iPhone 7: Laut Gerüchten dünner als 6,5 Millimeter

iPhone 7: Laut Gerüchten dünner als 6,5 Millimeter

Das Problem in solchen Dingen ist ja immer die Masse. Die meinen ein 50€ Bluetooth Kopfhörer würde geil klingen, weil er viel Bass hat :ugly:
Und wenn die Industrie mit Marketing der Masse klar macht, dass USB zur Audioübertragung besser ist, dann glauben die das.
 
AW: iPhone 7: Laut Gerüchten dünner als 6,5 Millimeter

Das Problem in solchen Dingen ist ja immer die Masse. Die meinen ein 50€ Bluetooth Kopfhörer würde geil klingen, weil er viel Bass hat :ugly:
Und wenn die Industrie mit Marketing der Masse klar macht, dass USB zur Audioübertragung besser ist, dann glauben die das.

Die Leute hören trotzdem das es Mist ist. Nur wenn man nix besseres kennt, ist das für sie halt gut genug.
Wird sich nicht durchsetzen, auch die Masse macht nicht jeden Unfug mit. Man kann denen nicht jeden Rotz andrehen, den man erfinden kann, so funktioniert es nicht.

Und wenn die das doch durchprügeln wollen, werden die Enthusiasten halt wieder auf MP3-Player unterwegs umsteigen - wenn schon ne extra Kiste mitschleppen, dann wenigstens eine die was kann und die das Smartphone nicht leersaugt.
 
iPhone 7: Laut Gerüchten dünner als 6,5 Millimeter

Die Leute hören trotzdem das es Mist ist. Nur wenn man nix besseres kennt, ist das für sie halt gut genug.

Jeder kann im MM probehören und das wird massenhaft gemacht. Gekauft wird aber trotzdem dann das, was 1. billig ist (außer den ähm "guten" Beats), 2. gut aussieht und 3. laut ist und viel Bass hat.
Da können die sich zehnmal einen Sennheiser Momentum o.Ä. aufsetzen, die kaufen trotzdem den Krawall-Kopfhörer.

Das Hörempfinden ist halt bei jedem anders. Und es gibt Leute, für die laut+Bass=gut ist. Das habe ich selber durch Zufall schon erlebt. Zwei Männer um die dreißig hörten im Saturn Probe, ich stand daneben. Nachdem sie ein paar Modelle gehört hatten, sagte der eine zum anderen: "Hör dir mal den an, der ist der Beste". Gesagt, getan und als der Mann den Kopfhörer in Aktion erlebte, machte er große Augen. "Voll geil!", entfuhr es ihm. Der Kopfhörer war ein Beats Studio...

Wird sich nicht durchsetzen, auch die Masse macht nicht jeden Unfug mit. Man kann denen nicht jeden Rotz andrehen, den man erfinden kann, so funktioniert es nicht.

Nur weil du meinst, dass es Rotz ist heißt das nicht, dass es sich nicht durchsetzt.
Audio über USB, bzw. USB als universelle Schnittstelle für alles bei mobilen Geräten, hat gute Chancen sich durchzusetzen. So realistisch sollte man sein.

Und wenn die das doch durchprügeln wollen, werden die Enthusiasten halt wieder auf MP3-Player unterwegs umsteigen - wenn schon ne extra Kiste mitschleppen, dann wenigstens eine die was kann

Wirkliche Enthusiasten hören sowieso nicht mit dem Smartphone. Die kaufen sich lieber einen hochwertigen Hi-Res Audioplayer (und ganz bestimmt keinen schnöden MP3 Player...)

und die das Smartphone nicht leersaugt.

Inwieweit Audio über USB den Akku im Vergleich zur Klinke negativ beeinflusst bleibt abzuwarten. Audio über Klinke funktioniert bekanntlich auch nicht ohne den Akku zu belasten.

In meinen Augen bist du mit deinen negativen Kritiken sehr vorschnell. Warte doch erstmal ab, wie sich das entwickelt.


PS:

Nur um mal den Unterschied zwischen Massenmarkt und Enthusiasten im Audiobereich zu verdeutlichen:

Anfang der der 2000er Jahre begann die MP3 ihren Siegeszug. Ein verlustbehaftetes Audioformat, das Musik verkrüppelt. Natürlich ist die MP3 unter den Enthusiasten und audiophilen Klangliebhabern verpönt. Trotzdem hat sie sich durchgesetzt und ist heute allgegenwärtig.
Vor acht Jahren brachte eine Firma mit dem Namen eines Rappers einen Kopfhörer auf den Markt: Beats by Dre. Die Dinger haben sich mittlerweile millionenfach verkauft. Und zwar nicht etwa, weil sie so gut sind, sondern nur durch geschicktes Marketing und weil Promis und Sportler auf der ganzen Welt, die stylischen Beats in jede Kamera halten. Enthusiasten würden die Beats nicht anrühren. Erfolgreich auf dem Massenmarkt sind sie trotzdem.
Auch allgegenwärtig sind mittlerweile die drahtlosen mobilen Lautsprecher. Praktisch sind sie ohne Zweifel. Klein, leicht, portabel. Nur "genießt" man damit Mono-Sound. Das tut dem Erfolg auf dem Massenmarkt aber keinen Abbruch. Ein Enthusiast würde sich so ein Ding aber ganz sicher nicht hinstellen.

Man sieht also: Der Massenmarkt und das was Enthusiasten machen und wollen, sind zwei vollkommen verschiedene Dinge (ist beim PC ja nicht anders). Und was sich im Audiobereich wirklich durchsetzt und was Nische wird, das entscheiden nicht die Enthusiasten, sondern der Massenmarkt.
 
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Anfang der der 2000er Jahre begann die MP3 ihren Siegeszug. Ein verlustbehaftetes Audioformat, das Musik verkrüppelt. Natürlich ist die MP3 unter den Enthusiasten und audiophilen Klangliebhabern verpönt. Trotzdem hat sie sich durchgesetzt und ist heute allgegenwärtig.
Vor acht Jahren brachte eine Firma mit dem Namen eines Rappers einen Kopfhörer auf den Markt: Beats by Dre. Die Dinger haben sich mittlerweile millionenfach verkauft. Und zwar nicht etwa, weil sie so gut sind, sondern nur durch geschicktes Marketing und weil Promis und Sportler auf der ganzen Welt, die stylischen Beats in jede Kamera halten. Enthusiasten würden die Beats nicht anrühren. Erfolgreich auf dem Massenmarkt sind sie trotzdem.

Na ja, Apple macht aber nichts anderes.
Egal in welchem Hollywood Film einer mit einem Laptop arbeitet oder Telefoniert, praktisch immer sind es Apple Produkte, die dafür verwendet werden.
 
iPhone 7: Laut Gerüchten dünner als 6,5 Millimeter

Nein, das macht nicht nur Apple. James Bond Filme sind "Sponsored by Sony". Ein Surface sieht man mittlerweile auch häufig in Film und Fernsehen. Und Dell lässt sich auch nicht lumpen.
Nicht zu vergessen, dass Autos natürlich auch gerne werbewirksam eingesetzt werden. Zum Beispiel der damals brandneue BMW Z3 in Goldeneye, oder der neue Mini in "The Italian Job".
 
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Einen neuen Z3 kauft sich aber nicht jeder, bzw. kann sich jeder kaufen, ein iPhone wird da schon eher mal gekauft, weil die Promis damit herumlaufen.
Ich muss nur an die WM 2014 denken, als die Spieler aus dem Bus gestiegen sind. Jeder hatte sein iPhone in der Hand.
Ich denke ja sogar, dass du als Promi bei Apple anrufst und fragst, ob du ein Telefon gratis bekommst, dafür hältst du es dann hier und da mal in die Kamera.
Aber egal -- du weißt ja, wie das gemeint ist. Außerdem schon wieder zu weit vom Thema weg. :ugly:
 
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Und die breite Masse an geilen Kopfhörern, die man sich für 10-30 Jahre kauft (denn bei normaler benutzung kriegt man sie nicht kaputt!) - die haben so was nicht und werden es nicht haben.
Es gibt einen Grund warum die Klinke überall ist, 3,5 sowie 6,3mm haben sich durchgesetzt und werden uns noch sehr lange begleiten, gerne noch weitere 50-60 Jahre.
Alles kann sich ändern und sofern es eine bessere Lösungen gibt wird sie sich durchsetzen, sich ewig an alten Werten festklammern hat noch keinem geholfen.

Wenn das mobile Gerät meine Kopfhörer nicht über die 3,5mm Klinke aufnehmen kann, wirds weder gekauft noch empfohlen, eher abgeraten. Die Säcke sollen mal lieber gute Chips reinbauen, z.B. von Texas Instruments (Wandler) sowie nen guten Amp reinpappen damit das bekloppte Smartphone auch 600Ohm befeuern kann und nicht nach 2-3h leergesaugt ist.
Es gibt relativ kleine DACs, die dir über USB auch eine Klinke geben.
Außerdem haben die wenigsten (mobilen ) KHs 600 Ohm, wobei der Wert alleine eh nichts aussagt.

Nur weil du meinst, dass es Rotz ist heißt das nicht, dass es sich nicht durchsetzt.
Audio über USB, bzw. USB als universelle Schnittstelle für alles bei mobilen Geräten, hat gute Chancen sich durchzusetzen. So realistisch sollte man sein.
Alles kann, nichts muss.
Allerdings wäre mir ein kabelloses verlustfreies System noch lieber.

Wirkliche Enthusiasten hören sowieso nicht mit dem Smartphone. Die kaufen sich lieber einen hochwertigen Hi-Res Audioplayer (und ganz bestimmt keinen schnöden MP3 Player...)
[...]
Anfang der der 2000er Jahre begann die MP3 ihren Siegeszug. Ein verlustbehaftetes Audioformat, das Musik verkrüppelt. Natürlich ist die MP3 unter den Enthusiasten und audiophilen Klangliebhabern verpönt.
Seltsamerweise gibt es keinen Doppelblindtest der einen hörbaren Unterschied zwischen FLAC und MP3s bestätigt, sofern die MP3s mit einer ausreichend hohen Bitrate codiert sind.
Dieser Unterschied muss also Einbildung sein, genauso wie Kabelklang etc.
 
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Allerdings wäre mir ein kabelloses verlustfreies System noch lieber

Definitiv. Das wäre die beste Lösung.

Seltsamerweise gibt es keinen Doppelblindtest der einen hörbaren Unterschied zwischen FLAC und MP3s bestätigt, sofern die MP3s mit einer ausreichend hohen Bitrate codiert sind.
Dieser Unterschied muss also Einbildung sein, genauso wie Kabelklang etc.

Ja, das kann durchaus sein.
Ich selber bin da auch nicht so wirklich der Klang-Fetischist. Mir genügt das, was ich bei iTunes bzw. bei Apple Music bekomme und das sind 256kbit AAC Dateien. Ich bin halt viel unterwegs, und für's Auto, die Kopfhörer am iPhone oder den portablen Lautsprecher auf der Baustelle reicht diese Qualität eben vollkommen aus.
 
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