ist der Euro noch zu Retten ?

soll der Euro bleiben ?

  • Der Euro soll bleiben, und um jeden Preis gerettet werden.

    Stimmen: 26 36,1%
  • weg mit dem Euro, und zurück zur DM, was gehen uns die Schulden anderer an.

    Stimmen: 35 48,6%
  • mir egal.

    Stimmen: 11 15,3%

  • Umfrageteilnehmer
    72
Status
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Nein ich Diskutiere gerne mal mit meine Malerlehrer über sowas da er selbst in Amerikanischen Aktien anlegt und des alles beobachtet und wir denken beide das der Euro sich nicht mehr allzulange hält.
 
mir ist es egal. Wenn jetzt DM wieder eingefürht wird ,werden davon die Preise auch nicht sinken. Das wird dann so laufen wie beim Euro ---> 1:1 Umrechnung in den Läden und so.
Von mir aus können se auch die Reichsmark einführen oder wir können wieder mit Schafen, Kühen und Gewürze handeln :D
 
Da muss ich dir widersprechen. WIR also du und ich etc. wir profitieren eigentlich überhaupt nicht davon das den Griechen geholfen wird, weil WIR zahlen mit unseren Steuergeldern die Zäche.

Wirklich profitieren tun nur nen paar hundert oder tausend Reiche/Bänker die sich verzockt haben und jetzt im Prinzip es einfach verk***t haben. Denen nun aber der Arsch gerettet wird. DIE profitieren ungemein, und das zum kotzen.

Wer Risiken eingeht soll auch selbige tragen, wenn er sich verzockt Punkt aus Ende!:motz:

Ok, das war von mir undeutlich ausgedrückt. Ich meinte nicht die Hilfe für Griechenland, die uns hilft, sondern die Gelder die wir sonst an die EU zahlen, womit halt zum größten Teil die Oststaaten Subventioniert werden, aber ein kleiner Teil auch zu uns zurückkommt, um hier zu subventionieren.
Das gehörte hier also eigentlich gar nich her.

Das die Schuldigen das ausbaden sollten, dafür bin ich auch aber das is nich so einfach, wie ich oben geschrieben habe, weil man sich mit der Gemeinschaft EU zu stark aufeinander verlassen hat.
 
Bei manchen frage ich mich wo einige leben!
seht das ganze doch einfach mal so wie es im wirklichen leben ist.
Wenn ich die Währungen/Wirtschaftswachstum/Infrastruktur von 16 Nationen mische, wovon knapp 3/4 fast mittellose bzw. weit hinter den stärkeren Nationen liegen, was kann da nach Adam riese wohl rauskommen. Mit 4 Starken Industrienationen kann man doch nicht versuchen die restlichen Länder, durch finanzielle Hilfen auf den gleichen Stand zu bringen. Wir versuchen seit knapp 20 Jahren ein Teil unseres eigenen Landes (ehmals DDR) Hochzupeppeln und sind noch lange nicht fertig, mal ganz zu schweigen was wir schon da alles reingebuttert haben, zumal bei diesem Unternehmen noch nichtmal sowas wie Mentaliät/Lebensweisen ect. im weg sind.

Wer sich hier auf statistiken beruft und was irgendwelche Gelehrten in irgendwelche Statments schreiben, glaubt auch an den Weihnachtsmann;)
Fakt ist doch das sehr viele Waren manchmal bis zu 500% mehr kosten als es noch zu DM Zeiten war. Die Löhne sind allerdings gekürzt worden. Wenn ich damals auf meine Haushaltsrechnung geschaut habe und tue es heute, bekomme ich ein Schock.

Der € war von Anfang an ein totes Kind, wo hauptsächlich DE die Zeche zahlt und ich weiß bis heute nicht warum.
Wir Pumpen Millarden in Länder wie Irland, letland, Estland, Bulgarien, Rumänien ect. die teils auserhalb der Großstädte 50 Jahre hinter unserer Zeitrechnung stehen und das geilste daran ist, das die mit unserem Steuergelder auch noch so spekulieren, das sie Pleite gehen.

Das was wir da angeleiert haben war alles viel zu schnell. Die Stärksten Staaten hätten das erstmal alleine machen sollen und alle anderen hätten sich dann anschließen können sobald sie unseren level erreicht hätten.
Natürlich hätte man potenzielle Anwärter mit sehr niedrigen Dahrlehn helfen können, aber mehr auch nicht.
Jetzt über biegen und brechen an was fest zu halten, was wir unterm Strich zahlen sollen finde ich absolut verwerflich, zumal die noch selber daran schuld sind, aber wofür gibt es denn die bescheuerten "Großen" die pumpen doch eh wieder rein, denn nun können sie ja nicht mehr anderes, oder das Boot sinkt mit uns allen.:lol:
 
Ich warte auf den Tag an dem ein Euro ein Schweizer Franken wert ist. Und dann geh ich mal richtig schön einkaufen.:daumen:

Eigentlich ists mir egal
 
Wir versuchen seit knapp 20 Jahren ein Teil unseres eigenen Landes (ehmals DDR) Hochzupeppeln und sind noch lange nicht fertig, mal ganz zu schweigen was wir schon da alles reingebuttert haben, zumal bei diesem Unternehmen noch nichtmal sowas wie Mentaliät/Lebensweisen ect. im weg sind..

Ich hoffe du meinst mit wir auch die Menschen die in den Bundesländern leben, die ehemals DDR genannt wurden, denn auch die (jedenfalls die arbeiten) buttern in den Aufbau. ;)
 
Ich dachte darüber wären wir mitlerweile hinaus, das man West und Ost Einwohner seperat aufzählt.
Für mich ist Leipzig oder Dresden genauso wie Köln oder Frankfurt.

Deswegen steht das ja so da......

".....ein Teil unseres eigenen Landes....."
 
Ich wäre froh, wenn die DM wieder bei uns eintrudelt. Der Euro ist am Absacken und dass es so kommen würde, war ein logische Reaktion auf das Verhältnis zwischen finanziell starken und finanziell schwachen Staaten. Ich sehe nur nicht ein, dass unser Geld jetzt auch noch für andere verpulvert wird.
 
ich finde, dass wichtigste ist, dass wir vertrauen in unsere ökonomie haben. die d-mark wäre auch niemlas so stark geworden, wenn die bevölkerung ihr nicht das vertrauen gegeben hätte.
die ratten verlassen immer zuerst das sinkende schiff..jetzt zurückkehren in alte denkmuster, ist der falsche weg.

europa muss vereint auf dem weltmarkt auftreten, und nur weil der euro jetzt seine erste krise hat, alles hinzuschmeissen, ist einfach nur dumm..
damit ist niemandem geholfen, dann würde der handel innerhalb europas wieder in zig verschiedene währungen ablaufen...alles würde wieder von defätismus zersetzt.

wenn die broker an der wall street meinen, über uns herzufallen, dann müssen wir den spiess umdrehen, ich hab zwar keine aktien oder sowas, aber wir müssen vereint gegen den ausverkauf ankämpfen.
die amis haben doch genausoviel schiss um ihren dollar, weil amerika bei den chinesen so was von hoch verschuldetet ist, das geht schon gar nicht mehr, aber die amis glauben an sich, und wir müssen an uns glauben..
 
wenn die broker an der wall street meinen, über uns herzufallen, dann müssen wir den spiess umdrehen, ich hab zwar keine aktien oder sowas, aber wir müssen vereint gegen den ausverkauf ankämpfen.

Die Aktien sind da nicht schuld, du meinst bestimmt die "Wettspiele" mit den Staatsanleihen oder?

mfg

Bärenmarke
 
europa muss vereint auf dem weltmarkt auftreten, und nur weil der euro jetzt seine erste krise hat, alles hinzuschmeissen, ist einfach nur dumm..
damit ist niemandem geholfen, dann würde der handel innerhalb europas wieder in zig verschiedene währungen ablaufen...alles würde wieder von defätismus zersetzt.


nur das "Europa" so nicht funktionieren kann, es ist nur ein zusammenwürfeln von vielen Staaten, in dem aber jeder sein Süppchen kocht, und jeder nur versucht seinen vorteil rauszuziehen, die wollen "Europa" Spielen, und bekommen nochnichtmal einigung innerhalb unserer Bundesländer hin! (z.B. Schulpolitik)
Damit ein Europa funktionieren kann, muss es wie das Amerika Model auch so aufgebaut werden, nur das Deutschland dann nurnoch ein Bundesland innerhalb eines Europa mit einer Regierung sein kann.
Nur jedes Land will seine Autonomie behalten, aber am großen Kuchen mitbacken, das wird so nie was werden.
Konseqenter weise muss es dann auch Euroland geben, mit einer Verfassung, und nur kleinen freiheiten für jeden Eurostaat, der aber unter der Regierung eines Präsidenten funktioniert, und dann hätten wir halt wie in Amiland keinen Kanzler/Kanzlerin, nein nur eine Ministerpräsindentin für das Euro Bundesland Deutschland, nur so wird das nichts.
Ich vermite mal, das es auch bald in einigen Ländern innerhalb dieses Europa zu Bürerkriegsänlichen zuständen kommen wird, und dann werden einge aufwachen !

"Unter der EU-Variante des „Kampfes gegen den Terror“ wird durch den Lissabonner Vertrag durch die Hintertüre sogar die Todesstrafe wieder eingeführt. Und bei „Aufstand“ und „Aufruhr“ gilt das Tötungsverbot nicht mehr. Im Klartext: Nach den Bestimmungen des Vertrages von Lissabon wäre ein Schießbefehl gegen die Leipziger Montagsdemonstranten in der damaligen DDR erlaubt, ja sogar Pflicht gewesen. Was die Sowjets 1989 nicht taten, die EU macht’s künftig bei ähnlichen Ereignissen möglich."

Quelle: http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1148828-1-10/eu-diktatur-durch-vertrag-von-lissabon

und noch was dazu: http://www.focus.de/finanzen/news/money-debatte-tyrannis-oder-despotie_aid_427414.html


mal schauen ob ich wieder abgemahnt werde ?
 
Zuletzt bearbeitet:
nur das Deutschland dann nurnoch ein Bundesland innerhalb eines Europa mit einer Regierung sein kann.
Nur jedes Land will seine Autonomie behalten, aber am großen Kuchen mitbacken, das wird so nie was werden.

die gleichschaltung hat 1933 auch nicht funktioniert, ich weiss der vergleich hinkt, aber du siehst das alles viel zu pessimistisch.
ich merke bei dir, dass du kein vertrauen hast, du hast deinen glauben verloren, siehst alles nur noch im chaos untergehen.
neue ideen brauchen zeit um sich zu entfalten, sich zu etablieren, es gibt rückschrittte,und wieder neue ideen, sokrates war seiner zeit auch nicht keuscher..aus these und anti-these bildet sich ein konsens..

du musst das alles mehr im kontext betrachten, wie weit wir doch schon in europa gekommen sind, wir sollten froh sein, dass die feudalherrschaft der vergangenheit angehört...sieh was wir schon erreicht haben.
die geschichte zieht sich als roter faden durch die zeit, es gibt rückschritte, aber im grossen und ganzen haben wir uns innerhalb europas gewaltig nach vorn entwickelt...
 
Der € sinkt immer weiter & wer sagt, dass die Deutsche Mark, die bessere Alternative wäre, liegt falsch.
Der € ist eine sehr starke Währung.
Aus meiner Sicht gibt es nur ein Problem: "Die Chinesen"
Die Chinesen, halten ihre Währung extra unten, damit sie die Nr. 1 im Im - und Export sind.
In den nächsten 20 - 30 Jahren, haben die Chinesen einen so starken Binnenmarkt aufgebaut mit Indien zusammen, dass England, Deutschland, Frankreich & Amerika, schlichtweg unnötig werden.

Wir müssen hier und "jetzt" gegensteuern.
Es ist nicht schlimm, wenn wir Griechenland aus der Patsche ziehen müssen, aber wir müssen dann auch etwas wiederbekommen ( kein Geld).
Wenn wir den Griechen helfen, und sie uns in Griechenland Hotels bauen lassen, irgendwelche Firmen errichten, verdienen wir daran schließlich warscheinlich noch.
Wenn wir es mit gesamt EU so machen, dann werden wir, wenn es gut läuft zu einer China konkurenzfähigen Macht.
Wenn wir dieses Ziel erreicht haben, haben wir es geschafft.
Denn, somit stärken wir auch unseren Export nach Europa.
MfG, Tom
 
@Tom3004

wahre worte

Sehe ich etwas anders.
Wir (in geringem Maße selbst der Staat und die Bürger - aber vor allem Industrie und Banken), Deutschland, die EU-Verwaltung und all die führenden Exportnationen der Euro-Zone haben bereits sehr gut an Griechenland verdient. Griechenland hat mehr "zurückgegeben" als denen lieb ist. Und genau deshalb stehen die ja heute so da. Wer nimmt schon Oliven und Feta für teure Abpackmaschinen?
Export ist genau das falsche "Heilmittel" innerhalb der EU. Das hat uns ja erst dahin gebracht wo wir jetzt stehen.

Woher soll denn Vertrauen unter Vertragspartnern entstehen, die nicht auf Augenhöhe (ver)handeln. Da ist Cop´s Pessimismus durchaus angebracht und Glaube ... tja, also Glaube ist das was uns jetzt am allerwenigsten hilft. Weder der Glaube an höhere Mächte, noch der an "Marktregularien" und schon gar nicht stupider (Aber-)Glaube an ein abgehalftertes Wirtschafts-System in seinen erschreckendsten Ausmaßen, welches tatsächlich schon zu einer Art Religion stilisiert sowie dogmatisch bejubelt und beweihräuchert wird, obwohl seine immanenten Systemfehler immer wieder offen zu Tage treten.

Nö. Glaube und Zuversicht sind imho fehl am Platze.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nen schwacher Euro ist gut für den Export (in nicht Euroländer). Und das hilft uns (Deutschland) sehr.

Nur der Urlaub nach Ammiland und UK wird nen bisl teurer.... :wayne:

Wir brauchen keinen hohen Dollar-Euro Wechselkurs sondern einen stabilen auf moderatem Niveau.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sehe ich etwas anders.
Wir (in geringem Maße selbst der Staat und die Bürger - aber vor allem Industrie und Banken), Deutschland, die EU-Verwaltung und all die führenden Exportnationen der Euro-Zone haben bereits sehr gut an Griechenland verdient.

Wo haben wir da den GUT verdient?

Die Export und Importmengen haben in den letzten Jahren immer weiter abgenommen und 6 Milliarden euro (exportierte güter) und 4 milliarden (importierte güter) sind ein nasenwasser für Deutschland das ist nichts!
Und dann brauch man ja nur schaun wie viel Griechenland an subventionen erhalten hat und was sie einbezahlt haben, da wird auch kein positiver Betrag herauskommen....

Von daher ist das, was du da behauptest einfach nur falsch.... sehr gut von der EU hat Griechenland profitiert und nicht anderstherum!

mfg

Bärenmarke
 
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