Kaufempfehlung: Xeon E3 1231 v3 oder i7 6700 ohne K?

Im Moment brauche ich das auch nicht. Aber vielleicht in 2 - 3 Jahren, wenn die SSD die Grätsche macht. Vielleicht sind die Dinger dann bezahlbar und gleichauf mit einer herkömmlichen SSD.

Und hier kommen wir zur ursprünglichen Frage. Reicht der Xeon, oder ist der i7 6700 den Aufpreis wert, wenn man von so einem alten System wie ich kommt?




Ich will halt so wenig wie nötig investieren. Das Bestmögliche aus so wenig Geld wie möglich heraus holen. Was bringt mir der teurere Skylake, wenn er kaum mehr Leistung hat und ich die Features vom neuen Chipsatz nicht brauche?

Als ich mir damals mein jetziges System zusammen gestellt habe, war der Q9650 auch schon älter und der i7 920 eine (teurere) Option. Am Ende hat diese CPU ganze 8 Jahre gereicht, obwohl er aus einer älteren Generation kam. Jetz steh ich quasi vor dem selben Dilemma. Haswell oder Skylake. Neuer Prozessor oder doppelter RAM bei einem Hauch weniger CPU-Leistung?

Und nochmal... willst Du günstig bleiben, schau nach gebrauchten Xeons und einem H97/Z97 Board. Aber lebe mit der Einbuße eine M.2 nicht sinngemäß nutzen zu können.
Wenn Du mehr investieren kannst und auch M.2 sinnvoll nutzen willst, musst Du in den sauren Apfel beissen und auf Skylake gehen
 
Es bringt bei Z97 nicht wirklich was da pflichte ich Dir bei... des weiteren ist der Geschwindigkeitsvorteil eher mess- als spürbar.
Daher auch meine Empfehlung zu Beginn auf M.2 zu verzichten sollte er es "günstig" bewerkstelligen wollen.

Was, wenn ich in 3 Jahren an Stelle einer SSD zu einer M.2 greifen möchte, weil es preislich keinen Unterschied mehr macht? Die SSD wird per SATA bei 6 GB/s abgebunden, die M.2 bei 10 GB/s. Auch, wenn die M.2 zu mehr Leistung in der Lage wäre, sie durch den Z97 Anschluss aber gedrosselt wird, ist sie aber doch noch schneller als eine SSD. Richtig?

Vielleicht sollte ich meine Frage bezüglich des Prozessors anders stellen. Denkt Ihr, das bisschen an Mehrleistung eines i7 6700 K macht sich mittelfristig in 4 bis 5 jahren noch bemerkbar im Hinblick auf einen Xeon der älteren Haswell-Generation?
 
Ich würde den toten Sockel schlicht nicht kaufen.
M.2 SSD sparen, dafür das Geld für den 6700k samt Z170 ausgeben und in 2 Jahren kauft er sich dann eine M.2 SSD und dann hat er auch die Bandbreite, sie nutzen zu können.

Warum reitet Ihr so auf diesem M.2 herum? Meine ursprüngliche Frage betrifft den Prozessor. Ich weiß doch noch nicht einmal, ob ich M.2 jemals kaufen werde / nutzen möchte.
 
Sicher nicht. Um die Mehrleistung geht es ja bei deiner Entscheidung nicht da diese praktisch nicht vorhanden ist.
Es geht einzig und allein um die Zukunftssicherheit der Plattform wenn man schon weiß dass man 8+ Jahre lang den Unterbau nicht wechseln will.
Einziges "Aber" bei der Leistung: mit Sockel 1151 kannst du in ein paar Jahren auf eine günstige gebrauchte Kaby-Lake oder noch neuere CPU mit vielleicht sogar 6 Kernen umsteigen und hättest dann tatsächlich mehr Leistung.
 
Sicher nicht. Um die Mehrleistung geht es ja bei deiner Entscheidung nicht da diese praktisch nicht vorhanden ist.
Es geht einzig und allein um die Zukunftssicherheit der Plattform wenn man schon weiß dass man 8+ Jahre lang den Unterbau nicht wechseln will.
Einziges "Aber" bei der Leistung: mit Sockel 1151 kannst du in ein paar Jahren auf eine günstige gebrauchte Kaby-Lake oder noch neuere CPU mit vielleicht sogar 6 Kernen umsteigen und hättest dann tatsächlich mehr Leistung.

Eben nicht. Die Generation nach Kaby Lake wird nicht mehr kompatibel sein wegen der neuen Strukturgröße. Skylake ist genauso wenig zukunftssicher wie Haswell, wenn man nicht alle 3 Jahre seinen Rechner upgradet.

Wenn ich dann in ein paar Jahren umsteige, will ich nicht auf den ganzen alten Anschlüssen hocken bleiben, sondern wieder aufschließen. Jetzt komm ich ja von PCIe 2.0 auf 3.0, bekomme USB 3.0, etc.
 
Inkompatibel wegen der Strukturgröße???

Wie auch immer, deine Entscheidung scheint ja fest zu stehen und uns musst du nicht überzeugen ;)
Die Argumente kennst du jetzt jedenfalls um eine informierte Entscheidung zu treffen. Meine würde anders ausfallen als deine, aber es ist ja auch dein Rechner.
 
Wenn du so lange auf einer Plattform bleiben moechtest wuerde ich an deiner Stelle schon auf den aktuellen Sokel mit nem I7 setzen.
Wuerde auch den z170 chipsatz nehmen.
Ganz einfach weil du dann in 6 Jahren einfach nen guenstigen gebrauchten Kaby lake drauf setzen kannst.
Kannst dann auch nen dicken mit K nehmen, weil du dann auch ohne weiteres Uebertakten kannst.
Kannst ja auch erst mal den i7 6700 (ohne k) nehmen...
Hast dann ja auch einen Kuehler dabei.
Ist zwar im ersten Moment teurer...
Aber wenn du dann wie oben geschrieben in 6 Jahren etwas mehr Leistung brauchst...
100 Euro fuer nen Kabylake mit K und gut ist.

Ich denke eh mal, dass die Leistungssteigerungen jetzt erst einmal geringer werden...


Alternativ:
Wenn du es jetzt nicht ganz so eilig ist...
Warte erst einmal auf ZEN!
Je nachdem wie da die Preise aussehen bekommst du evtl. extrem viel Leistung fuer kleines Geld!
Ist halt noch Spekulation.

My 2 Cents :-)
 
Eben nicht. Die Generation nach Kaby Lake wird nicht mehr kompatibel sein wegen der neuen Strukturgröße. Skylake ist genauso wenig zukunftssicher wie Haswell, wenn man nicht alle 3 Jahre seinen Rechner upgradet.

Das Broadwell nicht auf H/Z87 Boards läuft liegt nicht an der Fertigung, sondern einfach daran, das Intel keine Biosupdates liefert. Bei IvyBridge und Z68 lief es ja auch Problemlos, nur das da eben dann nur PCI2.0 vorhanden war.
 
Warum reitet Ihr so auf diesem M.2 herum? Meine ursprüngliche Frage betrifft den Prozessor. Ich weiß doch noch nicht einmal, ob ich M.2 jemals kaufen werde / nutzen möchte.
Der einzige wirkliche Vorteil von Skylake ist die schnelle Anbindung von Geräten. Aber was wird man brauchen? Zuerst müssen SSD so günstig wie HDD werden, zuerst ist die Masse an Speicher wichtig, dann zusätzliche Geschwindigkeit. Skylake bindet alles mit doppelter Bandbreite an, aber braucht man acht SSDs, USB 3.1 etc? Wird ein Spielerechner nicht auch in vielen Jahren aus Mainboard, CPU, 2-3 SSD und einer Grafikkarte bestehen?

Z97 und Xeon 1231-V3 sind weiterhin eine tolle Kombination. Nicht mehr so überragend, wie vor drei Jahren, aber weiterhin gut, vor allem, weil es die Option gibt, die CPU mit vier Kernen auf 3800 MHz zu übertakten.

Und trotzdem, wenn Du wieder für viele Jahre Ruhe haben möchtest, übverlege Dir gut, ob ein Z170 mit i7-6700K zwar empfindlich teurer, aber langdristig nicht doch sinnvoll ist. Es ist eine schwere Entscheidung, aber Deinen alten Rechner solltest D entwedr als Zweirechner behalten, oder die Komponenten als Bundle auf den Markt werfen.

Wirf eine Münze. Beide Lösungen haben ihren Charme und ihre Berechtigung. Ich würde zum i7-6700K greifen, aber mit einen erhblich günstigeren Xeon-1231 V3 würdest Du kaum spürbare Leistungseinbußen bemerken.
 
Also eigentlich ist alles gesagt und ich würde eher die 129€ mehr, nach deiner REchnung, investieren und das aktuelle System holen.
Wenn du ein i7-6700k nimmst, hast du später auch die Möglichkeit durch die OC-Schraube noch einiges an Leistung herauszuholen. Das ist beim Xeon nicht der Fall.
Von der Leistung im Vergleich tun sich die beiden genannten CPUs kaum etwas, aber das weißt du selbst schon am besten.
Also richtig sparen, dann Xeon aber die Sachen gebraucht erwerben, weil der Neupreis teilweise zu hoch angesetzt ist.
Zukunftssicher mit OC-Potential, um in 2-3 Jahren noch an der Leistungsschrauche zu drehen, dann greif zum Skylake. ;)

Und wie hast du dich entschieden?
 
Eben nicht. Die Generation nach Kaby Lake wird nicht mehr kompatibel sein wegen der neuen Strukturgröße.

Das ist quatsch.
Cannon Lake ist nur der Shrink. Es liegt rein an den mainboard Herstellern, ob sie für Z170 Boards Bios Versionen liefern, damit Cannon Lake darauf läuft.

Wenn ich dann in ein paar Jahren umsteige, will ich nicht auf den ganzen alten Anschlüssen hocken bleiben, sondern wieder aufschließen. Jetzt komm ich ja von PCIe 2.0 auf 3.0, bekomme USB 3.0, etc.

Wieso machst du einen Thread auf?
Kauf dir deinen toten Sockel 1150 und ärgere dich schwarz, wenn du mal eine M.2 SSD verbauen willst.
 
Ist die Frage, ob er jemals eine M.2 SSD nutzen wird. Ich sehe da für normale Nutzer keine Leistungsvorteil im Vergleich zu normalen SATA SSDs.
 
Der einzige wirkliche Vorteil von Skylake ist die schnelle Anbindung von Geräten. Aber was wird man brauchen? Zuerst müssen SSD so günstig wie HDD werden, zuerst ist die Masse an Speicher wichtig, dann zusätzliche Geschwindigkeit. Skylake bindet alles mit doppelter Bandbreite an, aber braucht man acht SSDs, USB 3.1 etc? Wird ein Spielerechner nicht auch in vielen Jahren aus Mainboard, CPU, 2-3 SSD und einer Grafikkarte bestehen?

Z97 und Xeon 1231-V3 sind weiterhin eine tolle Kombination. Nicht mehr so überragend, wie vor drei Jahren, aber weiterhin gut, vor allem, weil es die Option gibt, die CPU mit vier Kernen auf 3800 MHz zu übertakten.

Und trotzdem, wenn Du wieder für viele Jahre Ruhe haben möchtest, übverlege Dir gut, ob ein Z170 mit i7-6700K zwar empfindlich teurer, aber langdristig nicht doch sinnvoll ist. Es ist eine schwere Entscheidung, aber Deinen alten Rechner solltest D entwedr als Zweirechner behalten, oder die Komponenten als Bundle auf den Markt werfen.

Wirf eine Münze. Beide Lösungen haben ihren Charme und ihre Berechtigung. Ich würde zum i7-6700K greifen, aber mit einen erhblich günstigeren Xeon-1231 V3 würdest Du kaum spürbare Leistungseinbußen bemerken.

Danke, das war die bisher konstruktivste Meinung. Meine Gedanken sind jetzt die folgenden: die Vorteile von Skylake / Kaby Lake gegenüber dem Haswell liegen klar in leicht gestiegener Performance bei weniger Energieverbrauch (unter Last). Da ich aber eher selten zum Spielen komme und ein Bild oder Video umzurechnen ebenfalls nicht 24/7 passiert, kann ich diese Vorteile vernachlässigen. Die paar Watt, die ich da spare, hole ich im Verhältnis zum Aufpreis nicht mehr rein. Der letzte Vorteil von Skylake liegt im Chipsatz, der M.2 bzw. SATAe besser anbindet. Fakt ist wohl, mittel- bis langfristig wird der M.2 Anschluss den SATA-Anschluss bei SSDs ablösen. Also wäre es schlau, bei der von mir geplanten Einsatzzeit des Boards diesen Anschluss bereithalten zu können. Aber braucht bzw. merkt man die Geschwindigkeit, die M.2 unter Skylake bringt? Anscheinend wohl nicht. Also würde es doch reichen, eine M.2-SSD anzuschließen und auf die zwei Sekunden, die der Bootvorgang schneller gehen könnte mit Skylake zu pfeifen, obwohl die Platte theoretisch mehr leisten könnte.

Ich denke auch nicht, dass in ein paar Jahren der kleine Geschwindigkeitsvorteil von Skylake noch eine große Rolle spielen würde. War beim meinem aktuellen System genauso. Der Q9650 hat gereicht, vom Unterschied zum damals etwas schnelleren i7 920 würde ich jetzt auch kaum profitieren.

Also eigentlich ist alles gesagt und ich würde eher die 129€ mehr, nach deiner REchnung, investieren und das aktuelle System holen.
Wenn du ein i7-6700k nimmst, hast du später auch die Möglichkeit durch die OC-Schraube noch einiges an Leistung herauszuholen. Das ist beim Xeon nicht der Fall.
Von der Leistung im Vergleich tun sich die beiden genannten CPUs kaum etwas, aber das weißt du selbst schon am besten.
Also richtig sparen, dann Xeon aber die Sachen gebraucht erwerben, weil der Neupreis teilweise zu hoch angesetzt ist.
Zukunftssicher mit OC-Potential, um in 2-3 Jahren noch an der Leistungsschrauche zu drehen, dann greif zum Skylake. ;)

Und wie hast du dich entschieden?

Wie es aussieht, nehme ich wohl von den ersparten 129 Euro lieber noch 50 Euro, verdoppele damit meinen RAM und spare den Rest (+ Erlös für den alten Kram) für eine größere/schnellere SSD, die ich irgendwann hole. Übertakten kommt für mich eh nicht in Frage, das ist mir zu aufwändig und nur die CPU in 1 oder 2 Jahren auf Kaby lake upgraden will ich bei den kleinen Leistungsunterschieden auch nicht.
 
Wieso machst du einen Thread auf?
Kauf dir deinen toten Sockel 1150 und ärgere dich schwarz, wenn du mal eine M.2 SSD verbauen willst.

Weil ich mir nicht sicher war und ein paar andere Meinungen einholen wollte von Leuten, die den Markt besser im Blick haben. In 8 Jahren ist der Sockel 1151 mindestens genauso tot wie 1150. Von daher...
 
Die volle Anbindung brauchst du, wenn du Daten überträgst. Egal ob nun USB 3.1 oder innerhalb der M.2 SSD.
Wenn du meinst, dass wir das alles nicht brauchen, wieso nutzt du dann nicht noch Disketten? Reicht doch.
 
Ich finde die Entscheidung die er oben gefällt hat ganz ok. Ich würde es zwar komplett anders machen aber gut.
Wenn das die in deinen Augen sinnvollere Entscheidung ist hoffe ich dass du die Jahre viel Spaß mit dem sys haben wirst :-)
 
Die volle Anbindung brauchst du, wenn du Daten überträgst. Egal ob nun USB 3.1 oder innerhalb der M.2 SSD.

da die daten auch nicht kleiner werden ist das sogar ein guter punkt, stichwort - video bearbeitung.

@TE: kaufe dir ruhig deinen haswell.
meine frage lautet dann aber, wenn du schon zwei jahre veraltete hardware kaufen willst, warum hast du sie dir dann nicht schon vor zwei jahren gekauft? im prinzip bist du von den jahren her genau so weit, wie wenn du dein altes system nur sechs jahre benuzt hättest anstatt acht. leistungstechnisch hat sich seit sandy bridge nicht mehr viel getan. die sprünge sind ab sandybridge richtig klein geworden.
denn nächst größeren leistungssprung wird es wohl erst mit der übernächsten prozessor generation geben, da dann die sechs kerner in das mainsegment rutschen sollen, so ca ende 2018
 
Die volle Anbindung brauchst du, wenn du Daten überträgst. Egal ob nun USB 3.1 oder innerhalb der M.2 SSD.
Wenn du meinst, dass wir das alles nicht brauchen, wieso nutzt du dann nicht noch Disketten? Reicht doch.

Ich denke, da sind auch 10 GB/s noch mehr als schnell genug. Und innerhalb der M.2 ist doch die Schnittstelle eh vollkommen egal? USB 3.0 sollte auch ausreichen. Für USB-C gibt es Adapter. So oft schiebe ich ohnehin keine Daten mehr hin und her. Wir haben 2016... Die Cloud ist überall.

Warum bist Du überhaupt so aggressiv? Nur, weil ich wirtschaftlich denke und nicht den neuesten Kram haben muss, weil neu halt auch nicht immer nur besser bedeutet? Der alte Xeon ist wesentlich schneller als der brandneue i5 6600. Wenn er mir irgendwann zu langsam werden sollte, gibt es da immer noch den i7 4690, der dem neuen i7 6700 locker die Stirn bieten kann. So what? Und nach dem Artikel heute auf PCGH, dass Kaby Lake voraussichtlich kaum schneller werden wird, wird der Xeon wohl auch 2017 noch schnell genug und konkurrenzfähig sein.

da die daten auch nicht kleiner werden ist das sogar ein guter punkt, stichwort - video bearbeitung.

@TE: kaufe dir ruhig deinen haswell.
meine frage lautet dann aber, wenn du schon zwei jahre veraltete hardware kaufen willst, warum hast du sie dir dann nicht schon vor zwei jahren gekauft? im prinzip bist du von den jahren her genau so weit, wie wenn du dein altes system nur sechs jahre benuzt hättest anstatt acht. leistungstechnisch hat sich seit sandy bridge nicht mehr viel getan. die sprünge sind ab sandybridge richtig klein geworden.
denn nächst größeren leistungssprung wird es wohl erst mit der übernächsten prozessor generation geben, da dann die sechs kerner in das mainsegment rutschen sollen, so ca ende 2018

Weil ich vor zwei Jahren weder den Bedarf noch das Geld hatte. Ich wohne nicht mehr bei Mutti im Keller, sondern muss eine Familie ernähren. Und warum sollte ich in den neuesten Shit investieren, wenn der zwei Jahre alte Kram leistungstechnisch auf der selben Höhe ist und dabei in der Summe noch weniger kostet?

Mein jetziger Q9650 würde mir wahrscheinlich immer noch ausreichen, aber der Rechner zickt jetzt öfter rum, wird lauter, die Anschlüsse sind alt und eine neue Grafikkarte würde nur ausgebremst werden. Also muss was "Neues" her.
 
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