Katzen oder Hunde?

Welches Tier mögt ihr mehr Hunde oder Katzen???

  • Katzen

    Stimmen: 100 54,6%
  • Hunde

    Stimmen: 55 30,1%
  • keins von beiden

    Stimmen: 23 12,6%
  • Daniela Katzenberger

    Stimmen: 5 2,7%

  • Umfrageteilnehmer
    183
Einfach nur schön:

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Wir haben gerade die dritte Katze, nachdem 2 bereits verstorben sind.


Und ich kann sicher sagen dass es die reinste Tierquälerei ist ... vor allem wenn sie nicht nach
draussen gehen können wegen zB. Autos etc.

Im Innenraum werden sie schwach, fett, kriegen Atemprobleme wegen Staub etc.
Dazu bin ich mir sicher dass das billige Futter nicht ideal ist.

Wenn sie mal krank werden kriegt man sie kaum zum Arzt, das schafft man einmal dann kennen sie die Transportbox.
Eine Katze fing auf dem Weg zum Arzt sogar an so komisch zu röcheln ...

Und Medikamente oder Spezialfutter kann man ihnen sowieso nicht geben denn sie sind sehr
vorsichtige Esser - keine Chance.

Wenn man bedenkt dass sie als Katzenkinder ihre Hoden entfernt bekamen aus diversen Gründen
und eigentlich keine richtigen Katzen mehr sind dann schaudert es mich.


Sie haben auch nie Kontakt zu anderen Katzen - stellt euch nur mal vor ihr würdet von einer anderen Spezies eingesperrt, kastriert und ein Leben lang von anderen Menschen ferngehalten.



PS: Hunde fressen alles (auch Medikamente im Futter) und man kann sie rausnehmen an der Leine.
Hundehaltung wäre aus mehreren Gründen die wohl bessere Wahl.
 
Das sind vielleicht deine Umstände bei gescheiter Haltung sind auch Hauskatzen glückliche Tiere zumindest kamen mir die bisherigen die ich kannte nicht Unglücklich vor.

Gerade das Fett werden liegt nicht an der Art der Haltung ob im Haus oder Freigänger ist da eher irrelevant.
Mein einer Kater der zu 90% vor der Tür ist, ist auch der Fetteste von allen :D.
 
Und ich kann sicher sagen dass es die reinste Tierquälerei ist ... vor allem wenn sie nicht nach
draussen gehen können wegen zB. Autos etc.
Was soll daran Tierquälerei sein? Das ist mal richtiger Unsinn.

Im Innenraum werden sie schwach, fett, kriegen Atemprobleme wegen Staub etc.
Dazu bin ich mir sicher dass das billige Futter nicht ideal ist.
Sorry, aber das ist Blödsinn. Katzen die draußen sind können genau dick werden. Es hängt halt davon ab welches Futter man ihnen gibt, wieviel davon und wie sehr man sich mit den Katzen beschäftigt.
Und nein, das billige Futter ist nicht ideal.
Wenn sie mal krank werden kriegt man sie kaum zum Arzt, das schafft man einmal dann kennen sie die Transportbox.
Eine Katze fing auf dem Weg zum Arzt sogar an so komisch zu röcheln ...
Und die Freigänger-Katze hüpft vor Freude in die Transportbox? Hecheln können Katzen auch, na und? Kann ein Zeichen von Stress sein.

Und Medikamente oder Spezialfutter kann man ihnen sowieso nicht geben denn sie sind sehr
vorsichtige Esser - keine Chance.
Machen Hunde auch nicht.

Wenn man bedenkt dass sie als Katzenkinder ihre Hoden entfernt bekamen aus diversen Gründen
und eigentlich keine richtigen Katzen mehr sind dann schaudert es mich.
Als Katzenkinder? Normalerweise werden sie nach 6 Monaten kastriert. Ich wünsche dir mit einem nicht kastrierten Kater viel Spaß wenn er zum Markieren anfängt. Stinkt fürchterlich, und man kann es nur sehr schwer abgewöhnen.
Außerdem sollte jeder seine Haustiere sterilisieren/kastrieren lassen. Es braucht keine ungewollten Babys die dann niemand aufnimmt und vielleicht ins Tierheim kommen (oder schlimmeres).
Sie haben auch nie Kontakt zu anderen Katzen - stellt euch nur mal vor ihr würdet von einer anderen Spezies eingesperrt, kastriert und ein Leben lang von anderen Menschen ferngehalten.
PS: Hunde fressen alles (auch Medikamente im Futter) und man kann sie rausnehmen an der Leine.
Hundehaltung wäre aus mehreren Gründen die wohl bessere Wahl.
Ja und? Unser Kater war mit dem Nachbarskater dick befreundet, aber nun ist der Garten ausbruchssicher und er ist psychisch gesund, man muss sich halt nur mit ihm beschäftigen.
Außerdem kann man auch mit Katzen an der Leine gehen.

Was du so schreibst klingt ja wirklich nach Tierquälerei, wenn es nicht schlicht und ergreifend kompletter Unsinn wäre.
 
Nur mal so als Ergänzung. Katzen sind sehr soziale Tiere. Bei Einzelhaltung und dann vielleicht noch das billigste Trockenfutter in unbegrenzten Mengen füttern braucht man sich nicht zu wundern wenn sie krank werden. Aussnahmen bestätigen die Regel.
 
Nur mal so als Ergänzung. Katzen sind sehr soziale Tiere. Bei Einzelhaltung und dann vielleicht noch das billigste Trockenfutter in unbegrenzten Mengen füttern braucht man sich nicht zu wundern wenn sie krank werden. Aussnahmen bestätigen die Regel.

Das Grundproblem ist ja, dass viele Menschen der Meinung sind, sich nicht mit soetwas wie Haustierhaltung beschäftigen zu müssen. Oder dass einmal die Woche "Hund, Katze, Maus" gucken oder mal einen von den 3,90€ GU-Tierratgebern zu lesen, reichen würde um Ahnung davon zu haben, wie man einem Tier möglichst gute Bedingungen bietet. (Wobei es da natürlich auch echte Extremfälle gibt. Gerade wenn man sich die - sorry - Hausmuttis in irgendwelchen Internetforen anguckt, die anscheinend nicht ausgelastet sind und darum ihr Leben 24/7 nach dem Tier ausrichten :D )

Ansonsten gilt für mich ohnehin: nur Tiere aus dem Tierheim/von Tiernothilfe-Vereinen. Zucht, insbesondere Rassezucht unterstütze ich keinesfalls.
 
Sehe ich auch so.
Man kann die Tiere ja auch trainieren. Ich habs bei meiner vorherigen Katze geschafft dass sie Männchen macht wenn ich den Klicker benutze, war schon ziemlich cool.

Ich biete: Sitz, Männchen, Pfote geben, Highfive, Drehen und Target-Stick folgen :ugly:
An Rolle wird gearbeitet, checkt aber irgendwie keiner ^^.

Katzen sind mir verdammt launisch, unsympathisch und undankbar. Bei Hunden gibts sowas nicht. Immer fröhlich, sehr dankbar.

So ein Quatsch.

Wir haben gerade die dritte Katze, nachdem 2 bereits verstorben sind.

Sie haben auch nie Kontakt zu anderen Katzen - stellt euch nur mal vor ihr würdet von einer anderen Spezies eingesperrt, kastriert und ein Leben lang von anderen Menschen ferngehalten.

Kastrieren sollte man Katzen immer. Freigänger paaren sich sonst unkontrolliert, Hauskatzen können anfangen zu markieren. Pro-Katzentip des Tagen: Katzen nicht alleine halten und auch mit den Tieren spielen.

Hunde sollten btw. auch kastriert werden, insbesondere wenn ich jagdfreudige Rassen sind.

Das Grundproblem ist ja, dass viele Menschen der Meinung sind, sich nicht mit soetwas wie Haustierhaltung beschäftigen zu müssen. Oder dass einmal die Woche "Hund, Katze, Maus" gucken oder mal einen von den 3,90€ GU-Tierratgebern zu lesen, reichen würde um Ahnung davon zu haben, wie man einem Tier möglichst gute Bedingungen bietet. (Wobei es da natürlich auch echte Extremfälle gibt. Gerade wenn man sich die - sorry - Hausmuttis in irgendwelchen Internetforen anguckt, die anscheinend nicht ausgelastet sind und darum ihr Leben 24/7 nach dem Tier ausrichten :D )

Ansonsten gilt für mich ohnehin: nur Tiere aus dem Tierheim/von Tiernothilfe-Vereinen. Zucht, insbesondere Rassezucht unterstütze ich keinesfalls.

Unsere erste Katze war eine ziemlich spontane Geschichte. Bekannte hatten den irgendwie über diverse Wege von irgendwem "gerettet" und wir haben uns recht spontan dazu entschlossen das Tier auf zu nehmen. Haben uns dann auch erstmal lange im Internet diverses durchgelesen, insbesondere über das Futter. Durch die ganzen Infos haben wir uns dann auch recht schnell dazu entschlossen keine Einzelkatze zu halten. DIe zwei weiteren Gangmitglieder kommen auch beide von Pflegestellen.

Da fällt mir ein, dass ich denen mal dringend apportieren beibringen muss :D
 
Unsere 3 gehen sich eher aus dem Weg als was miteinander zu machen :ugly:.
Abgesehen davon das alle immer bei mir im Zimmer liegen :nene:
 
Gibt zwar Katzenleinen, aber dann rennt halt die Katze mit dir Gassi und entscheidet den Weg.
Da fällt mir der Spruch ein Hunde haben Herrchen und Katzen Diener.
 
Eigentlich finde ich Hunde sympathischer, die lieben einen, wenn man ihnen drei Tage Nahrung gereicht und sie ausgeführt hat. Auf ewig. Nur kriegen sie das mit den Exkrementen nicht hin, lecken alles ab (jedenfalls mehr als Katzen) und sind allgemein äußerst abhängig von ihrem Halter. Katzen sind sehr viel praktischer, das Katzenstreu ist problemlos zu entsorgen und wenn man mal auf Reisen ist, suchen sie sich zur Not ein paar Mäuse. Ich kenne auch Hundehalter, die ihre Tiere weitestgehend im Griff haben, aber sobald sie mit einem Hund agieren, wirkt das auf mich, als wären sie professionelle Sklaventreiber.
Wenn ich also Bauer, Jäger und/oder Aristokrat mit Landsitz wäre, könnte ich mir einen Hund gut vorstellen. Als bekennender Stadtmensch kommt für mich aber nur eine Katze in Frage, wobei ich das klassische Bild des Dandies, der eine Schildkröte ausführt, ziemlich cool finde. Macht im Endeffekt nicht viel mehr Arbeit als ein Hund.
 
Heute habe ich wieder eins der Probleme von Hundehaltern erlebt:

Ein anderer Hundebesitzer mit einem größeren und sehr starken und aggresiven Hund begegnet einem auf der
Strasse ... das sah sehr gefährlich aus.
Der konnte den Hund kaum an der Leine halten, wenn er sich losgerissen hätte wäre es um den kleineren Hund geschehen.

Das ist übrigens schon einem Bekannten von mir passiert:
Ein Schäferhund kam angerannt und biss seinem kleineren Hund in den Bauch und tot war er ...


Und ich sah heute auch noch einen humpelnden "kaputt" aussehenden Hund der von einem idiotisch
wirkenden Mädchen "herumgezogen" wurde ...
 
Das ist auch der Grund, weshalb ich mir nur einen Hund kaufen würde, der sich wehren kann.
Wäre viel zu traurig, wenn der dann von einem anderen zum Krüppel gebissen wird.

Am besten ist aber immer der Spruch "Der tut nix, der will nur spielen" obwohl er einem schon längst in die Wade gebissen hat. :ugly:
 
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