Intel: Sandy Bridge-Prozessoren benötigen angeblich neuen Mainboard-Sockel

AW: Intel: Sandy Bridge-Prozessoren benötigen angeblich neuen Mainboard-Sockel

@BigBoymann

Also das mit den dauernden Mainboard wechseln beim 775 find ich nen bisschen übertrieben. Man ersetzt irgendwie doch mal das Mainboard im Laufe der Zeit. Und 3 Boards sind auch übertrieben. Der einzigste Grund weswegen ich mein Mainboard wechseln musste war wegen der 2-Kern unterstützung die mein alter 915 nicht hatte.
 
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freut mich für alle die es für nötig gehalten haben unbedingt nen i7 dreck zu kaufen^^

is ja nicht so als wäre das vorrauszusehen gewesen.... jetzt wo intel gerade mal erfahrungen damit sammelt diverse einheiten in die cpu zu integrieren...

atm ist nen ganz schlechter zeitpunkt für komponenten aufrüster das sys zu wechseln. aber hauptsache man hat ein paar punkte in nem benchmark mehr ne? ^^
 
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Stand seit Einführung eigener Plattformen durch beide Hersteller, Sockel für Heimkundensysteme (Zuordnung ist nicht chronologisch, sondern einfach eine Auflistung zum abzählen):
AMD|Intel
|(Slot1. Bereits vor AMDs Slot A im Einsteigersegment und kurze Zeit später im High-End-Segment durch den So370 abgelöst)
Slot A|So370
So462|So432
So754|So478
So940|So775
So939|So771
SoAm2(+)|So1156
SoF|So1366
SoAm3|
Und auch noch von dir geschönt, denn du verschweigst, dass es bei Intel verschiedene 'Revisionen' der Sockel gab, auf denen nur bestimmte CPUs liefen.

z.B. S478: Willy/NW, NW Only, NW/Prescott.
LGA775: SC P4, SC/DC P4, Single C2D, Dual C2D (65nm only), Core 2 Only and so on.

Bei AMD gingen immer alle CPUs, die in den Sockel passten, da gab es keine unterschiedliche Revisionen (wenn man mal von dem einen Missgeschick absieht), einzig das BIOS kann ein Pferdefuß sein, aber sogar AM3 Prozessoren können auf AM2 Boards betrieben, wo gabs sowas mal bei Intel?!

Ganz ab davon ist der Sockel F wohl kaum mit dem LGA1366 zu vergleichen...
@BigBoymann

Also das mit den dauernden Mainboard wechseln beim 775 find ich nen bisschen übertrieben. Man ersetzt irgendwie doch mal das Mainboard im Laufe der Zeit. Und 3 Boards sind auch übertrieben. Der einzigste Grund weswegen ich mein Mainboard wechseln musste war wegen der 2-Kern unterstützung die mein alter 915 nicht hatte.
Nein, damit hat er vollkommen Recht!

Die erste Serie an LGA775 Boards mit i915P und 925XE konnte die kurze Zeit später folgenden 2 Kerner nicht aufnehmen, da Intel die MPS Fähigkeit deaktiviert hatte.
Dann kamen die C2D, die sinniger weise völlig inkompatibel zu dem bisherigen LGA775 war, hier müsste man vom LGA775r2 sprechen.
Und bei den 45nm Doppel Dicer hat Intel auch noch was an der Initialisierung geändert, so dass es eine Menge Boards der ersten 'Core Generation' gibt, die mit diesen CPUs nichts anfangen können.

Und vom S478 sprechen wir auch mal nicht, da gabs auch 3 'Revisionen' von, was besonders witzig ist, wenn man 'nen Willy Sellerie nutzte, der ja noch lange nach der Einführung der Nordwälder erhältlich war.
 
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Also ich finde, dass mein I7-920(C0) mit 4 GHz derzeit jedes Spiel/Proggi auseinander ruppt und wird selten wirklich beansprucht!
Also nen neuen Prozzi brauche ich nicht wirklich, zumindestens nicht für Spiele.
Deshalb kann ich derzeit alles sehr gelassen sehen, und der I7 hat sich wirklich rentiert, ohne WENN und ABER.
 
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NA bravo! Zwei Sockel gleichzeitig reichen wohl nicht!? :daumen2:
Das war der, Intel übliche, Beta Test, der 'echte Sockel' kommt dann erst.

Aber, wie ich schon vermutet hab, wird der LGA1156 recht rasch entsorgt, somit kann man vermuten, dass die Probleme mit diesem Sockel doch nicht so gering waren, wie einige es gern darstellen.

Die andere Möglichkeit wäre, dass man hier einige Funktionen erweitert, z.B. mehr PCie Lanes durch die CPU (und damit auch gleich das LGA1156 Problem entsorgt) und den Sockel für mehr als 95W CPUs auslegt, womit wir wieder beim LGA1156 Problem wären...
 
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Diese Schwarzmalerei nur weil Intel jetzt mal paar Sockeln herausgegeben hat!!Der Sockel 775 hatte schliesslich lange hergehalten viel zu lange wie ich meine u das vergessen wohl ein paar Leute:daumen:
 
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Diese Schwarzmalerei nur weil Intel jetzt mal paar Sockeln herausgegeben hat!!Der Sockel 775 hatte schliesslich lange hergehalten viel zu lange wie ich meine u das vergessen wohl ein paar Leute:daumen:
Wie kommst du zu dieser Ansicht?

Warum hat der LGA775 zu lange gehalten?? (wobei der das eigentlich gar nicht tat)
 
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@Stefan Payne

Hm warum passt auf nen i8xx von Asrock nen Core Prozessor. Nur wie gesagt. Ich glaub nicht das ich nen Core Prozessor mit DDR-1 wöllte. Also wäre ein ganzer Wechsel eh fällig. Deswegen sollte es die wenigsten stören.
 
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Also ich finde, dass mein I7-920(C0) mit 4 GHz derzeit jedes Spiel/Proggi auseinander ruppt und wird selten wirklich beansprucht!
Also nen neuen Prozzi brauche ich nicht wirklich, zumindestens nicht für Spiele.
Deshalb kann ich derzeit alles sehr gelassen sehen, und der I7 hat sich wirklich rentiert, ohne WENN und ABER.
Spiel mal "F-Zero GX" ohne Nachladeruckler per "OpenGL-Plugin" (bessere Grafik) auf "Dolphin 2.0 RC1" ;)
Dann wirst du deinen i7 zusammen"ruppen".
 
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Warum hat der LGA775 zu lange gehalten?? (wobei der das eigentlich gar nicht tat)

Gehalten hat er schon ne Zeit, aber nur die Frage wie.

Änderungen an der Spannungsversorgung und Chipsatz Update haben immer wieder neue Bretter für neue Prozessoren verursacht.

Das Chaos welches durch einen einzigen Sockel und verschiedene Inkompatibilitäten entstanden ist, sollte Intel gelehrt haben es eher wie jetzt zu machen.

Neue Sockel sind teils notwendig, um mgl. Inkompatibilitäten von vornerein schon auszuschließen (z.B. die nun verbauten internen Speichercontroller, um auszuschliesen, das man einen AM2 Prozessor auf ein AM3 Board setzt, sonst hätte man ja auch die Kerbe bei DDR2/3 gleich lassen können, wenn schon die Anzahl der Pins nicht variiert). Neuer Speicherstandard, Chipsatzupdate, Schnittstellenupdate rechtfertigen neue Boards und/oder neue Sockel.

Gerüchte das der Sockel 1156 nicht lange Leben wird, waren schon vor dem Release zu hören.

Wünschenwert wäre es aber gewesen die "alten" CPUs in neue Boards zu setzen um SATA 3 und USB3 anbieten zu können.
Aber das kann man ja auch so nachrüsten und sich ein neues Board dafür sparen, das wären die einzigen Vorteile einer Abwärtskompatibilität gewesen.

Neue CPUs durch Bios Update auf alte Boards zu setzen ist eine schöne Idee, aber die CPU wechselt man nicht so schnell, wie manch andere Komponente. Und ein Mainboard kostet auch nicht die Welt, wenn es dafür noch neue Komponenten und Funktionen bietet.

Wie gesagt: Es wäre schön, wenn es aber nicht anders gehen soll, müssen wir es so oder so akzeptieren.
PCIe 3 wird sicherlich ein Grund für den Wechsel sein, da standen die Spezifikationen ja noch nicht, als der Sochel 1156 kreiert wurde.
Das DMI muss wohl auch überarbeitet werden, um USB3, SATAIII vollständig zu ermöglichen, so wie eine variablere Aufstellung an PCI/PCIe Steckplätzen.
Dies alles könnte man am derzeitigen P55/H55 and so on kritisieren.

Hinzu kommt das Thema Light-Peak:
Light Peak Technology

Nächstes Jahr soll es groß kommen.
Das erfordert natürlich auch eine große Bandbreite.

Ob man die dann nützt sei dahingestellt. Ich bin mir sicher, das ich selbst in 2 Jahren noch mit dem DMI von 2 GB/s bestens zurecht kommen werde.
Außer SSD auf PCIe Basis werden Standard, dann wird es eng und viele werden einen Geschwindigkeitsrausch erhalten. Da dürfte das DMI sequenziell nicht mehr ausreichend sein.
Wieder sei es angezweifelt, dass ...
 
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Insgeheim hab ich sowas erwartet. Mit Gulftown haben CPU 6 Physische Kerne. Diese müssen mit Daten versorgt werden. Ich vermute, damit wird das 3 Kanal Speicherinterface des Sockel 1366 langsam zum Flaschenhals. Auch ist dieses "Triple Channel Interface" doch sowieso eine Halbe Sache.

Daher wird wohl ein 4 Kanal Interface kommen - "Twin Dual Channel" nenn ichs mal. Damit können dann 2 Dualkanalspeicherkontroller in "Sandy Bridge" eine höllische Bandbreite erzeugen - auch für 8 oder 12 Kern Prozessoren. Leider braucht es dafür auch 256 zusätzliche Datenleitungen (samt Massekontakte) - sprich einen neuen Sockel. Ich spekulier mal auf "Sockel 1633".

Wieso, hat NVidia bei der GT200b Architektur vorgemacht - mehrere Speicherkontroller machen ordentlich Bandreite (512-Bit max)
 
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Hallo ihr lieben AMD- und Intel-Hasser bzw. -Liebhaber,

ich möchte nur mal erinnern, dass AMD beim Sockel 462 damals auch nicht rauf und runter kompatibel war. Es ging los mit FSB 133. Hab mir damals gleich ne sündhaft teure Platine rausgelassen weils den Sockel ja lange geben sollte.
Relativ bald kamen dann aber FSB166 CPUs und als AMD die Luft bis zum Erscheinen der Athlon 64 etwas dünn wurde schob man noch einige Modelle mit FSB200 nach. Sicher konnte man die auch auf nem 133er FSB Board betreiben, aber der Multiplikator war fix - und was das für die Taktrate bedeutet kann sich ja jeder selbst ausrechnen ;)

Den Sockel 754 hab ich garnicht mehr auf meiner Liste. Wie viele CPUs sind für den erschienen? Vier? Fünf? Nicht der Rede wert. Dass ers nicht lang machen würde war ja schon beim Erscheinen angekündigt - selber schuld wer sich einen kaufte.
Ich war damals so "klug" und wartete auf den S939 - in der Hoffnung der würde es etwas länger machen. Und in der Tat: 2 Jahre später konnte ich immerhin noch von Single auf Dualcore aufrüsten. Aber das wars und reichte nur um die Mühle etwas länger am Leben zu erhalten.
Als der AM2 an der Reihe war, trieb es mir die Tränen in die Augen: über 3 bis 4 CPU-Genarationen hinweg aufrüsten können? Will ich auch!

So, jetzt steh ich an dem Punkt, dass ich dringend eine neue Rappelkiste brauche. Was nun? Meine Devise war immer: gescheites Board kaufen, günstigen Prozessor, günstige Grafikkarte, all das nach 2 bis 3 Jahren rausschmeißen und die nächsten 2 bis 3 Jahre aufgerüstet weitermachen. Spart ein Heidengeld. Aber welchen Sockel soll ich mir nun kaufen? AM3? Wäre ja sinnvoll, aber bin momentan nicht mehr so von der Leistungsfähigkeit seitens AMD überzeugt.
Und bei Intel? Sockel 1156 wäre schön, aber vllt gibts in einigen Monaten wieder was neues? So lange warten?

Erinnert sich noch jemand an den Sockel 7? Da ging von AMD K6 über Intel Pentium und Pentium MMX bis zum K6-II und K6-III alles drauf. Allerdings auch wieder mit verschiedenen FSBs.

Vielleicht sollte Intel mal CPUs für AM3 rausbringen, dann wären alle glücklich.
 
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Vielleicht sollte Intel mal CPUs für AM3 rausbringen, dann wären alle glücklich.
(SARKASMUS AN)Und AMD CPU's für Sockel 1156/1366 (SARKASMUS AUS) Na klar, für den Sockel des Konkurrenten produzieren, welch ein "Geistesblitz" du da hattest. :what::hmm::stupid::klatsch: Da ist ungefähr so als wenn Nvidia PCB's für Radeon's herstellen würde, und umgekehrt. Deinen Kommentar sollte man als "Sinnlosester Kommentar des Monats" nominieren...
 
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Du vergisst da einen ganz wichtigen Schritt, der Sockel 775 seitens Intel existierte eigentlich eine Ewigkeit, nur leider mit der Tatsache, dass man für ne neue CPU doch immer ein neues Board brauchte. ICh glaube, wenn man die Sockel 775 Palette gefahren ist, hätte man 3 neue Boards gebraucht um jeweils die aktuellen CPUs zu nutzen.

Man konnte bis zu sieben Mal einen Grund finden, sich ein neues Board zuzulegen - allerdings lag das, im Gegensatz zu den Behauptungen einiger Unverbesserlicher, nie am Sockel, um den es hier ja geht.

Intel hat einmal die Spezifikationen für die Spannungsversorgung überarbeitet (unter vollständiger Beibehaltung der Abwärtskompatibilität seitens des Boards), ansonsten wurden nur die Eigenschaften der Chipsätze erweitert:
(- original)
+ FSB1066 (nur für 1000€-CPU-Käufer)
+ Dual-Core
(+ Dual-PEG, was nun gar nichts mit der CPU zu tun hat)
+ neue Spannungswandlerspecs (die wurden von einigen Platinen aber bereits Monate vorher erfüllt)
+ FSB 1333 (haben quasi alle Mainboardhersteller via OC geregelt)
+ FSB 1600 (nur für 1000€-CPU-Käufer)

Ein echtes Ärgerniss ist nur die Dual-Core-Geschichte, da i915 und i925 absichtlich beschnitten wurden. (Wer stattdessen ein Billig-Board mit i865 genommen hat, konnte teilweise Dual-Cores betreiben)
Der Rest ist das übliche Schritt-für-Schritt einführen neuer Features, vor allem schnellerer CPUs. Das lief beim So478 (FSB400, FSB533, FSB800) oder So462 (FSB200, FSB266, FSB266 Athlon XP, FSB333, FSB400) auch nicht anders.

AMD macht mit dem Sockel AM2+ alles richtig und versucht die Kompatibilität zu behalten. So kannst du selbst mit einem AM2+ Board alles an CPUs fahren. Das ist genial einfach und einfach genial. So kannst du selbst bei der aktuell dritten Generation CPUs immer noch den alten Sockel nutzen (ohne sich gleich ein neues Board kaufen zu müssen)

Hoffen wir, das sie dabei bleiben. Als sie eine starke Position am Markt hatten, gabs nämlich bei AMD genauso wenig Rücksicht für Aufrüster (sondern 5 verschiedene Sockel innerhalb von 32 Monaten), wie derzeit bei Intel.


PCIe 3 wird sicherlich ein Grund für den Wechsel sein, da standen die Spezifikationen ja noch nicht, als der Sochel 1156 kreiert wurde.
Das DMI muss wohl auch überarbeitet werden, um USB3, SATAIII vollständig zu ermöglichen, so wie eine variablere Aufstellung an PCI/PCIe Steckplätzen.
Dies alles könnte man am derzeitigen P55/H55 and so on kritisieren.

PCI-E 3.0 ist schon seit längerem recht genau spezifiziert und da es ohnehin 100% abwärtskompatibel zu PCI-E 2.0 ist, würden So1156 PCI-E 3.0 CPUs sowieso einen 2.0 Fallback beherrschen, selbst wenn aufgrund höherer Anforderungen ans Leiterbahnrouting oder PCI-E-Switches nicht alle So1156 Boards 3.0 Geschwindigkeit zulassen würde.

DMI wäre ein noch kleineres Problem, da müsste man einfach nur mal den Takt auf PCI-E 2.0 Niveau heben bzw. ICHs/MCHs bauen, die diesen verkraften. Eine Entscheidung, die technisch so lächerlich einfach ist, dass selbst die quirligsten Gerüchteköche bis zur Veröffentlichung des P55s gar nicht auf die Idee gekommen sind, dass weiterhin veraltete Technik zum Einsatz kommt. (Bereits beim X58 hat es einige irritiert, da konnte man sich aber mit der alten ICH10 rausreden)



Leider :daumen2:
 
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AW: Intel: Sandy Bridge-Prozessoren benötigen angeblich neuen Mainboard-Sockel

ich möchte nur mal erinnern, dass AMD beim Sockel 462 damals auch nicht rauf und runter kompatibel war. Es ging los mit FSB 133. Hab mir damals gleich ne sündhaft teure Platine rausgelassen weils den Sockel ja lange geben sollte.
Man konnte die CPUs aber benutzen und das ist der Punkt!
Das wäre auch beim COre2 auf 'alten' Boards möglich gewesen, hier gab es wirklich keinen Grund, den Prozessor so zu konstruieren, dass er nicht läuft!
Man hätte nur kein EIST gehabt bzw die CPU würd immer mit vollem Takt und voller Spannung laufen, aber ist das wirklich so schlimm, dass man die CPU so bauen muss, dass sie gar nicht läuft? (man hat einen Massepin benutzt, um die CPU abzuschalten, oder so ähnlich)


Aber welchen Sockel soll ich mir nun kaufen? AM3? Wäre ja sinnvoll, aber bin momentan nicht mehr so von der Leistungsfähigkeit seitens AMD überzeugt.
AM3, da wirds auch den nächstes Jahr erscheinenden Zambezi mit BD Kern für geben.
Erinnert sich noch jemand an den Sockel 7? Da ging von AMD K6 über Intel Pentium und Pentium MMX bis zum K6-II und K6-III alles drauf. Allerdings auch wieder mit verschiedenen FSBs.
Du vergisst hier aber einiges.
Ich sag nur P55T2P4, wieviele Revisionen dieser Platine gabs noch mal?

Hier gabs einmal einen Sockel 5, der nur 1 BF Jumper hatte (1,5 und 2), dann gabs 2 und zum Schluss 3.

Die Spannung wurd auch geändert, von 'single Voltage' zu 'split voltage' (Kern und I/O SPannung unterschiedlich) und auch bei der Spannungsversorgung gabs starke Unterschiede...

Wenn du dir ein i430HX Board der ersten Generation gekauft hast, wärst damit nicht allzu glücklich geworden...
Vielleicht sollte Intel mal CPUs für AM3 rausbringen, dann wären alle glücklich.
Hehe, da hast nicht so unrecht ;)

Damit würd man alle Probleme, die man momentan hat, entsorgen, man hätte einen Sockel von Low End bis High End, was man ja momentan nicht hat - da brauchts 3 (Low End ist atm noch LGA775, High End LGA1366)...
 
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(SARKASMUS AN)Und AMD CPU's für Sockel 1156/1366 (SARKASMUS AUS) Na klar, für den Sockel des Konkurrenten produzieren, welch ein "Geistesblitz" du da hattest. :what::hmm::stupid::klatsch: Da ist ungefähr so als wenn Nvidia PCB's für Radeon's herstellen würde, und umgekehrt. Deinen Kommentar sollte man als "Sinnlosester Kommentar des Monats" nominieren...

Entschuldige bitte, wenn ich nicht explizit auf den im Text versteckten Sarkasmus hinweise. Das Suchen überlasse ich den Lesern. Wer sich dabei nicht sicher ist sollte besser die Tasten schweigen lassen, anstatt zu versuchen, sich auf Kosten anderer zu profilieren.

Ich muss entschuldigen, dass ich beim Sockel 7 nicht so genau Bescheid weiß - damals war noch vor meiner Selbstbau-Ära und es ist schon ein Weilchen her.
Allerdings muss ich mich selber noch korrigieren: den Sockel 462 bzw. Sockel A gabs anfangs für 100 MHz FSB. Der Sprung von Thunderbird auf Palomino war aber doch recht groß, dass es in Richtung neue Plattform ging.
 
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