der integrierten Grafik: durch die hohe Verbreitung (gerade im Vergleich zu einer dedizierten AMD-Grafik in einem Notebook) sind die Chancen sehr gut dass Software wie Catia und Co. den Chip unterstützt.
Leistungsmäßig habe ich keinerlei bedenken bei einer HD 5500.

Die Frage mit Prozessortakt und SSD verstehe ich nicht ganz. Grundsätzlich gilt: eine SSD bringt gerade in Laptops viel mehr als jeder noch so schnelle Prozessor.
Das alles im Hinterkopf würde ich stattdessen den E550 vorschlagen wenn ihr einen 15-Zöller wollt.
Dank guter Wartungsmöglichkeiten ist das Aufrüsten von RAM (empfiehlt sich um Dual-Channel für die integrierte Grafik zu bekommen) und SSD ein Kinderspiel.
Lenovo ThinkPad Edge E550, Core i5-5200U, 4GB RAM, 500GB HDD, Windows 8.1 (20DF004PGE) Preisvergleich | Geizhals Deutschland
 
Ja gut äh. Wenn Gebrauchte plötzlich ein Thema sind sieht das ganz anders aus.
Ich dachte bisher das könnte schwierig werden wenn die ganze Klasse damit versorgt werden muss.
 
Die haben alle ihr eigenes Ding durchgezogen.

Also ihr könnt gerne was Vorschlagen wenn ihr auch gebrauchte habt! Win7 Ultimate x64 hab ich noch eine Lizenz zuhause!

Macht es sinn einen Duo Core mit 2x2.8Ghz oder lieber einen Quadcore mit 4x2.4ghz zu nehmen?
 
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Da eine SSD leichter nachzurüsten ist als ein Display würde ich dir trotzdem zum ersten W520 raten das du vorgeschlagen hast.
Leistungsmäßig ist das trotzdem ziemlicher Overkill für ein bisschen CAD lernen. Das hohe Gewicht und die kurzen Akkulaufzeiten musst du nicht unbedingt in Kauf nehmen. Zudem fehlt ein Numpad was schon ganz praktisch sein kann wenn man viele Zahlen eingibt.

Ich würde Stattdessen ein Dell Latitude E6520 mit dedizierter Grafik vorschlagen: Dell Latitude E6520 | LapStore.de
Der glänzt mit einem exzellenten Display, nicht unbedingt die Stärke der Thinkpads.
 
Der von dir vorgeschlagene hat aber keine freigegebene Grafikkarte laut SolidWorks-Hersteller.

Die Frage ist nur ob es wirklich eine Quadro sein muss? Habe etwas von realview gelesen d.h. die Oberflächen im 3D-Modell sehen dann halt dem Material entsprechend Ähnlich (für mich kein muss)

Und ob SolidWorks multicore unterstützt finde ich auch nicht im Netz
 
Wenn du eine Quadro willst musst du eben die restlichen Einschränkungen in Kauf nehmen.
100% garantieren kann ich es natürlich nicht, aber es ist sehr unwahrscheinlich dass du mit nicht zertifizierten Grafikkarten Probleme bekommst.

Das ist genau der Hintergrund von Zertifizierungen (neben Geldmacherei). Es wird von den Herstellern der volle Funktionsumfang garantiert. Im professionellen Umfeld durchaus ein Vorteil bzw. ein Muss.
 
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Kommt darauf an was du sonst noch so vorhast. Für CAD und Office bringt ein Quadcore keinen nennenswerten Vorteil sondern nur den Nachteil von höherem Verbrauch, höheren Temperaturen, höherem Betriebsgeräusch und kürzeren Akkulaufzeiten.
Wenn du gerne zig Anwendungen gleichzeitig nutzt oder Foto/Videobearbeitung machen möchtest wäre ein Quadcore die bessere Wahl.
 
Ne für Video/Foto nutze ich meinen Computer zuhause.

Er wird ausschließlich für Word / SolidWorks genutzt. Jedoch halte ich meinen Vorschlag (z50-70) mit 1,7ghz für etwas schwach auf der Brust. Mag auch dran liegen das ich nie unter 3Ghz hatte am PC.
 
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Kerntakt ist nicht gleich Leistung. Nach inzwischen über 10 Jahren mit mehr oder weniger stagnierenden Taktraten ist das kein Geheimnis mehr.
So lange du bei Office bleibst ist CPU-Leistung ohnehin zweitrangig weil mehr als ausreichend vorhanden bei allen bisher diskutierten Modellen.
Einen deutlichen "Geschwindigkeitsschub" bringt in dem Bereich nur eine SSD, deshalb sollte man auf die auf keinen Fall verzichten.
 
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