Jugendschutz: Drogenbeauftragte fordert Verschärfung bei Spielen

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Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, CSU-Politikerin Marlene Mortler, fordert eine Verschärdung des deutschen Jugendschutzes im Medienbereich. Spiele mit Suchtpotenzial müssten strenger eingestuft werden, ebenso wie Spiele mit problematischen Monetarisierungsstrategien. Eine Definition davon bleibt man aber schuldig.

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Der Nvidiatreiber könnte sich doch z.B. nach zwei Stunden Spielzeit am Tag selber deaktivieren. Das wäre ein Ansatzpunkt.
 
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Gibt es denn schon statischen Zahlen, welche den Zusammenhang von Straftaten und gewaltverherrlichend Spielen beweisen? Meines Wissens nicht. Denke da sogar eher an Sensibilisierung bzw. virtuelles Ausleben.

Das Thema Online-Sucht hat meines Erachtens viel mit Erziehung zu tun, zumindest wenn es um die Jugend geht.
 
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Marlene Mortler, neben Oettinger DAS Paradebeispiel für Inkompetenz in der Politik.

99% Zustimmung, aber du hast Barbara Hendricks vergessen. Gut von der hört man einfach gar nichts :D

Diese Frau Mortler hat sich schon vor circa einem Jahr mit ihrer Begründung bezüglich des Weiterbestehens der Cannibis-Kriminalisierung verdient gemacht. CSUler in der Bundespolitik sind einfach nur panne.
 
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Ach Marlene....halts Maul wenn du nichts konstruktives beizusteuern hast :wall:.
 
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Die Mortler ist doch schon lange dafür bekannt, das Sie keine Ahnung hat, nichts dazu lernt, nichts dazu lernen will und unsere Steuergelder in den Arsch geblasen bekommt für einen permanenten Nachweis der Unfähigkeit. Sie hatte von Landwirtschaft sowenig Ahnung wie heute von Drogen oder Computerspielen. Nicht Aufregen, sondern bei der nächsten Wahl die Partei abklatschen.
 
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Aus den Mündern deutscher Politiker kommt echt nur Bullshit. Die sollen sich lieber über Sachen kümmern wovon die Ahnung haben, achja die haben ja von nix Ahnung :wall:
 
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Also im Bezug auf MMO und Suchtpotential kann ich nur zustimmen. Ich war selbst 4 Jahre intensiv in einem MMO und nachträglich betrachtet war es irgendwie verlorene, wenn nicht gar "gestohlene" Zeit. Ich kann mich nicht wirklich mehr daran erinnern, was im Real Life um mich drumherum gelaufen ist. :rollen:

Selbst den Bully-Launch hatte ich so völlig verpennt gehabt. :ugly:
 
AW: Jugendschutz: Drogenbeauftragte fordert Verschärfung bei Spielen

Also im Bezug auf MMO und Suchtpotential kann ich nur zustimmen. Ich war selbst 4 Jahre intensiv in einem MMO und nachträglich betrachtet war es irgendwie verlorene, wenn nicht gar "gestohlene" Zeit. Ich kann mich nicht wirklich mehr daran erinnern, was im Real Life um mich drumherum gelaufen ist. :rollen:

Selbst den Bully-Launch hatte ich so völlig verpennt gehabt. :ugly:


Es geht hier aber nicht um MMOs generell sondern um Spiele, die wegen des Geschäftsmodells ähnlich suchterzeugend sind wie Glücksspiele. Und genau da finde ich eine härtere Kontrolle durchaus angebracht - nicht nur um Suchtgefährdete zu schützen (vor allem vor einem Rückfall von Unwissenden Ex-Spielern), sondern auch um das dämliche Pay-To-Win System abzustrafen.

Die härtere Einstufung von Spielen mit Gewaltinhalt ist mMn immernoch absoluter Unsinn - ein Warnhinweis ist zwar nicht verkehrt, aber am Ende stehen da die Eltern in der Aufklärungs- und Kontrollpflicht.
 
AW: Jugendschutz: Drogenbeauftragte fordert Verschärfung bei Spielen

Grundsätzlich sollte man anders mit Spielen umgehen. Dass viele (ich auch) süchtig sind und täglich zig Stunden zocken, ist auch nicht unbedingt das wahre.

Natürlich haben hier die Eltern gepennt oder waren zu nachlässig, aber wenn man was dagegen tun kann, dass Kinder weniger spielen, dann wäre auch ich dafür.

Was mich aber am meisten stört - auch das war bei mir der Fall -, ist, dass Kinder an teils doch krasse Spiele kommen. Ich spielte mit 10 Jahren auch schon Half Life, mit 13 oder 14 dann Team Fortress 2 (anfangs cut, später uncut). Im Nachhinein finde ich das nicht gut und würde es bei meinen Kindern anders machen.

Aber wie will man das kontrollieren. Man müsste bei Steam schon eine Alterskontrolle einführen wenn man ein Spiel ab 18 kaufen oder gar aktivieren will. Ob dies jedoch jemals geschieht ist fraglich. Von daher werden wir auch weiterhin Kinder in Shootern etc. sehen.
 
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Die Forderung ist natürlich Schwachsinn. Aber von der CSU hätte ich nichts anderes erwartet. Trotzdem wäre es nicht schlecht wenn man bei Spielen die ein hohes Suchtpotential bieten auch davor warnen würde, bei Glücksspiel wird das schon lange getan und wenn man bedenkt wie manche MMOs, F2P, Browser und Handy Spiele preislich aufgebaut sind und versuchen zum kauf von Extras zu animieren, find ich das da nicht so ein großer Unterschied ist.
 
AW: Jugendschutz: Drogenbeauftragte fordert Verschärfung bei Spielen

Aber wie will man das kontrollieren. Man müsste bei Steam schon eine Alterskontrolle einführen wenn man ein Spiel ab 18 kaufen oder gar aktivieren will. Ob dies jedoch jemals geschieht ist fraglich. Von daher werden wir auch weiterhin Kinder in Shootern etc. sehen.

Indem die Eltern dieser Kinder endlich mal ihren Arsch hoch bekommen und nachsehen was IHRE KINDER denn so treiben.

ABER HALT! Das fordert natürlich Auseinandersetzung der Eltern mit den Kindern, persönlichen Kontakt und Interesse der über "du hast nachher noch Flötenunterricht" und "wie läuft die Schule?" hinausgeht.
Das wollen wir den Eltern natürlich nicht zumuten!
Gucken was die Kinder eigentlich wollen und machen? Da kreieren wir lieber irgendeinen technischen Schutzmechanismus, den jeder gewiefte 13jährige innerhalb einer Woche geknackt hat. Und dann werden Publisher und Entwickler in die Verantwortung genommen.
 
AW: Jugendschutz: Drogenbeauftragte fordert Verschärfung bei Spielen

wen interessiert denn schon, was das marlenchen sagt?
ich geh erstmal einen rauchen.
 
AW: Jugendschutz: Drogenbeauftragte fordert Verschärfung bei Spielen

Grundsätzlich sollte man anders mit Spielen umgehen. Dass viele (ich auch) süchtig sind und täglich zig Stunden zocken, ist auch nicht unbedingt das wahre.

Natürlich haben hier die Eltern gepennt oder waren zu nachlässig, aber wenn man was dagegen tun kann, dass Kinder weniger spielen, dann wäre auch ich dafür.

Was mich aber am meisten stört - auch das war bei mir der Fall -, ist, dass Kinder an teils doch krasse Spiele kommen. Ich spielte mit 10 Jahren auch schon Half Life, mit 13 oder 14 dann Team Fortress 2 (anfangs cut, später uncut). Im Nachhinein finde ich das nicht gut und würde es bei meinen Kindern anders machen.

Aber wie will man das kontrollieren. Man müsste bei Steam schon eine Alterskontrolle einführen wenn man ein Spiel ab 18 kaufen oder gar aktivieren will. Ob dies jedoch jemals geschieht ist fraglich. Von daher werden wir auch weiterhin Kinder in Shootern etc. sehen.


Als Eltern hat man alle Kontrollmöglichkeiten die man braucht, um seine Pflichten wahrzunehmen.

Und aus diesen genannten Gründen, bin ich raus :daumen:
 
AW: Jugendschutz: Drogenbeauftragte fordert Verschärfung bei Spielen

Die Deutschen werden schon genauso "speziell" wie die Amerikaner..
Anstatt Verantwortung zu übernehmen als Elternteil lieber Gesetzte einführen... Armselig anzusehen wo die Menschheit hingelangt - Vernunft wird ad acta gelegt / aber bei der heutigen Gesellschaft kein Wunder und nachvollziehbar das solche Schritte notwendig sind
 
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