Jörg Haider - Unfall oder Anschlag ?

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AW: Jörg Haider - Unfall oder Anschlag ?

es war ein phaeton, 2,5 tonnen schwer... keine a-klasse... und die elektronischen hilfsmittel wie ESP sollen genau das verhindern. nämlich das ausbrechen des wagens. im endeffekt setzen diese mittel sicher nicht die physikalischen gesetzte ausser karft, aber sie sorgen dafür das der wagen in extremsituation beherrschbar bleibt und unterstützt den fahrer beim stabilisieren. aber das ist doch auch nicht so fraglich, fraglich ist warum keinerlei gegenmaßnahme ergriffen wurde.
 
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es war ein phaeton, 2,5 tonnen schwer... keine a-klasse... und die elektronischen hilfsmittel wie ESP sollen genau das verhindern. nämlich das ausbrechen des wagens. im endeffekt setzen diese mittel sicher nicht die physikalischen gesetzte ausser karft, aber sie sorgen dafür das der wagen in extremsituation beherrschbar bleibt und unterstützt den fahrer beim stabilisieren. aber das ist doch auch nicht so fraglich, fraglich ist warum keinerlei gegenmaßnahme ergriffen wurde.

Dann fahr mal auf einen Übungsplatz und teste es.
Ich habe das damals mit meinem Astra OPC gemacht, weil ich wissen wollte, wo die Grenzen sind und der Wagen fliegt genauso aus der Kurve wie vorher. Das ESP regelt zwar, aber wenn man zu schnell ist, ist man zu schnell, da hat die Elektronik keine Chance und bei jenseits von 100 Sachen ist die Elektronik überfordert, das kann dir jeder sagen, der sowas mal ausprobiert hat.
 
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Urg. ich wolllte doch auch nichts mehr schreiben...

Also nur ganz kurz:

Wenn der Phaeton nicht nachgeben würde, wären die Insassen nur noch schneller tot, weil es das gleiche wäre, als ob sie ohne Auto mit 200 Sachen vor den Betonpfeiler krachen würden.

Das Konzept einer Knautschzone beruht darauf, dass Energie verzehrt wird. Ein zu starrer Phaeton wäre nur noch tödlicher.

Deswegen sind die Crash-Teste bei 64 km/h und nicht bei 200 km/h. Das Auto müsste so "hart" sein, dass bei den normalen Unfallgeschwindigkeiten, wenn keine besoffenen Raser am Steuer sitzen, die Insassen schon schwere innere Verletzungen erleiden würden, durch die ungebremst weitergereichte Verzögerung.

Spring doch einfach mal aus dem Fenster und nehme eine 5cm Stahlplatte mit, die Dich schützen soll. Selbst im zweiten Stock, dem Äquivalent von 50 km/h, wird das keine reine Freude mehr sein, wenn Du zusammen mit der Stahlplatte aufprallst.

Die Stahlplatte wird heile bleiben...


Und Du widersprichts Dich mal wieder im gleichen Post.


der wagen gibt im gegensatz zum polo so gut wie nicht nach

aber

wenn ein 2,5t fahrzeug auf irgendein hinderniss knallt sieht 1. der wagen anders aus


Tut mir leid, bei deinem Diskussionsstil und der fehlenden Fähigkeit, mit Argumenten umzugehen, haben wir keine Chance, Dich umzustimmen. Dazu müsste ein Mindestmaß an konstruktiven Denken vorhanden sein.

Jedes Argument wird mit neuen, unbelegten Schwachsinn beantwortet.
 
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was drehst du mir die wörter im mund um? der phaeton gibt im gegensatz zum polo kaum nach. daran erkennt man die schwere und steifigkeit des fahrzeugs. wenn der phaeton auf ein starres hinderniss knallt sieht er definitiv anders aus!!! und vor allem das starre hindernis... aber das wird zum x-ten mal übergangen hier. DER PFEILER LEHNTE AM ZAUN?!

sie sollen unterstützen und mehr hat niemand behauptet... du redest dich um kopf und kragen^^ lese mal meinen link, dann hast du auch die aussage eines b-klasse testfahrers... belegen kann das freilich keiner (aber das können auch gegner der meinung nicht), aber es klignt doch sehr glaubwürdig.
 
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Urg. ich wolllte doch auch nichts mehr schreiben...

Ich eigentlich auch nicht mehr, aber es wird wieder lustiger. :D

Wenn der Phaeton nicht nachgeben würde, wären die Insassen nur noch schneller tot, weil es das gleiche wäre, als ob sie ohne Auto mit 200 Sachen vor den Betonpfeiler krachen würden.

Das habe ich auch schon geschrieben, aber niemand interessiert das. :(
Je mehr von einem Auto abfliegt, je mehr es sich verformt, desto mehr Energie wird abgebaut, desto weniger landet bei den Fahrgästen.
Ein Geländewagen mit starrem Aufbau schädigt seine Insassen mehr als ein kleiner Smart, der sich komplett zerlegt.

Das Konzept einer Knautschzone beruht darauf, dass Energie verzehrt wird. Ein zu starrer Phaeton wäre nur noch tödlicher.

So sieht es aus.

Deswegen sind die Crash-Teste bei 64 km/h und nicht bei 200 km/h. Das Auto müsste so "hart" sein, dass bei den normalen Unfallgeschwindigkeiten, wenn keine besoffenen Raser am Steuer sitzen, die Insassen schon schwere innere Verletzungen erleiden würden, durch die ungebremst weitergereichte Verzögerung.

Autofirmen machen keine Tests mit 100 und mehr Kilometer pro Stunde, weil diese Unfälle niemand überleben würde, das macht sich schlecht in der Werbung. ;)
Entscheident ist die Beschleunigung fürs Gehirn, da sind die meisten Schäden.
Arterien sind sehr dehnbar, die reißen nicht so schnell, aber das Gehirn hat kein Platz im Kopf, es schlägt sofort gegen den harten Schädelknochen und ist dann matsch.
Das Stammhirn hängt nur mit den Nerven am Rückgrat fest, das reißt bei den Kräften schnell ab, deshalb sind auch viele Motorradfahrer gute Organspender. :D :ugly:
 
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der wagen hat sich überschlagenen, da ist wohl klar wo der großteil der kinetischen energie hin ist... umso erstaunlicher das die karre mit 140kmh nach 36m zum stehen kommt? das geht selbst mit perfekten bedingungen nicht bei einer vollbremsung.
 
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Ich brauche bei 200km/h nur einen Meter Bremsweg, kommt halt darauf an, die gut die Abbremsung aussehen soll und wieso wird mehr kinetische Energie beim Überschlag abgebaut?
Da verliert der Wagen nicht mehr Energie als wenn er rollt.
 
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Sag mal, merkst du nicht langsam mal selbst aus was für einem Dunstkreis ALLE deine links stammen? Offensichtlich fangen die Leute, denen Estorik inzwischen zu langweilig geworden ist, an einfach irgendwelche blödsinnigen Verschwörungstheorien zu erfinden.

Fakt ist, dass KEINER dieser leute in dieser Richtung Erfahrung haben (technische Sachverständige z.B.), geschweige denn selbst bei den Ermittlungen dabei waren. Ihre Informationen ziehen sie nur aus irgendwelchen Pressefotos und machen daraus irgendwelche haarsträubenden Theorien.

Von daher, lass ich es bleiben, es gibt leute, die WOLLEN die fakten einfach nicht sehen. Dabei sind die Fakten im Falle Haider zu 100% logisch und nachvollziehbar.
 
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DER PFEILER LEHNTE AM ZAUN?

Endlich der ultimative Beweis! Der massive Betonpfeiler, der von der Mauer abgerissen wurde, kann natürlich nicht im Zuge der Aufräumarbeiten gegen den Zaun gelehnt worden sein. Vielmehr wurde er durch eine gezielte Sprengladung der Attentäter im richtigen Moment so gesprengt, dass er sanft am Zaun landete.

Natürlich kann die Kolliision mit der rechten Fahrzeugseite (die auch am Auto klar erkennbar ist) dank ESP nicht zu einen Überschlag führen.

Das ESP schützt einem ja auch davor, dass man auf gerader, trockener Strecke leicht nach rechts lenkt. Da es automatisch erkennt, ob ein Lenkeinschlag auf ein Hindernis zielt oder eine leichte Kurve nachzeichnet, ist mit ESP ein Lenken eigentlich überhaupt nicht erforderlich.

Und wenn Therence Skill zitiert und seine Argumentation zerpflückt, ist das natürlich ein "Herumdrehen der Wörter iim Mund". Andere Leute nennen das einen Diskurs.

Dass bei einer dynamischen Begegnung mit einem Phaeton der Polo mehr abbekommt, hat übrigens mit diesen Unfall soo wenig zu tun, wie deine Fragesalven mit Beweisen.
 
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Das sind meist dicke, schwarze, durchgängige Bremsspuren. Können also von keinem ABS-Auto stammen. Fahren ja auch noch mehr als genug mit rum. Wer mir so eine komplett durchgänige Bremsspur mit einem ABS-AUto zeigt, kriegt nen Eis! :ugly:

Deswegen meine ich ja auch die dicken, (oft nicht ganz so) schwarzen Bremsspuren, die alle 20 bis 30 cm für ein paar cm unterbrochen sind.


Selbst mit "nur" 100km/h überlebt man einen Unfall nicht:

YouTube - Crash test 100km/h VW Golf 2008

Wie es dann mit 140km/h UND überschlag aussieht - brauchen wir da noch drüber zu diskutieren? Selbst wenn Haider keine äußeren Verletztungen gehabt hätte, wären sämtliche inneren Organe zerquetscht und er dennoch tot.

Das kann man so pauschal auch nicht sagen. Es haben schon Leute Unfälle mit jenseits 150 km/h unverletzt überlebt (z.B. ein Freund von mir mitsamt seinen Eltern) und andere sind schon bei Unfällen unter 50 km/h gestorben.

Wenn man allerdings vor eine starre Wand fährt, hat man prinzipiell recht schlechte Karten.
 
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Deswegen meine ich ja auch die dicken, (oft nicht ganz so) schwarzen Bremsspuren, die alle 20 bis 30 cm für ein paar cm unterbrochen sind.
Naja, ich würd mal in die Werkstatt, wenn mein ABS dermaßen grobmotorisch funktioniert :ugly: Normalerweise hinterlassen ABS Autos (zumindest moderen) fast keine Bremsspuren mehr, das erkennt man dann nur mit viel Sachverstand und scharfen Augen.

Das kann man so pauschal auch nicht sagen. Es haben schon Leute Unfälle mit jenseits 150 km/h unverletzt überlebt (z.B. ein Freund von mir mitsamt seinen Eltern) und andere sind schon bei Unfällen unter 50 km/h gestorben.

Wenn man allerdings vor eine starre Wand fährt, hat man prinzipiell recht schlechte Karten.
Ja stimmt, Geschwindigkeit tötet einen nicht, nur plötzlich still stehen tötet einen ;)
Dennoch sind die Überlebenschancen mit höhere Geschwindigkeit immer geringer (statisch gesehen). Daher gibt es (meiner Meinung nach) nicht viel zu zweifeln an der offiziellen Version. Die klingt auf jeden Fall deutlich schlüssiger und logischer als irgendein Mordanschlag mit irgendner Sprengladung und zig bösen Männern die hinter dem Zaun warten um schnell Beweise zu hinterlegen.
 
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selbstverständlich wühlt ein 2t phaeton den sand auf, wenn er auf dem rasen eine vollbremsung macht?!

Oh, bei Sand mag das selbstverständlich sein.
Bei einer geschlossen Grasnarbe und einer feuchten, glatten Oberfläche (auf der einige Leute nicht mal in der Lage sind, aufrecht zu laufen), sehe ich das nicht so selbstverständlich. Sicher: der Wagen drückt sich ein bißchen ein (ein bißchen! Wer schon mal eine Auto auf dem Fuß stehen hatte, weiß, dass die Dinger zwar schwer sind, das aber in Teilen über eine große Auflagefläche ausgleichen) - aber es fällt mir schwer eine zwingende Erklärung dafür zu finden, dass sich zusätzlich ausreichend Energie mittels Bremsen übertragen lässt, um größere Schäden zu erzielen. Ein einfaches Rutschen scheint eine durchaus mögliche Alternative zu sein und Spuren, die zu einem eben solchen passen, sind somit erstmal nicht merkwürdig.
Wer sich sicher ist, es besser zu wissen, mag uns die Quelle seiner Erkenntniss präsentieren.

wie gesagt blockieren auch mit abs die räder für kurze momente! Jeder der selber auto fährt weiß das auch! und das kann man noch besser bei trockener fahrbahn beobachten, da hörst du es dann sogar quietschen...

Also ich kann dir versichern, dass mein Auto nicht bei Bremsmanövern quietscht. Es rattert, wenn das ABS einschlägt, aber Quietschen tut es höchstens bei sehr, sehr grenzwertigen Kurvengeschwindigkeiten. Da muss ggfs. auch verschiedene Generationen eines ABS und deren Feinfühligkeit berücksichtigen.

Nicht desto trotz stimmt es, das Räder auch mit modernstem ABS blockieren können - sogar vollständig und für längere Zeit, wenn es alle (berücksichtigten) Räder gleichzeitig sind, da ABS nur die Unterschiede zwischen den Rädern auswertet. (kann man auf Schnee relativ gut ausprobieren)
Die Frage ist und bleibt, ob Haider ausreichend stark und auf einer entsprechenden Oberfläche gebremst hat, haben sollte, gar musste (Stichwort: Reaktionsverzögerung, Zeit bis zum Aufbau der vollen Bremswirkung. Gerade unter Alkoholeinfluss), um Bremsspuren mit diesem Fahrzeug hervorzurufen und ob der in Frage kommende Ort ausreichend dokumentiert ist, um genau das auszuschließen?
Zumindest letzteres ist in diesem Thread nicht gegeben.
Der erste Teil könnte aufgrund der psychologischen Komponente schwer zu klären sein und würde zumindest eine abschließende, belastbare Klärung des Alkoholpegels und der Tätigkeit im Moment des Unfalls vorraussetzen.

Bis dahin sind weitere Diskussionen über Bremssysteme imho nicht für weitere Schlüsse zu gebrauchen.



@ruyven

du solltest dir mehr mühe geben als mod in einem forum mit politischem teil objektiv zu sein. es macht den anschein das du deine schiene fährst und alles was da nicht reinpasst wird ins lächerliche gezogen oder gleich unterbunden.

Die Moderation ist sich dieser Problematik bewusst und ich gebe mir alle Mühe. Du kannst gerne andere Mods oder Admins zu Rate ziehen, wenn du dich ungerecht behandelt fühlst. Wir sind uns aber ebenso dem Eskalationspotential bewusst, der in einem Politikteil schlummert, wenn man rein subjektive "Diskussionen" über Meinungen zulässt. Deswegen ist das A und O dieses Forums die schlüssige Argumentation ausgehend von verlässlichen Quellen.
Die Reaktionen (bzw. das ausbleiben der selbigen) bei einigen Personen, die fast schon chronisch das Gegenteil meiner Meinung vertreten, lassen mich zur Zeit zu dem Schluss kommen, dass ich die Balance zwischen fehlender Kontroller und zu starker Einschränkung ganz gut und ohne allzu viel moderative Willkür halte.

fütter deine beiträge doch mal mit sinnvollen infos und versuch nicht immernur die kommentare der anderen auf diese blödsinnige art und weise lächerlich zu machen. was denkst du woher die ungereimtheiten mit dem alkohol kommen? selbst den mediziner ist das nämlich aufgefallen und das wissen auch diese nicht zu erklären! normal ist es nämlich NICHT! aber hauptsache du hast wieder was gesagt...

Entschuldige: Ich kann meine Beiträge nur schwer mit schlüssigen Infos füttern und über etwas anderes Reden, als Behauptungen anderer, solange hier ausschließlich Behauptungen aufgestellt werden. Ich kann mir z.B. deine Behauptung, dass ein Mediziner irgendetwas an Haiders Alkoholpegel nicht erklären konnte, mit Abstand am einfachsten damit erklären, dass es diesen Mediziner und seine Feststellung überhaupt nicht gibt. (die zweit einfachste wäre der Alkoholpegel des Mediziners :ugly: )
Solange hier niemand mal eine Quelle vorlegt, die Fakten bringt, z.B. Beweise für die Alkoholverteilung, die in Haiders Körper gefunden wurde, gibt es nichts, über das man weiter diskutieren könnte. An belastbaren Quellen wurde aber bislang ausschließlich der offizielle Untersuchungsbericht vorgelegt, woraus (logischerweise) keine zu erklärenden Wiedersprüche resultieren.

Ich möchte an der Stelle anmerken, dass ich diesem Thread noch maximal 1-2 Tage gebe (abhängig vom Eskalationsgrad), bis sich das ändert.

genauso sind die quellen über seine verletzungen die öffentlichen meldungen...bevor du wieder jammerst, guckst du hier:

Jörg Haider ist tot: „Ein Hang zu überhöhter Geschwindigkeit“ - Ausland - Politik - FAZ.NET

Ah - na das ist doch mal was.
Wo ist da bei den Verletzungen jetzt das Problem?

Die mittelsäule wurde sicher nicht von den hilfskräften zu bergung zerschnitten. sonst wäre das ganz simpel auch offiziell bekannt und niemand würde sich darüber wundern.

Meine Erfahrung mit Verschwörungstheorien besagt, dass die Existenz einer Informationen noch niemanden daran gehindert hat, sie zu ignorieren, wenn sie nicht in die eigene Theorie passt.

auch waren beim eintreffen der sicherheitskräfte beide türen auf der fahrerseite abgerissen, weshalb es unnötig war ihn herauszuschneiden!

Laut der letzten von dir zitierten Quelle war die Fahrertür abgerissen, über die hintere Tür wird keine Aussage gemacht.
Im übrigen legen die Bilder nahe, dass die Türöffnung beim eintreffen der Rettungskräfte nicht annähernd ihre normale, das Aussteigen ermöglichende, Form hat, so dass auch bei fehlender Tür ggf. Arbeiten am Wagen nötig waren.

Hier gibt es nochmal anschaulich einige ungereimtheiten aufgelistet, ausserdem werden mögliche gründe und täter angeführt:

Leider auch da mit quasi nur Lücken und quasi gar keinem Material.
 
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Naja, ich würd mal in die Werkstatt, wenn mein ABS dermaßen grobmotorisch funktioniert :ugly: Normalerweise hinterlassen ABS Autos (zumindest moderen) fast keine Bremsspuren mehr, das erkennt man dann nur mit viel Sachverstand und scharfen Augen.

:ka: Ich habe mir noch nie angesehen, ob ich nach einer scharfen Bremsung auch solche Spuren hinterlassen habe. Ist mir auch eigentlich egal. Kann auch sein, daß solche Spuren von Sportwagen mit Renn-ABS kommen, das später, dafür aber deutlich härter regelt. Um Köln herum sieht man solche Spuren auf den Autobahnen jedenfalls recht häufig.

Ja stimmt, Geschwindigkeit tötet einen nicht, nur plötzlich still stehen tötet einen ;)
Dennoch sind die Überlebenschancen mit höhere Geschwindigkeit immer geringer (statisch gesehen). Daher gibt es (meiner Meinung nach) nicht viel zu zweifeln an der offiziellen Version. Die klingt auf jeden Fall deutlich schlüssiger und logischer als irgendein Mordanschlag mit irgendner Sprengladung und zig bösen Männern die hinter dem Zaun warten um schnell Beweise zu hinterlegen.

Da stimme ich Dir doch zu. Ich zweifle auch nicht an den offiziellen Erbenissen. Es wird schon so sein, wie es von offizieller Seite festgestellt wurde.
 
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:ka: Ich habe mir noch nie angesehen, ob ich nach einer scharfen Bremsung auch solche Spuren hinterlassen habe. Ist mir auch eigentlich egal. Kann auch sein, daß solche Spuren von Sportwagen mit Renn-ABS kommen, das später, dafür aber deutlich härter regelt. Um Köln herum sieht man solche Spuren auf den Autobahnen jedenfalls recht häufig.
Es fahren noch mehr als genug Autos ohne ABS herum. Also beim Fahrsicherheitstrainig hat kein Auto irgendeine Bremsspur hinterlassen, selbst bei Vollbremsungen aus 100km/h und mehr. Ich weiß also ehrlich gesagt nicht, wie das gehen sollte, wirklich sichtbare Bremsspuren (zumindest für die Fotos, die so im Internet kusieren) mit ABS hinzukriegen.
 
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Nur warum sollten Autos ohne ABS Bremsspuren mit diesen charakteristischen regelmäßigen Lücken produzieren?
 
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Jörg lebt jetzt zweifelsohne mit den Nazis entweder im Mittelpunkt der Erde oder auf der Nazi-Mondbasis.
 
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Das möchte ich ausschließen. Die habe ich immerhin in den Achtziger Jahren noch so gut wie nie gesehen. Seit den 90ern nehmen sie zu, heute sind sie geradezu häufig anzutreffen. Sollten mit einem Mal die Autos leichter geworden sein? Eher das Gegenteil ist der Fall.
 
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