riedochs
Lötkolbengott/-göttin
Hallo Leute,
da der Gerätewust im Wohnzimmer immer größer wird soll ein HTPC her. Gesagt, getan? Schön wärs, aber fangen wir mal von Vorne an.
Da ich das Intel Mainboard mit dem ATOM 330 schon hier liegen hatte sollte dies als Basis dienen.
Erstmal die geplante Hardware:
Intel D945GCLF2 Mainboard mit ATOM 330 CPU
2GB Kingston Value RAM
Avermedia AverTV DVB-S Hybrid+FM (A706R) TV-Karte
Seagate Momentus 7200.3 320GB Sata
Sony NEC DVD-Brenner AD-7603A
EKL Ötzi Chipsatzkühler
das alles sollte in einem Silverstone Petit SST-PT09S mit 60W Netzteil Platz finden. Auf dem mittleren Bild das mitgelieferte Zubeh öhr: Netzteil, ein paar Schrauben zur Befestigung des optischen Laufwerks und der Festplatte und eine IDE Adapterplatine für das optische Laufwerk.
Nachdem die ganzen Teile da gings los.
Da der HTPC ja möglichst leise sein soll habe ich den ursprüngliche Miefquirl gegen den Ötzi getauscht werden. Nur etwas die die Halteklammer nachbiegen und fertig.
Um mir den Einbau zu erleichtern habe ich die Rückwand des Gehäuses entfernt. Nun kam es zum ersten kleine Problem. Der Anschluss für die Power LED ist 3 Pin breit, der auf dem Board nur 2 Pin. Also musste ich ersteinmal das ändern.
Nun machte ich mich an den Einbau des Mainboards. Jetzt kam das nächste Problem zum Tragen: Das Gehäuse wird von Silverstone eigentlich nur für den OEM-Markt gefertig und so ist keinerlei Dokumentation dabei.
Ich war mir nicht sicher ob die Pinbelegung des Steckers für die Front (einmal für 5.1 und AC97) Audioanschlüsse mit der Pinbelegung auf dem Mainboard übereinstimmen. Nach etwas suchen im Internet war klar: Es passt. Das ganze sah dann schon so aus:
Als nächstes machte ich mich an den Einbau der Laufwerke. Da der Einbauort der Festplatte sich als kopfüber unter dem DVD-Brenner herausstellte entschloss ich mich noch ein paar Cooltek Disk Silencer die ich noch hatte zu verbauen. Fertig sah das ganze dann so aus:
Danach verbaute ich noch das optische Laufwerk. Als sich dann die Laufwerke samt Halterung ins Gehäuse einbauen wollte kam das nächste Problem: Der Ötzi blockierte den IDE-Anschluss des optischen Laufwerks. Also musste dieser erstmal wieder durch den originalen Miefquirl ersetzt werden. Ich werde es nun mit dem Xigmatek Porter N881 HDT North-Bridge Kühler versuchen.
Nachdem das Problem gelöst war sah es so im Gehäuse aus:
Wie man sieht geht es recht eng zu. Voller Vorfreude schaltete ich den PC ein und nix. Der HTPC ging an, aber kein Bild, kein Ton.
In diesem Moment beschlich mich ein ungutes Gefühl: Brauch der ATOM wirklich den P4 Anschluss? Ein kurzer Test mit einem anderen NT bestätigte das. Nagut, wenigstens war mir hier das Glück hold.
Ich hatte noch ein defektes NT hier. Kurzerhand baute ich mir einen Adapter:
Siehe da, der HTPC bootete.
So sieht das derzeitige Innenleben und der HTPC von aussen aus:
Momentan habe ich noch Probleme die TV-Karte im Vista MediaCenter ans laufen zu bekommen. Sobald das geht und der andere Chipsatztkühler verbaut ist gibt es noch ein paar Bilder in seinem neuen Lebensraum.
So und nun seit ihr dran.
da der Gerätewust im Wohnzimmer immer größer wird soll ein HTPC her. Gesagt, getan? Schön wärs, aber fangen wir mal von Vorne an.
Da ich das Intel Mainboard mit dem ATOM 330 schon hier liegen hatte sollte dies als Basis dienen.
Erstmal die geplante Hardware:
Intel D945GCLF2 Mainboard mit ATOM 330 CPU
2GB Kingston Value RAM
Avermedia AverTV DVB-S Hybrid+FM (A706R) TV-Karte
Seagate Momentus 7200.3 320GB Sata
Sony NEC DVD-Brenner AD-7603A
EKL Ötzi Chipsatzkühler
das alles sollte in einem Silverstone Petit SST-PT09S mit 60W Netzteil Platz finden. Auf dem mittleren Bild das mitgelieferte Zubeh öhr: Netzteil, ein paar Schrauben zur Befestigung des optischen Laufwerks und der Festplatte und eine IDE Adapterplatine für das optische Laufwerk.
Nachdem die ganzen Teile da gings los.
Da der HTPC ja möglichst leise sein soll habe ich den ursprüngliche Miefquirl gegen den Ötzi getauscht werden. Nur etwas die die Halteklammer nachbiegen und fertig.
Um mir den Einbau zu erleichtern habe ich die Rückwand des Gehäuses entfernt. Nun kam es zum ersten kleine Problem. Der Anschluss für die Power LED ist 3 Pin breit, der auf dem Board nur 2 Pin. Also musste ich ersteinmal das ändern.
Nun machte ich mich an den Einbau des Mainboards. Jetzt kam das nächste Problem zum Tragen: Das Gehäuse wird von Silverstone eigentlich nur für den OEM-Markt gefertig und so ist keinerlei Dokumentation dabei.
Ich war mir nicht sicher ob die Pinbelegung des Steckers für die Front (einmal für 5.1 und AC97) Audioanschlüsse mit der Pinbelegung auf dem Mainboard übereinstimmen. Nach etwas suchen im Internet war klar: Es passt. Das ganze sah dann schon so aus:
Als nächstes machte ich mich an den Einbau der Laufwerke. Da der Einbauort der Festplatte sich als kopfüber unter dem DVD-Brenner herausstellte entschloss ich mich noch ein paar Cooltek Disk Silencer die ich noch hatte zu verbauen. Fertig sah das ganze dann so aus:
Danach verbaute ich noch das optische Laufwerk. Als sich dann die Laufwerke samt Halterung ins Gehäuse einbauen wollte kam das nächste Problem: Der Ötzi blockierte den IDE-Anschluss des optischen Laufwerks. Also musste dieser erstmal wieder durch den originalen Miefquirl ersetzt werden. Ich werde es nun mit dem Xigmatek Porter N881 HDT North-Bridge Kühler versuchen.
Nachdem das Problem gelöst war sah es so im Gehäuse aus:
Wie man sieht geht es recht eng zu. Voller Vorfreude schaltete ich den PC ein und nix. Der HTPC ging an, aber kein Bild, kein Ton.

In diesem Moment beschlich mich ein ungutes Gefühl: Brauch der ATOM wirklich den P4 Anschluss? Ein kurzer Test mit einem anderen NT bestätigte das. Nagut, wenigstens war mir hier das Glück hold.
Ich hatte noch ein defektes NT hier. Kurzerhand baute ich mir einen Adapter:Siehe da, der HTPC bootete.
So sieht das derzeitige Innenleben und der HTPC von aussen aus:Momentan habe ich noch Probleme die TV-Karte im Vista MediaCenter ans laufen zu bekommen. Sobald das geht und der andere Chipsatztkühler verbaut ist gibt es noch ein paar Bilder in seinem neuen Lebensraum.
So und nun seit ihr dran.


