News "Keine Mitarbeiterüberwachung": Microsoft verteidigt neue Standortverfolgung in Teams

Bei uns gibts die möglichkeit, das reguläre Telefon auf Teams weiterzuleiten... :devil:

Bei uns ist die Telefonsoftware mit Office verbandelt und blockt eingehende Anrufe, wenn man "beschäftigt" ist. :devil:
(Tolle Funktion, wenn man einen Besuchs-Termin als "beschäftigt" einträgt, sich der Besuch verspätet und durchklingeln will... #Microsoft)

ich bin selbst Führungskraft und interessiere mich nicht dafür wo meine Teammitglieder sind. so lange sie Deutschland mit der firmeneigenen Hardware nicht verlassen ist alles gut. so eine Funktion wäre für mich nur praktisch weil mein Team dann weiß wo ich bin und mich entsprechend finden kann wenn ich irgendwo auf dem Gelände unterwegs bin...

"Vorsicht: Chef nähert sich"?
Diese Standortüberwachung dürften viele Angestellten gut finden.^^
 
Ich sehe das so. Wenn man sich enthalten kann ist es ok oder anonym abstimmen kann. Wenn du die Vor-Nachteile den Mitarbeitern erklärst ist es auch in Ordnung. Wenn der Mitarbeiter aber selbst, sich den Kopf zerbrechen muss, um evtl. Zukunfts Konsequenzen sich ableiten/vorstellen zu müssen, finde ich es zu viel verlangt. Ja Datenschutz hat in der Regel nicht der Mitarbeiter zu bestimmen oder sich den Kopf drüber zu zerbrechen, sondern die IT oder der Datenschutzbeauftragte.
Ich danke dir für den Input. Ein interessanter Gedankengang den du da hegst.
Irgendwie ticke ich anders was meine Arbeit angeht und kann mich oft nicht in meine Mitarbeiter/Kollegen hineinversetzen.

Das ist der Grund, warum ich ihre Gedanken erfrage. Für mich stellt sich das feature gerade nur positiv dar. Also aus meinem Bauch heraus würde ich es sofort nutzen wollen.
Nur will ich eben nicht über ihre Köpfe hinweg eine Entscheidung treffen, die ihnen nicht gefällt.

Was könnte denn in einem Mitarbeiter bzw. einer Mitarbeiterin vorgehen, warum man das nicht wollte? Mir fällt da absolut gar nichts ein, warum man nicht wollen sollte, dass Kolleginnen und Kollegen wissen wo man während der Arbeitszeit ist, um sich abzustimmen.

Eine anonyme Wahl wäre möglich, aber dann bin ich derjenige der danach nicht weiß, was daran vielleicht abgelehnt wurde und sich diese Gründe auch nicht hinter die Ohren schreiben kann für zukünftige Themen.

Da wird ja nicht geschaut ob man ne Stunde auf der Toilette, oder beim Burgerladen gegenüber sitzt. Es wird nur geschaut an welchem Standort jemand im Einsatz ist, anhand des Unternehmens-WLAN.
Wäre man also wirklich im Lokal gegenüber aber hätte noch WLAN, wäre man laut Anzeige auf der Arbeit.

Mein Grundgedanke ist also, dass wenn mir irgendwer einen vernünftigen Grund nennen kann, dass ich mir darüber keine Gedanken mehr machen muss und das für mich im Kopf abhaken kann. Ansonsten denke ich da noch in Monaten und länger drüber nach.
 
Ich danke dir für den Input. Ein interessanter Gedankengang den du da hegst.
Irgendwie ticke ich anders was meine Arbeit angeht und kann mich oft nicht in meine Mitarbeiter/Kollegen hineinversetzen.

Das ist der Grund, warum ich ihre Gedanken erfrage. Für mich stellt sich das feature gerade nur positiv dar. Also aus meinem Bauch heraus würde ich es sofort nutzen wollen.
Nur will ich eben nicht über ihre Köpfe hinweg eine Entscheidung treffen, die ihnen nicht gefällt.

Was könnte denn in einem Mitarbeiter bzw. einer Mitarbeiterin vorgehen, warum man das nicht wollte? Mir fällt da absolut gar nichts ein, warum man nicht wollen sollte, dass Kolleginnen und Kollegen wissen wo man während der Arbeitszeit ist, um sich abzustimmen.

Eine anonyme Wahl wäre möglich, aber dann bin ich derjenige der danach nicht weiß, was daran vielleicht abgelehnt wurde und sich diese Gründe auch nicht hinter die Ohren schreiben kann für zukünftige Themen.

Da wird ja nicht geschaut ob man ne Stunde auf der Toilette, oder beim Burgerladen gegenüber sitzt. Es wird nur geschaut an welchem Standort jemand im Einsatz ist, anhand des Unternehmens-WLAN.
Wäre man also wirklich im Lokal gegenüber aber hätte noch WLAN, wäre man laut Anzeige auf der Arbeit.

Mein Grundgedanke ist also, dass wenn mir irgendwer einen vernünftigen Grund nennen kann, dass ich mir darüber keine Gedanken mehr machen muss und das für mich im Kopf abhaken kann. Ansonsten denke ich da noch in Monaten und länger drüber nach.
Man kann ja anonym abstimmen lassen und trotzdem können die Mitarbeiter Ihre Gründe dafür oder dagegen aufgeschrieben mit in den Stimmkasten reinwerfen. Also ein Grund der mir schon mal nicht gefallen würde, wenn Mitarbeiter anfangen sich gegenseitig zu kontrollieren, aus Langeweile oder Kontrollzwang beispielsweise. Ich meine notfalls kann man dieses Feature ja auch wieder abschalten, aber trotzdem ist es nicht schön, wenn man das Gefühl hat, man wird ganze Zeit getrackt oder kann theoretisch noch mehr kontrolliert werden, auch wenn es praktisch vllt nicht der Fall ist. Ich fand es aufjedenfall immer wenig arbeitsfördernd, wenn mein Chef vom Büro nebenan, rüber kam und dann auf mein Monitor geglotzt hat und mich provisorisch immer gefragt haben, was machen Sie gerade. Weil ich als Mitarbeiter kann nichts dafür, wenn an manchen Tagen effektiv nur 4 Stunden Arbeit verfügbar ist, aber ich 6 oder 8 Stunden da sitzen muss, aber dann suche ich mir bestimmt nicht jeden Tag noch irgendeine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, nur damit man ganze Zeit schwer busy aussieht.
 
Hm... ja, dein Beispiel ist nicht schön. Es passt aber nicht.
Über dieses feature hier bräuchte er ja gar nicht rüberkommen, sondern könnte sehen du bist da und fertig.
Also in deinem Beispiel wäre es vorteilhaft gewesen.

Deine Idee mit den anonymen Stimmzetteln finde ich aber gut. Ich wäre gar nicht darauf gekommen, dort einfach ein Feld für die Begründung drauf zu platzieren. Das mache ich. Ganz ehrlich, danke dir. :daumen:
 
Überwachung (betrieblich) birgt in meinen Augen gar kein Risiko
Also ab morgen Livestream in der Werkhalle vom Klo, wer gerade auf dem Porzellan sitzt? Ist ja für dich schließlich alles Tutti.

Überwachung ist Überwachung ist Überwachung und jedwede Art der Überwachung trägt in sich ein Risiko.
 
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