HD Remakes: Diese Spiele brauchen eine Frischzellenkur - Video-Special

Bei Gothic 1 und 2 vielleicht ein paar bessere Shader mehr, besseres Wasser und Vegetation und HD-Texturen. Das rundum eckige muss bei diesem Haudrauf-Spiel aber bleiben. :daumen:
 
Legacy of Kain sag ich nur,eins der besten Action Adventures - einfach tolle Reihe. ^^
 
Eigentlich bin ich ja gegen die ganzen HD Remakes, die wenigsten sind wirklich gut gemacht.
Aber auch ich hätte gerne ein paar Spiele mit Zeitgemäßer Grafik und Sound.
Zuerst fällt mir da Wing Commander 1-4 ein und das würde eigentlich auch schon reichen. Die 4 Spiele hätten Spielspaß für einige Stunden.
 
für mich alles uninteressante und unnötige spiele.
ich will richtige Klassiker neu aufgelegt die es auch wirklich wert sind. zb. wing commander 1-5, wie schon erwähnt. und vor allem x-wing, tie fighter, x-wing alliance, x-wing vs. tie fighter. die könnte man alle zusammen packen in ein game mit dx 12 grafik. dann Indiana jones 3 und vorallem 4, fate of atlantis, eines der besten adventures aller Zeiten. return to Castle wolfenstein wäre auch eine Idee.. dark Forces, jedi Knight usw.. gibt viele aber nicht die im Video genannten. und alle die anderen lucasarts adventures.. gibt zwar bereits ein paar aber nicht viele.
 
Wo hast du denn das gehört?

Es war eine Wiederveröffentlichung geplant, die ist aber geplatzt, weil die Publisher die nötigen Unterlagen mit den Rechten verlegt haben: No One Lives Forever: Keine Chance auf Wieder-Veröffentlichung - 4Players.de

OK, das wusste ich nicht. Schade! Wobei der letzte Hoffnungsschimmer noch nicht verloren ist, sollten sie sich irgendwann mal einigen.

dann Indiana jones 3 und vorallem 4, fate of atlantis, eines der besten adventures aller Zeiten.

Ich finde Teil 5 am besten "Der Turm von Babel".
 
System Shock 1 und 2. Wie schon gesagt wurde NOLF. C&C-Reihe bis Alarmstufe Rot 2. Commander Keen. Zelda - egal welcher Teil und zig Titel die ich aber aufgrund fehlender Motivation nicht niederschreiben will :ugly:
 
Sehe ich anders. Ich kann mir meine Lieblingsspiele nicht in moderner Grafik vorstellen. Das wären dann nicht mehr meine Lieblingsspiele so wie ich sie kenne und liebe. Moderne Grafik erinnert mich automatisch immer an kack Gameplay. Ein Stilbruch. Ich meine gute Spiele sind ja so gut weil sie so sind, wie sie sind. Es kommt weniger auf die Auflösung der Texturen an, sondern eher wie die Texturen in die Welt passen. Es gibt so viele HD Patches, die nur unnötig die Atmo zerstören. Grafik ist einfach nur Zeitabhängig. Jedes Spiel hatte mal eine Top-Grafik zu seiner Zeit, doch was niemals vergeht sind gute Stories und gute Atmo. Die Idee und die Umsetzung eines Spiels ist wichtig, nicht die Grafik. Das eine schließt das andere ja nicht aus, aber die Priorität sollte eher bei inhaltlichen Dingen liegen anstatt bei der Grafik. Ich meine was nützt eine noch so tolle Grafik, wenn das Remake spielerisch nicht ansatzweise so stimmig ist wie das Original?
Wenn dich moderne Grafik immer an schrottiges Gameplay erinnert, dann kannst du ja auch keine modernen Spiele mit geilem Gameplay spielen...
...das ist eindeutig ein schwerwiegendes psychologisches Problem!
 
Wenn dich moderne Grafik immer an schrottiges Gameplay erinnert, dann kannst du ja auch keine modernen Spiele mit geilem Gameplay spielen...
...das ist eindeutig ein schwerwiegendes psychologisches Problem!

Gute moderne Spiele mit geilem Gameplay gibt es nur von Frictional Games. Selbst Piranha Bytes, die ja normalerweise für vernünftiges Gameplay bekannt sind, schweifen immer mehr in den Mainstream ab. Shooter sind generell zu simpel und bei Rennspielen ist das so eine Sache für sich. Welche mit gutem Gameplay haben dafür woanders ihre Schwächen und umgekehrt.

Aber egal was man spielt, alte Spiele haben oft mehr Tiefgang und sind weniger vereinfacht als moderne. Wer den Klassiker Silent Hill kennt, der weiß, dass man so harte Rätsel und Orientierungsvermögen den Spielern heute nicht mehr anmuten möchte. Das hat zur Folge, dass alles immer schlauchlevelartiger wird und das Kämpfen immer mehr in den Vordergrund rückt. Diese Simplifizierungen sind durchaus zugänglicher, aber ob sie dem Spielerlebnis dienen ist eine andere Frage.
 
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Das hat zur Folge, dass alles immer schlauchlevelartiger wird und das Kämpfen immer mehr in den Vordergrund rückt. Diese Simplifizierungen sind durchaus zugänglicher, aber ob sie dem Spielerlebnis dienen ist eine andere Frage.
Open World Titel gibt es wirklich genug und es erscheinen auch noch sehr gute (Witcher 3). Wirklich schlauchig sind in der Regel nur die meisten Egoshooter, bei allen anderen Genres gibt es genug Titel, die entweder Open World sind oder wo man nicht an die Hand genommen wird und vieles/alles selber entdecken muss.
 
Ich wünschte mir Mafia Teil 1, COD 1 und 2, BF 1942 und BF 2 und ganz alt, Clive Bakers Undying als FHD- Remake.
Eigentlich bräuchten die Publisher gar nix großartig anderes am Gameplay machen. Die Grafik dieser Spiele aufpeppen, Spieldesign so lassen und alles wäre wieder ne Zeitlang schön :D
 
Gute moderne Spiele mit geilem Gameplay gibt es nur von Frictional Games. Selbst Piranha Bytes, die ja normalerweise für vernünftiges Gameplay bekannt sind, schweifen immer mehr in den Mainstream ab. Shooter sind generell zu simpel und bei Rennspielen ist das so eine Sache für sich. Welche mit gutem Gameplay haben dafür woanders ihre Schwächen und umgekehrt.

Aber egal was man spielt, alte Spiele haben oft mehr Tiefgang und sind weniger vereinfacht als moderne. Wer den Klassiker Silent Hill kennt, der weiß, dass man so harte Rätsel und Orientierungsvermögen den Spielern heute nicht mehr anmuten möchte. Das hat zur Folge, dass alles immer schlauchlevelartiger wird und das Kämpfen immer mehr in den Vordergrund rückt. Diese Simplifizierungen sind durchaus zugänglicher, aber ob sie dem Spielerlebnis dienen ist eine andere Frage.
Open World Titel gibt es wirklich genug und es erscheinen auch noch sehr gute (Witcher 3). Wirklich schlauchig sind in der Regel nur die meisten Egoshooter, bei allen anderen Genres gibt es genug Titel, die entweder Open World sind oder wo man nicht an die Hand genommen wird und vieles/alles selber entdecken muss.
Ich glaube, dass Porsche erwidern würde, dass Witcher III noch nicht erschienen ist und der Rest der modernen OpenWorld-Titel auf belanglosen, austauschbaren Elementen basiert! (was ich ihm auch ehrlicherweise nicht verdenken kann!)

@Porsche: du machst da allerdings in meinen Augen dennoch einen Fehler: Auch früher hielt sich die Anzahl der Titel mit großer gameplaytechnischer Freiheit und nicht allzu großem Combat-Focus stark in Grenzen. Kommt einem nur nicht so vor, weil die halt um die Jahrtausendwende geballt auftauchten, aber davor und danach?! Nein...
...persönlich hab ich aber gar nicht so viel gegen lineares Gameplay, dann sollte aber meiner Meinung nach zumindest die Handlung nonlinear sein. AlphaProtocol und Witcher II haben gezeigt, dass das durchaus beeindruckend sein kann!
Ansonsten bot Tiny & Big, trotz des geringen Umfangs, einen Haufen Freiheit im Gameplay. Dark Messiah of Might and Magic war auch der Freiheit der 2000er ziemlich nahe. Und zum neusten Hit, Pillars of Eternity, brauch ich glaub ich nichts zu sagen, allein das kann sehr, sehr, sehr viele ultralineare Spiele aufwiegen! :daumen:
 
Wenn man schon CoD erwähnt sollte man MoH nicht vergessen wie auch die alten BiA Titel. I.G.I. oder Soldier of Fortune oder FEAR könnte ich mir auch gut vorstellen
 
Auf meiner Wunschliste wären definitiv:

- Oil Imperium
- Battle Isle 2
- Diablo 2: Lord of Destruction (obwohl es HD Mod gibt)
- Mechwarrior 2
- No One Lives Forever (NOLF) 1
- Wing Commander 1
- Wing Commander 2
- Wing Commander 3
- Command & Conquer 3:Tiberium Sun mit Addons
- MechCommander 1
- MechCommander 2
- Star Wars: X-Wing mit allen Erweiterungen !!!
- Star Wars: Rebel Assault
- Master of Orion 2 !!!
 
Ja sicher, Open-World allein nützt auch nichts, wenn dann sowas wie Skyrim oder The Crew bei herauskommt. Das sind zwar jetzt keine sehr schlechten Spiele, aber sie sind auch nicht sonderlich gut. Ich finde sogar Spiele, die einem auch mal die Schranken weisen und durch bestimmte Nadelöhre führen besser, als welche wo man sich mit allen Freiheiten austoben kann und völlig den roten Faden verliert. Eine gute Story darf einem also nicht allzu viele Freiheiten lassen, sonst wirds langweilig und der eigentliche Kern wird nebensächlich. Deshalb ist es extrem schwer, eine große Welt wie die von The Witcher 3 auch mit interessanten Inhalten zu füllen. Ich kann jetzt schon sagen, dass aufgrund der Größe kein gutes Gameplay möglich ist. Denn ohne Kompass, Questpfeilen und Minimap wäre man aufgeschmissen. Gutes Questdesign erkennt man jedoch u.a. darin, dass es logisch mit der Welt verbunden ist und man ohne ständige Markierungen etc. auskommt. Das macht ein solides Spiel.
 
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Das Problem an OpenWorld/Sandbox ist ,dass es die meisten Entwickler übertreiben und es gleichzeitig nicht hinkriegen.
Man versucht dabei mit riesigen Flächen zu bewerben,hauptsache klingt schön durch große Zahlen,aber da ist einfach nix.
Ich bevorzuge manchmal daher auch lineare Spiele,aber eben noch besser wäre was in der Mitte.
Gibt ja nicht nur 2 Extrema,mich nervt dieser Wahn zu immer größer werdenden Welten massiv.

AC,ED,DA:I usw bei allen führt das nur zu unnötiger,belangloser Spielzeitstreckung.
Denn egal wie weit die Technik voranschreitet eine riesige Welt mit Leben zu füllen,schafft man kaum.
 
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