News Instabile Core-CPUs: Nach Mikrocode 0x12B ist Schluss

Also wäre ich nicht noch mit meinem 9900K zufrieden und wäre mir die höhere Performance = längere Spanne bis zum nächsten Upgrade eines 7800X3D nicht einen Aufpreis wert, dann würde ich gerade jetzt gebraucht kaufen. Und zwar ganz gezielt als "defekt" oder "lief meistens stabil" gekennzeichnete Gammelware von Leuten, welche die Garantieausweitung verpennt haben: Billig anschaffen, bei Intel einschicken, Neuware zum Gebrauchtpreis nutzen. :-)



"nach hinten raus"? Intel hat zwar einige Zeit gebraucht, um sämtliche Ursachen zu finden und abschließend zu adressieren. Aber der kulante Austausch startete wenige Wochen, nachdem das Problem als flächendeckend erkannt wurde und er wurde durch die Garantieverlängerung verstetigt, ehe die normale Garantie für irgend einen gefährdeten Prozesser ausgelaufen wäre. Es wäre natürlich besser gewesen, den Fehler noch früher selbst zu bemerken. Aber wie? Die Ursachen sind, soweit man weiß, drei Sonderfälle, die nur in exotischen Anwendungsszenarien auftreten und die einige Zeit einwirken müssen, sowie als viertes Spezifikationsverletzungen durch die Mainboard-Hersteller. Deren Ausmaß ändert sich teilweise mit jeder UEFI-Revision und bei Intels eigenen Mainboards (die entwickeln weiterhin selbst, fertigen Refernzplatinen und dürften wohl auch hausintern für ihre Tests nutzen) gibt es diesen Asus-/Gigabyte-/MSI-Fehler schlichtweg nicht, also konnte man ihn da auch nicht finden.

Zu allem Überfluss entspricht das Schadensbild 1:1 dem einer zu Tode übertakteten CPU, da in beiden Fällen über längere Zeit zu hohe Spannung anliegt. Die ersten als fehlerhaft beim Support gemeldeten Samples werden also schlichtweg in der Masse an OC-Wannabee-Garantie-Betrügern untergegangen sein. Erst als sich herausgestellt hat, dass es ein weit verbreitetes Problem ist, konnte es als solches erkannt werden und dann hat Intel auch reagiert. (Für Intel-Verhältnisse sogar ungewohnt schnell, gemessen am Rest der Branche normal.)
bist du dir sicher das du als zweitkäufer auch anspruch auf die erweiterte garantie hast?
 
Zwischen den ersten Berichten und den folgenden Erkenntnissen, bis über die Schuldzuweisungen von Intel ggü. den Mobo Setting der Hersteller und den ersten Verlautbarungen von Intel gingen Monate ins Land, in denen Intel erstmal wenig bis nix nach außen Verlautbarte.
Das wurde auch von eurer Redaktion, sowie anderer deutsch und englischsprachigen kritisiert.
Und nun ist das alles vergessen?

Mir ist bewusst dass es nicht eben analysiert ist, aber die Kommunikation war nicht da!

Sorry, hatte dein Post nicht auf die Kommunikation, sondern auf das Supportverhalten Intels bezogen. Erstere war in der Grütze. Sie haben nämlich eben sehr wohl nach wenigen Wochen mit dem Austausch betroffener CPUs begonnen. Nicht unbedingt ab dem ersten reißerischen Youtuber, der aus 5 Fällen eine globale Apokalypse beschworen hat, aber nach den ersten in der Fläche belastbaren Berichten lief der Austausch an und das wurde auch kommuniziert. Und erstmal nur das. Später noch, dass man ermittle. Damit hatte Intel öffentlich eingestanden, das ein schwerwiegendes Problem besteht, aber nicht gesagt welches respektive wer sich Sorgen machen muss. Dieser informationsarme Zustand hielt dann in der Tat rund 2 Monate und wurde bis heute nur zögerlich, aber nicht vollständig verbessert. Es fehlen z.B. immer noch Zahlen, wie viel insbesondere die falschen Mainboard-Settings zum Problem beitragen. Sind z.B. PCGH-Leser, die diese händisch geändert haben, aber auch viele Käufer von großen OEMs sowie von Asrock-Mainboards mit 125 W Default-PL1 überhaupt nennenswert gefährdet? Oder würde auf deren PCs nur dann ein Schaden drohen, wenn sie 24/7 acht oder mehr Minecraft-Server-Instanzen laufen lassen, wie in einem der wenigen dokumentierten Beispiele?

Solche Fragen stehen bis heute im Raum. Aber dass man auf einer defekten CPU nicht sitzen bleibt (/sollte), dass stand schon recht früh fest.

Ist das "amtlich", dass Intel Retouren von Zweit-Käufern akzeptiert? Richtig nett ist die Idee allerdings IMHO sowieso nicht.

Ich habe es mir nicht extra bestätigen lassen, aber soweit ich weiß ist es Garantie auf die CPU und nicht Garantie an den Erstkäufer.

Mal nachfragen...
 
... dann würde ich gerade jetzt gebraucht kaufen. Und zwar ganz gezielt als "defekt" oder "lief meistens stabil" gekennzeichnete Gammelware von Leuten, welche die Garantieausweitung verpennt haben: Billig anschaffen, bei Intel einschicken, Neuware zum Gebrauchtpreis nutzen. :-)
Soviel kriminelle Energie, ich bin in meinem Grundfesten erschüttert. :-PNaja Intel sieht das natürlich anders:
Für gebrauchte, auf dem grauen Markt gehandelte, aus zweiter Hand stammende, geschenkte oder von anderen als unseren autorisierten Distributoren oder Wiederverkäufern erworbene Produkte übernimmt Intel® keine Garantieansprüche.
Muss man halt hoffen das Intel bei einer 13000/14000 RMA mit den Augen rollt und keine Rechnung erfragt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dieser informationsarme Zustand hielt dann in der Tat rund 2 Monate und wurde bis heute nur zögerlich, aber nicht vollständig verbessert. Es fehlen z.B. immer noch Zahlen, wie viel insbesondere die falschen Mainboard-Settings zum Problem beitragen.
Ich bin mir nicht mal sicher ob Intel da selbst belastbare Zahlen hat bzw hatte bezüglich der Mainboad-Settings.

Zugegeben, die anfängliche Schuldzuweisung an die Mainboardhersteller war im Nachhinein nicht sonderlich klug. Jedoch war dies zu dem damaligen Zeitpunkt jetzt nicht generell abwegig. Wie wir ja wissen sind ASUS, MSI, Gigabyte und Co gerne mal "großzügig" oder schlampig mit der Auslegung von Spezifikationen. Das haben wir ja auch mit den 7000er X3D gesehen. Dank schlampiger AGESA-Umsetzung seitens der Mainboardhersteller sind ja auch ein paar CPUs durchgebrannt.

Intel wird auch die offenen Limits der Mainboardhersteller gesehen haben. Da ist dann die schnelle Schuldzuweisung nicht ganz abwegig, auch wenn diese sich zumindestens in Teilen als falsch erwiesen hat.
Zudem kommt noch bei der Fehlersuche die Problematik mit der "kontaminierten" Fab hinzu, was Anfangs die Fehlersuche nicht unbedingt vereinfacht hat.
Ich denke das Intel erst wirklich klar wurde das das Problem anders gelagert ist, als die kontaminierte Fab und die Specs der Mainboardhersteller, war der Zeitpunkt als die CPUs aus Servern in größerer Zahl reinkamen. Denn die CPUs liefen ja regelmäßig mit sehr konservativen Settings. Da dürfte dann allen so langsam gedämmert haben das das Problem deutlich tiefer liegt und ein spezifisches Intel-Problem ist.

Und ob eine andere Kommunikation Anfangs hilfreich gewesen wäre, wenn man den Fehler noch nicht lokalisiert hat, wage ich zu bezeifeln. Offensichtlich wußte Intel selbst nicht so recht was los war. Und hätte man dies öffentlich so gesagt, na dann gute Nacht. Dann wäre aber mal so richtig auf Intel eingeprügelt worden. Das hätte den Kurs der Aktien noch weiter abstürzen lassen, und das Letzte was man im Intel-Vorstand haben will sind Aktionäre die einen wegen abschmierenden Aktien verklagen. Denn das ist teurer als die "paar" auszustauschenden CPUs.
 
Hab doch die Begründung genannt warum? weil ich nur CPU kaufen muss statt alles.

Man muss nicht unnötig Geld verbrennen.
Inwiefern lohnt sich denn der Umstieg von deinem 12700K auf den Raptor Lake? Brauchst du die Leistung so dringend? Mit deiner 4070 bist Du doch eh dauernd im GPU Limit. Und wenn Du in FHD spielst sind 140 FPS statt 120 FPS jetzt auch nicht das Killer Argument.
 
Fix? Fix! Gut! Dann bin ich nicht Falsch mit dem Plan am Gebrauchtmarkt nen Reißer zu machen. Aber dafür brauchts wohl noch ne Weile Geduld.
 
Inwiefern lohnt sich denn der Umstieg von deinem 12700K auf den Raptor Lake? Brauchst du die Leistung so dringend? Mit deiner 4070 bist Du doch eh dauernd im GPU Limit. Und wenn Du in FHD spielst sind 140 FPS statt 120 FPS jetzt auch nicht das Killer Argument.
Bis auf den besseren Speicher Controller würde ich jetzt auch keine Vorteile sehen.
 
Fix? Fix! Gut! Dann bin ich nicht Falsch mit dem Plan am Gebrauchtmarkt nen Reißer zu machen. Aber dafür brauchts wohl noch ne Weile Geduld.
Du hast bis jetzt keine Möglichkeit zu Prüfen, ob die CPU ein Defekt hat. Der Mikrocode 0x12B repariert nicht die CPU, sie verhindert die Vmin-Shift-Instabilität. Es wird damit keine Defekte CPU wieder funktionsfähig.
Solange keine Möglichkeit des Testens auf den Bug gibt, ist das Risiko eine Defekte CPU zu kaufen hoch.
 
@Misanthrop68 Damit hast Du perfekt das Risiko beschrieben über welches ich mir natürlich im Klarem bin. Wenn ich eine CPU erwische die noch nicht beschädigt ist, worauf ich auch Aufgrund meiner Beobachtungen des Falles baue, dann dürfte der Schnapper nur noch eine genau Preisgeschichte sein und da bin ich wirklich gespannt, sehen wir ja am Ende, was der sagt.

Wenn der nicht viel fällt, womit ich immer noch Rechne im schlimmsten Fall, dann ist es ja auch ein gutes Zeichen dafür das die Ausfälle sich im Großen und Ganzen im Rahmen gehalten haben müssen. Deswegen bin ich da recht zuversichtlich, so oder so, Gut aus der Geschichte zu kommen mit meinem Risikokauf dann.
 
Ich bin mir nicht mal sicher ob Intel da selbst belastbare Zahlen hat bzw hatte bezüglich der Mainboad-Settings.

Zugegeben, die anfängliche Schuldzuweisung an die Mainboardhersteller war im Nachhinein nicht sonderlich klug. Jedoch war dies zu dem damaligen Zeitpunkt jetzt nicht generell abwegig. Wie wir ja wissen sind ASUS, MSI, Gigabyte und Co gerne mal "großzügig" oder schlampig mit der Auslegung von Spezifikationen. Das haben wir ja auch mit den 7000er X3D gesehen. Dank schlampiger AGESA-Umsetzung seitens der Mainboardhersteller sind ja auch ein paar CPUs durchgebrannt.

Intel wird auch die offenen Limits der Mainboardhersteller gesehen haben. Da ist dann die schnelle Schuldzuweisung nicht ganz abwegig, auch wenn diese sich zumindestens in Teilen als falsch erwiesen hat.
Zudem kommt noch bei der Fehlersuche die Problematik mit der "kontaminierten" Fab hinzu, was Anfangs die Fehlersuche nicht unbedingt vereinfacht hat.
Ich denke das Intel erst wirklich klar wurde das das Problem anders gelagert ist, als die kontaminierte Fab und die Specs der Mainboardhersteller, war der Zeitpunkt als die CPUs aus Servern in größerer Zahl reinkamen. Denn die CPUs liefen ja regelmäßig mit sehr konservativen Settings. Da dürfte dann allen so langsam gedämmert haben das das Problem deutlich tiefer liegt und ein spezifisches Intel-Problem ist.

Und ob eine andere Kommunikation Anfangs hilfreich gewesen wäre, wenn man den Fehler noch nicht lokalisiert hat, wage ich zu bezeifeln. Offensichtlich wußte Intel selbst nicht so recht was los war. Und hätte man dies öffentlich so gesagt, na dann gute Nacht. Dann wäre aber mal so richtig auf Intel eingeprügelt worden. Das hätte den Kurs der Aktien noch weiter abstürzen lassen, und das Letzte was man im Intel-Vorstand haben will sind Aktionäre die einen wegen abschmierenden Aktien verklagen. Denn das ist teurer als die "paar" auszustauschenden CPUs.

Von hinten nach vorn:
- Intels Aktienkurs ist nicht wegen Fehlermeldungen, sondern wegen Gewinneinbruch abgestürzt.
- Natürlich hat es eine Zeit lang gedauert, den Auslöser zu finden. Die Fehlerursache "Spannung höher als was die CPU abkann" muss anhand des Fehlerbilds aber nahezu sofort erkennbar gewesen sein, da hatten selbst externe Beobachter anhand der Symptome den Verdacht, und ich würde erwarten, dass Intel binnen weniger Wochen ausschließen konnte, dass diese Überschreitung aus zu hohen Spannungen und nicht aus zu niedriger Haltbarkeit/einem Produktionsfehler resultiert. Das wäre eine wichtige Information gewesen, denn jeder erfahrene User kann die anliegenden Spannungen auf grün/gelb/rot überprüfen, wenn man ihm die Grenz-/Sollwerte mitteilt.
- Server-Ausfälle sind meiner Erinnerung nach nur von zwei oder drei Anbietern bekannt geworden und ob deren Settings konservativ oder nicht waren, wurde nie geklärt. Das haben nur einschlägige Youtuber vermutet, weil "Server" dran steht – dabei wurden offensichtlich Consumer- und nicht Server-CPUs verbaut, ich glaube zum Teil sogar Consumer-Boards, und diese Wahl wurde ausschließlich wegen dem Bedarf an hochtaktenden Kernen getroffen.
- Zumindest durch den prominentesten Rechenfarm-Fall hat Intel offensichtlich den ETVB-Bug gefunden. Das war besagte Minecraft-Server-Geschichte und der Nutzer hatte zuvor schon festgestellt, dass die CPUs in diesem atypischen (sicherlich von Intel zuvor nie getesteten) Einsatzszenario nur dann nach wenigen Monaten krepieren, wenn ETVB aktiv ist. Kurz nachdem das öffentlicher wurde, war auch der ETVB-Fix da.
- Dass das Problem Intel-Plattform-spezifisch ist, war von Anfang an klar. Aber Intel-Plattformen bestehen eben aus Intel- und aus Partnerprodukten.
- Die fehlerhaften Produktionschargen waren laut Intel von Anfang an ausgeschlossen. Das Problem hatte man schon 2023 identifiziert und behoben und mangelhafte CPUs aus den entsprechenden Chargen wurden vom Support umgetauscht. Man konnte nur bei den lange Zeit kursierenden, diffusen Gerüchte von "ausfallenden CPUs" ohne Angabe konkreter Exemplare/Serien nicht zwischen diesem alten Problem und einem etwaigen neuen differenzieren. Deswegen dauerte es nach dem generischen, undifferenziertem Aufschrei einige Zeit, bis beim Intel-Support genug Exemplare untersucht worden waren.
- Nicht "war". Die Schuldzuweisung zu den Mainboard-Herstellern ist, aus den genannten Gründen, meiner Meinung nach auch weiterhin naheliegend und definitiv die einzige der vier Ursachen, von der gesichert ist, dass sie in der Breite bei von Endnutzern gebauten & betriebenen Systemen auftritt. Aber leider verrät uns Intel nicht, wieviel Spec-Überschreitung "zu viel" ist und/oder, in wie vielen der untersuchten Fälle derartige Betriebsparameter gefunden wurden und in wie vielen Fällen ein den ETVB-Bug triggerndes Nutzungsszenario, oder einer der anderen beiden Gründe nachvollzogen werden konnte. Diese Zahlen dürften Intel aber intern vorliegen.
- Intel hat den Mainboard-Herstellern nicht "anfänglich" die Schuld zugewiesen. Intel hat, wie gesagt, eben lange Zeit gar keine Aussage zu den Ursachen gemacht. Die Vermutung, dass starkes Overvolten und unbegrenzte Power Limits von Asus, Gigabyte und MSI eine Rolle spielten könnten, stammt von informierten Nutzern und Redakteuren, denn das sind nun einmal bekannte Risikofaktoren für Elektromigration. Von Intel wurde bis heute nur gesagt, dass die Verwendung von Intel-empfohlenen Profilen ein Risiko mitigiert. Aber nicht einmal, ob alle Parameter der Profile dafür relevant/in gleichem Maße förderlich sind oder ober ob es z.B. nur um die Spannung, nur um PL1, überwiegend um PL2 geht. Zudem ist Intel mehrfach hin- und hergesprungen, welche Werte denn nun überhaupt die "richtigen" sind, macht hierzu bis heute teils drei verschiedene Aussagen und hat, auch auf ausdrückliche, mehrfache Nachfrage diverse Missverständnisse in der Aussagekraft einiger dieser Werte bis heute nicht aus dem Weg geräumt.

Irgendwie muss man doch die Verkäufe für Arrow Lake ankurbeln :-D

Kurbelt man so nicht eher die Verkäufe von Granite Ridge an?

Viel, da der an mein Bruder überging der noch nem 6700K verbaut hatte. Um Mehrleistung ging es dabei weniger, auch wenns dennoch 😎 ist.

Wenn ihr den 12000er weiterhin betreibt, müssen aber auch ein neues Mainboard und mutmaßlich neuer RAM gekauft worden sein – zumindest findet man in Skylake-Systemen selten Riegel, die für gute Alder-Lake-Performance sinnvoll wären. Unterm Strich steht somit eine komplette Neuanschaffung und die hätte auch aus 7800X3D, AM5-Board und passendem RAM bestehen können. In der Summe ggf. sogar günstiger, in Spielen schneller und um Welten sparsamer, kühler/leiser und dein Bruder hätte einfach den kompletten 1700-Rechner übernehmen können.
 
und dein Bruder hätte einfach den kompletten 1700-Rechner übernehmen können.
Nope... Er ist ein ROG Opfer da kommt kein billiges Prime in Frage :stick:

Schon der Soundchip ist nichts für ihm.

Und ich ein anti AMD User :ugly: Stand also nie zur Diskussion.
In der Summe ggf. sogar günstiger
Nicht wirklich. Siehe oben, hätte dann zwei Mainbords kaufen müssen und das hier auf dem Schrottplatz schmeißen können, da er sich nur mit ROG Qualität zufrieden gibt.

Die RAM's kamen 64 Euro mit 32GB und 3600MHz als DDR4. Wir bleiben lieber noch beim alten Standard.

 
Zuletzt bearbeitet:
Bei Arrow Lake gibt's sicher auch ein schönes ROG für deinen Bruder. Egal wie, es ergibt für mich keinen Sinn. :ugly:
Ja für 450+ Euro :stupid: Da ich die Finanzierung mache hab ich die Grenze auf 260 Euro gemacht.

Es war sowieso schon lange geplant das er meine CPU bekommt.

Arrow Lake scheint eh nicht besser zu werden als ein 14900K. Somit nichts falsch gemacht.
 
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