Intel: Neue Chip-Fabrik soll in Deutschland gebaut werden

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Intel wird in den kommenden Jahren eine neue Chip-Fabrik in Europa errichten und damit die Halbleiterproduktion in der EU auf 20 Prozent des globalen Marktes erhöhen. Die neue Fabrik soll in Deutschland entstehen - die Wahl wird wohl zwischen zwei Standorten fallen.

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Wenn die Miner Lobbyisten angestellt haben, wird dafür gesorgt, dass nie etwas bei Etherium umgestellt wird.
Die sind doch nicht so dämlich und schießen sich in ihren eigenen Fuß. Wer an ein ehrliches Update denkt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann...
Selbst wenn die das doch machen gibt es direkt einen Fork für Etherium-Classic und weiter geht die wilde Reise. Glaub langsam eher dass das "neue" Etherium der Fork wird und das alte so bleibt; man versucht nur noch das geschickt zu verpacken für die Öffentlichkeit.
Proof of Work endet erst, wenn sich das ganze nicht mehr rechnet wegen zu wenig Hashrate oder zu hohen Energiekosten. Das 2. tritt vmtl. früher ein, wenn man bedenkt wie die erwartete Leistungsaufnahme der Karten explodiert.
 
Ich wär für Dresden. Können dort auch gleich neben AMD baun, Fläche wär ja noch frei:D

Gruß
AMD? Du meinst wohl Globalfoundries, mit denen kündigt AMD ihre Verträge gerade sukzessive auf. Kleiner als 14nm können die aktuell nichts.

Hoffentlich hat die EU nicht die Zuschüsse an Intel bezahlt. Die haben genug Geld.
Hoffentlich haben sie bezahlt, ansonsten geht Intel halt woanders hin und baut dort ihre Fabrik. Andere Länder bezahlen auch für eine Ansiedelung diverser Industrien, das ist nichts neues.
 
Hoffentlich haben sie bezahlt, ansonsten geht Intel halt woanders hin und baut dort ihre Fabrik. Andere Länder bezahlen auch für eine Ansiedelung diverser Industrien, das ist nichts neues.
Ja wird sich richtig lohnen.
Direkte und indirekte Subventionen, dafür aber keine Steuern aber immerhin kommen so vielleicht ~3500 Leute ein Job. Dafür nimmt man natürlich die "paar Probleme" mit der Umwelt sehr gerne im Kauf.
 
Hoffentlich haben sie bezahlt, ansonsten geht Intel halt woanders hin und baut dort ihre Fabrik. Andere Länder bezahlen auch für eine Ansiedelung diverser Industrien, das ist nichts neues.
Korrekt, denn die Zuschüsse für so ein Projekt scheinen EU-weit ja vergleichbar zu sein. Wo es wohl Unterschiede gibt, ist bei den Auflagen, siehe zuletzt Tesla, wo man wohl keine Lust hatte, sich für 1 Mrd€ extra noch weiter in das Projekt reinreden zu lassen.
Und gerade Dresden?? Da kann man doch nur hoffen, daß dieser Spitzenreiter bis dahin das Thema Corona in den Griff bekommen hat :wall: ... na ja, immerhin sollte dadurch wenigstens die Wohnsituation für 3000-4000 neue Arbeitsplätze dort noch entspannter geworden sein ...
 
Zuletzt bearbeitet:
8Mrd€ Förderung und das Betriebsgelände pro Fabrik, kein Witz!
War für Österreich etwas zu viel, wir hätten die auch gerne in Kärnten gehabt.
 
Viel Spass mit den Deutschen Behörden wenn ein seltener Grottenolm oder irgendein Lurch umgesiedelt werden muss. Und dessen Umzug pro Tier dann teurer als nen Umzug einer Grossfamilie ist ?
 
Ob diese die Umwelt stark belasten wird?
Ach, wo denkst Du hin! Solange man dafür tatsächlich den Südosten der Republik einplant und nicht das schöne Voralpenland statt dessen weiter verunstaltet, wäre das sogar genial umweltfreundlich:
Jahrzehntelanger Abbau von Uran und gigantische, offene Braunkohletagebaue, jetzt Wüstungen. Das würde damit einfach alles besser, selbst mit dem Steinschmätzer oder seltenen Kakerlakenarten vor Ort als Hindernisse! Dadurch könnte einer ganzen Region wieder naturnahe Struktur und Landschaft verpaßt werden.
Habe das im Ruhrgebiet persönlich mitbekommen z.B. Bochum: Zechen und Gaswerke weg, danach Opel in der Stadt, anschließend Nokia. Die Luft wurde sauber, Staub und Lärm waren weg. Die Bewohner wurden entspannter. Klar, irgendwann war auch Nokia weg, aber das ist eine andere Geschichte.
 
Der Artikel ist aber schon über einen Monat alt.
Laut neuesten Gerüchten aus dem Computerbase Artikel gehts aktuell wohl nach Dresden.
Wär auch nicht schlecht, der Osten kann alles an Industrie gebrauchen was nur geht.
 
Direkte und indirekte Subventionen, dafür aber keine Steuern aber immerhin kommen so vielleicht ~3500 Leute ein Job. Dafür nimmt man natürlich die "paar Probleme" mit der Umwelt sehr gerne im Kauf.
Wen juckt das? Hier geht es um strategisch wichtige Industrie. Da kann man notfalls auch drauflege, Hauptsache man hat das notfalls unter Kontrolle.
Korrekt, denn die Zuschüsse für so ein Projekt scheinen EU-weit ja vergleichbar zu sein. Wo es wohl Unterschiede gibt, ist bei den Auflagen, siehe zuletzt Tesla, wo man wohl keine Lust hatte, sich für 1 Mrd€ extra noch weiter in das Projekt reinreden zu lassen.
Und gerade Dresden?? Da kann man doch nur hoffen, daß dieser Spitzenreiter bis dahin das Thema Corona in den Griff bekommen hat :wall: ... na ja, immerhin sollte dadurch wenigstens die Wohnsituation für 3000-4000 neue Arbeitsplätze dort noch entspannter geworden sein ...
Alter :klatsch:
Ob diese die Umwelt stark belasten wird?
Besser hier (wo es Vorgaben und Kontrollen gibt) ein wenig als woanders viel (wo alles sch…egal ist).
 
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