News Euro-Office gegen Microsoft 365: Duell steigt am 9. Juni 2026

"Ist Euro-Office ein Ersatz für Microsoft Office oder LibreOffice?
Euro-Office läuft zum Start im Browser und ist kein lokal installierbares Einzelplatz-Programm. Ein installiertes Microsoft Office oder LibreOffice ersetzt es daher noch nicht, eigenständige Desktop- und Mobil-Apps sind aber als nächster Schritt angekündigt."

Damit erübrigt sich die Frage, was es besser als LibreOffice macht: nichts.
 
Intelligentes Design würde es beweisen, wenn die Kopier- oder genauer Einfügefunktion standardmäßig nicht die Formatierung übernimmt, sondern nur, wenn man das extra wünscht - also umgekehrt wie üblich, aber das Übliche ist meist ein hammermäßiger Unsinn (darum sollte es umgekehrt sein). Oder wenn es zumindest beim Rechtsklicken einen eigenen Menüpunkt dafür hat, wie LibreOffice, statt das wie OpenOffice in obskuren Einstellungen oder Tastenkürzeln zu verstecken (Tastenkürzel gehen, aber muss man immer erst rausfinden und kann man vergessen - so wie mit allerhand Browserkram).

(Jetzt hat sogar schon die Samsung Notes Mobile-App standardmäßig geändert, alles immer mit Formatierung einzufügen. Das hat da überhaupt nichts zu suchen. Und aus irgendeinem Grund bedeutet das auch, dass das Schriftbild dann ausgewaschen ist... "Komfort pur", denken die sich bestimmt. Darum für mich ein Benchmark, wenn man das nicht so macht.)
Oh ja, dieses nervige Kopieren mit Formatierung. Das ist echt zum Kotzen. Danach kann man sich dann erst mal damit rumschlagen, die Formatierung wieder wegzubekommen. -.-
 
Lahm offenbar trotz aktueller, leistungsfähiger Hardware?

Wenn Du bestimmte Abfragen einbaust die u.a. Indirekt-Funktionen, Matrixberechnungen usw. beinhalten und 10'000e Artikel durchforsten lassen willst, bei denen jede Produktreihe wieder andere Spezialitäten hat, die in den Formeln mitberücksichtigt werden müssen, ja. Der Intel 6-Kerner damals röchelte regelmässig vor sich hin unter XLSX, oder das Sheet stürzte irgendwann auch einfach nur noch kurzerhand ab, weil das Format trotz 64 Bit völlig überfordert war.
Mit dem Port auf XLSB ging dann ein riesiges Potenzial auf. Alles funktionierte wieder stabil und ich konnte die Funktionen entsprechend weiter verbreitern und ausbauen.

Aus Sicherheitsgründen lasse ich aber bsw. VBA auch immer aussen vor. Sonst läuft man nur Gefahr, in den firmeninternen Firewalls und Schutzmechanismen hängen zu bleiben. Aber performancetechnisch liesse sich da sonst sicherlich auch noch Potenzial aus XLSX rausholen...
Oracle selbst, das wir als ERP nutzten, war damals für mich nicht brauchbar, um den Überblick als Produktmanager über die verschiedenen Zustände der Artikel zu haben, ohne bsw. eine langatmige Quasi-Studie für gewisse Anfragen und Prognosen durchführen zu müssen. Deswegen entschied ich hier relativ schnell, mir ein eigenes Tool zusammen zu stiefeln, damit ich nicht stumpf wiederholende, hunderte Checks manuell durchführen muss, sondern quasi eine Selfmade-One-Click-Lösung, und die Kontrolle über die hinterlegten Daten in Oracle auf einen Blick habe, damit ich bsw. wusste, welche Artikel in Oracle bereits auf den aktuellen Stand gesetzt wurden und welche nicht.
 
Ein europäisches Tech-Bündnis um IONOS und Nextcloud bringt am 9. Juni 2026 Euro-Office heraus,
Spannend
eine quelloffene Office-Suite auf Basis von OnlyOffice.
Toll
Zum Start läuft Euro-Office aber nur im Browser, nicht als installierbares Programm.
Das ist nichts für mich.
Davon bin ich schon beim Platzhirsch kein Fan.
Hoffentlich kommt zeitnah was richtiges nach.
 
Der Intel 6-Kerner damals röchelte regelmässig vor sich hin unter XLSX, oder das Sheet stürzte irgendwann auch einfach nur noch kurzerhand ab, weil das Format trotz 64 Bit völlig überfordert war.
Okay. Das ist die Vergangenheit. Heute gibt es aber ja viel stärkere CPUs wie Ryzen 9950X oder Core Ultra 9 285K ... (von Workstations abgesehen)
 
Okay. Das ist die Vergangenheit. Heute gibt es aber ja viel stärkere CPUs wie Ryzen 9950X oder Core Ultra 9 285K ... (von Workstations abgesehen)

Etwas übertrieben, eine Workstation für Excel anzuschaffen... Das Kernproblem von XSLX löst es nicht. Die CPU kann noch so schnell sein, wenn Excel sang- und klanglos wegen Überforderung abschmiert, nutzt das nix.
 
Was für Probleme hat denn der Oracle SQL Developer gemacht?

War keine intuitive Front-End-GUI vorhanden, sondern etwas das an einen Zwitter zwischen Windows 95- und einer DOS-GUI erinnerte. (SAP ist da aber auch nicht viel besser, das sich optisch wenigstens etwa auf dem Niveau von Windows ME bewegt, dazu aber kryptische Bezeichnungen liebt.)
Wollte man benutzerspezifische Abfragen abseits der vorhandenen Möglichkeiten haben, musste das langwierig mit der IT ausgekämpft werden, wo der einzige Oracle-Experte kurz vor der Pension stand.
Keine Möglichkeit Artikel bsw. mit sofort sichtbaren Hinweisen/Bemerkungen zu versehen.
u.v.m

Möglich dass es da brauchbare Lösungen dazu gibt, wenn man nochmals €1.5 Millionen zum Programmupdatepreis obendrauf legen würde, keine Ahnung.
 
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