News Kingdom Come: Deliverance 2 - Historisch genaues RPG will mit Immersion begeistern

Nur weil man es nicht versteht oder unfähig ist, sollte man das Kampfsystem nicht so abwerten. Für mich war es das beste Kampfsystem überhaupt, etwas anspruchsvoller... und wenn man das Tutorial mit dem Lehrmeister ernst genommen hat und sich reingehängt hat um dieses zu lernen, war das System easy... es ist halt kein Kampfsystem wo man 15 mal klickt und gleich 120 Kombos rausgehauen werden! Man ist für jede Bewegung und jeden Konter selbst verantwortlich und somit ist es realistischer als alles andere. Endlich mal kein stumpfes Kampfsystem wie in fast jedem 0815-Spiel... KCD ist das beste Spiel. Und auch die Speicherfunktion war top, da man sich halt beim Kampf anstrengen musste und jede dumme Aktion bestraft wurde. Bei anderen Spielen lädt man halt 20 mal vor jedem Gegner oder Diebstahl... aber das nimmt die Spannung aus dem Spiel! Wer damit nicht klar kommt sollte weiterhin Zelda oder Final Fantasy etc
fanboy... das kampfsystem ist ein hakeliger schmutz. kannste dir halt eben schönreden oder auch sehen wies ist
 
Ich weis ja das Konsolenplayer und Gamepad Nutzer es nicht auf die Reihe bekommen haben aber nur weil man selbst unfähig ist ein wirklich realistisches Kampfsystem zu lernen ist es deswegen nicht totaler Dreck!
Tut mir ja leid, aber das in etwa genauso großer Unsinn wie der Inhalt des von dir zitierten Posts.
 
Dann bin ich halt ein Fanboy. Finde das Spiel halt gut, nur frage ich mich dann was du hier machst?
KcD 1 ist ja auch durchaus gut, das wurde gar nicht abgestritten, aber sicherlich nicht gerade unbedingt wegen dem Kampfsystem. Das ist halt nur auf dem Papier "tiefgründiger", bekommt seine "theoretische Tiefgründigkeit" aber eben nicht gut in der Praxis auf den Weg gebracht.

Das, wie üblich, "Hardcore Fans" dass nicht nachvollziehen können, das man ein Spiel gut finden kann und trotzdem kritikwürdige Punkte am Spiel adressieren kann, verwundert einen nun wirklich nicht mehr. :schief:

Geh doch weiter Final Fantasy spielen :)
Richtig "souveräner Konter". :rollen:
 
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Tut mir ja leid, aber das in etwa genauso großer Unsinn wie der Inhalt des von dir zitierten Posts.
Unsinn? Weil du es nicht verstehst? Das Kampfsystem in KdcD ist großartig. Nur für jemand der es nicht verstanden hat ist es schlecht aber objektiv ist das Kampfsystem komplex und somit sehr gut.

Ich hatte nach 2 Tagen Eingewöhnungsphase gar keine Probleme mit dem Kampfsystem mit Schwert also kann es ja wohl nicht schrott gewesen sein.
 
Unsinn? Weil du es nicht verstehst? Das Kampfsystem in KdcD ist großartig. Nur für jemand der es nicht verstanden hat ist es schlecht aber objektiv ist das Kampfsystem komplex und somit sehr gut.
Erzähl doch mal, wo in KcD 1 im Nahkampf die "Komplexität" steckt...
Dadrin Gegner mit Riposte / Meisterschlag und vereinzelten Standardangriffen zu töten und bei mehreren Gegnern sich permanent rückwärts bewegen zu müssen, diese also zwangsweise kitend hinter sich herzuziehen?

Während die Waffenkombos i.d.R. nur dann eine realistische Chance auf Erfolg haben wenn der Gegner einen niedrigen Warfare und Defense Wert besitzt (weil es im Grunde fast vollständig Stat based ist und einem nur vorgaukelt das Spielerskill wirklich eine gewichtige Rolle beim Nahkampf spielen würde) und / oder bei starken Gegnern, sofern dieser bereits schon maximal angeschlagen sind.

In beiden Fällen brauchst du dann aber auch keine Waffenkombos mehr, weil da reicht es dann auch mit Standardangriffen zu finishen.

Das ist weder wirklich "komplex" gewesen (fünf mögliche Schlagrichtungen plus zustechen kannte bereits "War of the Roses" aus 2012 und da konnte man auch manuell wirklich gezielt auf bestimmte Körperteile zielen, in KcD wurde das im Grunde nur um einige Waffenkombos ergänzt), noch irgendwo übermäßig "realistisch" (wie hier ja behauptet wurde und abseits davon dass das Schutzkonzept von Rüstungen aus mehreren Lagen besteht).

Wenn du das anders siehst kann man dir nur attestieren das du halt leider schlicht die Faktenlage ausblendest, die halt ist dass das Kampfsystem auf dem Papier in KcD 1 zwar durchaus theoretisch Tiefe hätte, diese aber in Praxis eben halt nicht schafft auch im Spiel umzusetzen (was aber dem Spiel auch verziehen wurde, weil das Spiel halt andere sehr gute Qualitäten hat, weil es Warhorse Erstlingswerk ist und weil es "nur" eine AA-Produktion ist und kein AAA-Titel).

Aber das hatte ich im Grunde ja auch schon alles hier im Thread bereits ausgeführt, aber manche lesen ja nicht und wollen im Grunde nur ihre persönliche undifferenzierte Ansicht ins Netz "scheißen" (anders kann man dieses unreflektierte Geseiere nicht bezeichnen), weshalb die Diskussionkultur halt auch immer seltener funktioniert und man sich dann mit solchen "Posts" rumplagen darf.

Ich hatte nach 2 Tagen Eingewöhnungsphase gar keine Probleme mit dem Kampfsystem mit Schwert also kann es ja wohl nicht schrott gewesen sein.
Schön für dich, ich hatte damals zu Release nach 3h Spielzeit schon keine Probleme mehr mit, EBEN WEIL DAS KAMPFSYSTEM NICHT BESONDERS SCHWER ZU VERSTEHEN IST UND EBEN NICHT BESONDERS KOMPLEX IST, WEIL ES HALT NICHT WIRKLICH GUT IN DER PRAXIS FUNKTIONIERT!

Nur weil man mit dem Kampfsystem das Spiel durchspielen kann heißt das halt nicht auch automatisch das eben dieses Kampfsystem deshalb auch gut ist, bzw. eben gut funktioniert!

Deshalb kann man auch direkt im Anschluss vom Prolog, nach dem Training mit Bernard in Rattay (um Riposte / Meisterschlag zu lernen) auch schon völlig problemlos als "low level" das Rattayer Turnier gewinnen, weil man grundsätzlich halt nur Riposte / Meisterschlag braucht, um Kämpfe gewinnen zu können (solange man gegenüber den Gegnern nicht völlig underequiped ist, oder man versucht 5 Full Plate Banditen Encounter Gegner plus alleine besiegen zu wollen, als low level).

Und wegen genau alle diesen Punkten hatte ich in meinem Eingangspost als "Fazit" auch geschrieben das ich hoffe das Warhorse in KcD 2 diese Baustelle Kampfsystem ausreichend adressieren wird (die meiner persönlichen Meinung nach die mit großen Abstand größte Schwäche unter allen Schwachpunkten gewesen ist, die es in Teil 1 gab) und das Kampfsystem im zweiten Teil daher besser funktionieren wird, wie es eben auf dem Papier auch eigentlich verspricht.
 
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Und wegen genau alle diesen Punkten hatte ich in meinem Eingangspost als "Fazit" auch geschrieben das ich hoffe das Warhorse in KcD 2 diese Baustelle Kampfsystem ausreichend adressieren wird (die meiner persönlichen Meinung nach die mit großen Abstand größte Schwäche unter allen Schwachpunkten gewesen ist, die es in Teil 1 gab) und das Kampfsystem im zweiten Teil daher besser funktionieren wird, wie es eben auf dem Papier auch eigentlich verspricht.
Ich stimme dir zwar in den allermeisten Sachen zu, aber ich verstehe trotzdem nicht, wieso du das Kampfsystem nicht magst. Ist es dir zu einfach? Ist es das falsche Versprechen, dass es sehr komplex und realistisch sei, obwohl es das nicht ist?
Ich persönlich finde das Kampfsystem in KCD super, klar ist es kein Mount&Blade oder Mordhau, aber eben auch kein Witcher oder Skyrim. Ich persönlich mag auch das Kampfsystem bei Chivalry2. Kombos brauche ich nicht unbedingt.
Aber so hat halt jeder seine Vorlieben.
Letzten Endes muss man natürlich auch versuchen, dass Spiel für eine breite Masse zugänglich zu machen, und ein Kampfsystem das zu realistisch/komplex ist, steht dazu im Widerspruch.
 
Dadrin Gegner mit Riposte / Meisterschlag und vereinzelten Standardangriffen zu töten und bei mehreren Gegnern sich permanent rückwärts bewegen zu müssen, diese also zwangsweise kitend hinter sich herzuziehen?
Das Kampfsystem hatte viel mehr als nur die 2/3. Hieb und Stick Combos, Täuschungen dann noch das Schild.
Das man mehrere Gegner kiten muss stimmt nicht das ist kein muss man kann aber auch nicht stumpf auf der Stelle stehen, genau wie Gegnergruppe sich permanent bewegen.
Während die Waffenkombos i.d.R. nur dann eine realistische Chance auf Erfolg haben wenn der Gegner einen niedrigen Warfare und Defense Wert besitzt (weil es im Grunde fast vollständig Stat based ist und einem nur vorgaukelt das Spielerskill wirklich eine gewichtige Rolle beim Nahkampf spielen würde) und / oder bei starken Gegnern, sofern dieser bereits schon maximal angeschlagen sind.
Das Rittertunier mit gemacht?
Das ist weder wirklich "komplex" gewesen (fünf mögliche Schlagrichtungen plus zustechen kannte bereits "War of the Roses" aus 2012 und da konnte man auch manuell wirklich gezielt auf bestimmte Körperteile zielen, in KcD wurde das im Grunde nur um einige Waffenkombos ergänzt), noch irgendwo übermäßig "realistisch" (wie hier ja behauptet wurde und abseits davon dass das Schutzkonzept von Rüstungen aus mehreren Lagen besteht).
War of the Roses kenn ich nicht.


Dann sieh das Kampfsystem eben als schlecht an aber behaupte nicht das es schlecht ist.
 
Ich stimme dir zwar in den allermeisten Sachen zu, aber ich verstehe trotzdem nicht, wieso du das Kampfsystem nicht magst. Ist es dir zu einfach? Ist es das falsche Versprechen, dass es sehr komplex und realistisch sei, obwohl es das nicht ist?
Das habe ich doch geschrieben, ich "mag es nicht" weil es nicht funktioniert, wie es in der Theorie eigentlich funktionieren müsste, weil es halt unausgereift ist.

In der Theorie müsste das Langschwert und Kurzschwert seine grundsätzlich schwächeren Qualitäten bei gepanzerten Feinden durch die ja vorhandenen entsprechenden Waffenkombos, gegenüber dem Streitkolben, eigentlich kompensieren können. Genau deshalb wurden diese durchaus realen Schwerttechniken ja u.a. entwickelt, auf denen die Waffenkombos im Spiel basieren und das klappt auch immer dann wenn man auch mal Kombos angebracht bekommt (wie man sehr gut in der Guardhouse Arena von Pribyslawitz gegen stark gepanzerte Gegner, mit ehr schlechten Kampffähigkeiten, austesten kann).

In der Praxis klappt das im Spiel aber eben sehr häufig nicht richtig, weil Waffenkombos halt nicht zuverlässig anwendbar sind, sobald Gegner hohe / vergleichbar hohe Stats in Warfare und Defense haben.

Das heißtjetzt nicht das es deshalb mit dem Langschwert und Kurzschwert unmöglich ist gepanzerte Gegner zu besiegen, vor allen solange es nur einer ist, oder auch zwei, aber es geht halt nicht so gut wie es gehen sollte, würde das Kampfsystem so funktionieren wie es das eigentlich theoretisch müsste, nachdem was die Entwickler sich da auf dem Papier / als Konzept für ersonnen haben.

Entsprechend, würde es funktionieren, wie es eigentlich funktionieren sollte, fände ich es absolut in Ordnung, tut es aber eben nicht und daher kritisiere ich es und hoffe das es in Teil 2 besser werden wird.

Kombos brauche ich nicht unbedingt.
Wie schon geschrieben, die Waffenkombos basieren auf realen Angriffstechniken, die den Zweck haben bestimmte Situationen lösen zu können und Gegner besiegen zu können, gegen die man evt. im Nachteil ist, bzw. sich einen Vorteil zu verschaffen.
Es ist also durchaus nicht verkehrt das es im Spiel ist, weil es dem Kampfsystem in der Theorie halt mehr Tiefe geben würde, täte es auch entsprechend funktionieren.

Letzten Endes muss man natürlich auch versuchen, dass Spiel für eine breite Masse zugänglich zu machen, und ein Kampfsystem das zu realistisch/komplex ist, steht dazu im Widerspruch.
Das halte ich für einen Trugschluss, wie u.a. BG3 in jüngster Zeit gezeigt hat, das auch "komplexere" Spielsysteme durchaus massentauglich sein können.

Nicht Komplexität ist grundsätzlich das Problem bei der Massentauglichkeit, solange es nicht künstlich zu stark verkompliziert wird, ohne das dahinter ein spielerischer Mehrwert steckt, der noch verständlich gemacht werden kann, sondern wenn diese Komplexität halt nicht mehr, oder überhaupt, verständlich dem Spieler vermittelt wird.

Oder wie man auch so gerne sagt, leicht zu lernen, aber hart zu meistern.
Komplexität ist daher eigentlich generell erst einmal etwas gutes, weil es halt ermöglicht sich mit einer Mechanik auch in der Tiefe beschäftigen und auseinandersetzen zu können (etwas das in z.B. Skyrim beim Kampfsystem eben nicht der Fall ist, um bei dem Beispiel zu bleiben), was eine gewisse Langzeitmotivation verleihen kann.

Das Kampfsystem hatte viel mehr als nur die 2/3. Hieb und Stick Combos, Täuschungen dann noch das Schild.
Und lass mich raten, du nutzt natürlich auch Schild + Langschwert. :rollen:

Das man mehrere Gegner kiten muss stimmt nicht das ist kein muss man kann aber auch nicht stumpf auf der Stelle stehen, genau wie Gegnergruppe sich permanent bewegen.
Nein "natürlich nicht", das bilden sich Leute mit mehreren hundert Stunden Spielzeit und jeder Menge Erfahrung mit dem Kampfsystem nur ein, weil du dann im Kampf gegen 4 Gegner plus ja keine Gegner im Rücken sitzen hast, die dich in ihre Richtung rumdrehen, so das du dann von ihren Kameraden massiv Schläge in den Rücken kassierst und binnen weniger Augenblicke ins Gras beißen wirst.
Das Rittertunier mit gemacht?
:klatsch:
Lesen kannst du?
Meinen letzten Post hast du auch gelesen?
Deine Aufmerksamkeitsspanne reicht weiter als bei einem Goldfisch?
Dann müsstest du diese Frage eigentlich nicht stellen, weil es im vorletzten Absatz des letzten Posts steht...

War of the Roses kenn ich nicht.
Das überrascht mich jetzt auch ganz ehrlich nicht...

Dann sieh das Kampfsystem eben als schlecht an aber behaupte nicht das es schlecht ist.
Es ist aber schlicht ganz objektiv nicht gut (nicht komplett disfunktional), weil es eben nicht so funktioniert wie die Entwickler es sich grundsätzlich im Konzept erdacht haben, wie es funktionieren müsste. Da kannst noch soviel rumquaken wie du willst, weil es dir nicht passt, dass das jemand auch begründet adressiert, es ist und bleibt aber so.
 
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