Ich sehe das so. Wenn man sich enthalten kann ist es ok oder anonym abstimmen kann. Wenn du die Vor-Nachteile den Mitarbeitern erklärst ist es auch in Ordnung. Wenn der Mitarbeiter aber selbst, sich den Kopf zerbrechen muss, um evtl. Zukunfts Konsequenzen sich ableiten/vorstellen zu müssen, finde ich es zu viel verlangt. Ja Datenschutz hat in der Regel nicht der Mitarbeiter zu bestimmen oder sich den Kopf drüber zu zerbrechen, sondern die IT oder der Datenschutzbeauftragte.
Ich danke dir für den Input. Ein interessanter Gedankengang den du da hegst.
Irgendwie ticke ich anders was meine Arbeit angeht und kann mich oft nicht in meine Mitarbeiter/Kollegen hineinversetzen.
Das ist der Grund, warum ich ihre Gedanken erfrage. Für mich stellt sich das feature gerade nur positiv dar. Also aus meinem Bauch heraus würde ich es sofort nutzen wollen.
Nur will ich eben nicht über ihre Köpfe hinweg eine Entscheidung treffen, die ihnen nicht gefällt.
Was könnte denn in einem Mitarbeiter bzw. einer Mitarbeiterin vorgehen, warum man das nicht wollte? Mir fällt da absolut gar nichts ein, warum man nicht wollen sollte, dass Kolleginnen und Kollegen wissen wo man während der Arbeitszeit ist, um sich abzustimmen.
Eine anonyme Wahl wäre möglich, aber dann bin ich derjenige der danach nicht weiß, was daran vielleicht abgelehnt wurde und sich diese Gründe auch nicht hinter die Ohren schreiben kann für zukünftige Themen.
Da wird ja nicht geschaut ob man ne Stunde auf der Toilette, oder beim Burgerladen gegenüber sitzt. Es wird nur geschaut an welchem Standort jemand im Einsatz ist, anhand des Unternehmens-WLAN.
Wäre man also wirklich im Lokal gegenüber aber hätte noch WLAN, wäre man laut Anzeige auf der Arbeit.
Mein Grundgedanke ist also, dass wenn mir irgendwer einen vernünftigen Grund nennen kann, dass ich mir darüber keine Gedanken mehr machen muss und das für mich im Kopf abhaken kann. Ansonsten denke ich da noch in Monaten und länger drüber nach.