Nichts für Ungut bei denen, die mit meinem Kommentar so gar nicht einverstanden sind.
Da ich seit 1988 mit Ramdisks arbeite und Systeme tune, bilde ich mir ein, auch euere Hinweise
(dennoch vielen, vielen ehrlich gemeinten Dank !) schon alle durchgespielt zu haben. Es war die reinste Sisyphos-Arbeit. Bei vorherigen Rechnern hat das ja prima geklappt. Bei Ryzen (Fatal1ty Professional Gaming x399) eben nicht mehr. Bei mir geht der Ram nur bis minimal über 1500 Mhz.
Mein damaliger Rechner konnte, entsprechend getunt mit 14 Mhz mit Pentiums 500 mithalten.
"Schneller" habe ich den 1950x zwar schon gekriegt. Mein Notebook mit 2.4 Ghz, mit 800-Mhz-Rams ist aber trotzdem schneller. Und da kann ich im BIOS keine Timings verstellen. Da gibt es kein Menü dafür.
Und dann ist der auch noch mischbestückt mit 8er und 4er-Riegeln. (24 GB, möglich 32, Hynix)
Die Kopiertransfers sind auf dem Ryzen natürlich schon am schnellsten. Aber das ganze operative Handling ist eher müde. Die CPU habe ich auf 4,2 Ghz. Den BCLK auf 100 gelassen.
Auch mein alter X58 mit I7-920 auf PCIe2, DDR3 1600, ist da noch schneller; also im operativen Handling. Latenzen und so.
Hier zwei Benchmarks mit Ramdisk, da bei einer Ramdisk Unterschiede bei Einstellungen leicht zu sehen sind. Bei SSDs oder NVMes ist eine Änderung nach oben oder unten ja kaum feststellbar.
1x Notebook, Win 8, AS SSD Benchmark
1x 1950x, Win 10, Crystal Diskmark
Die sind zwar 1x INTEL, 1x AMD und in ihren Eigenheiten schwer vergleichbar, aber eine Tendenz ist schon auszumachen. Während auf allen anderen meiner Rechner (Intel) stabil fast das Gleiche angezeigt wird, springen die Werte wie das besagte Jojo beim 1950x kräftig auf und nieder.
Inzwischen habe ich das aber relativ stabil bekommen. Darum auch gleich 4 Fenster beim Ryzen, damit man das (die noch verbliebenen Hüpfer) auch sieht.