News Intel: Aktionäre verklagen den Chip-Giganten wegen Verschweigen von Problemen

PCGH-Redaktion

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Eine Sammelklage von Intel-Aktionären wirft dem Chiphersteller vor, interne Probleme verschwiegen zu haben, die zu einem massiven Stellenabbau und einem Rückgang des Börsenwerts um 32 Millionen US-Dollar geführt hätten.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Intel: Aktionäre verklagen den Chip-Giganten wegen Verschweigen von Problemen

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Dann gibts jetzt auch noch Stress mit der Börsenaufsicht in den USA.
Wenn das stimmen sollte, könnte es da zusätzliche Strafen geben oder man wirft Intel aus dem S&P 500 raus.
Hätte ich so niemals gedacht. Aber da wird man nochmal sensibiliert, dass selbst die größten Big-Tech-Player übertreiben oder sogar gerade diese Unternehmen ihre Geschäftszahlen evtl. größer darstellen, als sie sind.

Aber wie will man da als kleiner Mann hinter die Kulissen schauen ?
 
Ein gieriger Sauhaufen diese Aktionäre, was sie beim wetten auf die Aktie verloren haben wollen sie durch klagen wieder hereinholen, selbst wenn es so wäre würde es Intel niemals zugeben, dies würde eine Flut an Forderungen auslösen, von vielen anderen Aktionären und den Behörden. Beim verschweigen und schönreden war Intel schon immer gut, in einem gewissen Umfang ist sicher was dran, ist nichts neues, stellt sich nur die Frage ob genug dran ist, die haben genug Anwälte die einem vorher sagen wie sie was behaupten können.
 
Ein gieriger Sauhaufen diese Aktionäre, was sie beim wetten auf die Aktie verloren haben wollen sie durch klagen wieder hereinholen, selbst wenn es so wäre würde es Intel niemals zugeben, dies würde eine Flut an Forderungen auslösen, von vielen anderen Aktionären und den Behörden. Beim verschweigen und schönreden war Intel schon immer gut, in einem gewissen Umfang ist sicher was dran, ist nichts neues, stellt sich nur die Frage ob genug dran ist, die haben genug Anwälte die einem vorher sagen wie sie was behaupten können.
So ist die Börse. Spekulanten können viel, ausser konstruktiv beitragen und verlieren. Meiner Meinung nach sollte die Börse als Glücksspiel gehandhabt werden, denn genau das ist sie auch. Klagt jemand in Vegas wenn er verliert?😏
 
So ist die Börse. Spekulanten können viel, ausser konstruktiv beitragen und verlieren. Meiner Meinung nach sollte die Börse als Glücksspiel gehandhabt werden, denn genau das ist sie auch. Klagt jemand in Vegas wenn er verliert?😏
Natürlich (klagen in Form von Beschweren), zogt dann weiter in der Hoffnung den Verlust wieder reinholen zu können. Genau das machen die Aktionäre doch auch =)
 
Die haben ja sogar noch mehr Ärger. In Deutschland haben sie eine Patents-Klage (für Voltage Regulation bei CPUs der 10. bis 12. Gen) verloren, in Italien und Frankreich steht das noch aus. Die gehen zwar dagegen an, aber ob sie da so gute Chancen haben... In den USA wird außerdem eine zweite Sammelklage wegen der Instabilitäten geprüft, und die ganze Downfall-Geschichte haben sie, glaub ich, außerdem noch um die Ohren,...

Und die ganzen Foundries? Naja. Die können ja kaum den ersehnten "Antrieb" bringen, wenn man sie erst gar nicht baut (aber 3,2 Milliarden Subventionen vom Staat einsackt – schätze, das ist dann auch eher Essig).

https://www.cnbc.com/2024/04/02/int...llion-operating-loss-in-foundry-business.html

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https://siliconangle.com/2024/06/11/construction-intels-new-25b-chip-fab-israel-grinds-halt/

Irgendwie scheint da aktuell etwas der Wurm drin... Erinnert mich irgendwie ein bisschen an Boeing.

EDIT: Dämn.^^ 99 % runter? Wie geht denn das?

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Gruß,
Phil
 
Dafür gibts ja in Deutschland ne Institution "Sammelklage", bin
mal gespannt ob sich ein paar Intel Geschädigte zusammen tun.:motz:
 
Das Problem mit Aktien ist, es gibt halt Spekulanten und Investoren. Ich gehe davon aus das die Klage tendenziell eher von Spekulanten als von Investoren kommt.

Der Spekulant ist nur an verhältnismäßig kurzfristigen Gewinnen interessiert. Ob die Aktiengesellschaft langfristig nachhaltig und zukunftssicher aufgestellt ist, das ist für den Spekulanten eher nachrangig.

Investoren sind da quasi das Gegenteil. Kurzfristige Kursausschläge nach oben oder unten sind für Instoren wenig wichtig. Denen geht es um langfristige Entwicklungen.

Beiden, Spekulanten und Investoren, ist bewußt das es Rückschläge und Dellen beim Umsatz und Gewinn gibt. Nur bewerten beide es grundlegend anders. Situationen wie diese sind Gift für Spekulanten, für Investoren die langfristig denken sind das hinzunehmende Übel.

Kurz gesagt, dem Investor ist eine langfristig positive Entwicklung des Unternehmens an sich wichtig. Dem Spekulanten ist nur seine "Bottom Line" des Portfolios wichtig. Unabhängig vom Unternehmen. Notfalls wird dann selbst ein langfristig gut aufgestelltes Unternehmen zerschlagen, wenn es dem kurzfristigen Interesse des Spekulanten dient.

Zudem dürfte das Aussetzen der Dividende weniger der Grund sein, denn bei 0,125 US$ pro Aktien, hält sich die Ausschüttung eh in Grenzen. Relevanter dürfte da der Absturz des Börsenwertes sein. Der tut vielen Spekulanten eher weh, zumal da bestimmt sich einige auch gewaltig mit Optionen verspekuliert haben dürften.

Ich habe es ja schon in einem anderen Thread geschrieben, aber hier wird es durch die Nachrichten bestätigt, Forderungen von Geschäftskunden und Klagen von Aktionären sind für Intel weitaus gefährlicher als die Sammelklagen von DIY-Computernerds wie uns. Klagen wie diese kosten Geld in ganz anderen Dimensionen.
 
So ein Quatsch, gierige Frauen und Männer klagen darüber, dass sie ihr Geld falsch angelegt haben.

Schon vor 10 Jahren konnte Intel nur mit Aktienrückkäufen und Dividenden überleben.

Vor 10 Jahren habe ich hier dauerhaft geschrieben, dass Intel ein Riese ist, und nicht so schnell fallen wird.

Heute schreibe ich, dass man bei Intel diese 10 Jahre nicht genutzt hat, und Intel definitiv fallen wird.

Verkauft Intel-Aktien so schnell wie möglich, bevor sie Ramsch-Niveau erreichen.....
 
Das Problem mit Aktien ist, es gibt halt Spekulanten und Investoren. Ich gehe davon aus das die Klage tendenziell eher von Spekulanten als von Investoren kommt.
Die Klage wurde eingereicht von "Construction Laborers Pension Trust of Greater St. Louis". Ein regionaler Rentenfonds fürs Bauarbeiter. Würde ich als langrfristige, vorsichtige Anleger einschätzen. Aber gerade die konservativen Anleger, mögen keine Überraschungen. Daher vermutlich die Klage.
 
Richtung so. Keine Ahnung, was Pat & Co. dabei geritten hat, alle so dermaßen zu verarschen.
Eigentlich sollte jemand dafür seinen Hut nehmen müssen.
Ein normaler Arbeitnehmer wäre sofort fristlos entlassen worden!
 
Das stört diese Bosse auch nicht wirklich wenn es so wäre, denn wenn die gehen müssen wenn sie ScheiCe gebaut haben, werden sie mit Millionen gegangen, die haben Verträge wo normale arbeiter höchstens träumen können.
 
also sollte die Klage neben der anderen Intel Verlieren,dann wird Intel richtig blechen müssen.Intel hat aber noch reserven.Also jede große Firma hat Gold Resveren wenn es mal so richtig hart werden würde.Bin gespannt was als nächstes kommen wird und wie viel so harte Sachen Intel noch verkraften kann bis sie wirtschaftlich wirklich so richtig Probleme bekommen werden.Ich denke mal 10 Jahre wird durch sowas Intel nicht mehr packen.Egal wie viel Geld Intel hat,irgendwann ist mal schluss.
 
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