Kabel oder DSL, was ist besser?

Was ich persönlich auch wichtig finde ist, ob ich einen Anschluss mit IPv4 bekomme.
Inzwischen wäre das zwar kein so großes Problem mehr, aber es gab Zeiten, da hatten insbesondere VPN-GWs (zB für Homeoffice) Probleme mit dem IPv6 zu IPv4 Proxy gewisser Kabelanbieter.
Daher würde ich z.B. fragen, ob es beim Kabel "nur" eine IPv6-IP gibt. Wenn das so ist und bei VDSL gibt es IPv4, würde mir die Entscheidung leicht fallen...
 
Was ich persönlich auch wichtig finde ist, ob ich einen Anschluss mit IPv4 bekomme.
Inzwischen wäre das zwar kein so großes Problem mehr, aber es gab Zeiten, da hatten insbesondere VPN-GWs (zB für Homeoffice) Probleme mit dem IPv6 zu IPv4 Proxy gewisser Kabelanbieter.
Daher würde ich z.B. fragen, ob es beim Kabel "nur" eine IPv6-IP gibt. Wenn das so ist und bei VDSL gibt es IPv4, würde mir die Entscheidung leicht fallen...

Zumindest bei ehemals Unitymedia, jetzt Vodafone gibt es schon seit 10 Jahren im Normalfall nur noch IPv6. Es gab und gibt allerdings immer wieder Tricks, um doch noch an eine IPv4 bzw. wie in meinem Fall an echtes DualStack zu kommen.
 
Zumindest bei ehemals Unitymedia, jetzt Vodafone gibt es schon seit 10 Jahren im Normalfall nur noch IPv6. Es gab und gibt allerdings immer wieder Tricks, um doch noch an eine IPv4 bzw. wie in meinem Fall an echtes DualStack zu kommen.
FritzBox buchen (bzw. Telefon Comfort Option) + Nachricht an den Support hat bei mir vor nem Jahr ca. noch funktioniert. Aber das geht wohl nur noch im ehemaligen Unitymedia Netz
 
Die "Techniker" können viel erzählen wenn der Tag lang ist. Das Kabelnetz ist zum Großteil aus den 80ern und in Baumstruktur aufgebaut.
Die NetCologne hat zum Teil hier in Köln eigene Kabelnetze und die gab es damals in den 80er Jahren noch nicht. Zudem handelt es sich hier um Neubauten, wo 2010 auch NetCologne eigenes Glasfaser hier mit verlegt hat und wir auch seit dem Umzug bereits Kabelfernsehen der NetCologne beziehen. Wie bereits geschrieben, hat hier bis vor einigen Wochen die Telekom noch keine Glasfaser verlegt. Zumindest nicht bis zu unserer Wohngegend.

Daher konnte mir auch Vodafone bzw. die Telekom bisher kein Kabelanschluss anbieten.
 
Alleine die Frage was ist besser verstehe ich nicht was genau damit gemeint ist?
Stabilität oder Geschwindigkeit?
Ich denke beide Technoligien werden stets weiterentwickelt und sind gleich auf.
 
Was ich persönlich auch wichtig finde ist, ob ich einen Anschluss mit IPv4 bekomme.
Inzwischen wäre das zwar kein so großes Problem mehr, aber es gab Zeiten, da hatten insbesondere VPN-GWs (zB für Homeoffice) Probleme mit dem IPv6 zu IPv4 Proxy gewisser Kabelanbieter.
Daher würde ich z.B. fragen, ob es beim Kabel "nur" eine IPv6-IP gibt. Wenn das so ist und bei VDSL gibt es IPv4, würde mir die Entscheidung leicht fallen...
Das liegt an DS-Lite und dem NAT beim ISP.
Abhilfe: IPv6 auch beim Arbeitgeber einführen, dann hat man all diese Probleme nicht.
 
Alleine die FRage was ist besser verstehe ich nicht was genau damit gemeint ist?
Stabilität oder Geschwindigkeit?
Ich denke beide TEchnoligien werden stets weiterentwickelt und sind gleich auf.
Glaube die Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten, weil es auch ganz darauf mit ankommt, wie mancher Anschluss je nach Wohngegend laufen wird. Bei uns ist eindeutig Kabel besser und VDSL lief bis vor 3 Jahren nicht immer gut. Kann sich jetzt aber geändert haben, da wie bereits geschrieben letztens die Telekom Kabel neu verlegt hat.

Wir haben auch DS-Lite, aber mich stört es nicht.
Mein Anschluss muss von extern nicht erreichbar sein.
 
DSL war bei mir bis vor drei Jahren auch nur bis 100 MBit/s über Telekom und Vodafone möglich. Über Kabel musste ich aber zur NetCologne wechseln. Über Kabel (NetCologne) kann ich auch bis zu Gigabit bekommen.

Mir ist nicht ganz klar, was bei uns letztens verlegt wurde, denn die Telekom hat eindeutig neue Leitungen in den Keller verlegt. Und jemand, der dazu später da war, meinte auch schnelleres Internet jetzt möglich zu sein. Wenn ich aber eine Abfrage über Vodafone oder die Telekom machen, bekomme ich nur bis 250 MBit/s im Download und bis zu 40 MBit/s im Upload als verfügbar ausgegeben. Ist mir aber egal, ich möchte ehe nicht wechseln.
 
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Mir ist nicht ganz klar, was bei uns letztens verlegt wurde, denn die Telekom hat eindeutig neue Leistungen in den Keller verlegt. Und jemand, der dazu später da war, meinte auch schnelleres Internet jetzt möglich zu sein. Wenn ich aber eine Abfrage über Vodafone oder die Telekom machen, bekomme ich nur bis 250 MBit/s im Download und bis zu 40 MBit/s im Upload als verfügbar ausgegeben. Ist mir aber egal, ich möchte ehe nicht wechseln.
Vermutlich wurden Glasfaserleitung in den Keller verlegt und bei euch im Keller einer Art kleiner DSLAM aufgebaut. Weiter geht es dann per Kupfer und VDSL Supervectoring.
 
Die meinten auch das sie Glasfaserleitung verlegt hätten, denn VDSL Supervectoring bis 250 MBit/s war zuvor nur ein paar Hausnummern vorher möglich und bei uns war nur VDSL bis 100 MBit/s möglich. Nach uns wurde es sogar schlechter, da war dann nur noch bis zu 16 MBit/s möglich.

Ich dachte halt, dass sie nun bis zu Gigabit neu angebunden haben. Möglicherweise sind aber die Abfragen der jeweiligen Webseiten noch nicht aktuell. Aber vor ein paar Monate meinte Vodafone immer noch, dass nur 100 MBit/s möglich sei.

Im Jahr 2011 als wir hier im Neubau eingezogen sind, war über Telekom/Vodafone nur bis 5 MBit/s möglich und die NetCologne hatte damals bereits über Kabel bis zu 100 MBit/s. Ein paar Jahre später bekam ich über Vodafone zunächst bis zu 50 MBit/s und 2 Jahre später bis zu 100 MBit/s. Über die NetCologne hätte ich hier immer mehr haben können. Aber damals war ich bereits seit 2003 bei Vodafone und die NetCologne kannte ich nicht. Daher war mir nicht bekannt, wie zuverlässig es laufen würde und scheute den Anbieter zu wechseln.

Hat sich später aber als Fehler entpuppt, denn seitdem ich gewechselt habe, habe ich es nie bereut.

Edit​

Kann aber was mit unserem Kabelanbieter (Kabelfernsehen) was zu tun haben, denn das lief bisher immer über die NetCologne und ist auch mit dem Hauseigentümer so vertraglich abgeschlossen. Habe dazu nie, was selbst beantragen müssen oder bezahlen müssen. Läuft daher bereits über meinem Mietvertrag und war auch bereits mit dem Einzug so vorhanden.
 
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Also teschnisch ist Coax einer 2 Draht DSL Leitung überlegen, Coax Kabel sind um einiges besser geschirmt und können wesentlich höhere Frequenzen nutzen.
Problem ist jedoch der hohe Energieverbrauch und die Anforderungen an das Coax Kabel. Dazu kommt der Fakt dass Coax für den Broadcast entwickelt wurde, sprich Download eines Mediums an viele Nutzer (z.b. Liniares Fernsehen).
Rückkanäle sind also eher mau.

Eine typische 2 Draht DSL Leitung kommt mit relativ geringem Verbrauch und läuft auf Verblüffend alter Technik, Ich sage nur Reichspost Hausanschluss...
Durch die Symmetrie der Leitungen und Verdrallung können hier über "lange" (500m) Strecken teils sehr effiziente Netze gebaut werden. Die Leitung zur jeweiligen Gegenstelle ist dabei exklusiv, Bandbreiten teilen ist hier also kaum ein Problem.

Tendenziell bevorzuge ich den 2-Draht DSL wenn es um Kupfernetze geht, Coax ist vom Routing interessant, braucht jedoch viel Energie.
An beiden Netze habe ich übrigens gebaut.
 
Problem ist jedoch der hohe Energieverbrauch und die Anforderungen an das Coax Kabel. Dazu kommt der Fakt dass Coax für den Broadcast entwickelt wurde, sprich Download eines Mediums an viele Nutzer (z.b. Liniares Fernsehen).
Rückkanäle sind also eher mau.
Das ist aber kein Naturgesetz. Analoges TV und UKW sind fast überall schon abgestellt. Manche Anbieter denken auch über die Abschaltung von DVB-C nach (jetzt wo das Nebenkostenprivileg mit Zwangsverträgen wegfällt).
 
Manche Anbieter denken auch über die Abschaltung von DVB-C nach (jetzt wo das Nebenkostenprivileg mit Zwangsverträgen wegfällt).
Analog wurde bei uns bereits vor ein paar Jahren abgeschaltet, mit Kabelfernsehen sieht es aber anders aus, das wird sogar als Grund bezeichnet, um Parabolantennen mit Mietwohnungen zu verbieten. Auf Astra könnte ich gar nicht zugreifen, weil wir ein Gebäude vor und stehen haben und diese Richtung verdeckt ist. Mietparteien in den oberen Stockwerken könnten hier aber Glück haben.

Aber mit diesem ganzen Streaming Angebote per Internet greifen wir nur selten auf das Kabelfernsehen zu.
 
Das ist aber kein Naturgesetz. Analoges TV und UKW sind fast überall schon abgestellt. Manche Anbieter denken auch über die Abschaltung von DVB-C nach (jetzt wo das Nebenkostenprivileg mit Zwangsverträgen wegfällt).
Also wir haben bei der Telekom ~180.000 MFGs und die brauchen jeweils zwischen 250-500W, da kommt einiges an Kohle zusammen, selbst beim Industriepreis.
 
Also wir haben bei der Telekom ~180.000 MFGs und die brauchen jeweils zwischen 250-500W, da kommt einiges an Kohle zusammen, selbst beim Industriepreis.
Wobei beim Kabelnetz ja nur DVB-T als Signal abgestellt werden soll, die ganzen Verstärker werden bleiben. Vor allem werden die Provider dann die Frequenzen für Internetzugänge verwenden.
Analog wurde bei uns bereits vor ein paar Jahren abgeschaltet, mit Kabelfernsehen sieht es aber anders aus, das wird sogar als Grund bezeichnet, um Parabolantennen mit Mietwohnungen zu verbieten.
So es das dann noch gibt, willy-tel wird es wohl abstellen, weil es nach Ende der Zwangsverträge nicht mehr genügend Kunden gibt: https://www.inside-digital.de/news/...m-aus-dieser-anbieter-macht-eine-ankuendigung
 
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Läuft bei uns ehe nicht über die Nebenkosten und scheint in der Miete bereits eingerechnet zu sein.
 
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