Kryptowährung: Größter Einbruch der Ethereum-Hashrate seit 2019

Vielleicht kann mir das jemand erklären:
Wenn weniger gemined wird, dann müsste doch der Angebot/Nachfrage-Logik zufolge der Kryptopreis steigen (weniger Kryptos=existierende Kryptos werden wertvoller).
Wo hab ich einen Denkfehler?
 
Vielleicht kann mir das jemand erklären:
Wenn weniger gemined wird, dann müsste doch der Angebot/Nachfrage-Logik zufolge der Kryptopreis steigen (weniger Kryptos=existierende Kryptos werden wertvoller).
Wo hab ich einen Denkfehler?

Dein Denkfehler ist, dass nur Coins gehandelt werden, die gerade erzeugt wurden. In Wirklichkeit ist ein großer Teil der Kryptowährungen heute schon verfügbar, die hinzukommenden Coins machen meist einen kleinen Teil aus. Viel wichtiger ist, ob Leute bereit sind in die Kryptoblase Geld zu pumpen. Das ganze basiert auf Spekulation und wenn dem ganzen das vertrauen entzogen wurde, dann war es das.
 
Wenn weniger gemined wird, dann müsste doch der Angebot/Nachfrage-Logik zufolge der Kryptopreis steigen (weniger Kryptos=existierende Kryptos werden wertvoller).
Die Miner stellen nur die Sicherheit und das Netzwerk dar und werden mit einem Teil der Transaktionsgebühren dafür belohnt. Sie stellen jedoch nicht die Anzahl der Coins oder den Wert der Kryptowährung dar. Sie erzeugen auch keine neuen Coins.

Meist wird auch gemeinsam in einem Pool gemint und dann teilen sich alle den Gewinn. Es kommt noch eine Schwierigkeitsstufe hinzu, die auch ständig weiter ansteigt. Um so höher diese Ansteigt, um so länger dauert es bis ein Block gefunden und abgearbeitet ist.
 
Das ist falsch, die Energiesparlampe hat einen wesentlich besseren ökologischen Fußabdruck, als die normale Glühbirne. Jetzt sind sowieso fast nur LEDs in gebrauch, von daher stellt sich das Problem nicht mehr. (man hätte auf die LEDs warten müssen und statt Verboten hätten es auch Strafzahlungen getan)
Da das Thema gerade aufkam: Ich hab das Problem nie verstanden. LEDs waren damals bereits in normalen G Fassungen erhältlich.
Ich hab schon vor dem Verbot nur noch auf LED umgestellt. Die gabs im Baumarkt und auch wenn sie das 10 fache gekostet haben, hat selbst ein schneller Überschlag gezeigt, dass das über die Lebensdauer reingeholt wird. Energiesparlampen find ich auch besch...eiden, aber das Problem hat sich doch gar nicht gestellt.
 
Da das Thema gerade aufkam: Ich hab das Problem nie verstanden. LEDs waren damals bereits in normalen G Fassungen erhältlich.
Ich hab schon vor dem Verbot nur noch auf LED umgestellt. Die gabs im Baumarkt und auch wenn sie das 10 fache gekostet haben, hat selbst ein schneller Überschlag gezeigt, dass das über die Lebensdauer reingeholt wird.

Im Prinzip wäre die normale Glühbirne von sich aus fast ausgestorben, wenn die Leute nachgedacht hätten. Überlegen war die Glühbrine eigentlich nur dort, wo sie sehr selten Benötigt oder extrem häufig ein und aus geschaltet wurde. In der Rumpelkammer etwa oder auch im Hausflur. Für alles andere gab es seit Ende der 80er besseres.

Die meisten Leute denken aber nicht nach, schon garnicht rechnen sie. Wenn man an der Kasse die Wahl, zwischen einer Sparlampe für 10€ oder einem 4 Pack Glühbirnen für 2€ hat, dann ist meist klar, was im Einkaufswagen landet, auch wenn die Glühbirnen zusätzliche Stromkosten von über 50€ verursachen.

LEDs waren am Anfang wesentlich teurer, als richtig gute Sparlampen und diesen meist unterlegen. Wenn die Leute schon zu geizig waren sich gute Sparlampen zu kaufen, dann kann man es sich bei den LEDs ausrechnen.

Energiesparlampen find ich auch besch...eiden, aber das Problem hat sich doch gar nicht gestellt.

Es gibt/gab gute Energiesparlampen und es gibt billige Energiesparlampen. Erstere kosten 10€ aufwärts, letztere nur 2€ und nun rate mal, was die meisten in den Einkaufswagen gepackt haben. Besonders kritisch wurde es, als man das Quecksilber mittels Amalgambildung gebändigt hatte (das Quecksilber war dann in einem Kupferplättchen eingeschlossen), gut für die Umwelt, nur leider brauchten die billigen Lampen dann ca. 5 min um ihre volle Helligkeit zu erreichen. Die guten Lampen haben das mit einem kurzen Heizstoß kompensiert.

Die Energiesparlampen waren besser als ihr Ruf.

Auch bei den LEDs gibt es billiges Gerümpel und gute LEDs, das ist jedoch eine Wissenschaft für sich.
 
https://www.autobild.de/artikel/tesla-model-s-eine-million-kilometer-16130445.html

der Typ hat über 650k glaube auf dem aktuellen Akku drauf und fährt damit immernoch rum. Noch Fragen ?
Vor allem aber war die Fahrweise möglichst schonend, das Tempo selten über 120 km/h. Denn ein häufiger Wechsel zwischen Beschleunigung und Rekuparation erzeugt Abwärme und fördert damit die Degeneration der Batteriezellen.
Der jetzige Akku ist der zweite neue und hielt bisher 476.000 Kilometer. Seine nutzbare Restkapazität beträgt noch 61,9 kWh, weniger als 20 Prozent unter dem Neuzustand.
Der Motor ist der vierte, er ist bereits seit 700.000 Kilometern im Einsatz.
Laden: Meist hielt von Gemmingen den Ladezustand zwischen 20 und 80 Prozent, wie er dem "Manager Magazin" sagte.
Also…scheint unter diesen Praxisfernen bedingungen tatsächlich soweit zu gehen.
 
Nächste Sache ist doch wie lange das alles auch hält.
Wie lange / wieviel km kann man einen Diesel fahren und nach wieviel Jahren / km sind die Akkus schrott.
Deutlich länger…
Alles auf dem Papier und wenn mal Einer ständig "rechtzeitig" auflädt = Bla Bla.

Interessant ist nur die Garantie = max. 96 Monate ! Dann ist die Kapaziät <<70% und der Restwert fast Null.
Da fängt ein Diesel gerade erstmal an zu schnurren.
20Jahre sind keine Problem.

Und ein E-Auto ist oft 500kg schwerer als ein Diesel. Da kann man sich ausrechnen, was Das für Stoßdämper etc.
bedeutet. = eigentlich energetischer Schwachsinn³
Auf der Autobahn mit 200km/h kann ein Tesla net sparsam sein. Ist kein Wunder das die Grünen von 130 träumen.
Und die komischen Hochbock-E-SUV´s sind ja Schrankwand pur.
Da kann man als Vielfahrer nur müde lächeln. Kommt noch während der Langstrecken die endlose Ladezeit dazu.
= net praktikabel
Über Preis+Förderung+Umlagen brauchen Wir garnet erst reden. kann net sein, das Volksvermögen dermaßen umverteilt
wird in die grünen Taschen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und ein E-Auto ist oft 500kg schwerer als ein Diesel. Da kann man sich ausrechnen, was Das für Stoßdämper etc.
bedeutet. = eigentlich energetischer Schwachsinn³
Leute die E-Autos sind nichts. Die Stoßdämpfer leiden zu sehr...
Interessant ist nur die Garantie = max. 96 Monate ! Dann ist die Kapaziät <<70% und der Restwert fast Null.
Das ist wie mit den Mindesthaltbarkeitsdatum. Sobald das überschritten wurde, taugt das Lebensmittel nicht mehr...

Aber eigentlich dachte ich, das wäre ein Thread über Mining. Muss mich wohl vertan haben
 
Kryptowährung: Größter Einbruch .... wartet- ich mach mal eine Dose Mitleid für die Betroffenen auf "tssst - HAHA" ups, war die falsche
 
Leute die E-Autos sind nichts. Die Stoßdämpfer leiden zu sehr...
:lol::lol::lol:

Wie war das noch mal, als der Bitcoin von 30.000$ auf irgendwas mit 5 oder 7k gefallen ist, nur um dann auf über 60.000k zu gehen?

Keine Sorge, der Kurs wird wieder steigen. Beste Zeit sich einzudecken. Ansonsten heißt es sich später wieder aufzuregen wie gemein die Welt doch ist.
 
Bei dem Energieverbrauch (Strom aus Kohlekraftwerken) für das Kryptomining wäre es vernünftig nicht nur eine CO2-Steuer pro Transaktion einzuführen.
 
Die Blockchain an sich hat nahezu GARnichts mit dem dämlichen Mining zu tun. Über 99% der "Work" die da geleistet wird sind sinnlose Berechnungen WEGEN dem PoW und im grunde absolut Sinnlos. DAS ist das was wirklich negativ an dem ganzen Mist ist, wären die Berechnungen tatsächlich für was GUT (z.B. wie F@H) würde die Sache anders aussehen.
Die ganzen eigentlich unnützen Berechnungen machen aus den "Kryptos" für mich etwas wertloses. Immer wenn bei Kursrückgang von einen Wertverlust gesprochen wird, sag ich mir immer etwas wertlos ist, sollte eigentlich keinen Wert haben können.
Wenn unser Planet unendlich Ressourcen hätte, könnte man so was ja machen, aber da viele Ressourcen eines fernen Tages oder auch schon viel früher aufgebraucht sein werden, sollte sich die Menschheit langsam darüber Gedanken machen, ob die Ressourcenverschwendung in vielen Bereichen nicht langsam aufhören sollte.

Wenn wir uns weiterhin als vernunftbegabte Spezies betrachten wollen, wäre so ein Ansatz vernünftig.
Zu Elektroautos stehe ich ziemlich kritisch gegenüber.
Bin ja neugierig wie lange auch hier die Ressourcen reichen, um für alles was als Indiviualverkehr auf einer Fahrbahn in Zukunft herumfährt (herumfahren möchte oder soll) einen Akku herstellen zu können. Vielleicht brauchen "Hochleistungsakkus" auch die eine oder andere Ressource die schneller als gedacht zu neige geht, bevor abermilliarden PrivatPkw's damit ausgestattet werden können. Angenommen die gesamte "fortschrittliche" Welt schafft es vor 2050 auf E-Autos umzusteigen... D2r Akkubedarf wird "explodieren". Ich glaube da kommen noch einige AHA-Momente, die niemand noch bedacht hat.
 
Die ersten Erfahrungen von Vielfahrern sind ja da. Die Akkus halten etwas 1500 bis 2500 Zyken durch, je nachdem, wie sie belastet wurden. Rechen wir es mal pessimistisch aus, indem wir von realen 300km pro Zyklus ausgehen:

1500 x 300km = 450.000km
2500 x 300km = 750.000km

Selbst im pessimistischsten Fall bewegt man sich bei der Haltbarkeit von normalen Diesel PKW. Nun gibt es aber auch Autos, die mit einer Ladung deutlich weiter kommen (500km sind heute durchaus drin und es geht Richtung 800km), damit steigt natürlich auch die Lebensdauer. Zum anderen sind nach den 1500-2500 Zyklen noch 70-90% Leistung übrig. Damit kann man dann noch lange fahren, wenn man sich damit zufrieden gibt, dass die Kiste real nur noch 200km weit kommt (bei einem Auto mit 500km Reichweite wären es es noch 350km).

Es gibt schon Teslas, die 1 Mio Meilen geschafft haben und das mit dem ersten Akkupack, das sind über 1,6 Mio km.

Genau das sind ja die Probleme.
Statistiken von Vielfahren ist ja schon fast cherry picking und es gibt generell zu wenig Erfahrungswerte von allen anderen Fahrern.
Ich habe was von durschnittlich 500-1000 Ladezyklen gelesen.
Leider kann man nicht auf die Gesamztreichweite keinen Dreisatz machen um die eigene ~fahrweise / Strecke / Haltbarkeit des Autos zu errechnen.
Ich käme dann bei 450K km auf ~88+ Jahre Nutzung => würde da sovort zugreifen.
 
Vielleicht kann mir das jemand erklären:
Wenn weniger gemined wird, dann müsste doch der Angebot/Nachfrage-Logik zufolge der Kryptopreis steigen (weniger Kryptos=existierende Kryptos werden wertvoller).
Wo hab ich einen Denkfehler?
Es werden nicht weniger Coins gemacht. Bei Bitcoin wird glaube ich alle 10 Minuten ein Block geschrieben. Wenn die Hashleistung im Netzwerk steigt, erhöhen die Nodes die Schwierigkeit der Rechenaufgabe, so das wieder ca alle 10 Minuten ein Block geschrieben wird. Selbst wenn noch einer alleine da dran rumwerkelt, wird alle 10 Minuten ein Block geschrieben.

Das ganze kann natürlich zusammen brechen. Wenn jetzt zu viel Leistung weg genommen wird, dann dauert es sehr lange, bis der Block geschrieben wird und somit eine neue Aufgabe mit angepasster Schwierigkeit an die Miner gestellt wird. Die Schwierigkeit ändert sich aber nicht sofort. Ich glaube es waren 2 Wochen bei Bitcoin. Ob es da mittlerweile irgendwelche Mechanismen gibt, die sowas abfedern können, weiß ich nicht. Im Extremfall könnte es aber passieren, dass die Anzahl der Blöcke, die eigentlich innnerhalb von 2 Wochen geschrieben werden sollen, sehr lange dauern.

Wenn China jetzt die Hälfte der Leistung kappt, könnte das schon komisch werden. Mir persönlich wäre das ganz lieb. Ich mag Cryptos zwar, aber dann doch eher die PoS Projekte. PoW ist nicht mehr tragbar. Zum rumexperimentieren war das ganz okay, aber es gibt bessere Lösungen.
 
Wie war das noch mal, als der Bitcoin von 30.000$ auf irgendwas mit 5 oder 7k gefallen ist, nur um dann auf über 60.000k zu gehen?

Einige hatten Glück, aber die meisten Schlafschafe sind doch erst bei 30- 40 k wieder in die Rally eingestiegen und dümpeln jetzt bei +/- 0 rum.

Keine Sorge, der Kurs wird wieder steigen. Beste Zeit sich einzudecken. Ansonsten heißt es sich später wieder aufzuregen wie gemein die Welt doch ist.

Ich höre immer nur von Kryptofans wie gemein die Welt doch ist: gemeiner Elon manipuliert, gemeines China reguliert, gemeine SEC verhindert ETFs.

Mal sehen wer Schuld ist, wenn der letzte merkt, das El-Salvador so gut wie keine mobile-Datenabdeckung hat, um coins überhaupt als Zahlungsmittel einsetzen zu können und alles nur ein verzweifelter Versuch war das völlig überschuldete Land vorm finanziellen Kollaps zu retten. Ach das sind bestimmt die gemeinen Banken.
 
Gerade mal Ebay gecheckt:
Grakas.PNG

Ich glaube, das wird morgen richtig interessant werden. Die Miner werden jetzt anfangen den Markt mit gebrauchten Grafikkarten zu fluten und die Scalper werden wahrscheinlich auf der Ware sitzen bleiben. Kann sogar gut sein, dass wir 3090er für unter 1000€ sehen werden.
 
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