News Intel: Aktionäre verklagen den Chip-Giganten wegen Verschweigen von Problemen

Die Klage wurde eingereicht von "Construction Laborers Pension Trust of Greater St. Louis". Ein regionaler Rentenfonds fürs Bauarbeiter. Würde ich als langrfristige, vorsichtige Anleger einschätzen. Aber gerade die konservativen Anleger, mögen keine Überraschungen. Daher vermutlich die Klage.
Spekulanten würden wohl eher darauf zocken, dass die Aktie noch weiter sinkt.

Leute, die "sicher" Geld anlegen wollen, und dafür einen vielleicht nicht geringfügigen Teil in "unfehlbare Tech-Aktien" investiert haben, oder durch ihren braven Anlageberater...

DIE sind piss'd. Und klagen, weil ihnen anderes "sicher" versprochen wurde. Verständlicherweise. Die Zocker zocken. Wenn die verlieren, verlieren sie halt (nicht immer "eigenes" Geld, mit fremdem Geld zockt es sich nun mal am besten. Und oft verlieren auch alle anderen gleich mit, zumindest ein bisschen. Weil sie gleich alles und jede mit in ihr Unglück reißen... elende "Sozialisten".^^)

Gruß,
Phil
 
also sollte die Klage neben der anderen Intel Verlieren,dann wird Intel richtig blechen müssen.Intel hat aber noch reserven.Also jede große Firma hat Gold Resveren wenn es mal so richtig hart werden würde.Bin gespannt was als nächstes kommen wird und wie viel so harte Sachen Intel noch verkraften kann bis sie wirtschaftlich wirklich so richtig Probleme bekommen werden.Ich denke mal 10 Jahre wird durch sowas Intel nicht mehr packen.Egal wie viel Geld Intel hat,irgendwann ist mal schluss.
Wen man sich anschaut wie lange AMD quasi pleite war, jedes Quartal quasi Bankrot. Glaube ich nicht das Intel das gleiche Schicksal ereilt, dafür ist man zu sehr drin im OEM Geschäft hat Partner wie Dell. Man braucht K.i Beschleuniger am Besten die Grafikkarten umbauen, dann weg vom E-Cores oder nur auf Notebooks beschränken. Foundry aufgeben.
 
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