iPhone 7: Laut Gerüchten dünner als 6,5 Millimeter

iPhone 7: Laut Gerüchten dünner als 6,5 Millimeter

Und das alles ohne Energiespar Modus

So ein paar Sachen zum Strom sparen habe ich schon gemacht. Push Benachrichtigungen nur bei Apps, wo es nötig ist (E-Mail, SMS). Ortungsdienste nur bei der Nutzung einzelner Apps aktiv. Und automatische Updates oder Downloads deaktiviert. Damit reicht mir die Akkulaufzeit des 6S Plus, um bei meiner Art der Nutzung zwei Tage hinzukommen.
Mit der größte Stromfresser bei mir? Tapatalk
PCGHX frisst meinen Akku :-D

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Hab n Nokia, das kennt gar keinen Energiesparmodus, hält 2 Wochen!
Aber ehrlich, das Thema Akku ist im Detail von ganz unterschiedlich Faktoren zusammen, bis hin zum Ausbau des Funknetzes.

Find es aber schon ein gewaltigen Fortschritt bei nem halbwegs aktuellen Smartphone die Wahl zu haben zwischen Funktionen und Haltbarkeit des Akkus. Da erreiche ich die Laufzeit des alten Nokia's oder die Funktionalität eines Office-Pc's. Das empfinde ich schon als Fortschritt, speziell wenn man bedenkt wie Handys und PC bis vor wenigen Jahren noch aussahen und dimensioniert waren. Denke da an die alten Koffer-Mobiltelefone, glaub Motorola und Konsorten oder Laptops mit Monochromen Displays. Damals war der Akku zwar größer aber die Geräte unpraktischer. :ugly:
 
iPhone 7: Laut Gerüchten dünner als 6,5 Millimeter

Ich erinnere mich noch an mein erstes Handy von Bosch. Das war mehre Zentimeter dick, aber der Akku hielt nur 6-8 Stunden. Ein echter Langläufer war hingegen das Nokia 6110. Allerdings konnte man damit ja auch nur telefonieren und SMS schreiben.
Gemessen an den Fähigkeiten moderner Smartphones finde ich die Akkulaufzeit heute gar nicht mal so schlecht. Man trägt immerhin einen internetfähigen Mini-PC, eine mobile Spielkonsole, ein Navigationsgerät, einen Multimediaplayer, eine Digicam und ein Universal-Telekommunikationsgerät verbaut in nur einem einzigen Gerät in der Hosentasche.
 
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So ein paar Sachen zum Strom sparen habe ich schon gemacht. Push Benachrichtigungen nur bei Apps, wo es nötig ist (E-Mail, SMS). Ortungsdienste nur bei der Nutzung einzelner Apps aktiv. Und automatische Updates oder Downloads deaktiviert. Damit reicht mir die Akkulaufzeit des 6S Plus, um bei meiner Art der Nutzung zwei Tage hinzukommen.
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Dejavu. :D :D

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Aber hab trotz allem noch genug übrig. ^^

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Und ich habe das Gefühl, dass all diese Dinge vielen Leuten relativ egal sind.
Man könnte einfach sagen: Der (bisherige) Verkaufserfolg des iPhones gibt Apple recht.
Mal ganz davon abgesehen, dass es ja schließlich jedem frei steht, ein anderes Phone, als ein iPhone zukaufen. Am Markt ist für jeden Geschmack, jede Anforderung und jeden Geldbeutel etwas dabei.
Zudem sollte man aber sowieso erstmal abwarten, wie das iPhone 7 wird, bevor man vorab kritisiert.

Man könnte auch mit böser Zunge behaupten, dass Apple die Telefone extra so dünn machen, damit die Leute Hüllen für ihre iPhone kaufen, an denen Apple dann auch noch mal mit verdient. ;)

Ich erinnere mich noch an mein erstes Handy von Bosch. Das war mehre Zentimeter dick, aber der Akku hielt nur 6-8 Stunden.

Musstest du bei deinem noch eine Antenne ausziehen?
Wenn ja, hatten wir vermutlich das gleiche Handy als erstes Handy.
 
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Man könnte auch mit böser Zunge behaupten, dass Apple die Telefone extra so dünn machen, damit die Leute Hüllen für ihre iPhone kaufen, an denen Apple dann auch noch mal mit verdient. ;)

Wer weiß :ugly:

Musstest du bei deinem noch eine Antenne ausziehen?

Ja genau. Und die SIM Karte wurde in voller Größe, also Scheckkartenformat, eingelegt.
 
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Reicht ja auch keine Plastikhülle, da brauchts schon was verwindungsfestes. :devil:
 
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Was sowieso demnächst Geschichte sein wird. Vorbereitungen sind im vollen Gange. :D

Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
 
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Und wann gibt es den USB Typ C Port als Mini, Micro und Nano? :ugly:
 
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Die spinnen doch, analoge Audioübertragung wollen die loswerden :ugly:

Was ist mit den Leuten die Unsummen für gute Kopfhörer ausgeben und dann keine Adapter oder ähnlichen Mist dazwischenhängen wollen...

Dicker machen, die guten alten Anschlüsse behalten (denn die Klinke wird nicht verschwinden, die ist älter als so ziemlich jeder andere Anschluss der sich noch auf aktueller Elektronik finden lässt und sie ist die beste Lösung für Audioübertragung im Consumerbereich) und endlich mal auf die Leute hören.
Wenn die das durchziehen, wird man entweder einen Adapter für 3,5mm Klinke rumkarren müssen oder einen externen DAC/ADC in irgendeiner Form, weil Kopfhörer und Mikrofon nun mal ein analoges Signal brauchen, geht nicht ohne. Man kann nicht einfach mal irgendwas wegrationalisieren, wenn es physisch nicht geht...
 
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Aber genau das wird passieren. Schon jetzt gibt es Kopfhörer mit eingebautem DAC.
 
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Aber genau das wird passieren. Schon jetzt gibt es Kopfhörer mit eingebautem DAC.

Die haben genug Nachteile. Ein guter DAC wiegt ordentlich und braucht auch Saft (also müssen auch Akkus/Batterien i-wo rein).
Und die breite Masse an geilen Kopfhörern, die man sich für 10-30 Jahre kauft (denn bei normaler benutzung kriegt man sie nicht kaputt!) - die haben so was nicht und werden es nicht haben.
Es gibt einen Grund warum die Klinke überall ist, 3,5 sowie 6,3mm haben sich durchgesetzt und werden uns noch sehr lange begleiten, gerne noch weitere 50-60 Jahre.

Wenn das mobile Gerät meine Kopfhörer nicht über die 3,5mm Klinke aufnehmen kann, wirds weder gekauft noch empfohlen, eher abgeraten. Die Säcke sollen mal lieber gute Chips reinbauen, z.B. von Texas Instruments (Wandler) sowie nen guten Amp reinpappen damit das bekloppte Smartphone auch 600Ohm befeuern kann und nicht nach 2-3h leergesaugt ist.
 
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Für die Industrie ist sowas halt ein gefundenes Fressen:

1. Man spart Platz in den Smartphones, wofür man ihn auch immer nutzt.

2. Es entsteht aus dem Nichts eine große Nachfrage nach DACs. Ein Produkt, dass jetzt ein Nischendasein fristet. $$$

3. Stores wie Amazon oder iTunes bietet sich die Gelegenheit, werbewirksam hochauflösende digitale Musik für teureres Geld zu verkaufen (egal ob Kauf oder Streaming). Denn plötzlich macht hochauflösende Musik auf dem Smartphone in Kombination mit einem hochwertigen KH/DAC Sinn. $$$

4. Es entsteht aus dem Nichts eine Nachfrage nach USB Kopfhörern, denn plötzlich funktionieren die alten nicht mehr am Smartphone. Es werden sich dann mit Sicherheit viele Leute direkt neue KH kaufen $$$

Ich denke, man braucht sich keine Illusionen bezüglich der Zukunft der Klinke im Smartphone machen. Der Klinkenstecker wird aussortiert, denn die Industrie hört die Dollars lachen. Im Sinne der Kunden werden die Hersteller deswegen bestimmt nicht handeln.
 
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Jetzt mal aus der Sicht von nem User:
Mehr Kohle rauswerfen. Mehr Rotz mitschleppen der wiegt und Platz frisst. Alte, hochwertige Kopfhörer funktionieren nicht. Die neuen Geräte werden mit Sicherheit auch Wegwerfgeräte sein, die im schlimmsten Fall nicht kompatibel sind nach einigen Jahren.
Aus der Sicht von nem Audioenthusiast der auch paar Kontakte zu Firmen wie Fostex, Beyerdynamic, AiAiAi, MXL(Marshall) und ART hat:
Grütze, macht die gesamte Produktpalette an Kopfhörern nutzlos, die zu überarbeiten dürfte einiges an Geld und Zeit kosten, denn DAC/Amp ist da nicht vorgesehen, weder im Gehäuse noch am Kabel. Auch einzelne Geräte könnten ne Weile brauchen. Einige Firmen haben bereits Erfahrungen und Produkte die einen DAC/Amp mit USB-Anschluss beinhalten, andere nicht. Diese sind aber für den Desktop ausgerichtet und halt auf USB2.0...
Das wird nix bringen ausser die Kunden zu veräppeln und Hersteller mit massiver Erfahrung im Audiobereich in einen Bereich zwingen, wo sie nicht unbedingt viel Ahnung haben.. Oder sie lehnen das ab und verlieren den mobilen Markt.

Ich denke nicht das dieser Mist sich durchsetzt. Niemals im Leben, jeder normal denkende Mensch versteht doch das es Unfug ist - man KANN den DAC nicht wegzaubern, der muss irgendwohin. Und im Smartphone ist der beste Platz dafür, vor allem weil die Geräte genug Platz und ordentlich Akkuleistung bieten können (wenn man sie nicht so flach wie möglich bauen will!)...
 
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Dass das für den User nicht nur Vorteile, sondern u.U. auch Nachteile hat, bestreite ich gar nicht. Nur bin ich davon überzeugt, dass das der Industrie egal ist.
USB ist in meinen Augen sogar ein Beispiel dafür. In 20 Jahren USB gibt es mittlerweile fast genauso viele USB-Steckervarianten wie Jahre, die USB am Markt ist. Kundenfreundlich war und ist das nicht. Der Industrie war und ist das aber egal. Hauptsache man schafft Anreize für neues Zubehör.
 
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Dass das für den User nicht nur Vorteile, sondern u.U. auch Nachteile hat, bestreite ich gar nicht. Nur bin ich davon überzeugt, dass das der Industrie egal ist.

Na ja, wenn die Leute das nicht kaufen, was produziert wird, bleibt die Industrie drauf sitzen, da können sie noch so viel Marketing veranstalten.
 
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Bei Schnittstellen ist das aber anders. Wenn eine Schnittstelle eine andere ablösen soll, und alle Hersteller ziehen mit, dann ist das eben so.
Apple ist da ein gutes Beispiel. Da wurden in der langen Geschichte immer mal wieder Schnittstellen abgeschafft. Auf den Produkten sind sie deswegen aber nicht sitzengeblieben.
 
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Bei Schnittstellen ist das aber anders. Wenn eine Schnittstelle eine andere ablösen soll, und alle Hersteller ziehen mit, dann ist das eben so.
Apple ist da ein gutes Beispiel. Da wurden in der langen Geschichte immer mal wieder Schnittstellen abgeschafft. Auf den Produkten sind sie deswegen aber nicht sitzengeblieben.

Apple ist eine Kultmarke. Die können das Ding kastrieren wie sie wollen (siehe die MacBooks) und mit Kacke beschmieren, das würde sich trotzdem blendend verkaufen.
Das ist aber nicht in jedem Bereich so.

Vergiss nicht, die Schnittstelle ist nicht auf Mobilgeräte beschränkt. Audio ist ein sonderbarer Bereich mit eigenen Regeln, es ist deutlich langlebiger als consumer electronics und die lassen sich keinen Schrott andrehen.
Natürlich gilt das nicht für die Masse, die über hässliche, schlecht klingende Kopfhörer konsumiert und die Dinger auch noch entsorgt weil sie zerfallen - ohne darüber zu meckern. Aber in diesem Bereich wird es einen massiven Wiederstand geben gegen solchen Unfug, den man woanders nicht zu sehen kriegt.
 
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