Wir haben auch unsere Kalender untereinander freigegeben.
Was ihr da freiwillig macht ist euch überlassen.
Wenn die Einwilligung der Mitarbeiter fehlt verstößt diese Funktion gegen deutsches und EU Arbeitsrecht. Die Funktion kann den Richtlinien entsprechen wenn die Einstimmung vorliegt.
Also ich gebe meinen Kalender nicht frei, und möchte das auch nicht.
Da stehen teilweise auch Notizen von mir drin, To-Dos, Arbeitsblöcke, Arbeitsinhalte und Blocker, Privattermine und Kontaktdaten von Leuten, Medizinisches Dinge, Geburtstage, Behördendinge, Einkaufs-Blocker, An- und Abreisen (auch zu Freunden) oder Urlaube, Reise und Flugdaten, Vertrauensleute-Termine oder Gesprächsthemen, von denen ich nicht will, dass sie der Chef oder das ganze Team oder irgendwer mitbekommt.
Und das Risiko, da mal was nicht auf "privat" zu stellen und mit anderen zu teilen. Ist mir zu hoch.
Die Leute, die für den Termin wichtig sind oder von wissen müssen, sind entweder eingeladen oder im optional.
Das geht nur mich was an, niemand anderes. Es reicht, wenn die Leute sehen, dass da ein Block ist und dass ich einen Termin habe oder out-of-office bin.
Wenn ich gefragt würde, würde ich dankend ablehnen und bei "Pflicht", würde ich den Betriebsrat mal befragen...