Intel Skylake: Benchmarks für Core i5 & i7 aufgetaucht, Vergleich mit Haswell

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Vielleicht noch Mal den Artikel lesen: "Einzig die modernere Plattform mit DDR4-RAM und mehr PCI-Express-3.0-Lanes stünde dann als Verkaufsargument im Raum. "
Nochmal hervorgehoben:
Neben DDR4- sollen Skylake-CPUs übrigens auch DDR3-RAM unterstützen. Genauer soll es sich um DDR3L-Speicher handeln, der auf niedrigere Spannungen ausgelegt ist - das ergibt insofern Sinn, da Skylake mit DDR4 ursprünglich auf solche ausgelegt worden sein wird. Interessant dürfte eine solche Unterstützung für OEM-Anbieter von Notebooks werden, wo DDR3L-Speicher hauptsächlich zum Einsatz kommt. Die Kosten können dadurch nach unten gedrückt und bestehende Mainboard-Designs womöglich übernommen werden. Desktop-Nutzer werden hingegen wohl kaum noch in DDR3L-RAM investieren.
 
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Also war alles Richtig ein i7 5820k System zu bauen. Diese CPU überlebt noch meine Enkel. :ugly: Scherz, aber 5-6 Jahre wird sie halten.
 
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Also eine weitere Generation, die ich meinen Sandy behalten kann.
Sehr gute Investition damals, der I7 2600k :D
 
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its your turn AMD - wenn das stimmt sind die angeblichen +40% IPC ja sogar konkurrenzfähig, ich hoffe mal auf einen Grund 2016 auf Zen zu wechseln. Ein solcher Grund könnten zum Beispiel bezahlbare Achtkerner sein :devil:
 
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Gibt's nen Grund, wieso der i7-6700K und i5-6600K bei 95W steht? Selbst der i7-4790K stand bei 88W. Find es eher ein Rückschritt, bei einer nicht gerade erwähnenswerten Leistungssteigerung. Kommt das durch die erhöhte Lane-Anbindung, die er versorgen muss?
 
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Gibt's nen Grund, wieso der i7-6700K und i5-6600K bei 95W steht? Selbst der i7-4790K stand bei 88W. Find es eher ein Rückschritt, bei einer nicht gerade erwähnenswerten Leistungssteigerung. Kommt das durch die erhöhte Lane-Anbindung, die er versorgen muss?

Ich denke dass die GPU um einiges mehr leisten wird. Und diese 7 Watt sind schon zu verkraften. :ugly:
 
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Damit zeigt Intel wieder einmal das sich aufrüsten bis jetzt kaum lohnt, wenn man mindestens nen i7 2600K im Rechner stecken hat.
Habe meinen I7 2700k seit dem Launch nicht mal nennenswert übertaktet. Reserven bis 4,8 Ghz sind ja noch vorhanden ;)
Die 4 Ghz auf allen Kernen reichen immer noch für alle neueren Spiele und wenns mal eng wird bremst eh vorher die GPU...
 
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Also war alles Richtig ein i7 5820k System zu bauen.

Nein, richtig wäre es gewesen die X99 Plattform völlig zu ignorieren und stattdessen das Forum vollzuheulen das es keine bezahlbaren 6- und 8-Kerner gibt, wie das von einigen hier praktiziert wird:ugly:
Kleiner Scherz, hast natürlich auch in meinen Augen alles richtig gemacht:daumen:
 
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ich sehe auch keinen grund meinen 3770k der auf 4,6Ghz läuft auszutauschen.... und den habe ich ende 2012 gekauft! in letzter zeit sind die schritte recht klein oder kommt nur mir das so vor?
 
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ich sehe auch keinen grund meinen 3770k der auf 4,6Ghz läuft auszutauschen.... und den habe ich ende 2012 gekauft! in letzter zeit sind die schritte recht klein oder kommt nur mir das so vor?
In letzter Zeit? Eigentlich schon seit dem Wechsel von Sandy Bridge auf Ivy Bridge. Die Mehrheit hier hat zudem völlig utopische Vorstellungen was das Leistungsplus von Gen zu Gen angeht. x86 ist totoptimiert und deshalb ist es sogar ein kleines Wunder, dass von Jahr zu Jahr immer wieder ca. 10% dazukommen. Mich würde es auch sehr wundern, wenn AMD mit Zen an die IPC von Skylake rankommt.
 
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Wenn man bedenkt, das ein übertakter i7 3770k sicherlich noch für die nächsten zwei Jahre schnell genug ist, um aktuelle Spiele zu befeuern, besteht keine Notwendigkeit, auf Skylake aufzurüsten.
 
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GTA5 und BF4 laufen auf meinem 2500K @4.5GHz (den ich bei Bedarf noch höher takten könnte...) vollkommen flüssig, für mich besteht kein Aufrüstbedarf. :D Und die ganzen Vorzüge von Skylake interessieren mich nicht... USB3 habe ich mit meinem Board, habe aber noch nicht mal Geräte dafür (und auch keinen Bedarf...), von SATA3 habe ich genügend Ports und M.2/SATA Express brauche ich nicht und die zusätzlichen PCI-E-Lanes des Chipsatzes demzufolge auch nicht. Strom verbrauchen die SandyBridge-CPUs auch nicht sooo viel.

Zumal mich mal interessieren würde wie gut man Skylake übertakten kann (besonders temperaturmäßig), ich habe nicht wieder auf so einen Temperaturkrüppel wie Hotwell lust...
 
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Hm....
Muss der gute i5 2500K, der seit Ende 2011 bei mir werkelt, wohl noch ein bissl herhalten.

Spart man halt das Geld für ne eventuelle GTX 980 Ti oder ner 390X.
 
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Moin!
Kann mir jemand erklären warum der 6600K sich 30 Watt mehr gönnt/gönnen kann als der nicht-K?
Die Taktraten sind ja schließlich gleich.
Veranschlagt Intel da einfach +30 W für eventuelles übertakten durch den Nutzer?
 
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Kann es irgendwie sein, dass der CPU-Markt seit 5-6 Jahren ziemlich stagniert? Wieviel Prozent reales Leistungsplus bei CPUs gab es denn in den letzten 6 Jahren? Das waren doch immer nur so +10% pro Generation... Klar, man stößt langsam an diverse Grenzen, aber so wenig Fortschritt? Es gab früher Zeitspannen von 5-6 Jahren, da hat sich die verfügbare CPU-Leistung fast verzehnfacht! :ugly: Zum Beispiel von 80486 über Pentium 1 hin zu Pentium 2. Ich besaß alle drei, und der Unterschied war echt heftig.

Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, Intel könnte mal wieder einen ernstzunehmenden Konkurrenten vertragen :D

Kann mir jemand erklären warum der 6600K sich 30 Watt mehr gönnt/gönnen kann als der nicht-K?
Die Taktraten sind ja schließlich gleich.
Veranschlagt Intel da einfach +30 W für eventuelles übertakten durch den Nutzer?
Jenau! :) Der gönnt sich ja im Normalbetrieb nicht wirklich mehr (zumindest geht das nicht aus den Zahlen hervor). Der hat nur eine höhere TDP, darf also "im Extremfall" etwas mehr Leistung aufnehmen. Sicher, um etwas Spielraum zum Übertakten zu lassen, ohne gleich die Spezifikationen zu verlassen (was die meisten Übertakter dann letztlich aber doch tun :ugly:).
 
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Gibt es eine Alternative zu x86 mit viel mehr Leistungspotenzial?
 
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