News Hoffnung für Arc-GPUs: Intel heuert ehemaligen AMD-GPU-Entwickler an

Die Kombination aus Chip und software ja. Auch das habe ich oben schon erklärt, danke, dass du es wiederholst.

Für mich nicht, ich bin auf Windows und Linux angewiesen sowie ausreichend anschlüsse und das für einen vernünftigen Preis.

Auch aus dem selben Grund wie oben, also auch hier nur eine bestätigung dessen, was ich oben schon eklärt habe. Danke dafür!
Das ist die einzige Limitierung von MacOS - nicht alles an Software was man braucht, läuft drauf.
Wenn wegen Arbeit, Hobby oder Sonstigem eine bestimmte Software nötig ist, die halt nicht auf MacOS rennt - kann man nix machen. Praktisch ist es aber so: Kunde sieht die Preise und die Leistung in einer bestimmten Software - sei es Adobe Suite, DAW whatever. Und danach wird gekauft. Wer wirklich damit unterwegs ist: für den ist Macbook die bessere Wahl.
Auch wegen der Stabilität. Adobe Premiere ist unter Windows so stabil wie der Bitcoin-Preis :ugly: Auf MacOS rennt das 10x stabiler. Ja, dafür bezahlt man - sowohl mit Geld als auch mit weniger Optionen, weniger Ports und deutlich weniger Speicher fürs Geld :fresse:


Doch. Erstens ist Threadripper kein Serverprodukt, und zweitens doch.
Wenn du nur Balkenlänge betrachtest hat AMD die bessere Hardware, aber im Serversegment geht es eben nicht nur um Hardware.
Und der Vorsprung ist bei AMD vor allem "ganz oben" groß, aber beim Rest ist es wie beim PC: es gibt - wenn man nicht die absolut schnellste Hardware benötigt - von beiden sehr gute Angebote.
Und auch im Server ist es so: man kauft eigentlich seltenst die teuersten, schnellsten CPUs, diese sind Halo-Produkte.
Auch im mittleren und unteren Segment verliert Intel gegen AMD. Bei beiden: Server & Workstation.
Es gibt noch Ausnahmen, wo Intel mehr Sinn macht, aber die werden mit jeder Generation weniger.
Verglichen mit 10 Jahren früher, sieht es für Intel da sehr düster aus.

Auch im PC-Markt (OEM und Selbstbauer) wird Intel mittlerweile bedrängt. Der einzige Bereich wo die noch einen guten Kurs haben, sind Windows-Laptops. Es gibt nur wenige Hersteller die sich trauen, AMD zu verbauen (außerhalb der billigen Modelle). Das ändert sich auch langsam, weil AMD da keine wirklich guten Produkte hat - die mobilen Prozessoren hinken den Desktop-Modellen hart hinterher.


oder auch oben, mir egal. Mehr Hersteller, mehr Preis/Leistungskampf.
Aktuell aber - und auch für die kommenden Jahre - irrelevant: die RAM PReise steigen, die GPU Preise auch, damit ist eine Low-Preis Lösung nicht mehr möglich, sofern man nicht selbst RAM fertigt - und das tut man nicht.

Ja, und ich hätte gehofft hier legt man nach. Preisbereich bis 500€ meinetwegen mit verschiedenen Produkten.
Allerdings sind bei den aktuellen Preisen eine Battlemage 580 mit 12 GB einfach nicht mehr finanzierbar ohne den Preis zu erhöhen und wer will für diese Karte höhere Preise zahlen als aktuell?

Leider so gut wie gar nicht mehr

Da die Preise für alle etwa gleich hart ansteigen, lohnt es sich trotzdem.
Ja, es wird weniger verkauft - trotzdem stirbt das Hobby nicht, es werden nach wie vor Geräte verkauft.
Da muss man halt aus dem Budget-Segment raus. Nicht nur Einsteiger-Modelle für 200€ anbieten.
AMD zeigt doch, wenn die Performance nah genug ist an Nvidia, wird in der Mittelklasse gut was abgesetzt. Halo-Produkte über 1000€ braucht Intel da nicht.

Dazu braucht es Marketing. Früher war Intel doch überall. Teils auch mit unsauberen Methoden.
AI-Marketing kann man aktuell noch vergessen, Kunden sehen das und haben da wenig Bock drauf. Abgesehen von denen, die AI benutzen oder aufbauen - diese brauchen aber kein wirkliches Marketing, die brauchen Benchmarks und Preise
 
Das ist die einzige Limitierung von MacOS - nicht alles an Software was man braucht, läuft drauf.
Wenn wegen Arbeit, Hobby oder Sonstigem eine bestimmte Software nötig ist, die halt nicht auf MacOS rennt - kann man nix machen. Praktisch ist es aber so: Kunde sieht die Preise und die Leistung in einer bestimmten Software - sei es Adobe Suite, DAW whatever. Und danach wird gekauft. Wer wirklich damit unterwegs ist: für den ist Macbook die bessere Wahl.
es ist wie FPS/Euro eine Rechnung für mich.
Für mich wäre ein MacBook eben nicht die bessere wahl. Auch wenn es besser performen würde, den Unterschied würde ich bei meinen Tasks kaum merken.
Den Aufpreis wäre es dann nicht wert.
Die allerwenigsten würden den Unterschied ehrlich merken, das gibt nur absolut niemand zu wenn er gerade 2500€ für ein Notebook ausgegeben hat und der Usecase auch durch ein weniger als halb so teures Gerät auch abgedeckt wäre.
Wir hatten das bei uns in der Arbeit auch mal festgestellt. Sowohl via Umfrage (alle befragt was sie haben wollen würden) wie auch die Usecases. Fakt ist, würde bei uns 0 Unterschied machen.
Gut ist sowieso, dass wir vernunftbegabte Leute haben und keinen Mac Kaufen ;)
Auch wegen der Stabilität. Adobe Premiere ist unter Windows so stabil wie der Bitcoin-Preis :ugly: #
ja? Ist mir noch nie abgeschmiert. Aber ich benutze seit Jahren auch oft alternativen. Vegas Pro, weils kaum was kostet im Vergleich oder Da Vinci. Natürlich fehlt da einiges an Funktionen zugegeben. Aber wer es wirklich braucht gibt natürlich das zusätzliche Geld für die Hardware aus, keine Frage.
Aber die wenigsten sind echt Videoprofis und in 90% kann in ein paar Jahren das sowieso die KI.
Auf MacOS rennt das 10x stabiler. Ja, dafür bezahlt man - sowohl mit Geld als auch mit weniger Optionen, weniger Ports und deutlich weniger Speicher fürs Geld :fresse:
ja das ist leider so - dafür eben wie wir oben beide festgestellt haben besserr Optimierung.
Auch im mittleren und unteren Segment verliert Intel gegen AMD. Bei beiden: Server & Workstation.
Es gibt noch Ausnahmen, wo Intel mehr Sinn macht, aber die werden mit jeder Generation weniger.
Verglichen mit 10 Jahren früher, sieht es für Intel da sehr düster aus.
ja das stimmt natürlich. Vor allem vor 10 Jahren war AMD inexitent im Serversegment.

Auch im PC-Markt (OEM und Selbstbauer) wird Intel mittlerweile bedrängt. Der einzige Bereich wo die noch einen guten Kurs haben, sind Windows-Laptops.
Ja klar drängt AMD in den OEM Markt, aber man ist da von TSMC abhängig, Intel kann was P/L betrifft vielleicht in Zukunft wieder punkten. Nicht im Endkunden/Retailmarkt für DIY aber wenn TSMC weiter die Preise anzieht, auch wegen Angebot/Nachfrage dank KI wird bald nicht nur der Speicher teurer.
Es gibt nur wenige Hersteller die sich trauen, AMD zu verbauen (außerhalb der billigen Modelle). Das ändert sich auch langsam, weil AMD da keine wirklich guten Produkte hat - die mobilen Prozessoren hinken den Desktop-Modellen hart hinterher.
Leider - oder zum Glück für Intel. Wie man es halt sieht.
Und man hat nicht die stückzahlen, die kann man auch nicht über Nacht bei TSMC bestellen und TSMC lässt aktuell KI Produkten die viel kosten pro Chip den Vorrang.
Daher ist Epyc wohl N2, aber ob das auch die normalen Desktopchips werden? Kann sein, dass sich das in Zukunft weiter verschlimmert und AI Chips werden nicht nur den besten, sondern die besten 2-3 Prozesse "besetzen". Also sagen wir N2, A16 und A14 während man bei Desktop CPUs und GPUs in N3P festhängen muss.
Da wäre dann zumindest für Consumer Intel wieder eine Option, weil sie dann evtl nicht nur den besseren Prozess sondern damit den besseren ProzessOR bauen. Auch munkelt man Apple, die in den letzten 15 Jahren geholfen haben TSMC so groß werden zu lassen weil sie immer premiumpreise für neueste Prozesse gezahlt haben, hat bei neuen Prozessen nicht mehr den Vortritt.


Da die Preise für alle etwa gleich hart ansteigen, lohnt es sich trotzdem.
Ja, es wird weniger verkauft - trotzdem stirbt das Hobby nicht, es werden nach wie vor Geräte verkauft.
ja, es kommt halt mehr in die Cloud, womit auch mehr Cloudanbieter was kaufen müssen (und die Priese hoch halten)
Da muss man halt aus dem Budget-Segment raus. Nicht nur Einsteiger-Modelle für 200€ anbieten.
AMD zeigt doch, wenn die Performance nah genug ist an Nvidia, wird in der Mittelklasse gut was abgesetzt. Halo-Produkte über 1000€ braucht Intel da nicht.
wenn das Marketing passt, ja. Das große Geld macht man natürlich aber als Marktführer, dafür lohnen sich dann Halo-Produkte.
Mal schauen ob man noch Celestial und Druid bringt und ob man auf neueste Prozesse setzen kann, während die Konkurrenz mit älteren "zurückbleibt" wegen KI
Reine Spekulation natürlich
Dazu braucht es Marketing. Früher war Intel doch überall.
richtig. In der Pentium 4 Zeit etwa. Werbungen im Fernsehen, in der Print, legendäre Spots mit der Blue Man Group

AI-Marketing kann man aktuell noch vergessen, Kunden sehen das und haben da wenig Bock drauf. Abgesehen von denen, die AI benutzen oder aufbauen - diese brauchen aber kein wirkliches Marketing, die brauchen Benchmarks und Preise
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was alles konkret dann von KI kommen wird oder bereits kommt.Ich hab nur darüber gelesen.
Hab auch erst kürzlich erfahren, dass Coca Cola die meisten ihrer Slops mit KI produziert inzwischen
Steht sogar in der Werbung "Created by Real Magic AI"
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es ist wie FPS/Euro eine Rechnung für mich.
Für mich wäre ein MacBook eben nicht die bessere wahl. Auch wenn es besser performen würde, den Unterschied würde ich bei meinen Tasks kaum merken.
Den Aufpreis wäre es dann nicht wert.
Die allerwenigsten würden den Unterschied ehrlich merken, das gibt nur absolut niemand zu wenn er gerade 2500€ für ein Notebook ausgegeben hat und der Usecase auch durch ein weniger als halb so teures Gerät auch abgedeckt wäre.
Wir hatten das bei uns in der Arbeit auch mal festgestellt. Sowohl via Umfrage (alle befragt was sie haben wollen würden) wie auch die Usecases. Fakt ist, würde bei uns 0 Unterschied machen.
Gut ist sowieso, dass wir vernunftbegabte Leute haben und keinen Mac Kaufen ;)

ja? Ist mir noch nie abgeschmiert. Aber ich benutze seit Jahren auch oft alternativen. Vegas Pro, weils kaum was kostet im Vergleich oder Da Vinci. Natürlich fehlt da einiges an Funktionen zugegeben. Aber wer es wirklich braucht gibt natürlich das zusätzliche Geld für die Hardware aus, keine Frage.
Aber die wenigsten sind echt Videoprofis und in 90% kann in ein paar Jahren das sowieso die KI.

ja das ist leider so - dafür eben wie wir oben beide festgestellt haben besserr Optimierung.
Macbook ist trotzdem für viele die beste Wahl, was mobile Workstation angeht.
Spätestens wenn man auf einer Messe oder im Hotel irgendwas schneiden und hochladen muss, wird einem klar warum die Menschen das nutzen. Und diese Preise bezahlen :)
Workflow und Software ändern lohnt sich trotzdem nicht für alle, das ist richtig.


ja das stimmt natürlich. Vor allem vor 10 Jahren war AMD inexitent im Serversegment.

Ja klar drängt AMD in den OEM Markt, aber man ist da von TSMC abhängig, Intel kann was P/L betrifft vielleicht in Zukunft wieder punkten. Nicht im Endkunden/Retailmarkt für DIY aber wenn TSMC weiter die Preise anzieht, auch wegen Angebot/Nachfrage dank KI wird bald nicht nur der Speicher teurer.

Leider - oder zum Glück für Intel. Wie man es halt sieht.
Und man hat nicht die stückzahlen, die kann man auch nicht über Nacht bei TSMC bestellen und TSMC lässt aktuell KI Produkten die viel kosten pro Chip den Vorrang.
Daher ist Epyc wohl N2, aber ob das auch die normalen Desktopchips werden? Kann sein, dass sich das in Zukunft weiter verschlimmert und AI Chips werden nicht nur den besten, sondern die besten 2-3 Prozesse "besetzen". Also sagen wir N2, A16 und A14 während man bei Desktop CPUs und GPUs in N3P festhängen muss.
Da wäre dann zumindest für Consumer Intel wieder eine Option, weil sie dann evtl nicht nur den besseren Prozess sondern damit den besseren ProzessOR bauen. Auch munkelt man Apple, die in den letzten 15 Jahren geholfen haben TSMC so groß werden zu lassen weil sie immer premiumpreise für neueste Prozesse gezahlt haben, hat bei neuen Prozessen nicht mehr den Vortritt.
Abwarten. AMD macht sich halt in allen Bereichen gut. Mobil sind die neuen Prozessoren gut, aber arg selten.
Viel zu wenige OEM bauen diese ein. ASUS hin oder her, deren Laptops kosten richtig viel Kohle und sind den meisten Kunden auch zu "flashy/gamer'y". Hab hier noch einen mit 5900HX und Flüssigmetall. Die Kiste ist auf dem Papier schnell, in der Praxis ist das Teil ein Türstopper :D

Also abwarten was kommt. Keinesfalls wollen wir ein Quasi-Monopol wie vor 10 Jahren wo nur Intel verbaut wurde und Bulldozer/Piledriver verscherbelt wurde weil keiner die Dinger wirklich wollte.
wenn das Marketing passt, ja. Das große Geld macht man natürlich aber als Marktführer, dafür lohnen sich dann Halo-Produkte.
Mal schauen ob man noch Celestial und Druid bringt und ob man auf neueste Prozesse setzen kann, während die Konkurrenz mit älteren "zurückbleibt" wegen KI
Reine Spekulation natürlich

richtig. In der Pentium 4 Zeit etwa. Werbungen im Fernsehen, in der Print, legendäre Spots mit der Blue Man Group
Nicht nur das. Das waren ja die Werbespots etc. für die breite Masse.
Dabei gab es aber auch gutes, gezieltes Marketing, siehe Intel Extreme Masters Event etc. Direkt an die Zielgruppe, und zwar ganz vorne mit drin im Namen.
Ja, Marketing kostet Geld. Aber ohne Marketing kriegt man wenig Reichweite. Auch in der heutigen Welt, wo Youtuber mehr Produkte verkaufen für mickrige Summen (sende Hardware ein + Summe X wenn nötig oder bringe Youtuber XYZ nach X zum Event). Komplett aus dem Marketing aussteigen geht nur dann, wenn andere Taktik funktioniert - z.B. Guerilla Marketing von Beats damals mit Sportlern (die haben ganze Teams für lau ausgestattet, ohne Bezahlung - diese sind dann damit rumgelaufen auf Großevents).

Einerseits bin ich froh über die Tatsache dass Intel einen dicken Dämpfer bekommen hat. Die brauchen einen Tritt in den Hintern, um sich wieder auf das zu konzentrieren, was die eigentlich können - Innovation. Weil aus Innovation dann Stagnation wurde und der drölfte Refresh kam - irgendwann reichts.
Andererseits brauchen wir Intel als Gegenspieler, wenn dieser hart zurückfällt, haben wir wieder kaum Konkurrenz.
 
Macbook ist trotzdem für viele die beste Wahl, was mobile Workstation angeht.
mag sein. Kann ich nicht beurteilen.
immer wenn ich hohe Leistung gebraucht hab, hat das der PC abgewickelt über den ich per Laptop remote verbunden war, das ist dann auch in folgendem Fall besser gewesen:
Spätestens wenn man auf einer Messe oder im Hotel irgendwas schneiden und hochladen muss, wird einem klar warum die Menschen das nutzen. Und diese Preise bezahlen
mit ausnahme, dass ich eventuell Videomaterial VON einer Messe hätte übertragen müssen.
Das sind halt schon spezialfälle.
Zumal: wenn ich schnelles editing brauche bin ich da immer mit Quicksync derbe drübergerauscht
:)
Workflow und Software ändern lohnt sich trotzdem nicht für alle, das ist richtig.
ja, ich würde sagen, die Leute die wirklich einen Mac brauchen oder einen Vorteil daraus ziehen sind ein geringer Prozentwert.
Also ich behaupte(!) es jetzt mal, dass das für 90% der Menschen keine relevanten Use-Cases sind.
Ich selbst arbeite schon so lange in der IT, ich bin bislang nun gut ohne Apple ausgekomen ;)
Bei uns in der Abteilung sind auch einige wieder weg von Apple. Sowohl Laptop als auch Handy.

Meine Frau benutzt Apple, damit komme ich also auch irgendwie jeden Tag damit in Kontakt: iPhone, iPad, MacMini oder iMac, Macbook Pro usw... selbst die Kopfhörer wollte sie von Apple kaufen, aber am Ende waren ihr meine Sonys doch lieber...
 
mag sein. Kann ich nicht beurteilen.
immer wenn ich hohe Leistung gebraucht hab, hat das der PC abgewickelt über den ich per Laptop remote verbunden war, das ist dann auch in folgendem Fall besser gewesen:

mit ausnahme, dass ich eventuell Videomaterial VON einer Messe hätte übertragen müssen.
Das sind halt schon spezialfälle.
Zumal: wenn ich schnelles editing brauche bin ich da immer mit Quicksync derbe drübergerauscht

ja, ich würde sagen, die Leute die wirklich einen Mac brauchen oder einen Vorteil daraus ziehen sind ein geringer Prozentwert.
Also ich behaupte(!) es jetzt mal, dass das für 90% der Menschen keine relevanten Use-Cases sind.
Ich selbst arbeite schon so lange in der IT, ich bin bislang nun gut ohne Apple ausgekomen ;)
Bei uns in der Abteilung sind auch einige wieder weg von Apple. Sowohl Laptop als auch Handy.

Meine Frau benutzt Apple, damit komme ich also auch irgendwie jeden Tag damit in Kontakt: iPhone, iPad, MacMini oder iMac, Macbook Pro usw... selbst die Kopfhörer wollte sie von Apple kaufen, aber am Ende waren ihr meine Sonys doch lieber...
Apple kann man nur hassen oder lieben :ugly:
Es gibt wirklich Sachen die dort viel besser und stabiler sind.
In der Firma waren auch fast alle Devs, QA usw. alle auf Macbooks unterwegs. Die brauchen ja weder das kalibrierte Display noch die Leistung usw. Jeder brauchbare neue Windows-Laptop hätte es auch getan.

Ich freue mich auf jeden Fall auch über Games auf MacOS - es wird langsam und die Hardware ist sogar gut genug, um anspruchsvolle Spiele darzustellen.

Was die Messen angeht - war z.B. bei der Twitchcon Berlin am arbeiten (Stand von der Firma).
Hotel: 10Mbit/s. Nicht pro Hotspot, FÜR DAS GESAMTE GEBÄUDE ARGH :lol:
Da war nix mit "ich remote mal fix in den großen PC". Messestand hatte auch ne begrenzte Leitung, viel schneller hätte viel mehr gekostet.
Bei solchen Geschichten ist man froh, ne richtig flotte Kiste zu haben.
 
Apple kann man nur hassen oder lieben :ugly:
:D öhm... ja wahrscheinlich stimmt das bei den meisten sogar.
Mich stört nicht das Produkt Macbook und iPhone, mich stört der goldene Käfig.
Ich hasse sie also dafür, dass sie Kunden abhängig machen und sie dann in ein teures Ökosystem zwingen.
Ich mag allerdings durchaus die Produkte per se.
Es gibt wirklich Sachen die dort viel besser und stabiler sind.
ja, das sind die Vorteile von einem komplett von innen kontrollierten, geschlossenen System.
Die Kombination aus Intel-Board und Intel CPU läuft auch insgesamt zuverlässiger als AMD CPU + Drittherstellerboard.
In der Firma waren auch fast alle Devs, QA usw. alle auf Macbooks unterwegs. Die brauchen ja weder das kalibrierte Display noch die Leistung usw. Jeder brauchbare neue Windows-Laptop hätte es auch getan.
ja das ist bei uns auch der Fall. Obwohl wir in der Forschung arbeiten, letztlich werden die PCs zu 90% als "Elektronsiche Schreibmaschine" verwendet. Dazu brauchts kein 2500€ Gerät.
Ich freue mich auf jeden Fall auch über Games auf MacOS - es wird langsam und die Hardware ist sogar gut genug, um anspruchsvolle Spiele darzustellen.
Spiele sind etwa eine Domäne wo man durchaus noch auf Windows setzen kann.
Wie Panther Lake zeigt haben die Intel CPUs eben auch genug CPU und GPU Power.
Was die Messen angeht - war z.B. bei der Twitchcon Berlin am arbeiten (Stand von der Firma).
Hotel: 10Mbit/s. Nicht pro Hotspot, FÜR DAS GESAMTE GEBÄUDE ARGH :lol:
Da war nix mit "ich remote mal fix in den großen PC". Messestand hatte auch ne begrenzte Leitung, viel schneller hätte viel mehr gekostet.
Bei solchen Geschichten ist man froh, ne richtig flotte Kiste zu haben.
ja, das kann sein, sind wie gesagt halt eher ausnahmefälle. Wenn ich unbedingt eine Maschine brauche lager ich das aus oder nehm sie mit.
Hab etwa eine externe GPU rumliegen in der Arbeit. Auch nett...
 
:D öhm... ja wahrscheinlich stimmt das bei den meisten sogar.
Mich stört nicht das Produkt Macbook und iPhone, mich stört der goldene Käfig.
Ich hasse sie also dafür, dass sie Kunden abhängig machen und sie dann in ein teures Ökosystem zwingen.
Ich mag allerdings durchaus die Produkte per se.

ja, das sind die Vorteile von einem komplett von innen kontrollierten, geschlossenen System.
Die Kombination aus Intel-Board und Intel CPU läuft auch insgesamt zuverlässiger als AMD CPU + Drittherstellerboard.
Das ist halt genau das, was man mit dem goldenen Käfig holt.
Weniger Software, besser optimiert, stabiler und teils deutlich perfomanter.
Ich hab meinen Macbook eher im Live-Einsatz. Livestreaming (Twitch/YT) aber auch Live bei Events - DJ-Software oder Licht/Visuals via Software. Stabilität ist da kritisch. Performance - M1 reicht für das, mehr ist besser, aber nicht notwendig. Es lässt sich einfach mehr damit machen. Aber das wichtigste ist: da kann man sich drauf verlassen. Da nervt das Windows nicht, die Software hat wesentlich weniger Bugs und Crashes (dafür gibt es immer Kompatibilitätsprobleme bei major updates - also wenn der MacOS Name wechselt - Finger weg vom Update bis alle Softwareschmieden sagen "is sicher").

ja das ist bei uns auch der Fall. Obwohl wir in der Forschung arbeiten, letztlich werden die PCs zu 90% als "Elektronsiche Schreibmaschine" verwendet. Dazu brauchts kein 2500€ Gerät.
2500€ wäre schön. Pro oder Max Chips mit 32GB RAM und 2-4TB SSD werden teils angefordert.
Die sind da leicht drüber. Klar, für die Firma ist das ne Art "Bonus" für den Mitarbeiter, ein dickes Gerät hinstellen welches weit über den nötigen Speccs liegt.
RAM ist ja noch OK, aber 2-4TB Speicher in einer Developer oder QA Kiste? Klar, die können damit ne kleine LLM hosten, aber wird eh nicht gemacht - wozu das ganze. Auch die Pro oder Max Chips langweilen sich die ganze Zeit.
Das ganze ist eigentlich nur für wenige Jobs nötig. Selbst Visuals in Realtime auf 2-3 Projektoren mit Low Latency Input usw. rennen auf 'nem einfachen M4 Chip, ohne dass der Lüfter sich wirklich bewegt.
Spiele sind etwa eine Domäne wo man durchaus noch auf Windows setzen kann.
Wie Panther Lake zeigt haben die Intel CPUs eben auch genug CPU und GPU Power.
Intel hat sehr viel Arbeit erledigt was Gaming angeht auf ihren Grafikeinheiten und auch dedicated.
Ja, es gab viel Treiberchaos, das ist aber auch bei den anderen 2 Herstellern nicht unüblich.
Leistung gut, Technologie auch gut, meist auch mit genug VRAM/Shared ausgestattet (also keine verkrüppelten Konfigurationen wo Spiele mit VRAM-Hunger dann extrem laggen oder gar crashen).

Es fehlt einfach entsprechendes Marketing. Laptops zum Zocken werden durchaus von vielen Leuten benutzt.
Aus verschiedenen Gründen. Angefangen mit Japan und deren kleinen Wohnungen, wo einfach kein Platz für nen dicken Tower ist. Bis hin zu Soldaten, LKW-Fernfahrern und sonstigen Leuten die nicht daheim sind. Gibt drölfzigtausend Berufe bei denen die Leute so ein Teil mitschleppen und dann halt im Hotel oder Fahrerhaus zocken :fresse:
Diese werden aber nur von Nvidia angesprochen. AMD hinkt beim Laptop-Gaming hinterher (dominiert dafür Konsolen). Werbung sehe ich praktisch nur für Gaming-Laptops mit Nvidia. Intel (selbst wenn's drin steckt) wird nur erwähnt, wenn man irgendwo die Spezifikationen vom Gerät suchen geht.
Dabei wird oft relativ anspruchsloser Kram gespielt der auch auf ner iGPU brauchbar rennt.
Aber egal wohin man schaut, es werden einem dann richtig fette 2-3kg Monsterlaptops angeboten die auch noch 1KG Netzteil mitbringen, nirgendwo mehr reinpassen und wie ein Industriestaubsauger klingen.
ja, das kann sein, sind wie gesagt halt eher ausnahmefälle. Wenn ich unbedingt eine Maschine brauche lager ich das aus oder nehm sie mit.
Hab etwa eine externe GPU rumliegen in der Arbeit. Auch nett...
Das sind dann halt Ausnahmefälle, wo man sich richtig in Gesicht fasst und ärgert, weil nix geht.
Lieber vorbereitet sein als dann ne halbe Ewigkeit zu brauchen um etwas zu erledigen, was ein Macbook in 20min schafft ohne überhaupt ans Strom zu gehen :)
 
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