Ist meine CPU Ryzen 3900X Teildefekt sprich Ramkontroller?

G

Gast1705317003

Guest
Hallo Leute,hab da seit längerem probleme ungefähr seit 3-4 Montane das meine CPU per XMP Profil 3200Mhz nicht(mehr) stabil läuft obwohl sie dafür ausgelegt ist.Und das unabhängig welchem UEFI BIOS Version genutzt wird.Es wurden schon alles mögliche getestet ,sprich höhrer Ramspannung bis 1,40V oder höherer CPU Soc Spannung und Ram Latenzen/Timings wurden entschäft.Selbst ein 2ter Ram-Kit was 100% fehlerfrei läuft(Memtest)kommen die gleichen fehler.Also 2 Ram-Kits(3200Mhz)von G.Skill 2x8GB(Samsung B-Dies)oder die Corsair Vegeance LPX 2x16GB DDR4 3200Mhz.Wo die CPU neu war gabs keinen derartigen probleme einige Jahre lang.Jetzt frage ich mich ob meine CPU einen teildefekt haben könnte,sprich Ramkontroller?Wenn das System im UEFI Standardsettting mit 2133Mhz Ramfrequenz läuft gibts keine abstürtze,nur wenn XMP Profil aktiviert sind.Dazu gibts noch Fehlermeldung Ereigniss 19,was vom Prozessorkern Fehler verursacht wird.Die Bilder dazu füge ich noch bei und einige UEFI Screenshoots.Ist meinen CPU teildefekt,was meint ihr?

Screenshot (12).png
Screenshot (13).png
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Hab sogar letzte Woche die CPU nochmal ausgebaut und Pins kontrolliert,es alles Ok und WLP drauf und wieder eingebaut.

grüße Brex

 
Bitte überprüfe mal die Spannungen unter windows mit etwas pech werden die Spannungen vom Bios nicht übernommen.
Ist das Bios den up to date?
Demontiere Notfalls mal den Kühler und schaue ob Pins verbogen sind. Achte bei der wieder Montage des Kühlers darauf nicht zuviel anpressdruck zu verwenden.
 
Zeig uns doch mal Bilder der CPU-Z Karteikarten. Vor allem von "Memory" und "SPD". IdR geht ein IMC nicht einfach so mal "kaputt". Dafür musst Du schon für eine längere Zeit zu viel Spannung durch jagen. Auf einem der Screenshots liegt dort eine DRAM Spannung von 1,192v an. Hast Du die 1,368v übernommen gehabt oder nur eingetippt? Ohne das Du uns den Zusammenhang zwischen den Screenshots erläuterst kann man daraus keine Rückschlüsse ziehen. Die Aussagekraft ist quasi null.
 
Bitte überprüfe mal die Spannungen unter windows mit etwas pech werden die Spannungen vom Bios nicht übernommen.
Ist das Bios den up to date?
Demontiere Notfalls mal den Kühler und schaue ob Pins verbogen sind. Achte bei der wieder Montage des Kühlers darauf nicht zuviel anpressdruck zu verwenden.
Ja,das war eines der ersten dinge was ich überprüft hatte.Und es war tatsächlich so das die wirklich Ramspannnung immer etwas nierdiger war,als das was vom BIOS angegeben war mit 1.350V.Bei XPM Profil 3200Mhz war mit 1.350V Ramspannung angegeben.Doch real lag die Ramspannung bei 1,344 V.Deswegen habe ich das mauell auf 1.360V angehoben.Bis testweise auf 1.4 V.Doch das problem war damit nicht behoben und mehr Spannung über 1,4V wollte das System garnicht mehr starten.
Den CPU hatte ich vor einer Woche nochmals ausgebaut und die Pins geprüft,war alles in Ordnung und wieder zusammengebaut.Problem immer noch vorhanden und habe nochmals den CPU-Kühler etwas weiter gelöst,es war vorher doch etwas strammer gewesen nach gefühl.
Das UEFI BIOS ist das aktuellste und es spielt auch keine rolle welchen BIOS Version ich teste,das ist immer das gleiche problem.
Ich habe das System immer in ihren vorgegeben Spezifikationen betrieben,als kein CPU OC und Ram nach XMP-Profil 3200Mhz betrieben mit leichte korrektur bei Ramspanung weil sie etwas zu nierdrig real war.
 
Zeig uns doch mal Bilder der CPU-Z Karteikarten. Vor allem von "Memory" und "SPD". IdR geht ein IMC nicht einfach so mal "kaputt". Dafür musst Du schon für eine längere Zeit zu viel Spannung durch jagen. Auf einem der Screenshots liegt dort eine DRAM Spannung von 1,192v an. Hast Du die 1,368v übernommen gehabt oder nur eingetippt? Ohne das Du uns den Zusammenhang zwischen den Screenshots erläuterst kann man daraus keine Rückschlüsse ziehen. Die Aussagekraft ist quasi null.
Die Ramspannung mit 1,192 ist bei Standard Settings mit 2133Mhz Ramfrequenz,wobei das eigentlich mit 1,2V im UEFI angezeigt wird.Aber real liegt sie niedriger,genauso bei 3200Mhz per XMP wird 1,350V angezeigt als Ausgangswert.Aber nach übernahme des Profil wird real 1,344 V gezeigt.Deswegen mußte ich nochmal die Ramspannung etwas korregieren damit das über 1.350V betrieben wird.Habe ich auf 1.360V ungefähr eingestellt.Aber auch höhere Ramspannung z.B. 1.4V. ändert nichts an der situation.Hab das XPM-3200Mhz per XMP-Profil eingestellt,das sind die Screenshoot,s dazu vom BIOS eingestellte Werte bzw. von mir korregierte Ramspannung.Und die Ram Module stecken in den Ram Slot A2 und B2.Und Chipsatztreiber sind die aktuellsten.
CPU-Z habe ich jetzt keine Screenshoots,aber das kann man auch direkt vom BIOS auslesen lassen,welche Ramfrequezen und Timings das Ram-Kit hat.
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Hier einiger Bilder XMP-Profil mit 3200Mhz mit 1,350V als Ausgangswert,aber real 1,344V
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Und hier im unteren Bild mit korrektur der Ramspannung mit 1.360V
IMG_20210916_124047.jpg


Und einige Screens vom HWInfo64 Tool mit Fehlermeldung Hardware was kurze Zeit später meist zum Reboot führt und all die anderen Spannungen vom CPU &Co,
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Also keine Ahnung was hier bei mir das problem ist?Aber ich denke das was mit CPU was nicht stimmt.Ich hoffe das das mit den Screenshots passt.Gab,s da probleme.



t.
 
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Laufen die Sticks mit 1T oder 2T Command Rate? Falls 1T stell mal auf 2T um und schau ob es dann noch Errors gibt.

P.S. Das mit den Spannung ist ASrock typisch. Auf meinem B450 Pro4 im 2t PC sind die real auch etwas niedriger als im BIOS eingestellt. Auf meinem alten x570 Taichi im Haupt PC war das auch der Fall. Ich denke das liegt an dem Controller Chip den ASrock für Memory benutzt.
 
Hab gerade im BIOS auf 2T Komandrate umgestellt mit 3200Mhz XMP und korregierten Ramspannung auf 1.368V.Aber komischweise hat das BIOS nicht auf 2T umgestellt?Warum auch immer,siehe hier
Screenshot (14).png

Zumindest wird erstmal keine Fehler angezeigt,aber kommt bestimmt wieder.Beim umstellen des XMP wollte das System nicht starten blieb bei Post LED mit 8d Code stehen.Aber nach recherche ist das kein Debug Code.Da gabs dazu in anderen Foren Beiträge das Ramspannung und Co.vom Bios aus zu nierdig eingestellt wurden ist.Durch erhöhen der Spannung bzw korrektur würde das behoben und wieder funktionieren wie es sein sollte.Doch bei mir ist das eben nicht so.Mal kann es sein das einige Tage,ohne Fehler läuft und dann kommt es zu reboots.Als letztes habe ich sogar.als letzte möglichkeit.Was auch gennant wurden ist in den Foren,das abstellen des C-State des CPU und dann schien das wirklich die Lösung gewesen zu sein.Doch heute kam es wieder zu den gleichen problem.
 
Ne grad eben wieder abgestürtzt.Weiss nicht mehr weiter,hab noch nie derartige probleme gehabt.Kann nur CPU sein oder doch was anderes?Wenn jemand ideen hat,immer her damit.Ansonsten müßte ich dann mit Standard Ramfrequenz 2133Mhz leben,was sehr ärgerlich ist.Oder diese CPU ersetzen? 2 unterschiedliche Ram-Kits getestet und arbeiten zu 100% Fehlerfrei mit Memtest bei Standard Settings.Vielleicht fällt jemanden was dazu was ein,was man noch versuchen könnte.
 
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Nabend
Erst Mal echt doof das es nicht läuft

Vielleicht sind deine RAM Nebenspannungen zu gering

Soc Spannung konnte ich bei hwinfo sehen und 1081 ist ok. Es gibt aber noch
IOD voltage
CCD voltage
Vddp voltage
Ein anheben der vccp hat mir zum Beispiel die whea Fehler erspart
Vllt legt das Board diese falsch an

Die kannst du mit Zentimings auslesen


2-1260.f6523cc7.png
So sieht's mit 3200c14 (bdie) aus
Es kann aber auch gut sein daß je nach Boardhersteller auch etwas mehr Spannung drauf muss

Du kannst auch alle Timings die oben im Bild zu sehen sind manuell eintragen
 
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Hallo Leute,hab da seit längerem probleme ...

Diese Probleme wirst du leider nicht mehr los werden. Und es ist auch nichts "kaputt".
Die starken Leistungseinbrüche (Jo-Jo-Effekt) bei AMD Ryzen-Modellen liegt in der Chiparchitektur. Mit dem letzten BIOS-Update ist dieser katastrophen-nahe Zustand aber schon sehr viel leichter geworden. Ryzen (und Epic) werden daher bei WEITEM nie leisten, was Ihnen von AMD angedichtet wurde.
Nabend
Erst Mal echt doof das es nicht läuft...
Das wird es auch nie. Ich habe monatelang die verschiedensten Timings durchgespielt.
Mein 1950x hat das BIOS öfter gesehen als das OS oder eine Anwendung.
Und es liegt auch nicht am Ram-Controller. Das CPU-Chiplet-Design der Ryzen- und Epic-Reihe ist AMD etwas unglücklich geraten. Mein 1950x kommt nicht mal nur an die Nähe meines INTEL-NB mit 2.4 Ghz und 800 Mhz-Ram heran. Dieser CPU-Typ wäre in einer Müllverbrennungsanlage besser platziert gewesen als auf einem Motherboard.
 
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Das kannst Du so nicht pauschalisieren. Bei mir lief sowohl ein R7 1700, ein 3700X und auch jetzt der 3950X stabil und primestable. Der 1700er hatte einen 2666Mhz RAM, der nicht viel höher tastete, der 3700X und der 3950X lassen den 3000er aber mit 3466Mhz laufen und IF-Takt von 1733Mhz. CL 15 ist da leider etwas zu scharf, weswegen ich CL 16 nutze, aber das ist mit dem alten X370 erklärbar.

@Threadersteller

hast Du das Board bereits bei der Fehlversuche ausgeschlossen oder vermutet Du nur, dass das Problem von der CPU kommt?
 
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Diese Probleme wirst du leider nicht mehr los werden. Und es ist auch nichts "kaputt".
Die starken Leistungseinbrüche (Jo-Jo-Effekt) bei AMD Ryzen-Modellen liegt in der Chiparchitektur. Mit dem letzten BIOS-Update ist dieser katastrophen-nahe Zustand aber schon sehr viel leichter geworden. Ryzen (und Epic) werden daher bei WEITEM nie leisten, was Ihnen von AMD angedichtet wurde.
Sorry aber totaler Schwachsinn
Ich hatte bis jetzt jede Reihe vom ryzen und alle liefen wie sie sollten (bis auf der 3900x ,der lief mit 50 MHz weniger als beschrieben von AMD )

Die Probleme wie du es nennst bekommt er weg
Es liegt meist daran dass das Board manchmal nicht korrekt alles übernimmt und das ist nicht auf AMD zurückzuführen sondern auf die Boardhersteller
Gute Boards können mit den Spannungen die AMD vorgibt klarkommen
Boards die nicht so gut sind brauchen da etwas mehr
Jeder ryzen 3000 schafft die 3200mhz RAM
Dafür sind die spezifiziert
 
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Die starken Leistungseinbrüche (Jo-Jo-Effekt) bei AMD Ryzen-Modellen liegt in der Chiparchitektur.
Ich konnte dieses Problem komplett beheben!

Mein Navajo-Schamane hat durch Verbrennen von Teebaumblättern und einer geheimen Kräutermixtur nicht nur sämtliche Leistungseinbrüche beseitigen können, sondern auch die Leistung nochmal um 5% steigern können. Einziger Nachteil des Ganzen ist, dass ich vor jedem Rechnerstart erst eine Beschwörungsformel aufsagen muss. Für deren korrekte Aussprache musste ich erst einige Stunden Privatunterricht nehmen, da mein Navajo leidlich schlecht ist. Die Hardware musste ich auch modden. Ohne einen kleinen Teebaumzweig auf dem CPU-Kühler funktioniert es nicht. Aber so freut sich der Komposthaufen durch neuen Familienzuwachs, wenn der Zweig vertrocknet ist und ein neuer eingelegt werden muss…
 
Wenn du was hilfreiches zum Thema bei zu tragen hast, dann immer raus damit.
Ansonsten bist du auch herzlich eingeladen, ein eigenes Thema zu eröffnen, wo wir dir vlt. bei deinen Problemen helfen können.

Aber komischweise hat das BIOS nicht auf 2T
Hast du zufällig auch manche "OC" Optionen doppelt auf deinem ASRock Board?
Wie z.B. diese hier unter "advanced"?
1631860708733.png

Wenn du im "OC Tweaker" Menü rumschraubst, sollten eigentlich diese Settings gelten, aber:

Ich erinnere mich aber an die frühen (evtl. verbuggten?) UEFIs von MSI auf meinem Board.
Da musste ich auch in eines dieser doppelten Menüs, um dort die Commandrate zu ändern.
Bzw. ich musste den "Gear Down Mode" (glaube ich) dort einschalten, und dann konnte ich die CR erst umstellen.
Klick dich doch da mal durch und wenn du was findest:
"Gear Down Mode" einschalten, Commandrate auf 2T und dann mal testen.

Ansonsten: Was passiert denn, wenn du XMP aktivierst und dann händisch die Taktrate einbremst auf 2933MHz bspw.?
 
Wenn ich mich recht entsinne läuft das ganze so ab Ryzen Master AMD overclocking und dann kommen die Settings im Bios. Bedeutet das zu erst genannte überschreibt die Settings vom nachfolgendem
 
Hatte früher selbes Problem mit meinem Ryzen 2600, Gigabyte X470 Aorus Wifi 7 und G.skill FlareX 3200 CL14.

XMP Profil nicht lauffähig.
Treiberseitig alles probiert. BIOS/Settings gecheckt.
Manuell auch nicht 3200, 2933, 2667.
Nur 2133 Mhz liefen stabil.
Bin irgendwann wahnsinnig geworden und habe ein funktionierendes Ryzen System vom Kollegen geholt.

Seine Patriot 3200 liefen in seinem System XMP 3200 Mhz. Nicht aber in meinem Gigabyte X470.
Meine Flare-X 3200 liefen dagegen nicht in seinem System XMP 3200 Mhz (Verdacht schonmal RAM).

Sein Ryzen 1600 lief in meinem Gigabyte X470 ebenfalls nicht XMP 3200 stabil. Bei sich aber schon.
Mein Ryzen 2600 lief dagegen in seinem System XMP 3200 stabil (CPU ausgeschlossen -> Fokus Mainboard)

Irgendwann startete das ****** Gigabyte X470 System dann überhaupt nicht mehr, egal mit welcher Kombi = blackscreen. Das Board lief ganze 3 Tage nach Anlieferung, mehr instabil wie stabil.

Das Gigabyte X470, sowie der Flare-X RAM wurden reklamiert und von MF als RMA mit besagtem Hintergrund anerkannt. Mir ist zwar bis heute nicht exakt klar, was passiert ist - aber das Board war defintiv defekt und die teuren Flare-X konnten ihre XMP 3200 Mhz Garantie bei mir nicht erfüllen.

Nach erhalt der neuen (anderer) Hardware lief alles tadellos, auch im OC, so wie die 20 Jahre davor in meinen Systemen.

Hast du irgend einen Kollegen, wo du nach Ausschlussverfahren durchtesten könntest?

VG Stefan
 
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