Pokerclock
PCGHX-HWbot-Member (m/w)
Moin zusammen,
ich habe vor einigen Tagen meinen Denon AVR 3806 (mittlerweile 10 Jahre alt) geringere Temperaturen gegönnt. Ab Werk ist der AVR vollständig passiv gekühlt, was sich speziell bei höheren Lautstärken (ab gehobener Zimmerlautstärke) durch erhöhte Temperaturen an der Gehäuse-Oberseite äußerte. Betrieben werden zwei Canton Karat 795 (Bi-Amping), nichts weiter. Die Kühlung erfolgt denkbar einfach über einen 140er-Gehäuselüfter (Blacknoise Silent Pro PK-2), der auf der Gehäuse-Oberseite liegt und die warme Luft aus dem Gehäuse saugt. Angeschlossen per USB-Adapter und damit mit nicht mehr als 5 Volt angetrieben. Die Temperaturen konnte ich deutlich senken. Ohne es genau nachgemessen zu haben, dürften es alleine auf der Gehäuse-Oberseite rund 10 bis 20 Grad weniger sein.
Ein kurioser Nebeneffekt: Bereits nach kurzer Zeit sind mir Veränderungen im Klangbild aufgefallen. Speziell die Räumlichkeit hat deutlich zugenommen und der Klang klebt nicht mehr so an den Lautsprechern. Ich tat das bereits als Einbildung ab, bis zwei Freunde von mir vollkommen unabhängig voneinander und nichts wissend von der "Tuning-Maßnahme" fragten, ob ich Veränderungen vorgenommen hätte. Eben weil sie auch glaubten Veränderungen im Klangbild wahrzunehmen.
Daher meine Frage in die Runde: Klangverbesserung durch geringere Amp-Temperaturen, ist das möglich und wenn ja, wie lässt sich das erklären?
ich habe vor einigen Tagen meinen Denon AVR 3806 (mittlerweile 10 Jahre alt) geringere Temperaturen gegönnt. Ab Werk ist der AVR vollständig passiv gekühlt, was sich speziell bei höheren Lautstärken (ab gehobener Zimmerlautstärke) durch erhöhte Temperaturen an der Gehäuse-Oberseite äußerte. Betrieben werden zwei Canton Karat 795 (Bi-Amping), nichts weiter. Die Kühlung erfolgt denkbar einfach über einen 140er-Gehäuselüfter (Blacknoise Silent Pro PK-2), der auf der Gehäuse-Oberseite liegt und die warme Luft aus dem Gehäuse saugt. Angeschlossen per USB-Adapter und damit mit nicht mehr als 5 Volt angetrieben. Die Temperaturen konnte ich deutlich senken. Ohne es genau nachgemessen zu haben, dürften es alleine auf der Gehäuse-Oberseite rund 10 bis 20 Grad weniger sein.
Ein kurioser Nebeneffekt: Bereits nach kurzer Zeit sind mir Veränderungen im Klangbild aufgefallen. Speziell die Räumlichkeit hat deutlich zugenommen und der Klang klebt nicht mehr so an den Lautsprechern. Ich tat das bereits als Einbildung ab, bis zwei Freunde von mir vollkommen unabhängig voneinander und nichts wissend von der "Tuning-Maßnahme" fragten, ob ich Veränderungen vorgenommen hätte. Eben weil sie auch glaubten Veränderungen im Klangbild wahrzunehmen.
Daher meine Frage in die Runde: Klangverbesserung durch geringere Amp-Temperaturen, ist das möglich und wenn ja, wie lässt sich das erklären?

Davon abgesehen sind die auch mit 12V nicht ansatzweise laut.