Kein unterschied nach Heatspreader schleifen..

Ich hab den IFX-14.

Aber ich habe meine CPU vermurkst, als ich sie auf über 90°C Kerntemp. gebracht habe, um dann den Kühler zu verdrehen, damit sich das Metal Pad besser verteilt.
mfg
SilentKilla

Vermurkst? Deine CPU ist doch nicht kaputt wegen 90°C oder? Würde mich ma interressieren. Meine Graka is auch schomma bis auf 140°C gekommen. Bildschirm schwarz und es hat verbrannt gerochen. Ging aber immernoch ^^
Und mit der CPU geht die schon bei 90°C kaputt?
 
Nix kaputt, funktioniert noch tadellos und rennt mit 3,6GHz.

Die Temperatur wurde, zumindest laut Everest, kurzzeitig auf dem ersten Kern erreicht. Dann habe ich mich entschieden den Rechner auszumachen und die Lüfter dran zu hängen. Mann war der Kühler heiß. Man konnte sich fast die Finger verbrennen.

Wie ich schon öfter erwähnt habe, ist die von Programmen wie Everest, CoreTemp etc. angezeigte Temperatur keineswegs die Reale.

Ich habe die Vermutung, dass diese Programme einen Durchschnittswert der maximal vom Hersteller zulässigen Temperatur als Richtwert nehmen und diesen als Tjunction-Wert aufführen.
CoreTemp zeigt bei meinem Q6600 100°C an. Intel gibt an, dass die maximal zulässige Case Temp. beim G0er bei 71°C liegt. Da damit die CPU Gehäusetemperatur gemeint ist, kann man davon ausgehen, dass die einzelnen Kerne im Inneren eine etwas höhere Temperatur erreichen werden.
Nehmen wir an, die Kernen können maximal 80°C abhalten ohne zerstört zu werden. Dann würde der Wert von 100°C bei CoreTemp den realen 80°C entsprechen.
Somit entsprächen 60°C Kerntemp. realen 48°C im Kern, sofern die o.a. Annahme stimmt, was sie definitiv nicht macht.
Was ich damit sagen will ist, dass die angezeigten Temperaturen in Wirklichkeit (weit) darunter liegen.

Die Sensoren in der CPU geben sowieso nur die Differenz zum maximal zulässigen Wert aus, was viele Programme anders (falsch) interpretieren.
Den genauen zulässigen Wert kennt nur die CPU selbst. Und dieser unterscheidet sich von einer auf die andere. Dadurch kommen die Durchschnittswerte der Programme zustande.

Ich halte nicht wirklich viel von solchen Programmen. Ich habe sogar die Vermutung, dass die Mainboards selbst diese Werte in irgendeiner Art und Weise unterschiedlich auslesen oder vllt sogar manipulieren um auf der "sicheren" Seite zu sein. Denn schließlich sind die meisten Boards mit einer Lüftersteuerung ausgestattet, welche die CPU Temperatur als Parameter nutzen.
Stellt man da von Haus aus einen großen Offset ein, regelt der Lüfter eher und die CPU bleibt in Wirklichkeit kühler. Obwohl das Programm mit dem man die Temp. ausliest einen recht hohen Wert ausgibt.

So genug geraten. Alle Behauptungen beruhen auf Vermutungen meinerseits. Vllt stimmen sie vllt nicht, aber ich denke, dass sie zum Nachdenken anregen.

mfg
SilentKilla
 
Nix kaputt, funktioniert noch tadellos und rennt mit 3,6GHz.

Die Temperatur wurde, zumindest laut Everest, kurzzeitig auf dem ersten Kern erreicht. Dann habe ich mich entschieden den Rechner auszumachen und die Lüfter dran zu hängen. Mann war der Kühler heiß. Man konnte sich fast die Finger verbrennen.

Wie ich schon öfter erwähnt habe, ist die von Programmen wie Everest, CoreTemp etc. angezeigte Temperatur keineswegs die Reale.

Ich habe die Vermutung, dass diese Programme einen Durchschnittswert der maximal vom Hersteller zulässigen Temperatur als Richtwert nehmen und diesen als Tjunction-Wert aufführen.
CoreTemp zeigt bei meinem Q6600 100°C an. Intel gibt an, dass die maximal zulässige Case Temp. beim G0er bei 71°C liegt. Da damit die CPU Gehäusetemperatur gemeint ist, kann man davon ausgehen, dass die einzelnen Kerne im Inneren eine etwas höhere Temperatur erreichen werden.
Nehmen wir an, die Kernen können maximal 80°C abhalten ohne zerstört zu werden. Dann würde der Wert von 100°C bei CoreTemp den realen 80°C entsprechen.
Somit entsprächen 60°C Kerntemp. realen 48°C im Kern, sofern die o.a. Annahme stimmt, was sie definitiv nicht macht.
Was ich damit sagen will ist, dass die angezeigten Temperaturen in Wirklichkeit (weit) darunter liegen.

Die Sensoren in der CPU geben sowieso nur die Differenz zum maximal zulässigen Wert aus, was viele Programme anders (falsch) interpretieren.
Den genauen zulässigen Wert kennt nur die CPU selbst. Und dieser unterscheidet sich von einer auf die andere. Dadurch kommen die Durchschnittswerte der Programme zustande.

Ich halte nicht wirklich viel von solchen Programmen. Ich habe sogar die Vermutung, dass die Mainboards selbst diese Werte in irgendeiner Art und Weise unterschiedlich auslesen oder vllt sogar manipulieren um auf der "sicheren" Seite zu sein. Denn schließlich sind die meisten Boards mit einer Lüftersteuerung ausgestattet, welche die CPU Temperatur als Parameter nutzen.
Stellt man da von Haus aus einen großen Offset ein, regelt der Lüfter eher und die CPU bleibt in Wirklichkeit kühler. Obwohl das Programm mit dem man die Temp. ausliest einen recht hohen Wert ausgibt.

So genug geraten. Alle Behauptungen beruhen auf Vermutungen meinerseits. Vllt stimmen sie vllt nicht, aber ich denke, dass sie zum Nachdenken anregen.

mfg
SilentKilla




so sehe ich das auch :D
 
Wie ich schon öfter erwähnt habe, ist die von Programmen wie Everest, CoreTemp etc. angezeigte Temperatur keineswegs die Reale.

Ich habe die Vermutung, dass diese Programme einen Durchschnittswert der maximal vom Hersteller zulässigen Temperatur als Richtwert nehmen und diesen als Tjunction-Wert aufführen.
CoreTemp zeigt bei meinem Q6600 100°C an. Intel gibt an, dass die maximal zulässige Case Temp. beim G0er bei 71°C liegt. Da damit die CPU Gehäusetemperatur gemeint ist, kann man davon ausgehen, dass die einzelnen Kerne im Inneren eine etwas höhere Temperatur erreichen werden.
Nehmen wir an, die Kernen können maximal 80°C abhalten ohne zerstört zu werden. Dann würde der Wert von 100°C bei CoreTemp den realen 80°C entsprechen.
Somit entsprächen 60°C Kerntemp. realen 48°C im Kern, sofern die o.a. Annahme stimmt, was sie definitiv nicht macht.
Was ich damit sagen will ist, dass die angezeigten Temperaturen in Wirklichkeit (weit) darunter liegen.

Die Sensoren in der CPU geben sowieso nur die Differenz zum maximal zulässigen Wert aus, was viele Programme anders (falsch) interpretieren.
Den genauen zulässigen Wert kennt nur die CPU selbst. Und dieser unterscheidet sich von einer auf die andere. Dadurch kommen die Durchschnittswerte der Programme zustande.

Ich halte nicht wirklich viel von solchen Programmen. Ich habe sogar die Vermutung, dass die Mainboards selbst diese Werte in irgendeiner Art und Weise unterschiedlich auslesen oder vllt sogar manipulieren um auf der "sicheren" Seite zu sein. Denn schließlich sind die meisten Boards mit einer Lüftersteuerung ausgestattet, welche die CPU Temperatur als Parameter nutzen.
Stellt man da von Haus aus einen großen Offset ein, regelt der Lüfter eher und die CPU bleibt in Wirklichkeit kühler. Obwohl das Programm mit dem man die Temp. ausliest einen recht hohen Wert ausgibt.

So genug geraten. Alle Behauptungen beruhen auf Vermutungen meinerseits. Vllt stimmen sie vllt nicht, aber ich denke, dass sie zum Nachdenken anregen.

mfg
SilentKilla

Auch ich schliesse mich an .. :nicken:
Dein Post ist :daumen: - btw.
 
Was ich noch hinzufügen wollte ist das selbst Intel empfiehlt die Sensoren nicht zu dazu zu benutzen die Temperatur des CPU auszulesen. darüberhinaus wenn man den CPU OC wir die diverens noch größer besonders wenn man den VCore erhöht.
 
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