Mich selber stört es wenig doch zeigt es immer mehr den geförderten Geisteswahn auf.
Wenn du nicht weißt, was für ein Geschlecht du hast... Schau in deine Buchse.
Das ist das biologische Geschlecht, korrekt. Aber da hört es nun mal nicht auf. Man muss sich nicht mal mit Gender-Studien befassen, sondern ganz simpel mit der Entwicklung der Geschlechtsidentität vom Kindesalter an, vor allem im Zusammenhang mit Sozialisation und nicht nur im Zusammenhang mit der Biologie. Das ist simpelste Theorie der Pädagogik und Psychologie, die sich eigentlich jeder Lulli rein pfeifen kann.
Ist dein Körper Biologisch in Ordnung und du bist halt "der Meinung" dass du ein anderes Geschlecht hast, ist dies Wahnhaft und sollte behandelt und nicht noch unterstützt werden.
Und das schließt du woraus? Dass da was "nicht in Ordnung" ist, ist klar und logisch. Aber was spricht dagegen, wenn die Betroffenen für sich entscheiden, etwas ändern zu wollen und durch andere darin unterstützt werden? Genau das ist es, was nötig ist: Unterstützung.
Wie stellst du dir so eine Behandlung vor? Lobotomie? Oder wie? Und wer sagt dir, dass Betroffene nicht in Behandlung sind? Die Geschlechtsidentität ist ein äußerst wichtiger Aspekt des "Ichs" und wenn da was nicht stimmt, ist das eine enorme seelische Belastung, die zu Depressionen und anderen seelischen Krankheiten, sowie Ängsten und sozialer Isolation führen kann. Eine Belastung, die du hier ganz offensichtlich unterschätzt.
Wenn ich der Meinung bin, ich wäre der König von Deutschland werde ich auch nicht als dieser gekrönt und es muss auch kein Spiel unbedingt einen König haben...
Das ist wohl der dümmste Vergleich, den du dazu anbringen kannst. Sich selbst als Frau (oder eben Mann) zu identifizieren, obwohl man biologisch dem anderen Geschlecht angehört, ist keine "Meinung".
Bei diesem ganzen Gendergaga lehne ich mich nur zurück und schaue zu wie sich diese Idiotie selbst immer weiter zerstört.
Dafür, dass du nur "die Show genießen" willst, laberst du aber ganz schön viel Unfug und äußerst dich hier gerade ziemlich menschenverachtend.
Und was ich vor Jahren sagte trifft langsam ein. Ideologie vor Realitätssinn.
Die komplett psychisch zerstörten Kids ohne Identität, die vergewaltigten Frauen da man ja nun dank Biden wenn man sich als Frau fühlt auch ins Frauen Gefängnis kommt und nicht zu vergessen, der Sport wo man immer weiter sieht wie die Frauen von den "Männern" oder "Irgendetwas" komplett zerstört werden.
Dieses "Ich hab's ja gesagt!" hab ich schon als Kind von meinem Opa gehört, wenn der seine Zeitung las.
Dass es gerade in unserer Zeit äußerst schwierig ist, seinen Weg zu finden, streitet keiner ab. Leistungsdruck, unterschiedlichste Meinungen und Ansichten etc. etc. Auch Medien (TV, vor allem Social Media) tragen ihren Teil dazu bei. Kann man nachvollziehen, dass man es da schwer hat und dadurch enormer psychischer Druck bis hin zu Schäden entstehen können. Wir tragen als Gesellschaft alle unseren Teil dazu bei. Manche unterstützend, andere - so wie du - abfällig und verachtend.
Was meinst du mit Realität? Es gibt doch Transgender, die nach ihrer Behandlung glücklich sind und ihr Seelenheil gefunden haben. Und dann gibt es Leute wie dich, wegen denen sich Betroffene nicht zu outen wagen und seelisch zugrunde zu gehen drohen. DAS ist die Realität.
Dass es medial aktuell oft ziemlich seltsame Blüten trägt, steht außer Frage. Da würde ich sogar mitgehen. Aber es ist nicht utopisch, einfach mal zu akzeptieren, dass die Gesellschaft komplexer geworden ist und dass das Geschlecht nicht in der Biologie aufhört, sondern mehr dazu gehört. Und dass Betroffene eben auch Unterstützung brauchen.