Was wäre deine Alternativ? Alles so lassen?Überwachungsstaat - mehr brauch ich ja wohl nicht zu sagen.

Sofern es nicht um eine verdeckte Ermittlung geht passiert doch nichts….ist ja nicht so das jeder oben rechts im Eck deine Daten lesen kann^^Ich finde, das Internet sollte eine gewisse Anonymität behalten..

Hier sollte es ein Zoll geben…nirgends darf man einfach so etwas ins Land einführen….wieso im Netz? ist ja für manche toll das es so ist...aber wieso ist es da so?? ist doch sonst niegends im Leben so......Genau diese Seiten wie zb. xhamster, youporn, tube8, xvideos usw. stammen aus dem Ausland (Amerika) und die Deutsche Gesetzgebung dürfte die Betreiber, kaum interessieren.
So schlimm, wie alle immer behaupten, ist das nicht. Ich war auch schon mit 14 auf FSK18-Seiten unterwegs, es hat mir nicht geschadet. Mit 15 habe ich im Marktplatz eines Forums Crysis gekauft, auch nicht schlimm.
Ich habe schon mit gefaktem Geburtsdatum bei Shops bestellt, die eigentlich erst ab 18 versenden (nein, keine Sexshops, ganz normale Gebrauchsgegenstände). Ich habe, wie man es eben macht, sofort überwiesen. Die Ware kam an, der Verkäufer hat Gewinn gemacht, niemandem wurde geschadet. Das wäre mit Alterskontrolle nicht möglich. [/QUOTE]
Ich bin mit 15 das erste Mal auf der Straße Auto gefahren, hat weder mir noch der Strasse oder einen Anderen geschadet!! Ich denke es kommt immer darauf an wie oft man was macht und wie viele dies dann auch wirklich tun…wenn etwas was eigentlich nicht sein sollte (warum auch immer) DENNOCH sehr oft passiert…
Muss man sich überlegen ob man es offiziell frei gibt, oder wie man es verhindern kann…einfach laufen lassen geht nicht…..
Ich glaube du verwechselst das mit google, Facebook& Co. !!Ja natürlich!Vater Staat möchte wissen welche Schuhgröße du hast, was dein Lieblingsgericht ist usw.Bald kommt dann der Internetführerschein oder das Halsband mit Peilsender...Echt unglaublich auf was für'n mist sich Polizei & Politiker immer wieder ausdenken nur um an unsere Daten/PC's ranzukommen...
Das sind diese Firmen wo Millionen von Menschen täglich diesen Kram ganz freiwillig preisgeben…..und ganz klar in den AGBs zustimmen das noch viel mehr geschaut wird….
wenn die dann die dinger einfach so entfernen dürfen, werden die mit sicherheit auch später ganz andere dinger entfernen (Warez und co.)
was für ein dummer vergleich. bei einer Atombombe werden über 100.000 menschen getötet und gebiete über jahrzehnte atomar verstrahlt. mir wäre nicht bekannt das bei z.b. einem einwöchigem internetausfall die o.g. sachen eintreten
)...Genau diese Seiten wie zb. piiiiiiiieeeeeeep usw. stammen aus dem Ausland (Amerika) und die Deutsche Gesetzgebung dürfte die Betreiber, kaum interessieren.![]()

So schlimm, wie alle immer behaupten, ist das nicht. Ich war auch schon mit 14 auf FSK18-Seiten unterwegs, es hat mir nicht geschadet. Mit 15 habe ich im Marktplatz eines Forums Crysis gekauft, auch nicht schlimm.

2. Herr Jansen hat nichts von der Politik zu fordern. Er ist Vorsitzender einer Vereinigung von Mitarbeitern der Exekutive. Er und seine Kollegen haben durchzuführen, was die Legislative (die Politiker) beschließen. Er sollte sich mal klar werden, was seine Funktion in einem Rechtsstaat ist. Im Gegensatz zu Politikern - man kann von ihnen sonst halten, was man will - verfügt er nicht über eine demokratische Legitimierung durch den Souverän - das deutsche Volk. Also den Ball schön flach halten, der BDK könnte wenn das so weiter geht als verfassungsfeindliche Organisation eingestuft werden...
Das sind definitiv keine Aufgaben, die bei einer Polizeibehörde anzusiedeln sind. Eher beim Geheimdienst oder der der Bundeswehr.
Yo! Sorry! Werd's mir merken keine Schleichwerbung mehr für Pornoseiten zu machen, die heutzutage schon jeder 10jährige kennt...Bitte keine einschlägigen Pornoseiten beim Namen bewerben, für haben hier schließlich noch keinen Ü18-Check![]()

Vor allem bedeutet die Tatsache, dass sie irgendetwas auf meinem Rechner machen können, dass dort Sicherheitslücken bestehen, über die sie mich eigentlich informieren sollten...
Wenn ich die heutige Entwicklung noch ein Jahrzehnt in die Zukunft interpoliere, könnte ich mir durchaus ähnliche Opferzahlen vorstellen. Am Internet hängt mitlerweile soviel (einschließlich der Atomkraftwerke)...
Es bringt zwar niemanden direkt um, aber wenn das Verkehrswesen, die Stromversorgung, die Grundversorgung mit so ziemlich allen,... von einem Tag auf den nächsten ausfällt, dann hätte das katastrophale Auswirkungen. Zudem wäre ein solcher Ausfall ggf. global. Im Gegensatz zu Naturkatastrophen (wo auch sehr viele Leute nicht an der Katastrophe sterben, sondern am Zusammenbruch der Infrastruktur danach) gäbe es keine Hilfe von außen.
Yo! Sorry! Werd's mir merken keine Schleichwerbung mehr für Pornoseiten zu machen, die heutzutage schon jeder 10jährige kennt...![]()
Naja, das halte ich doch für reichlich überzogen... Wie kommst du darauf das sämtliche Versorgungen nur mit Internet laufen? Selbst wenn heutzutage die meisten Systeme Online gesteuert werden, so kann man jedes System auch immer "per Hand" bedienen. Ich denke nichts fällt aus, wenn es kein Internet gäbe...Vielleicht vorrübergehend für ein paar wenige Stunden, aber das wars dann auch schon.
)
Ok, das sind nur Spitzfindigkeiten...




Und was ist überhaupt "Computerbetrug"? 
Immerhin hat er mit einer Behauptung recht: "Laut BDK seien aktuell nur ein Prozent der 260.000 Polizisten für Ermittlungen im Internet ausgebildet." Dass er zu den anderen 99% gehört, hat er ja jetzt eindeutig bewiesen. Dazu wäre aber kein großes Interview voller Müll nötig gewesen. Eine kleine Meldung wie "Herr Klaus Jansen, Vorsitzender des BDK, hat Angst vorm Internet" über die dpa verbreitet hätte es auch getan 
Einfah nur eins: LOOOOOOOLFrisch aus Fefes Blog, der Typ (Jansen) hatte mal gefordert Deutschland per Knopfdruck aus dem Internet zu nehmen.
Nun, du hast dir ja echt Mühe gegeben, das muss man dir lassen. Aber dennoch scheint mir einiges an schwarzmalerei dabei zu sein.
...
Schlimmer als der Ausfall des I-Net wäre ein Flächendeckender Stromausfall... Dann könnte dein Szenario sogar recht treffend sein. Es ist allerdings mehr als unwahrscheinlich das Flächendeckend ganz Deutschland lahmgelegt werden würde/könnte. Dafür gibt es viel zu viele voneinander Unabhängige Stromnetze.
Vor dem Inet-Zeitalter hats ja auch alles prima geklappt.

- Verkehrsregeln für das Internet, zur Sicherung des staatlichen Gewaltmonopols (im Netz).
Was zur Hölle meint er damit???
- offene und verdeckte Ermittlungen etwa in sozialen Netzwerken.
Dürfen die Beamten etwa von ihrem Arbeitsplatz aus nicht auf Facebook zugreifen?![]()
- Ein digitales Hausdurchsuchungsrecht für Studi-VZ, Facebook und Co. soll eingeführt werden.
Gute Idee. Vor allem deswegen, weil die meisten Menschen immer und überall das gleiche Passwort nutzen. Wäre schon praktisch das zu kennen... Vor allem aber wird das gut funktioneren, wenn die deutsche Polizei bei einem US-Unternehmen anklopft und die Zugangsdaten von deren Kunden haben will ^^
- Schwerpunkt-Staatsanwaltschaften für Netz-Kriminalität und ein nationales Internet-Zentrum beim Bundeskriminalamt, das die Ermittlungen koordiniert und täglich Lagebilder erstellt, sollen eingeführt werden.
Klar, man kann auch mit Atombomben (um mal bei dem Vergleichsmittel seiner Wahl zu bleiben) auf Spatzenjagd gehen![]()
- Ein "Reset-Knopf" für das Internet ist nötig, über den sich die landesweiten Netze im Ernstfall vom Internet abklemmen ließen, um digitale Angriffe schnellstmöglich zu stoppen.
1. Klar, wenn mir ein Terrorirst ins Bein schießt, strecke ich mich sofort mit einem Kopfschuss selbst nieder, nur um sicher zu gehen, dass er mich nicht tötet
2. Ist das gar nicht möglich! Wie stellt er sich das vor?
3. Selbst wenn es möglich wäre: Warum sollten wir genau das tun, was wir seit Jahren versuchen zu verhindern, dass es jemand anderes tun kann? Sollen wir den "Terroristen" die Arbeit abnehmen?
4. Nach einem Angriff einzuschreiten ist wohl etwas zu spät...
) 2. kann man an Hand der IP Adresse und Uhrzeit eh jeden Zugriff zurückverfolgen jede Aktivität zurückverfolgen ,
und jeder Internet Inhaber haftet für seinen Anschluß und ist beim
Provider mit seinen Adresse Daten regestiert ,
also Straftaten kann man über das Internet eh nicht unbemerkt tätigen , ein fähiger Staatsanwalt schafft sogar noch nach einem 1/2 Jahr das zu ermitteln .
wohl war was die aber nicht ganz unterbinden können,
im Internet Kaffee bin ich anonym und wenn ich von einer öffentliche Telefon Zelle telefoniere auch und wenn ich bei einem PostBrief meinen Namen und Absender weg lasse auch
so weit die Realität und die Anonymität ist auch ganz Sinnvoll damit
nicht irgendwelche Gauner die Daten nutzen
um dich dann später mit Werbung zu belästigen
oder mit den Daten dir nachher einen Vertrag/Abo behaupten .
Unbewußt oder Absicht Dummheit ? leisten man da schon mal in gewisser weise Beihilfe?
wenn man mit so was kommt wie Internet-Ausweispflicht
was für andere Straftaten die dann andere gegen dich begehen können weil die dann leichter an deine Daten kommen
und damit Verträge ohne deine Zustimmung machen können .
die ganzen Aktionen haben doch nur noch ein Ziel weitere Entmündigung des Bürgers ?

Beachtet dass die Forderungen nicht von iwelchen höheren Politikern kommen, sondern von Typen einer -ichbinwichtig- Gewerkschaft kommen, die vll einfach nur neidisch sind die Stelle beim Bnd nicht bekommen zu haben und sich trotzdem toll fühlen wollen.
Nichtsdestotrotz sollten solche Forderungen nie erfüllt werden!
Ich denke solche Daten haben bei der Polizei nichts zu suchen![]()
Mir ist durchaus klar, dass es Bereiche gibt, die nach unserer Rechtsprechung nicht in Ordnung sind, die im Netzt aber problemlos zu finden und zu nutzen sind. Dass der Staat da hinterher ist, dass die nationalen Regeln eingehalten werden, ist auch klar. Es gibt aber kein "Deutsches Internet". Das Ding ist international und kann schwerlich mit nationalen Gesetzen geregelt werden. Dazu kommt dieser schwammige und völlig undefinierte Begriff der "Verkehrsregeln" im Internet. Da ist mir absolut nicht klar, was er meint. Ich glaube sogar, dass er selbst nicht weiß, was er da fordert.Wie auch bei anderen Dingen, die moderne Medien betreffen, gibt es z.T. größere Graubereiche zwischen dem, was die alten Gesetze angestreben und den Verhältnissen des Internets, auf dass sie sich nicht anwenden lassen.
Primitives Beispiel, das mir als erstes einfällt: Vertrieb von ab18-Inhalten an deutsche Minderjährige von ausländischen Servern. Man mag vom Jugendschutz halten, was man will - aber er ist gesetzlich geregelt und sollte so etwas verbieten. Aber es gibt afaik keinerlei Mechanismus, wie man entsprechende Verbrechen ahnden sollte. Der Staat ist nicht mehr in der Lage, die Einhaltung seiner Gesetze zu überwachen.
Umgekehrt -um auf das "Monopol"- einzugehen, könnte man die Überwachung von Nutzern durch einige Konzerne (Google, Internetanbieter sogar im Auftrag des Staates) kritisieren, da derartige Maßnahmen außerhalb des Internets eigentlich in die Hand des Staates/der Polizei und nur in diese gehören.
Klar, es gibt Webseiten von deutschen Firmen/Personen aber mir ist nicht klar, wie die Regierung, ohne dicke Zensurmechanismen zu etablieren, verhindern will, dass ich mir z.B. Uncut Games in Österreich kaufe. In den österreichischen Onlineshops gelten wahrscheinlich die östereichischen Gesetze und nicht die deutschen. Genau so frage ich mich, wie die deutsche Polizei eine "Hausdurchsuchung" bei Facebook machen will. Das Unternehmen, die Server und sowieso ALLES von Facebook ist sonstwo auf der Erde stationiert, wahrscheinlich irgendwo in den USA, da es ein us-amerikanisches Unternehmen ist, aber eben nicht in Deutschland! Wo wollen die da einen Angriffspunkt haben? Wenn die deutsche Polizei bei Facebook anklopft und gerne die Daten ein paar deutscher User zu durchsuchen, wird denen Facebook im besten Fall ihre übliche Preisliste vorlegen. Daten gegen $ ist ja nun mal deren GeschäftsmodelIch würde mich nicht wundern, wenn sie ihre Rechner nicht für private Zwecke nutzen dürfen.
Sehr sicher bin ich mir aber, dass der Gesetzgeber keinerlei Regelung vorsieht, wie in (formell) "geschlossenen" Netzwerken ermittelt werden soll. StudiVZ, Facebook & Co können ihre hahnebüchernen Verletzungen der Privatsphäre z.T. nur deswegen betreiben, weil sie das ganze als geschlossene Gesellschaft definieren, so dass "Fremde" ja gar keinen Zugriff haben.
Ich weiß es nicht genau, ich würde davon ausgehen, dass polizeiliche Ermittlungen in derart geschlossenen Systemen nur mit einem Durchsuchungsbefehl zulässig wären.
Dass da bessere Lösungen her müssen, sollte klar sein.

Und ich glaube nicht, dass es unglaublich wichtige Dinge bei Facebook und StudiVZ zu finden gibt, wegen denen es sich lohnt, so einen Wind zu machen, wie Jansen es fordert. Da kann ich aber natürlich auch völlig daneben liegen und Facebook ist der Terroristenhort schlechthinS.o.:
Ich denke nicht, dass sie hinter Passwörtern her sind.

Deine Beispiele sind natürlich gut ausgewählt ^^ Das Netzt ist aber kein Sumpf voller Verbrecher. Gegen Wirtschaftsspionage sollte sich jede Firma, allein schon aus eigenem Interesse, selbst schützen. Ich würde als Firmenchef den Teufel tun und das dem Staat überlassenStichwort: Wirtschaftsspionage, Drogenhandel, Verbreitung extremistischer Propaganda inklusive Planung von und Aufruf zu Morden, Kinderpornographie,... - sicher, dass es im Internet nur Spatzen zu finden gibt?
Drogen können nicht per Mail verschickt werden und die Kommunikation zwischen den Drogenbaronen dürfte höchstwahrscheinlich verschlüsselt ablaufen. Die sind ja auch nicht auf den Kopf gefallen
Außerdem sollte das ein immer noch höchst analoges Geschäft sein ^^ Und so viel extreme Propaganda, Aufrufe zu Morden und KiPo gibt es im Netz nun auch wieder nicht, als dass sich da soetwas lohnt. Mir würde es schon reichen, wenn die ein paar gut ausgebildete Beamte da sitzen haben, die wissen, wie man die aktuellen Gesetze nutzt. Das dürfte auf Jahre hin reichen.Ich sag mal Satelitenverbindungen, Handyverbindungen, Ferngespräche... es gibt immer Wege in ein abgeschottetes Netz. Mal abgesehen davon halte ich die Chance von einem so großen, erfolgreichen Angriff für seeeeehr gering. Es ist ja nicht so, dass die Server gegen gewisse Angriffe geschützt sein dürften. Da müsste schon viel Science Fiction wahr werden, damit das wirklich klappt.Wenn man nicht mit bereits eingeschleusten Automatismen arbeitet, dauert es eine Weile, sämtliche größeren Server in Deutschland zu crashen. Ein paar Sekunden würden für automatische Schutzschaltungen bereits ausreichen. Und technisch ist das durchaus möglich, denn das scheinbar so vielverzweigte "Netz" ist in weiten Teil eher ein Baum und es gibt nur wenige, große internationale Verbindungen. Schaltet man diese ab, hat man alle Systeme diesseits vor Angreifern außerhalb in Sicherheit gebracht.
Man muss sich nur die Folgen eines Abschalten des Internets in Deutschland mal angucken, und du wirst sehen, dass ein Kopfschuss durchaus ein recht treffendes Beispiel ist. Warst du das nicht, der gerade von einer zusammenbrechenden Gesellschaft und Wirtschaft mit Milliarden Schäden und zig tausend Toten geschrieben hat?Der Vergleich mit dem Kopfschuss ist also absolut unangemessen. Passender wäre ein Schiff:
Das soll auf ganzer Länge nutzbar sein.
Jetzt macht pumpt dir ein Terrorist vorne Wasser rein. Was machst du?
a) Schotten dicht, um den unbeschädigten Teil des Schiffes nutzbar zu halten
b) Schotten offen lassen, schließlich würde es die Pläne des Terroristen unterstützen, wenn die Durchgängigkeit innerhalb des Schiffes reduziert wird.
(Anm.: "c) Terrorist schnappen, Pumpe abschalten" funktioniert bei globalen Daten/Wasserleitungen nicht)
Schwerer ja aber auch nicht wirklich. Denn das, was da verboten worden ist, hat nichts mit dem Speichern deiner IP zu tun, wenn ich mich nicht irre.Seit die Vorratsdatenspeicherung gekippt wurde, ist das schwerer geworden. International (Proxy!) sowieso ein Problem. Und am Anfang der ganz große Haken:
"Anzeige gegen unbekannt".
Damals stimmte deine (vor)letzte Aussage auch noch
Aber heute gibt es keine unabhängigen Stromnetze mehr, wir leben in einem Europaweiten Verbundnetz. Und damit es da zu keiner Überlastung kommt, muss sehr sorgfältig geregelt werden, an welchem Ende wieviel Strom eingespeist und/oder entnommen wird. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die Stromausfälle im letzten Jahr in größeren Teilen Deutschlands, weil ein Kabel beschädigt wurde, als einige Kapazitäten schon am Limit waren. Alternativ auch an den alten Fall in Nordamerika, als athmosphärische Effekte den halben Kontinent still gelegt haben.
Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass die nötige Feinabstimmung des einen Netztes nicht mehr möglich ist, wenn die Kommunikation zwischen den Verteilerzentren und den Kraftwerken ausfällt.
(und selbst wenn das nicht sicher ist: Solange das Gegenteil nicht bewiesen ist, wäre ein Plan B z.B. in Form einer Not-Entkopplung der deutschen Datennetze sehr wünschenswert)

