Hoher Schaden durch Schwarzkopien: Verlust durch P2P-Downloads soll sich für 2014 auf 837 Milliarden US-Dollar beziffern

AW: Hoher Schaden durch Schwarzkopien: Verlust durch P2P-Downloads soll sich für 2014 auf 837 Milliarden US-Dollar beziffern

Wenn die jetzt noch schlau wären, würden sie folgendes machen:

Preise etwas reduzieren: So um die 10-15€
Etwas mehr Engagement zeigen: Höhere Spieldauer, auf Community hören
Technik die man mal hatte, wieder einbauen: Dedicated Servers, Lan-Modus

Insgesamt etwas mehr back to the roots. Dann kann man bestimmt mehr Leute für sich gewinnen und schwups geht trotz gesunkener Preis, der (vermeidliche) Gewinn nach oben.
Da fragt man sich doch gleich warum du mit deinem geballten Wissen nicht der CEO von einem der großen Publisher bist? Schreib das doch mal einem und mach dort deine Vorschläge.
 
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Ob man den Tag erlebt wo solche Meldungen unterbleiben? Feen und Elfen wird man in der Realität eher nie antreffen um solche Wünsche zu erfüllen wie auch keine Behältnisse und Leuchtmittel aus der Antike die auf Reibung reagieren
 
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*Phue* Wow, diese Studie hat es jetzt endlich geschafft mir mit 30 Lenzen endlich die Augen zu öffnen... viel zu lange bin ich blind durch die Welt gestolpert bis ich diesen Beitrag gelesen habe! Das ist schon richtig krass was da für ein Schaden entsteht Leute, ihr verkennt das total! :wow: Rechnet doch nurmal die ganzen Schüler, die den halben Tag damit verbringen illegale Kopien aus dem Netz für irgendwelche Software zu ziehen! Da verliert die Industrie nach meinen Rechnungen im Monat etwa knapp 2500€, die er sonst für die Originalsoftware bezahlt hätte. Das ist schon ein ordentliches Sümmchen wenn man das auf alle Schüler hochrechnet... die armen Softwarehersteller. :heul:

...und Spiele, ich sage nur die ganzen Spiele die sich diese Bälger aus dem Netz holen... mir wird ganz schwarz vor Augen (Achtung Wortspiel :P)! Die laden im Monat 40 Spiele runter, rechnet man da nur mit dem durchschnittlichen Verkaufspreis zu Grunde - erschreckend. :nene:

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So und nun mal meine ernst gemeinte Gegenrechnung:

Ziehen wir jetzt mal von den ganzen geladenen Raubkopien die kursierende Schrottsoftware ab mit ihren Placeboeffekten, die noch dazu den Rechner killen können (TuneUpSchrott etc.) und als nächstes noch die Software welche zum einmaligen Gebrauch gezogen wurde, wo man häufig auch mit Trials arbeiten könnte dann wird das schon um eine hohe Prozentzahl weniger werden. Dann noch die ganzen Bauernfänger-Downloads, welche Hersteller teils selbst im Netz mit Schadsoftware verbreiten aber die einem quasi von Suchmaschinen aufgedrängt werden und es ist noch eine Hand voll übrig von dem was diese "if and when"-Typen immer zusammenrechnen.

Bei Spielen ist es doch genau das selbe... hier werden Downloads ausgewertet, schön aber von den Leuten die im Monat etwa 20-30 Spiele downloaden spielen diese dann auch? Hier geht es viel um's antesten, was die lieben Hersteller ja erfolgreich ausgerottet haben - Stichwort Demos! Also laden die Menschen sich Spiele illegal, installieren einmal, testen vlt 2-3 Stunden und lassen es entweder auf der Platte verstauben oder deinstallieren. Gäbe es - auch zu großen AAA Titeln - wieder mehr Demoversionen, so könnte man dem erfolgreich viel entgegenwirken aber die Industrie weiss ganz genau das sie dann nichts in der Hand hätte um ihre neueste, in der Software versteckte Spionagesoftware unterzubringen und zu rechtfertigen. Solange man schön mit solchen Wunschzahlen belegen kann wieviel Schaden man ja von den bösen Usern hat, solange ist man fein raus und die Leute fressen es. Echt schrecklich...

Irgendwann gehe ich mal zu den Leuten, die solche Berechnungen aufstellen hin und verlange von ihm rückwirkend Kindergeld denn hätte er damals nen Zug genommen, wäre nach Buxtehude gefahren und wäre am Tag X in die Lokalität Y gegangen, dann hätte die Möglichkeit bestanden das er die Frau Z kennenlernt und damit mein Vater gewesen wäre. Da er dies nicht getan hat, kam ein anderer Typ, welcher meine Mutter verlassen hat und auch niemals Kindergeld an sie bezahlt hat. Folglich ist der Zahlenverdreher indirekt schuld daran, das ich in meiner Kindheit nicht immer genügend Geld zur verfügung hatte um mir die goldene Zahnspange von Dolce & Gabana zu leisten. Ich finde diese Rechnung genauso legitim wie die oben aufgestellte Auflistung über den entstandenen Schaden... absoluter Schwachsinn einfach, genau wie mein Beispiel. :P :nene:
 
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Zensur und totale Überwachung sind natürlich der einzig richtige Weg :nene: :wall:

Sorry, aber überleg noch mal was du da von dir gibst.

Hallo Sheldon :stick:

837 Milliarden US-Dollar, soso. Diese Zahl erscheint mir ein klein wenig übertrieben, vielleicht so um den Faktor 10. Natürlich rein zufällig, denn wer hätte schon einen Vorteil davon, sich diese immense Zahl auszudenken :schief:
 
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Das ist wohl der Grund, warum Griechenland keine IT Dynastie ist, sie kaufen einfach keine Software. :ugly:

Bei jedem System was ich mir neu baue, kaufe ich immer eine Lizenz, egal ob Windows, OS X, oder Linux.
Diese Zahlen können einfach nur Wunschdenken sein, ein Wunschdenken nach mehr Umsatz, Gewinn und Marktkontrolle. :daumen2:
 
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In Amerika zum Beispiel sind die meisten Menschen arm und seit der Finanzkrise 2008 gibt es auch dort kaum noch eine Mittelschicht , von daher wundert mich die Zahl nicht wirklich. Nicht , dass das automatisch jeder machen würde , der wenig Geld hätte. Aber die Gefahr steigt. Und außerdem werden immer noch nicht normale Steamverkäufe mitgezählt. Finde ich wirklich sehr schade!

https://www.youtube.com/watch?v=b9xM_fAzJvs

Passt gerade gut zum Thema!
 
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Wenn die jetzt noch schlau wären, würden sie folgendes machen:

Preise etwas reduzieren: So um die 10-15€
Etwas mehr Engagement zeigen: Höhere Spieldauer, auf Community hören
Technik die man mal hatte, wieder einbauen: Dedicated Servers, Lan-Modus

Insgesamt etwas mehr back to the roots. Dann kann man bestimmt mehr Leute für sich gewinnen und schwups geht trotz gesunkener Preis, der (vermeidliche) Gewinn nach oben.

So sehr ich mir Dedicated Server und LAN wünsche, das ist Schöngerede. Besonders der LAN Modus fördert eher das Raubkopieren, da zumindest auf privaten größeren LANs kaum jeder jedes Spiel gekauft hat. Dedicated Server sind natürlich schön, aber sind auch ein großer Kostenfaktor. Besonders wenn dann einige Kunden erwarten ein Spiel für 10€ kaufen zu können und davon soll dann nicht nur die Entwicklung des Spiels, sondern auch die komplette Serverinfrastruktur für die nächsten fünf Jahre finanziert werden.

Auf Community hören ist auch gut, aber manche Wünsche sind einfach nicht erfüllbar, und jeder setzt Prioritäten: Ein Rollenspiel mit der Grafik von Crysis, den Systemanforderungen von Minecraft, der Story von Pillars of Eternity, 300h SP-Spielzeit und einem einfach zugänglichen e-sports tauglichen Multiplayer Modus für 10€/Stück wird sich niemals rentieren.


Außerdem: Raubkopieren ist kein Boykott. Wenn man die Preisgestaltung, DRM oder DLC-Politik nicht gut findet, dann ignoriert man das Spiel komplett, eine miese Publisherpolitik rechtfertigt kein Raubkopieren.
 
AW: Hoher Schaden durch Schwarzkopien: Verlust durch P2P-Downloads soll sich für 2014 auf 837 Milliarden US-Dollar beziffern

Wenn die jetzt noch schlau wären, würden sie folgendes machen:

Preise etwas reduzieren: So um die 10-15€
Etwas mehr Engagement zeigen: Höhere Spieldauer, auf Community hören
Technik die man mal hatte, wieder einbauen: Dedicated Servers, Lan-Modus

Insgesamt etwas mehr back to the roots. Dann kann man bestimmt mehr Leute für sich gewinnen und schwups geht trotz gesunkener Preis, der (vermeidliche) Gewinn nach oben.


In allen anderen Punkten gebe ich dir durchaus Recht...da ist noch deutlich Potential, um einen Kauf attraktiver gegenüber einer Raubkopie zu machen.....aber.....die Preise haben leider so garnichts mit den Neigungen von Raubkopiereren zu tun.
Da herrscht eher die Auffassung: Gibt es einen Preis, dann ist es zu teuer.

Ich habe es bis vor ein paar Jahren selber nicht geglaubt, aber mit einem der ersten Humble Indy Bundles wurde diese Theorie leider bewiesen:

Wie vielleicht bekannt ist so ein Bundle von sich aus schon so günstig, dass man meinen würde, die Leute würden sicher noch den ein oder anderen Taler beim Erwerb dazu packen (zumal ein Teil der Einnahmen auch gespendet werden). Leider traf genau das Gegenteil ein:
Durch ein Sicherheitsleck in der Kaufabwickelung konnte man das Bundle herunter laden ohne dafür zu bezahlen.....dies wurde dann auch fast ausschliesslich praktiziert.
Die Betreiber meldeten sich darauf hin zu Wort und baten die "Diebe" zumindest darum nicht über die eigentliche Seite zu laden, da das auch noch deren Bandbreite belasten würde, und sie ohne die Einnahmen auch an der Stelle Minus machen würden.

Somit kann man festhalten: Selbst 1 $ ist Raubkopierern für eine Handvoll Spiele noch zu teuer.
 
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Wahrscheinlicher ist viel eher, das gerade dadurch erst bestimmte Spiele/Software gekauft werden.

Ja, und der Osterhase bringt die Eier...:ugly:

Gibt es eigentlich Quellen, die diese These belegen?
 
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Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast ;)
 
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Naja die Statistik wurde aber nicht richtig gedeutet. Sie zeigt eher das Volumen der Downloads und dessen Gegenwert und kein Schaden der dadurch direkt entstand. Schaden wäre es nur, wenn die Leute auch alle statt dem Download gekauft hätten und ich denke mal das wäre eher eine Minderheit. Der wahre "Schaden" liegt wohl erheblich geringer.

Was kann man nun dagegen tun:
1. Flexiblere Modelle: Das man heute für bestimmte Serien bei gefühlt 20 Streaminganbietern und mit VPN Tools arbeiten muss um Länderbegrenzungen auszuhebeln ist kein Zustand. Illegale Portable sind da um Längen benutzerfreundlicher und führen einfacher zum Ziel. Ich glaube es gäbe auch viele Leute die durchaus für ihre Serien etwas zahlen würden, diese aber schlicht nur schwer oder nicht in der gewünschten Form zu bekommen sind (original Ton etc.)
2. Bessere Preismodelle: Beispiel hier das Ebook das unverschämterweise meist genauso teuer ist wie das gebundene Buch, oder Serien die ein halbes Jahr später erscheinen und dann noch teure Abos brauchen.
3. Man kann viele Menschen auch gar nicht daran hindern etwas gratis zu "stehlen". Das sind dann aber auch keine potentiellen Käufer und die kann man ergo auch abschreiben. Besser ist es potentielle Kunden mit guten Angeboten zu gewinnen.
 
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Auch wenn ich Elektrotechnik und nicht BWL studiere, bin ich mir ziemlich sicher, dass der Schaden niedriger wäre, wenn die ganzen Entwickler nicht jedes Jahr ein unfertigeres Spiel als im Vorjahr rausbringen würden. ;)
Aber was weiß ich als Verbraucher schon.
Die 8€, die ich im Steam-Sale 2 Jahre später ausgebe, sind für manche Titel nach 50 Patches immer noch zu viel. :ugly:
 
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Ich hab diese Hochrechnungen noch nie kapiert.
Wenn ich mir Dinge kaufen möchte, kauf ich sie mir auch.
Runterladen tu ich sie wie bei Musik vielleicht ein paar Tage vorher, um die Wartezeit zu verkürzen weil die Sachen nun mal oft viel früher im Netz sind, als käuflich überhaupt erhältlich.
Ansonsten kann ich von mir behaupten, dass ich sämtliche Apps, Filme & Co die ich je geladen habe, nie gekauft hätte, wenn es denn die Möglichkeit zum Gratis-Download NICHT gegeben hätte.
Umgekehrt tifft aber auch zu, dass ich manche Dinge gekauft habe, gerade WEIL ich mich durch den "kostenlosen" Download vorher davon überzeugen konnte, dass das was für mich ist ^^

In Summe sagt das für mich aus, das ich mehr Geld ausgegeben habe WEIL es Raubmordkopien gibt.
DAS sollen die doch mal einrechnen in ihre Statistiken.
Da würde dann wohl rauskommen, dass sie MEHR UMSATZ gemacht haben, durch diese Downloads....
Denn eine digitale Kopie, kann ich nun mal nicht als Verlust rechnen...
Den Einkauf den ich danach tätige aber sehr wohl als Gewinn ^^
 
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Hatte grada nen Groschen in den Wunschbrunnen geworfen damit der Thread verschwindet, spricht wohl nicht Deutsch oder er akzeptiert die Währung nicht da er noch da ist :P.
Selbst wenn jedes Lebewesen auf dem Erdball den Artikel gekauft hätte würde so mancher Manager noch ein zweistelliges Umsatzplus erwarten
 
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Wie vielleicht bekannt ist so ein Bundle von sich aus schon so günstig, dass man meinen würde, die Leute würden sicher noch den ein oder anderen Taler beim Erwerb dazu packen (zumal ein Teil der Einnahmen auch gespendet werden). Leider traf genau das Gegenteil ein:
Durch ein Sicherheitsleck in der Kaufabwickelung konnte man das Bundle herunter laden ohne dafür zu bezahlen.....dies wurde dann auch fast ausschliesslich praktiziert.
Die Betreiber meldeten sich darauf hin zu Wort und baten die "Diebe" zumindest darum nicht über die eigentliche Seite zu laden, da das auch noch deren Bandbreite belasten würde, und sie ohne die Einnahmen auch an der Stelle Minus machen würden.

Somit kann man festhalten: Selbst 1 $ ist Raubkopierern für eine Handvoll Spiele noch zu teuer.

Das klingt eher nach "Gelegenheit macht Diebe", als nach Leuten, denen selbst 1$ noch zu viel ist. Ich sehe das eher so, als wenn auf der Straße ein Bierlaster umkippt und jeder so viele Flaschen einsammelt, wie er nur kann. Es gibt natürlich diese Leute, aber bei dem Beispiel das du hier genannt hast, trifft das glaube ich eher nicht zu.
 
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Ich habe letztes Jahr auch ca. 55-387 Millionen Euro nicht verdient, die ich eigentlich verdient hätte. Das sagt jedenfalls mein Analyst. Er sagt das liegt an unserer Gesellschaft, welche bewiesenermaßen komplett korrupt ist (inkl. Regierung), mich täglich für ein paar Cent vergiften und/oder umbringen will (Lebensmittel- und Pharmaindustrie), und mich grundsätzlich klein halten will. Ich wollte ihn noch fragen wieso niemand was dagegen macht, aber leider ist er mittlerweile zu nem Energiedienstleister gewechselt und meinte er hat für immer ausgesorgt.

Naja, halten wir uns nicht mit Kleinigkeiten auf, sondern beschäftigen uns lieber mit wichtigen Dingen, wie Raubmordkopierern, die mehr Schaden anrichten als all diese Industrien zusammen.
 
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Zitat von majinvegeta20
Wahrscheinlicher ist viel eher, das gerade dadurch erst bestimmte Spiele/Software gekauft werden.


Ja, und der Osterhase bringt die Eier...:ugly:

Gibt es eigentlich Quellen, die diese These belegen?



is doch gar nicht so schwer sich vorzustellen, dass leute, die eine software erst illegal nutzen, weil sie z.b. nicht mal eben ein paar hundert eur übrig haben, später genau diese kaufen, wenn sie mal über ein einkommen verfügen und nicht wieder umlernen wollen bzw bei dem bleiben wollen, was ihnen schon zuvor gefallen hat.

belege? ich würde mal sagen z.b. microsoft weiss ganz genau, warum sich ms-office durchgesetzt hat, gerade wegen der vielen raubkopieen ist es zum standard geworden.

der begriff schaden ist in dem zusammenhang eh falsch
 
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AW: Hoher Schaden durch Schwarzkopien: Verlust durch P2P-Downloads soll sich für 2014 auf 837 Milliarden US-Dollar beziffern

soein quark... und nein ich habs mir garnich durchgelesen die überschrift reicht...
 
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